Für die Klassikfreunde
Für die Klassikfreunde - # 21

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Jalana
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Re: Für die Klassikfreunde

Post 301 im Thema

Beitrag von Jalana »

"Largo al factotum" aus der Oper 'Der Barbier von Sevilla' von Gioachino Rossini

Der Barbier von Sevilla (Originaltitel: Il barbiere di Siviglia) ist eine komische Oper in zwei Aufzügen von Gioachino Rossini. Das Libretto stammt von Cesare Sterbini und ist eine Bearbeitung des Schauspiels Le Barbier de Séville von Pierre Augustin Caron de Beaumarchais. Im deutschsprachigen Raum ist sie auch unter dem Titel Die nutzlose Vorsicht (L"™inutile precauzione) bekannt.

Hermann Prey singt die Originalversion ...



... und Tom und Jerry die verkürzte Fassung.



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Re: Für die Klassikfreunde

Post 302 im Thema

Beitrag von Jalana »

"Fandango im Streichquintett op. 40 Nr. 2, G. 341" von Luigi Boccherini

Luigi Rodolfo Boccherini (* 19. Februar 1743 in Lucca; "  28. Mai 1805 in Madrid) war ein italienischer Komponist und Cellist der vorklassischen und klassischen Epoche.

Der Fandango ist ein spanischer Singtanz im 3/4- oder 6/8-Takt mit Kastagnettenbegleitung.



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Re: Für die Klassikfreunde

Post 303 im Thema

Beitrag von Jalana »

"Sehnsucht Op. 83 Nr. 2" aus dem Liederzyklus 'Lieder von Goethe' von Ludwig van Beethoven

Beethovens Wertschätzung Johann Wolfgang von Goethes begann sich seit den 1790er Jahren vor allem in seinen Liedkompositionen niederzuschlagen. 1809/1810 kumulierte die kompositorische Beschäftigung mit dem Dichter in den Liederzyklen op. 75 und op. 83 sowie der Schauspielmusik zu Egmont op. 84.

Es singt Dietrich Fischer-Dieskau. Begleitet wird er von Gerald Moore.



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Re: Für die Klassikfreunde

Post 304 im Thema

Beitrag von Jalana »

Ouvertüre der Oper "Ein Maskenball" von Giuseppe Verdi

Un ballo in maschera (deutsch: Ein Maskenball) — Untertitel Amelia — ist eine Oper in drei Akten von Giuseppe Verdi. Das Libretto stammt von Antonio Somma nach dem Drama Gustave III: ou le bal masqué von Eugène Scribe.

Die Uraufführung fand am 17. Februar 1859 im Teatro Apollo in Rom statt.

Claudio Abbado dirigiert die Wiener Staatsoper.



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Re: Für die Klassikfreunde

Post 305 im Thema

Beitrag von Jalana »

"Im Feuerstrom der Reben" aus der Operette 'Die Fledermaus' von Johann Strauss Sohn

Die Fledermaus ist eine Operette von Johann Strauss. Sie wurde 1874 in Wien uraufgeführt (Wiener Operette) und gilt als Höhepunkt der Goldenen Operettenära.

Die Fledermaus ist neben dem Zigeunerbaron und Eine Nacht in Venedig eine der drei berühmtesten Strauss-Operetten und zudem eine der wenigen Operetten, die regelmäßig auch an großen internationalen Opernhäusern gespielt werden (meist zu Silvester und im Fasching).

Es singen Eva Lind, Nadia Kleinhart und Marc Marshall.



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Re: Für die Klassikfreunde

Post 306 im Thema

Beitrag von Jalana »

"Caprice No. 24" von Niccolò Paganini

Niccolò (oder Nicolò) Paganini (* 27. Oktober 1782 in Genua; "  27. Mai 1840 in Nizza) war ein italienischer Geiger, Gitarrist und Komponist. Zu seiner Zeit war er der führende und berühmteste Geigenvirtuose. Sein äußeres Erscheinungsbild und seine brillante Spieltechnik machten ihn bereits zu Lebzeiten zu einer Legende.

Es spielt Julia Fischer.



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Re: Für die Klassikfreunde

Post 307 im Thema

Beitrag von Jalana »

"Signore, ascolta" aus der Oper 'Turandot' von Giacomo Puccini

Turandot ist die letzte Oper von Giacomo Puccini, das Libretto schrieben Giuseppe Adami und Renato Simoni nach dem gleichnamigen Theaterstück von Carlo Gozzi. Die Oper wurde erst nach Puccinis Tod von Franco Alfano nach den Skizzen und Aufzeichnungen Puccinis vollendet.

Die Uraufführung fand am 25. April 1926 in der Mailänder Scala mit Rosa Raisa als Turandot statt, der Dirigent war Arturo Toscanini.

Turandot (persisch Turandocht) ist die Prinzessin in einer Erzählung aus der orientalischen Sammlung Tausendundein Tag, die jeden Freier köpfen lässt, der ihre Rätsel nicht lösen kann. Eine weitere, wesentlich ältere Quelle der Geschichte ist "Die sieben Bildnisse" (dort ist es die russische Prinzessin) von Nezami.

Es singt Leona Mitchell.



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Re: Für die Klassikfreunde

Post 308 im Thema

Beitrag von Jalana »

"Toccata in g-moll" BWV 915 von Johann Sebastian Bach

Johann Sebastian Bach (31. März 1685 in Eisenach; "  28. Juli 1750 in Leipzig) war ein deutscher Komponist sowie Orgel- und Klaviervirtuose des Barock. Er gilt heute als einer der bekanntesten und bedeutendsten Musiker, vor allem für Berufsmusiker