Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau - # 26
-
NAREA
- registrierte BenutzerIn
- Beiträge: 1645
- Registriert: Sa 14. Aug 2010, 18:15
- Geschlecht: männlich
- Pronomen:
- Hat sich bedankt: 2 Mal
- Danksagung erhalten: 86 Mal
- Kontaktdaten:
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo,
bin gerade von Draußen gekommen. Viel zu kalt um weiter im Garten zu werkeln. Aber einige Arbeiten mußten noch erledigt werden. Zum Beispiel hatte ich die Regenwassertonne noch nicht ausgeleert. Scheiß Arbeit. 200 Liter Wasser mit dem Eimer auf dem Rasen verteilen.
Habe mich sehr warm angezogen. Nur in meinen Gummistiefelchen paßte nicht so viele Socken. Aber zwei schöne Baumwollkittelschürzen, wadenlang und langärmlig, darüber eine Strickjacke und eine Regenjacke halfen mir die Kälte zu ertragen. Da ich hinter dem Haus werkelte, von aller Außenwelt abgeschirmt, wollte mir meine Frau noch was Gutes tun und verpackte meinen Kopf in ein superweiches Kopftuch. War natürlich viel wärmer als wenn man als Mann mal eine Pudelmütze aufsetzt. Ich mag sowieso keine Pudelmützen.
Jetzt sind wir wieder im Warmen. Meine Frau kommt gerade mit zwei Hauskleidern über den Arm ins Zimmer. Kennt ihr sowas? Hauskleider?
Keine, wie in Katalogen angebotenen Superkittelschürzen. Richtig flauschige Kleider, eine Nummer zu groß genäht, um den Relaxreflex zu erhöhen. Bin noch beim Überlegen...........................................
bin gerade von Draußen gekommen. Viel zu kalt um weiter im Garten zu werkeln. Aber einige Arbeiten mußten noch erledigt werden. Zum Beispiel hatte ich die Regenwassertonne noch nicht ausgeleert. Scheiß Arbeit. 200 Liter Wasser mit dem Eimer auf dem Rasen verteilen.
Habe mich sehr warm angezogen. Nur in meinen Gummistiefelchen paßte nicht so viele Socken. Aber zwei schöne Baumwollkittelschürzen, wadenlang und langärmlig, darüber eine Strickjacke und eine Regenjacke halfen mir die Kälte zu ertragen. Da ich hinter dem Haus werkelte, von aller Außenwelt abgeschirmt, wollte mir meine Frau noch was Gutes tun und verpackte meinen Kopf in ein superweiches Kopftuch. War natürlich viel wärmer als wenn man als Mann mal eine Pudelmütze aufsetzt. Ich mag sowieso keine Pudelmützen.
Jetzt sind wir wieder im Warmen. Meine Frau kommt gerade mit zwei Hauskleidern über den Arm ins Zimmer. Kennt ihr sowas? Hauskleider?
Keine, wie in Katalogen angebotenen Superkittelschürzen. Richtig flauschige Kleider, eine Nummer zu groß genäht, um den Relaxreflex zu erhöhen. Bin noch beim Überlegen...........................................
-
NAREA
- registrierte BenutzerIn
- Beiträge: 1645
- Registriert: Sa 14. Aug 2010, 18:15
- Geschlecht: männlich
- Pronomen:
- Hat sich bedankt: 2 Mal
- Danksagung erhalten: 86 Mal
- Kontaktdaten:
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
.................Moni und Uwe schmusten noch den ganzen Abend. " Weißt du daß nächstes Wochenende die Feier mit deinen alten Koleginnen ist?"
" Habe ich verdrängt. Man muß einfach einen Schlußstrich ziehen. Meine Kündigungsfrist habe ich auch gleich mit meinem Resturlaub ausgeglichen. Ich bleibe ab Montag zu Hause."
" Das ging ja schnell. Hast du kein schlechtes Gewissen? Übrigenz, was machen wir nun mit dem schönen Klied, das ich für die Feier bestellt habe? Ich war gestern in einem Lederwarengeschäft und habe einen passenden Gürtel gekauft."
" Soll ich deswegen zu der Feier gehen? Das war doch nicht umsonst. Das Kleid behalten wir doch und immer wenn du mich darin sehen willst, dann ziehe ich es an. das ist versprochen."
" Das ist aber lieb von dir."
Beide vielen sich wieder in die Arme. Diese innige Zuneigung war wohl auch der Grundpfeiler dieser außergewöhnlichen Beziehung.
Uwe hatte Arbeit in einer Catering-Firma gefunden. Nicht das, was er wollte aber erst mal Arbeit. Niemand sollte es wissen, um nicht mit Gerüchten und übelen Nachreden den Neustart zu gefährden.
Hier wurden über 500 Essen jeden Tag ausgeliefert. Uwe war der neuste Mitarbeiter. Der Chefkoch, ein alter Stinkstiefel, ließ die Neuen immer erst spüren, daß sie noch ganz unten stehen. So erwischte es auch Uwe. Statt zu kochen, mußte er als Abwäscher anfangen. Das wollte er nicht aber soll er am ersten Tag schon wieder das Handtuch schmeißen? So fügte er sich.
" Hier ist dein neuer Arbeitsplatz. Du reinigst die schmutzigen Teller und stellst sie dann in den Spüler. Verstanden? Das ist Klaus, dein Vorgänger. Der zeigt dir gleich deinen Kleiderschrank. Da hängen schon deine Arbeitssachen, denn jeder, der hier anfängt, wird Abwäscher. Wäre schade um deine schöne Kochkleidung. Heute steht Klaus dir noch zur Seite." Er ging wieder in Küche. Der Abwaschraum war neben der Küche. Klaus begrüßte Uwe. " Nicht daß du dich wunderst, so wie ich aussehe, so wirst du auch gleich hier arbeiten." Klaus sah nicht aus wie ein Abwäscher, nein, er sah aus als arbeitete er in einer Autowaschanlage. Mit kniehohen Gummstiefeln, langem weißen Kittel, bei dem man nicht sah, was er drunter trug, eine bodenlange weiße Gummischürze, ellbogenlange gelbe Gummihandschuhe und als Demütigung vom Chefkoch angeordnet, ein weißes Kopftuch. Über soviel Arbeitsschutz wunderte sich Uwe doch.....
" Habe ich verdrängt. Man muß einfach einen Schlußstrich ziehen. Meine Kündigungsfrist habe ich auch gleich mit meinem Resturlaub ausgeglichen. Ich bleibe ab Montag zu Hause."
" Das ging ja schnell. Hast du kein schlechtes Gewissen? Übrigenz, was machen wir nun mit dem schönen Klied, das ich für die Feier bestellt habe? Ich war gestern in einem Lederwarengeschäft und habe einen passenden Gürtel gekauft."
" Soll ich deswegen zu der Feier gehen? Das war doch nicht umsonst. Das Kleid behalten wir doch und immer wenn du mich darin sehen willst, dann ziehe ich es an. das ist versprochen."
" Das ist aber lieb von dir."
Beide vielen sich wieder in die Arme. Diese innige Zuneigung war wohl auch der Grundpfeiler dieser außergewöhnlichen Beziehung.
Uwe hatte Arbeit in einer Catering-Firma gefunden. Nicht das, was er wollte aber erst mal Arbeit. Niemand sollte es wissen, um nicht mit Gerüchten und übelen Nachreden den Neustart zu gefährden.
Hier wurden über 500 Essen jeden Tag ausgeliefert. Uwe war der neuste Mitarbeiter. Der Chefkoch, ein alter Stinkstiefel, ließ die Neuen immer erst spüren, daß sie noch ganz unten stehen. So erwischte es auch Uwe. Statt zu kochen, mußte er als Abwäscher anfangen. Das wollte er nicht aber soll er am ersten Tag schon wieder das Handtuch schmeißen? So fügte er sich.
" Hier ist dein neuer Arbeitsplatz. Du reinigst die schmutzigen Teller und stellst sie dann in den Spüler. Verstanden? Das ist Klaus, dein Vorgänger. Der zeigt dir gleich deinen Kleiderschrank. Da hängen schon deine Arbeitssachen, denn jeder, der hier anfängt, wird Abwäscher. Wäre schade um deine schöne Kochkleidung. Heute steht Klaus dir noch zur Seite." Er ging wieder in Küche. Der Abwaschraum war neben der Küche. Klaus begrüßte Uwe. " Nicht daß du dich wunderst, so wie ich aussehe, so wirst du auch gleich hier arbeiten." Klaus sah nicht aus wie ein Abwäscher, nein, er sah aus als arbeitete er in einer Autowaschanlage. Mit kniehohen Gummstiefeln, langem weißen Kittel, bei dem man nicht sah, was er drunter trug, eine bodenlange weiße Gummischürze, ellbogenlange gelbe Gummihandschuhe und als Demütigung vom Chefkoch angeordnet, ein weißes Kopftuch. Über soviel Arbeitsschutz wunderte sich Uwe doch.....
-
NAREA
- registrierte BenutzerIn
- Beiträge: 1645
- Registriert: Sa 14. Aug 2010, 18:15
- Geschlecht: männlich
- Pronomen:
- Hat sich bedankt: 2 Mal
- Danksagung erhalten: 86 Mal
- Kontaktdaten:
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
.............Uwe ging mit Klaus in den Umkleideraum, um ihn seinen Schrank zu zeigen. Der war wirklich schon voll mit allerlei Sachen. Uwe holte die Sachen heraus. Genau wie die von Klaus.
" Habt ihr keine Hosen hier?"
" Du kanst es ja mal probieren, nach einer Stunde ziehst du die freiwillig wieder aus. Und vergiß nicht das Kopftuch, darauf legt der Boss großen wert. Ich weiß nicht warum, aber in der Küche werden auch nur Tücher getragen."
" Da habe ich kein Problem mit, nur hoffentlich stören ihm meine langen Haare nicht."
" Das glaube ich nicht, denn einer der Köche hat auch so Haare wie du. Der hat ein größeres Kopftuch mitgebracht und die Haare hinten wie in einem Säckchen verstaut. Sieht man kaum."
Beim Anziehen des Kittels bemerkte Uwe, daß dieser ein Wickelkittel aus der Damenabteilung war.
" Hast du auch so einen, Klaus?"
" Ja, trägt sich super. Soll ich dir helfen?" Du kannst mir die Gummischürze hinten zubinden."
Dann gingen die beiden wieder in den Abwaschraum, wo sich in den paar Minuten ein riesiger Berg Teller aufgestaut hat.
Von diesen unerwarteten Eindrücken konnte er am Abend zu Hause viel erzählen.....................
" Habt ihr keine Hosen hier?"
" Du kanst es ja mal probieren, nach einer Stunde ziehst du die freiwillig wieder aus. Und vergiß nicht das Kopftuch, darauf legt der Boss großen wert. Ich weiß nicht warum, aber in der Küche werden auch nur Tücher getragen."
" Da habe ich kein Problem mit, nur hoffentlich stören ihm meine langen Haare nicht."
" Das glaube ich nicht, denn einer der Köche hat auch so Haare wie du. Der hat ein größeres Kopftuch mitgebracht und die Haare hinten wie in einem Säckchen verstaut. Sieht man kaum."
Beim Anziehen des Kittels bemerkte Uwe, daß dieser ein Wickelkittel aus der Damenabteilung war.
" Hast du auch so einen, Klaus?"
" Ja, trägt sich super. Soll ich dir helfen?" Du kannst mir die Gummischürze hinten zubinden."
Dann gingen die beiden wieder in den Abwaschraum, wo sich in den paar Minuten ein riesiger Berg Teller aufgestaut hat.
Von diesen unerwarteten Eindrücken konnte er am Abend zu Hause viel erzählen.....................
-
NAREA
- registrierte BenutzerIn
- Beiträge: 1645
- Registriert: Sa 14. Aug 2010, 18:15
- Geschlecht: männlich
- Pronomen:
- Hat sich bedankt: 2 Mal
- Danksagung erhalten: 86 Mal
- Kontaktdaten:
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hi Angelina,
Deine Bedenken sind berechtigt. Für einen Koch ist das sicher nicht die Erfüllung. Aber er wollte es so. Sein bisheriger Job hat ihn wohl auch nicht mehr so richtig gefallen. Familie und 5 Tage unterwegs, das muß man erst verkraften. Ich bin optimistisch, daß er noch was findet, was ihn ausfüllt. Das wäre dann aber auch das Ende der Geschichte.
Viele Grüße Willfried
Deine Bedenken sind berechtigt. Für einen Koch ist das sicher nicht die Erfüllung. Aber er wollte es so. Sein bisheriger Job hat ihn wohl auch nicht mehr so richtig gefallen. Familie und 5 Tage unterwegs, das muß man erst verkraften. Ich bin optimistisch, daß er noch was findet, was ihn ausfüllt. Das wäre dann aber auch das Ende der Geschichte.
Viele Grüße Willfried
-
Catharinchen
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
NEIN warum?
Mir würd noch so viel einfallen was Uwe passieren könnte und er erleben könnte und dir sicher auch
also so lange weiterschreiben bitte bis Lena 18 ist und dann ihren eigenen Crossdresser findet und ihn heiratet und dann kriegen sie gaaanz viele Crossdresser Kinder und hachja <3

-
Catharinchen
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
NEIN warum?
Mir würd noch so viel einfallen was Uwe passieren könnte und er erleben könnte und dir sicher auch
also so lange weiterschreiben bitte bis Lena 18 ist und dann ihren eigenen Crossdresser findet und ihn heiratet und dann kriegen sie gaaanz viele Crossdresser Kinder und hachja <3

-
NAREA
- registrierte BenutzerIn
- Beiträge: 1645
- Registriert: Sa 14. Aug 2010, 18:15
- Geschlecht: männlich
- Pronomen:
- Hat sich bedankt: 2 Mal
- Danksagung erhalten: 86 Mal
- Kontaktdaten:
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
..............Uwes erster Tag ging lange. Lena war schon im Bett und Moni wollte nicht herterher telefonieren, wo Uwe bleibt. Der erzählte von seinem ersten Tag und wie er schuften mußte. Den nächsten Tag ist er allein, denn Klaus darf jetzt in der Küche arbeiten. Klaus ist Lehrling und will auch mal Koch werden. So hatte er sich den Anfang der Lehre auch nicht vorgestellt. Vieleicht ist eine Catering-Firma nicht das Richtige, um kochen zu lernen. Jedenfalls steht er schon mal am Herd. Da will Uwe noch hin. Aber soll er solange warten bis ein neuer Lehrling kommt? Drei Tage will er es durchhalten, dann wird er mit dem Chefkoch sprechen. Als er Moni erzählte, daß er schon wieder in einem Damenkittel arbeitet, mußte sie schmunzeln. " Du kommst einfach nicht weg davon, mein Schatz. Soll ich dir die Haare kürzer schneiden? Dann hast du es einfacher."
" Nein laß mal. Da ist noch ein Koch mit so langen Haaren. Den habe ich zum Feierabend gefragt, wie er damit zurechtkommt. Er hat mir gezeigt, wie er seine Haare in sein großes Tuch einlegt und im Nacken verknotet. Der Chef hat nichts dagegen. Du müstest mir nur so ein größeres Tuch heraussuchen und ich übe mal schon."
" Und du arbeitest da wirklich ohne Hose?"
" Ja, aber sicher nur an der Geschirrspülmaschine."
Moni ging an ihren Schrank, in dem alle ihre Tücher liegen. Sie nahm alle heraus und rief Uwe. Er sollte sich selbst ein Tuch aussuchen. Schön wäre ein Einfarbiges. Es gab so Eines. Beige und etwas größer als die ein Kleines. Natürlich auch viel kleiner als Monis Lieblingstücher, mit denen Uwe auch schon oft Bekanntschaft geschlossen hat. Besonders in ihrer Anfangszeit, in der Moni immer versucht hat Uwe
mal mit Kopftuch zu sehen. " Ich würde das hier nehmen. Soll ich mal probieren es dir umzubinden, so wie dein Kollege es trägt?"
Ohne Uwes Antwort abzuwarten, legte sie das Tuch um seine Stirn und band die Enden zusammen. Dann nahm sie seine Haare und wickelte sie wie zu einem Dutt. Nun nahm sie nur noch den langen Zipfel des Tuches und wickelte die Haare darin ein, so das jetzt alles hinter den verknoteten Bändern fixiert werden konnte.
" Schatz, das willst du jeden Morgen alleine schaffen? Das glaube ich nicht."
" Also doch abschneiden?"
" Versuche es doch erst mal allein zu schaffen."
Uwe probierte und probierte. Das Tuch umbinden war kein Problem, seine Haare zusammenwickeln und im Tuchende verstauen, das war sein Problem.
" Nein laß mal. Da ist noch ein Koch mit so langen Haaren. Den habe ich zum Feierabend gefragt, wie er damit zurechtkommt. Er hat mir gezeigt, wie er seine Haare in sein großes Tuch einlegt und im Nacken verknotet. Der Chef hat nichts dagegen. Du müstest mir nur so ein größeres Tuch heraussuchen und ich übe mal schon."
" Und du arbeitest da wirklich ohne Hose?"
" Ja, aber sicher nur an der Geschirrspülmaschine."
Moni ging an ihren Schrank, in dem alle ihre Tücher liegen. Sie nahm alle heraus und rief Uwe. Er sollte sich selbst ein Tuch aussuchen. Schön wäre ein Einfarbiges. Es gab so Eines. Beige und etwas größer als die ein Kleines. Natürlich auch viel kleiner als Monis Lieblingstücher, mit denen Uwe auch schon oft Bekanntschaft geschlossen hat. Besonders in ihrer Anfangszeit, in der Moni immer versucht hat Uwe
mal mit Kopftuch zu sehen. " Ich würde das hier nehmen. Soll ich mal probieren es dir umzubinden, so wie dein Kollege es trägt?"
Ohne Uwes Antwort abzuwarten, legte sie das Tuch um seine Stirn und band die Enden zusammen. Dann nahm sie seine Haare und wickelte sie wie zu einem Dutt. Nun nahm sie nur noch den langen Zipfel des Tuches und wickelte die Haare darin ein, so das jetzt alles hinter den verknoteten Bändern fixiert werden konnte.
" Schatz, das willst du jeden Morgen alleine schaffen? Das glaube ich nicht."
" Also doch abschneiden?"
" Versuche es doch erst mal allein zu schaffen."
Uwe probierte und probierte. Das Tuch umbinden war kein Problem, seine Haare zusammenwickeln und im Tuchende verstauen, das war sein Problem.
-
NAREA
- registrierte BenutzerIn
- Beiträge: 1645
- Registriert: Sa 14. Aug 2010, 18:15
- Geschlecht: männlich
- Pronomen:
- Hat sich bedankt: 2 Mal
- Danksagung erhalten: 86 Mal
- Kontaktdaten:
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
" Ich kann es dir jeden morgen umbinden."
" Das wäre wohl die beste Lösung, bevor ich aus Verzweiflung zum Frisör laufe."
" Es wäre auch schade um deine schönen Haare. Ich beneide dich sowieso darum. Es gibt viele Männer, die tolle Haare haben."
" Ja aber wenn das mit dem Beruf nicht zu vereinbaren ist, dann müssen die eben ab."
" Weißt du überhaupt noch, wie du mit kurzen Haaren aussiehst?"
" Nö, das ist schon ewig her. Auch meine Mutter fand meine Haare schöner als ihre und hat nichts gegen lange Haare gehabt."
" Komm wir üben noch bis du es kannst."
Beide beschäftigten sich den ganzen Abend mit Uwes Haaren.
Am nächsten Arbeitstag, als Uwe wieder an seiner Spülmaschine stand ( er hatte trotz üben, es nicht geschafft, seine Haare zu verstecken) , kam der Chefkoch, um zu sehen, wie Uwe mit der Arbeit klarkommt. Er sah nun auch genauer hin, was Uwe machte. " Ich sage mal einfach du zu dir. Du Uwe, hier in der Abwäsche dulde ich deine Haare aber in der Küche will ich kein Härchen sehen. Egal wie du das machst. Da müssen wir Hygieneregeln einhalten aber wem erzähle ich das. Nach ein paar Tagen bist du von dieser Arbeit erlöst, dann kommt der Profiabwäscher aus dem Urlaub zurück. Übrigens, nehme das mit dem Kittelchen nicht persönlich. Hat sich seit Jahren eingebürgert, daß Neue immer erst getestet werden. Manche haben sich geziert wie kleine Mädchen so einen Kittel zu tragen. Die waren nichts für uns. Daß du sofort alles angezogen hast, hat dir bei allen Kollegen sofort Respekt verschafft. Halte die paar Tage noch durch, dann stehst du am Herd, so wie Klaus. Der Junge hat auch kein Aufhebens gemacht und wird nun in die Kochkunst eingeweiht, soweit wir hier überhaupt Künste vermitteln können. Also Uwe, Kopf hoch und durch."
Wow, was war denn das?...................................
" Das wäre wohl die beste Lösung, bevor ich aus Verzweiflung zum Frisör laufe."
" Es wäre auch schade um deine schönen Haare. Ich beneide dich sowieso darum. Es gibt viele Männer, die tolle Haare haben."
" Ja aber wenn das mit dem Beruf nicht zu vereinbaren ist, dann müssen die eben ab."
" Weißt du überhaupt noch, wie du mit kurzen Haaren aussiehst?"
" Nö, das ist schon ewig her. Auch meine Mutter fand meine Haare schöner als ihre und hat nichts gegen lange Haare gehabt."
" Komm wir üben noch bis du es kannst."
Beide beschäftigten sich den ganzen Abend mit Uwes Haaren.
Am nächsten Arbeitstag, als Uwe wieder an seiner Spülmaschine stand ( er hatte trotz üben, es nicht geschafft, seine Haare zu verstecken) , kam der Chefkoch, um zu sehen, wie Uwe mit der Arbeit klarkommt. Er sah nun auch genauer hin, was Uwe machte. " Ich sage mal einfach du zu dir. Du Uwe, hier in der Abwäsche dulde ich deine Haare aber in der Küche will ich kein Härchen sehen. Egal wie du das machst. Da müssen wir Hygieneregeln einhalten aber wem erzähle ich das. Nach ein paar Tagen bist du von dieser Arbeit erlöst, dann kommt der Profiabwäscher aus dem Urlaub zurück. Übrigens, nehme das mit dem Kittelchen nicht persönlich. Hat sich seit Jahren eingebürgert, daß Neue immer erst getestet werden. Manche haben sich geziert wie kleine Mädchen so einen Kittel zu tragen. Die waren nichts für uns. Daß du sofort alles angezogen hast, hat dir bei allen Kollegen sofort Respekt verschafft. Halte die paar Tage noch durch, dann stehst du am Herd, so wie Klaus. Der Junge hat auch kein Aufhebens gemacht und wird nun in die Kochkunst eingeweiht, soweit wir hier überhaupt Künste vermitteln können. Also Uwe, Kopf hoch und durch."
Wow, was war denn das?...................................
-
NAREA
- registrierte BenutzerIn
- Beiträge: 1645
- Registriert: Sa 14. Aug 2010, 18:15
- Geschlecht: männlich
- Pronomen:
- Hat sich bedankt: 2 Mal
- Danksagung erhalten: 86 Mal
- Kontaktdaten:
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo an ALLE !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Ein schönes und gesundes WEIHNACHTSFEST wünschen wir EUCH.
Ich möchte mich auch bei bei all den Lesern bedanken, die mir bis jetzt die Treue gehalten haben. Ihr seid meine Motivation für all die Texte, die hier zu lesen sind.
Ein ganz großen DANKESCHÖN dafür.
Willfried
Doris
FROHE WEIHNACHT
Ein schönes und gesundes WEIHNACHTSFEST wünschen wir EUCH.
Ich möchte mich auch bei bei all den Lesern bedanken, die mir bis jetzt die Treue gehalten haben. Ihr seid meine Motivation für all die Texte, die hier zu lesen sind.
Ein ganz großen DANKESCHÖN dafür.
Willfried
Doris
FROHE WEIHNACHT
-
Anne-Mette
- Administratorin
- Beiträge: 27133
- Registriert: Sa 24. Nov 2007, 18:19
- Geschlecht: W
- Pronomen: sie
- Wohnort (Name): Ringsberg
- Forum-Galerie: gallery/album/1
- Hat sich bedankt: 191 Mal
- Danksagung erhalten: 2116 Mal
- Gender:
- Kontaktdaten:
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Moin,
... und Dir herzlichen Dank für die Geschichte, die sich einer starken Anhängerschaft erfreut
Gruß und Frohe Weihnacht
Anne-Mette
... und Dir herzlichen Dank für die Geschichte, die sich einer starken Anhängerschaft erfreut
Gruß und Frohe Weihnacht
Anne-Mette
-
NAREA
- registrierte BenutzerIn
- Beiträge: 1645
- Registriert: Sa 14. Aug 2010, 18:15
- Geschlecht: männlich
- Pronomen:
- Hat sich bedankt: 2 Mal
- Danksagung erhalten: 86 Mal
- Kontaktdaten:
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
..............Uwe wunderte sich über seinen Chef. Als er zu Feierabend Klaus in der Umkleide sah, war er irritiert. Er hatte wieder oder noch den weißen Wickelkittel an. Er wollte wissen, ob der ihm so gut gefällt. Klaus erzählte ihm, daß er seinen Kochanzug noch kurz vor Feierabend verschmutzt hat und nicht für die 2 Stunden einen neuen Anzug nehmen wollte. " Hat dir der Chef schon gesagt, wielange du noch im Spülraum bleiben mußt?"
"Nein, er hat nur von bald gesprochen, was das immer heißen mag."
" Da weiß ich mehr. Er hat heute in der Küche erzählt, daß er in Zukunft wöchentlich wechseln will. Das hält er für gerechter."
" Na bin ich mal gespannt."
Klaus zerrte an den Bändern seines Kittels. Er hat bei der Eile statt einer Schleiße einen Knoten gemacht. "Kannst du mich mal befreien Uwe?" Uwe stellte sich hinter Klaus und werkelte an dem schon sehr festen Knoten. "Geschafft, stell dir mal vor, du machst das zu Hause und keiner ist da.?" "Ich kann dir verraten, daß ich zu Hause einen Kittel im Schrank habe. Den hat mir meine Mutter dort reingehängt. Als ich zu Hause ausgezogen bin, mir eine kleine Wohnung eingerichtet habe, kam sie mit dem Kittel an, weil ich sicher auch kochen und putzen müsse. Nur war er schneeweiß mit dunklem Kragen." Wann ziehst du den denn an?"
"Fast gar nicht, denn was soll ich mit einem weißen Kittel? Der ist immer sofort schmutzig. .....Wollen wir noch ein Bier trinken gehen?"
"Klar, da komme ich mit." Beide steuerten eine kleine Kneipean, die auf dem Nachhauseweg lag. Eine nette Kellnerin servierte ihnen 2 Biere.
"Kannst du dir vorstellen, daß ich auch schon mal als Kellnerin in einem Lokal ausgeholfen habe?"
"Als Kellnerin?"
"Ja, da kam spät am Abend noch ein Bus mit einer Karnevalsgesellschaft in das Lokal. Alle ziemlich angeheitert. Da fragte mich die Chefin des Lokals, ob ich nicht mal in der Gaststube helfen könnte. Sie hätte aber keine Kellnergarderobe, nur Sachen für eine Kellnerin."
"Und hast du Angst gehabt?"
"Nicht viel, komisch war es trotzdem. Aber da die Leute schon gut angeheitert waren, glaube ich nicht, daß sie sich große Gedanken gemacht haben, wer sie da bedient."
"Das hätte ich mich nicht getraut." "Du trägst doch in der Küche auch einen Damenkittel?" "Das ist was anderes. Da stört es mich nicht und ich weiß, daß die anderen Köche das auch schon durchhaben," "Da hast du recht."
"Ich hatte als 14 jähriger das erste Mal Mädchensachen am Körper. Es war in einem Schwimmlager. Unsere Klasse wollte in den Sommerferien an die Ostsee. Dafür war Bedingung, daß alle einen Schmimmpaß haben mußten. Warum ich keinen hatte weiß ich nicht mehr. Jedenfalls waren wir nur 2 Jungen, die den noch brauchten. Also suchte unsere Lehrerin einen Lehrgang, den wir vor der Reise noch besuchen sollten, wenn wir mit wollten. Sie fand einen Lehrgang der nur von Mädchen besucht wurde. Mein Kumpel und ich waren natürlich begeistert. Leider konnten wir unser damaliges pubertäre Machogehabe nicht ablegen und hatte hier schlechte Karten. Ich noch mehr als mein Kumpel. An einem Regentag, der dazu noch recht kalt war, viel schwimmen lernen aus. Eis war ein Freibad. Da hatten die Mädchen lage Weile und Zeit uns zu ärgern. Leider war ich der Erste, den es erwischte. Ich hatte auch den größeren Rand gehabt. Sie schnappte mich vom Flur weg und zogen mich in eines ihrer Zimmer. Sehen konnte ich nicht mehr viel, weil ich sofort ein Tuch vor die Augen bekam. Wehren war zwecklos, denn 4 Mädchen an Armen und Beinen konnte ich nicht abschütteln. Ich wußte nicht was sie vorhaben. Etwas Angst überkam mich auch. Als sie mich dann bis auf meine Slips auszogen, wurde mir mulmig. Sie schienen sich wohl nur durch Handzeichen zu verständigen, denn ich hörte kein Wort. An meinen Beinen merkte ich, daß ich Strümpfe angezogen bekam. Meine Arme wurden bewegt und ein Engegefühl auf der Brust war zu spüren. Ständig wurde mein Körper hin und her bewegt. Als das vorbei war, nahmen sie mir das Tuch von den Augen. Gleich hatte ich wieder irgendwas darauf zu liegen, nur noch auf den Augen. Dann Creme im Gesicht, viel Creme, die sie oder mehrere in meinem Gesicht verbreiteten. Dann hielt ein Mädchen meinen KOpf fest und eine andere bemalte mir die Lippen. Ich wurde aufgesetzt und angezogen. Arme hoch und runter. Aufstehen und setzen. Ein nie erlebtes Gefühl , mir wurde ein Kopftuch umgebunden. Es ging so schnell, daß sie nur einen Knoten im Nacken machen konten. Dann kam der Moment, daß sie mir die Pats von den Augennahmen. Sehen konnte ich nichts. Mindestens eine Stunde im Dunkel. Langsam gewöhnte ich mich an das Licht, sah aber trotzdem nicht viel. Nur, daß sie mir ein Kleid und Strümpfe mit Schuhen dran, angezogen hatten. Und das Schlimmste, sie hatte meine Fingernägel weinrot bemalt. Es war nirgents ein Spiegel. "So kleiner Klaus, oder besser Klausine, jetzt wirst du deinen Kumpel suchen und mit ihm zur Eisdiele gehen und diese Schüssel für uns füllen lassen. Wenn du das nicht hinbekommst, dann werden wir dir für heute Nacht noch ein Nachthemd bringen. Deine Sachen haben wir schon versteckt. So nun mach dich auf den Weg."
"Grausam, dachte ich mir, was die mit dir gemacht haben. Erst wollte ich wissen, wie ich aussah. Im Waschraum waren ja Spiegel. Komisches Gefühl sich zu sehen und doch sich nicht zu erkennen. Diese rosa Creme, die roten Lippen und das Kopftuch, das das Gesicht schmal machte, entfremdete mich. Ich habe nicht nachgedacht, ob ich es abnehmen und die Creme abwischen soll. Wie würde ich dann aussehen? Mein Kumpel hatte sich irgendwo versteckt. Ich wollte aber nicht im Nachthemd schlafen und machte mich alleine auf den Weg zum Eisladen. Ich war für einen 14 jährigen Jungen recht klein und sicher auch deshalb beachtete mich niemand, weil er nur ein kleines Mädchen mit eine Schüssel sah."
"Uwe, ich sage dir, ich hatte Angst erkannt zu werden. Ich hatte Angst, ein Junge könnte mich ansprechen. Ich war ein haufen Angst. Ich weiß nicht, ob du dir das vorstellen kannst, es war Angst und Scham. Warum ich mich schämen sollte, weiß ich heute nicht mehr. Man denkt, man macht was Verbotenes."
"Laß mal Klaus, dieses Gefühl hatte ich auch schon. Ich war ein paar Jahre älter als du damals. Ich hatte eine Freundin.............................................
"Nein, er hat nur von bald gesprochen, was das immer heißen mag."
" Da weiß ich mehr. Er hat heute in der Küche erzählt, daß er in Zukunft wöchentlich wechseln will. Das hält er für gerechter."
" Na bin ich mal gespannt."
Klaus zerrte an den Bändern seines Kittels. Er hat bei der Eile statt einer Schleiße einen Knoten gemacht. "Kannst du mich mal befreien Uwe?" Uwe stellte sich hinter Klaus und werkelte an dem schon sehr festen Knoten. "Geschafft, stell dir mal vor, du machst das zu Hause und keiner ist da.?" "Ich kann dir verraten, daß ich zu Hause einen Kittel im Schrank habe. Den hat mir meine Mutter dort reingehängt. Als ich zu Hause ausgezogen bin, mir eine kleine Wohnung eingerichtet habe, kam sie mit dem Kittel an, weil ich sicher auch kochen und putzen müsse. Nur war er schneeweiß mit dunklem Kragen." Wann ziehst du den denn an?"
"Fast gar nicht, denn was soll ich mit einem weißen Kittel? Der ist immer sofort schmutzig. .....Wollen wir noch ein Bier trinken gehen?"
"Klar, da komme ich mit." Beide steuerten eine kleine Kneipean, die auf dem Nachhauseweg lag. Eine nette Kellnerin servierte ihnen 2 Biere.
"Kannst du dir vorstellen, daß ich auch schon mal als Kellnerin in einem Lokal ausgeholfen habe?"
"Als Kellnerin?"
"Ja, da kam spät am Abend noch ein Bus mit einer Karnevalsgesellschaft in das Lokal. Alle ziemlich angeheitert. Da fragte mich die Chefin des Lokals, ob ich nicht mal in der Gaststube helfen könnte. Sie hätte aber keine Kellnergarderobe, nur Sachen für eine Kellnerin."
"Und hast du Angst gehabt?"
"Nicht viel, komisch war es trotzdem. Aber da die Leute schon gut angeheitert waren, glaube ich nicht, daß sie sich große Gedanken gemacht haben, wer sie da bedient."
"Das hätte ich mich nicht getraut." "Du trägst doch in der Küche auch einen Damenkittel?" "Das ist was anderes. Da stört es mich nicht und ich weiß, daß die anderen Köche das auch schon durchhaben," "Da hast du recht."
"Ich hatte als 14 jähriger das erste Mal Mädchensachen am Körper. Es war in einem Schwimmlager. Unsere Klasse wollte in den Sommerferien an die Ostsee. Dafür war Bedingung, daß alle einen Schmimmpaß haben mußten. Warum ich keinen hatte weiß ich nicht mehr. Jedenfalls waren wir nur 2 Jungen, die den noch brauchten. Also suchte unsere Lehrerin einen Lehrgang, den wir vor der Reise noch besuchen sollten, wenn wir mit wollten. Sie fand einen Lehrgang der nur von Mädchen besucht wurde. Mein Kumpel und ich waren natürlich begeistert. Leider konnten wir unser damaliges pubertäre Machogehabe nicht ablegen und hatte hier schlechte Karten. Ich noch mehr als mein Kumpel. An einem Regentag, der dazu noch recht kalt war, viel schwimmen lernen aus. Eis war ein Freibad. Da hatten die Mädchen lage Weile und Zeit uns zu ärgern. Leider war ich der Erste, den es erwischte. Ich hatte auch den größeren Rand gehabt. Sie schnappte mich vom Flur weg und zogen mich in eines ihrer Zimmer. Sehen konnte ich nicht mehr viel, weil ich sofort ein Tuch vor die Augen bekam. Wehren war zwecklos, denn 4 Mädchen an Armen und Beinen konnte ich nicht abschütteln. Ich wußte nicht was sie vorhaben. Etwas Angst überkam mich auch. Als sie mich dann bis auf meine Slips auszogen, wurde mir mulmig. Sie schienen sich wohl nur durch Handzeichen zu verständigen, denn ich hörte kein Wort. An meinen Beinen merkte ich, daß ich Strümpfe angezogen bekam. Meine Arme wurden bewegt und ein Engegefühl auf der Brust war zu spüren. Ständig wurde mein Körper hin und her bewegt. Als das vorbei war, nahmen sie mir das Tuch von den Augen. Gleich hatte ich wieder irgendwas darauf zu liegen, nur noch auf den Augen. Dann Creme im Gesicht, viel Creme, die sie oder mehrere in meinem Gesicht verbreiteten. Dann hielt ein Mädchen meinen KOpf fest und eine andere bemalte mir die Lippen. Ich wurde aufgesetzt und angezogen. Arme hoch und runter. Aufstehen und setzen. Ein nie erlebtes Gefühl , mir wurde ein Kopftuch umgebunden. Es ging so schnell, daß sie nur einen Knoten im Nacken machen konten. Dann kam der Moment, daß sie mir die Pats von den Augennahmen. Sehen konnte ich nichts. Mindestens eine Stunde im Dunkel. Langsam gewöhnte ich mich an das Licht, sah aber trotzdem nicht viel. Nur, daß sie mir ein Kleid und Strümpfe mit Schuhen dran, angezogen hatten. Und das Schlimmste, sie hatte meine Fingernägel weinrot bemalt. Es war nirgents ein Spiegel. "So kleiner Klaus, oder besser Klausine, jetzt wirst du deinen Kumpel suchen und mit ihm zur Eisdiele gehen und diese Schüssel für uns füllen lassen. Wenn du das nicht hinbekommst, dann werden wir dir für heute Nacht noch ein Nachthemd bringen. Deine Sachen haben wir schon versteckt. So nun mach dich auf den Weg."
"Grausam, dachte ich mir, was die mit dir gemacht haben. Erst wollte ich wissen, wie ich aussah. Im Waschraum waren ja Spiegel. Komisches Gefühl sich zu sehen und doch sich nicht zu erkennen. Diese rosa Creme, die roten Lippen und das Kopftuch, das das Gesicht schmal machte, entfremdete mich. Ich habe nicht nachgedacht, ob ich es abnehmen und die Creme abwischen soll. Wie würde ich dann aussehen? Mein Kumpel hatte sich irgendwo versteckt. Ich wollte aber nicht im Nachthemd schlafen und machte mich alleine auf den Weg zum Eisladen. Ich war für einen 14 jährigen Jungen recht klein und sicher auch deshalb beachtete mich niemand, weil er nur ein kleines Mädchen mit eine Schüssel sah."
"Uwe, ich sage dir, ich hatte Angst erkannt zu werden. Ich hatte Angst, ein Junge könnte mich ansprechen. Ich war ein haufen Angst. Ich weiß nicht, ob du dir das vorstellen kannst, es war Angst und Scham. Warum ich mich schämen sollte, weiß ich heute nicht mehr. Man denkt, man macht was Verbotenes."
"Laß mal Klaus, dieses Gefühl hatte ich auch schon. Ich war ein paar Jahre älter als du damals. Ich hatte eine Freundin.............................................
-
NAREA
- registrierte BenutzerIn
- Beiträge: 1645
- Registriert: Sa 14. Aug 2010, 18:15
- Geschlecht: männlich
- Pronomen:
- Hat sich bedankt: 2 Mal
- Danksagung erhalten: 86 Mal
- Kontaktdaten:
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
............Aber das kann ich dir bei unserem nächsten Bier erzählen. Jetzt will ich wissen, wie es bei dir weitergegangen ist."
"Also ich mit meiner Schüssel für das Eis die Straße lang. Von meinem Kumpel keine Spur. Nur 4 Mädchen, die so 50 m Abstand hielten, um mich zu beobachten. Dann stand ich vor dem Eisladen. Herzklopfen, weil ich immer noch dachte, ich mache hier was, das nicht normal war. War es auch nicht aber verboten war es auch nicht. Sollte jemand fragen, dann wollte ich mit der verlorenen Wette antworten. Also rein und Eis für 10 Personen einfüllen lassen. Und schon war ich wieder draußen. Es hat gar nicht weh getan. Etwas selbstbewußter und die Mädchen hinter mir ignorierend, ging ich zur Unterkunft zurück. Der Himmel klarte auf und die Sonne kam heraus. Als ich dort ankam, ging schon die Information rum, daß nach dem Essen Schwimmen gelernt wird. Der Rest der Mädchen empfing mich schon mit höllischem Jubel. Auf dem Tisch standen 12 Tellerchen für das Eis. Ich bekam eine Schürze umgebunden, von der ich nicht weiß, woher die kam, und mußte das Eis verteilen. Ich wurde aber sofort darauf hingewiesen, daß mein Kumpel nicht da sei. Also nur 11 Eis. Da er mit mir zur Eisdiele gehen sollte, war diese Aktion als nicht erfüllt bewertet worden. Ich wußte immer noch nicht wo dieser Feigling sich versteckt hatte. Er brauchte nicht mal einen Rock anziehen. Er sollte nur als mein Freund neben mir gehen und was das eigentlich sollte, weiß ich auch nicht. Jedenfalls aßen wir alle das Eis auf, warteten das Mittagessen ab, um schwimmen zu gehen. Keines der Mädchen kam zu mir, um mich aus den Sachen zu befreien. Durch eine Frage meinerseits, warum ich nicht aus dieser Kleidung befreit werde (so hochtrabend war die Frage sicher nicht gestellt worden), wurde mir mitgeteilt, daß ich mich bei meinem Kumpel bedanken soll. Er war Bestandteil des Deals. Wenn er sich verdrückt, dich allein läßt, dann ist es kein Kumpel. Jetzt mußt du den Rest ausbaden. Sie schleppten mich wieder in ein Mädchenzimmer und entkleideten mich. Endlich dachte ich mir. Ein Bett wurde mit einer Decke abgehängt. Dahinter sollte ich einen Badeanzug anziehen. Was blieb mir übrig. Ein neues Gefühl, denn noch nie hatte ich sowas an. Sie rissen die Decke weg und sohen einen etwas konfusen Jungen auf dem Bett sitzen. Ich wollte etwas fragen, da bekam ich schon eine Antwort, die ich nicht hören wollte. Daß ich keine Angst haben brauche, ich bekäme eine tolle Badekappe. Ganz perplex registrierte ich, daß die Mädels mit mir so zum Schwimmuntericht gehen wollten. Ich hielt mich an den Bettpfosten fest. Ich wollte das nicht. Aber zwei Mädchen kamen mit ihren Fingern zu nah an meinen Körper und fingen an mich zu kitzeln. Das war eine Folter für meinen Körper und ich ergab mich sofort. Wie ein williges Schaf lief ich mit den Tyranninnen zum Schwimmbad. Ich glaube aus Mitleid haben sie mir ein Strandkleid gegeben. Sicher, daß ich nicht so friere.
Uwe ich höre jetzt auf, die Geschichte ist zu lag. Außerdem rede ich die ganze Zeit. Würde dich das Ende denn überhaupt interessieren??????????????????"
"Also ich mit meiner Schüssel für das Eis die Straße lang. Von meinem Kumpel keine Spur. Nur 4 Mädchen, die so 50 m Abstand hielten, um mich zu beobachten. Dann stand ich vor dem Eisladen. Herzklopfen, weil ich immer noch dachte, ich mache hier was, das nicht normal war. War es auch nicht aber verboten war es auch nicht. Sollte jemand fragen, dann wollte ich mit der verlorenen Wette antworten. Also rein und Eis für 10 Personen einfüllen lassen. Und schon war ich wieder draußen. Es hat gar nicht weh getan. Etwas selbstbewußter und die Mädchen hinter mir ignorierend, ging ich zur Unterkunft zurück. Der Himmel klarte auf und die Sonne kam heraus. Als ich dort ankam, ging schon die Information rum, daß nach dem Essen Schwimmen gelernt wird. Der Rest der Mädchen empfing mich schon mit höllischem Jubel. Auf dem Tisch standen 12 Tellerchen für das Eis. Ich bekam eine Schürze umgebunden, von der ich nicht weiß, woher die kam, und mußte das Eis verteilen. Ich wurde aber sofort darauf hingewiesen, daß mein Kumpel nicht da sei. Also nur 11 Eis. Da er mit mir zur Eisdiele gehen sollte, war diese Aktion als nicht erfüllt bewertet worden. Ich wußte immer noch nicht wo dieser Feigling sich versteckt hatte. Er brauchte nicht mal einen Rock anziehen. Er sollte nur als mein Freund neben mir gehen und was das eigentlich sollte, weiß ich auch nicht. Jedenfalls aßen wir alle das Eis auf, warteten das Mittagessen ab, um schwimmen zu gehen. Keines der Mädchen kam zu mir, um mich aus den Sachen zu befreien. Durch eine Frage meinerseits, warum ich nicht aus dieser Kleidung befreit werde (so hochtrabend war die Frage sicher nicht gestellt worden), wurde mir mitgeteilt, daß ich mich bei meinem Kumpel bedanken soll. Er war Bestandteil des Deals. Wenn er sich verdrückt, dich allein läßt, dann ist es kein Kumpel. Jetzt mußt du den Rest ausbaden. Sie schleppten mich wieder in ein Mädchenzimmer und entkleideten mich. Endlich dachte ich mir. Ein Bett wurde mit einer Decke abgehängt. Dahinter sollte ich einen Badeanzug anziehen. Was blieb mir übrig. Ein neues Gefühl, denn noch nie hatte ich sowas an. Sie rissen die Decke weg und sohen einen etwas konfusen Jungen auf dem Bett sitzen. Ich wollte etwas fragen, da bekam ich schon eine Antwort, die ich nicht hören wollte. Daß ich keine Angst haben brauche, ich bekäme eine tolle Badekappe. Ganz perplex registrierte ich, daß die Mädels mit mir so zum Schwimmuntericht gehen wollten. Ich hielt mich an den Bettpfosten fest. Ich wollte das nicht. Aber zwei Mädchen kamen mit ihren Fingern zu nah an meinen Körper und fingen an mich zu kitzeln. Das war eine Folter für meinen Körper und ich ergab mich sofort. Wie ein williges Schaf lief ich mit den Tyranninnen zum Schwimmbad. Ich glaube aus Mitleid haben sie mir ein Strandkleid gegeben. Sicher, daß ich nicht so friere.
Uwe ich höre jetzt auf, die Geschichte ist zu lag. Außerdem rede ich die ganze Zeit. Würde dich das Ende denn überhaupt interessieren??????????????????"
-
NAREA
- registrierte BenutzerIn
- Beiträge: 1645
- Registriert: Sa 14. Aug 2010, 18:15
- Geschlecht: männlich
- Pronomen:
- Hat sich bedankt: 2 Mal
- Danksagung erhalten: 86 Mal
- Kontaktdaten:
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
....."Ja sehr, aber heute nicht mehr. Schau mal auf die Uhr." "Man, da haben wir ins aber verplauscht. Wollen wir das irgendwann noch mal machen? Ich erzähle mein Erlebnis zu Ende und du erzählst mir dein Erlebnis."
" Das machen wir so."
Beide zahlten und gingen dann nach Hause.
Moni war schon unruhig aber Uwe hatte eine gute Entschuldigung. Man muß sich auch mal mit seinen neuen Kollegen anfreunden. Moni war nur an diesem Abend so gespannt auf Uwes Rückkehr, weil sie ihm unbedingt was vorführen wollte. Sie nahm Uwe mit in Lenas Zimmer. Die schlief noch nicht. Moni nahm sie hoch und deutete auf Uwe. Lenas Augen strahlten in an. P-a-p.a. So kam es aus dem kleinen Mündchen. Aus Uwes Augen kamen kleine Tränchen. Das war wirklich ein toller Moment. Beide freuten sich und legten Lena wieder ins Bett.
"Was habt ihr so lange gemacht?"
"Als ich mich zum Feierabend umgezogen habe, kam Klaus, mein Vorgänger an der Spülmaschine, herein und machte auch Schluß. Nur hatte er wieder seinen Wickelkittel an, den man in der Küche brauchte. So kamen wir ins Gespräch und gingen danach noch in diese Kneipe, die auf dem Weg zur Arbeit liegt. Mehr war nicht."
"Dann hast du sicher schon gegessen?"
"Nein, mein Schatz, das mache ich am Liebsten mit dir."
"Das ist aber sehr nett von dir. Glaubst du, daß ich bis 8,30 Uhr warte bis du mit mir ißt?"
"Ja, das habe ich gedacht."
"Falsch gedacht, ich werde dir jetzt nur noch beim Essen zuschauen."
"Vieleicht kannst du ja ein Schlückchen Wein zum Zuschauen trinken?"
"Ja aber nur wenn du dich vorher umziehst. Du hast den Geruch der ganzen Kneipe mitgebracht."
"Ist ja schon gut, ich hau schon ab."
Moni ging in die Küche und Uwe ging ins Bad und machte sich für die Nacht fertig. Wieder hatte Moni ihren Pyjama in Uwes Bett gelegt. Also zog er ihn an und bediente sich auch gleich an Monis Bademantel.
"Hast du meinen kleinen Wink gleich verstanden. Mein Bademantel steht dir doch viel besser."
"Ich würde sagen, das ist Ansichtssache. Rot ist eine schöne Farbe. Aber mit dem von dir für mich ausgesuchten hellblauen Mantel natürlich nicht zu vergleichen. Wenn dir hellblau so gut gefällt, dann hättest du doch nicht rot zu deiner Farbe erklären brauchen. Mir ist die Farbe meines Bademantels egal. Hauptsache er ist schön mollig und warm."
"Man, du bist wohl nicht so gut drauf nach deinen paar Bieren."
"Entschuldige bitte, du hast recht, über die Farbe eines Bademantels zu diskutieren ist was für Leute, die keine anderen Sorgen haben. Und scheinbar geht es uns gut. Komm laß uns weiter diskutieren."
"Aber erst wenn du aufgegessen hast und dann im Bett bist."
" Das machen wir so."
Beide zahlten und gingen dann nach Hause.
Moni war schon unruhig aber Uwe hatte eine gute Entschuldigung. Man muß sich auch mal mit seinen neuen Kollegen anfreunden. Moni war nur an diesem Abend so gespannt auf Uwes Rückkehr, weil sie ihm unbedingt was vorführen wollte. Sie nahm Uwe mit in Lenas Zimmer. Die schlief noch nicht. Moni nahm sie hoch und deutete auf Uwe. Lenas Augen strahlten in an. P-a-p.a. So kam es aus dem kleinen Mündchen. Aus Uwes Augen kamen kleine Tränchen. Das war wirklich ein toller Moment. Beide freuten sich und legten Lena wieder ins Bett.
"Was habt ihr so lange gemacht?"
"Als ich mich zum Feierabend umgezogen habe, kam Klaus, mein Vorgänger an der Spülmaschine, herein und machte auch Schluß. Nur hatte er wieder seinen Wickelkittel an, den man in der Küche brauchte. So kamen wir ins Gespräch und gingen danach noch in diese Kneipe, die auf dem Weg zur Arbeit liegt. Mehr war nicht."
"Dann hast du sicher schon gegessen?"
"Nein, mein Schatz, das mache ich am Liebsten mit dir."
"Das ist aber sehr nett von dir. Glaubst du, daß ich bis 8,30 Uhr warte bis du mit mir ißt?"
"Ja, das habe ich gedacht."
"Falsch gedacht, ich werde dir jetzt nur noch beim Essen zuschauen."
"Vieleicht kannst du ja ein Schlückchen Wein zum Zuschauen trinken?"
"Ja aber nur wenn du dich vorher umziehst. Du hast den Geruch der ganzen Kneipe mitgebracht."
"Ist ja schon gut, ich hau schon ab."
Moni ging in die Küche und Uwe ging ins Bad und machte sich für die Nacht fertig. Wieder hatte Moni ihren Pyjama in Uwes Bett gelegt. Also zog er ihn an und bediente sich auch gleich an Monis Bademantel.
"Hast du meinen kleinen Wink gleich verstanden. Mein Bademantel steht dir doch viel besser."
"Ich würde sagen, das ist Ansichtssache. Rot ist eine schöne Farbe. Aber mit dem von dir für mich ausgesuchten hellblauen Mantel natürlich nicht zu vergleichen. Wenn dir hellblau so gut gefällt, dann hättest du doch nicht rot zu deiner Farbe erklären brauchen. Mir ist die Farbe meines Bademantels egal. Hauptsache er ist schön mollig und warm."
"Man, du bist wohl nicht so gut drauf nach deinen paar Bieren."
"Entschuldige bitte, du hast recht, über die Farbe eines Bademantels zu diskutieren ist was für Leute, die keine anderen Sorgen haben. Und scheinbar geht es uns gut. Komm laß uns weiter diskutieren."
"Aber erst wenn du aufgegessen hast und dann im Bett bist."
-
NAREA
- registrierte BenutzerIn
- Beiträge: 1645
- Registriert: Sa 14. Aug 2010, 18:15
- Geschlecht: männlich
- Pronomen:
- Hat sich bedankt: 2 Mal
- Danksagung erhalten: 86 Mal
- Kontaktdaten:
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Nach einer wundervollen Nacht, die keiner von beiden in Nachtwäsche vollendete, mußte sie wieder den Freuden des Alltages fröhnen.
"Wie lange bist du noch Abwäscher in eurer Küche?"
"4 Tage, dann muß jeder mal ran. Der Chef hat es so beschlossen. Ich muß erst in 5 Wochen wieder für eine Woche diese stupide Arbeit machen."
"Na dann viel Spaß, mein Abwäscher."
In der Firma wurde er wie jeden Morgen mit einem mitleidigen Lächeln begrüßt. Das wird wohl bei jedem gemacht, der den ganzen Tag eine Spühlmaschine füttern muß. Wie aber in Amerika Menschen Millionäre geworden sind, die als Tellerwäscher angefangen haben, wird für Uwe die Frage aller Fragen bleiben.
"Hi Uwe, so wie die Lage heute aussieht, können wir heute 1,5 Stunden eher gehen. Es kamen nicht so viele Bestellungen rein, wie erwartet. Wolle wir den gestrigen Abend fortsetzen?"
"Aber nur wenn ich pünktlich nach Hause komme."
Beide gingen wieder in diese Kneipe und Klaus fing auch gleich an, sein Erlebnis weiter zu erzählen.
"Wie lange bist du noch Abwäscher in eurer Küche?"
"4 Tage, dann muß jeder mal ran. Der Chef hat es so beschlossen. Ich muß erst in 5 Wochen wieder für eine Woche diese stupide Arbeit machen."
"Na dann viel Spaß, mein Abwäscher."
In der Firma wurde er wie jeden Morgen mit einem mitleidigen Lächeln begrüßt. Das wird wohl bei jedem gemacht, der den ganzen Tag eine Spühlmaschine füttern muß. Wie aber in Amerika Menschen Millionäre geworden sind, die als Tellerwäscher angefangen haben, wird für Uwe die Frage aller Fragen bleiben.
"Hi Uwe, so wie die Lage heute aussieht, können wir heute 1,5 Stunden eher gehen. Es kamen nicht so viele Bestellungen rein, wie erwartet. Wolle wir den gestrigen Abend fortsetzen?"
"Aber nur wenn ich pünktlich nach Hause komme."
Beide gingen wieder in diese Kneipe und Klaus fing auch gleich an, sein Erlebnis weiter zu erzählen.
-
NAREA
- registrierte BenutzerIn
- Beiträge: 1645
- Registriert: Sa 14. Aug 2010, 18:15
- Geschlecht: männlich
- Pronomen:
- Hat sich bedankt: 2 Mal
- Danksagung erhalten: 86 Mal
- Kontaktdaten:
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
....."Der Schwimmeister nahm die Sache ganz gelassen. Ich nicht so. Es hätte alles schon vorbei sein können, wenn mein Kumpel sich nicht verdrückt hätte. Nach dem Schwimmen hatten die Mädchen sogar Unterwäsche für mich. Ich fand das nur schlimm. Alles voll geplant. Vieleicht hatten sie meinen Kumpel entführt, um mit mir ihre zu treiben? Nach dem Abendessen war immer sowas wie allgemeines Abhängen angesagt. Ich durfte aber nur in einem Kleidchen abhängen. Und so wie versprochen, mußte ich die Nacht im Nachthemd von einem der Mädchen verbringen. Premiere für mich. Noch nie zuvor habe ich in eine Nacht in einem Nachthemd verbracht.
Weißt du Uwe, nach dem ich zu Hause ausgezogen bin, habe ich mir ein Nachthemd gekauft. Im Laden habe ich natürlich ein Geschenk für meine Freundin gesucht. Ich fand das Schlafen so toll darin, daß ich es öfter genießen wollte. Das war aber auch der einzige Effekt dieses Jugenderlebnisses."
"Klaus, das kenne ich. Meine Frau, damals Freundin, hat mich durch einen Umstand dazu gebracht, mal ein Nachthemd zu tragen. Das war ein wirklich schönes Gefühl. Heute tragen wir alles. Mal Nachthemd, mal Pyjama."
"Hast du ein Nchthemd?"
"Ja, eigentlich nicht, alles Sachen meiner Frau. Auch die Pyjamas."
"Sie gibt sie dir so einfach zum Anziehen??"
Seine Ungläubigkeit steht ihm ins Gesicht geschrieben.
"Naklar, warum denn nicht?"
"Ich weiß nicht so richtig, weil es nicht normal ist. Jedenfalls für die meisten Menschen."
"Da hast du recht aber was ist heute schon normal? Wenn eine deutsche Bundeskanzlerin 99,9 % ihrer Amtszeit in einem sauhäßlichen Hosenanzug Deutschland regiert. Ist das normal? Ich fühle mich jedenfalls wohl, wenn meine Frau mit mir die Sachen tauscht. Ein gewisser Spaßfaktor ist auch dabei. Das hast du doch alles noch vor dir, wenn du es geschickt in diese Richtung drehen kannst."
Die Augen von Klaus wurden immer größer. Aber irgendwann ist Schluß, dann tut es weh. Er lenkte auch gleich das Gespräch auf Uwes angedeuteten Bericht vom Vortag. So tief wollte er wohl nicht in die Materie eintauchen.
Uwe erzählte ihm seine Begebenheit, wie er durch ein Versprechen Karten für ein Grönemeyer-Konzert zu besorgen, in arge Bedrängnis gekommen ist. Er wollte die Karten besorgen und mit seiner damaligen Freundin nach Rostock fahren. Er hatte die Karten und seine Freundin freute sich wahnsinnig auf das Konzert. Uwe natürlich auch.
Das Konzert war an einem Wochentag.
Den Samstag davor nutzte Uwe noch zum Training auf dem Fußballplatz. Da geschah es, daß Uwe nicht aufpaßte und einen Schuß geau in sein mittig liegenden Weichteile bekam. Er viel sofort vor Scmerzen in Ohnmacht. Aufgewacht ist er im Krankenhaus. Seine Hoden hatten einen kräftigen Schlag abbekommen. Er mußte eine Nacht im Krankenhaus bleiben. Er hatte höllische Schmerzen. Die Ärzte verordneten ihm strikte Ruhe. Als Uwe nach Hause entlassen wurde und sich anzog, spürte er beim Hosenanziehen einen wahnsinnigen Schmerz. Sobald seine Hoden in die Hosen gepreßt werden sollten, kam der Scmerz. Das zu ignorieren, um nach Hause zu kommen, war sicher gefährlich. Was sollte er nun machen?????????????????????
Weißt du Uwe, nach dem ich zu Hause ausgezogen bin, habe ich mir ein Nachthemd gekauft. Im Laden habe ich natürlich ein Geschenk für meine Freundin gesucht. Ich fand das Schlafen so toll darin, daß ich es öfter genießen wollte. Das war aber auch der einzige Effekt dieses Jugenderlebnisses."
"Klaus, das kenne ich. Meine Frau, damals Freundin, hat mich durch einen Umstand dazu gebracht, mal ein Nachthemd zu tragen. Das war ein wirklich schönes Gefühl. Heute tragen wir alles. Mal Nachthemd, mal Pyjama."
"Hast du ein Nchthemd?"
"Ja, eigentlich nicht, alles Sachen meiner Frau. Auch die Pyjamas."
"Sie gibt sie dir so einfach zum Anziehen??"
Seine Ungläubigkeit steht ihm ins Gesicht geschrieben.
"Naklar, warum denn nicht?"
"Ich weiß nicht so richtig, weil es nicht normal ist. Jedenfalls für die meisten Menschen."
"Da hast du recht aber was ist heute schon normal? Wenn eine deutsche Bundeskanzlerin 99,9 % ihrer Amtszeit in einem sauhäßlichen Hosenanzug Deutschland regiert. Ist das normal? Ich fühle mich jedenfalls wohl, wenn meine Frau mit mir die Sachen tauscht. Ein gewisser Spaßfaktor ist auch dabei. Das hast du doch alles noch vor dir, wenn du es geschickt in diese Richtung drehen kannst."
Die Augen von Klaus wurden immer größer. Aber irgendwann ist Schluß, dann tut es weh. Er lenkte auch gleich das Gespräch auf Uwes angedeuteten Bericht vom Vortag. So tief wollte er wohl nicht in die Materie eintauchen.
Uwe erzählte ihm seine Begebenheit, wie er durch ein Versprechen Karten für ein Grönemeyer-Konzert zu besorgen, in arge Bedrängnis gekommen ist. Er wollte die Karten besorgen und mit seiner damaligen Freundin nach Rostock fahren. Er hatte die Karten und seine Freundin freute sich wahnsinnig auf das Konzert. Uwe natürlich auch.
Das Konzert war an einem Wochentag.
Den Samstag davor nutzte Uwe noch zum Training auf dem Fußballplatz. Da geschah es, daß Uwe nicht aufpaßte und einen Schuß geau in sein mittig liegenden Weichteile bekam. Er viel sofort vor Scmerzen in Ohnmacht. Aufgewacht ist er im Krankenhaus. Seine Hoden hatten einen kräftigen Schlag abbekommen. Er mußte eine Nacht im Krankenhaus bleiben. Er hatte höllische Schmerzen. Die Ärzte verordneten ihm strikte Ruhe. Als Uwe nach Hause entlassen wurde und sich anzog, spürte er beim Hosenanziehen einen wahnsinnigen Schmerz. Sobald seine Hoden in die Hosen gepreßt werden sollten, kam der Scmerz. Das zu ignorieren, um nach Hause zu kommen, war sicher gefährlich. Was sollte er nun machen?????????????????????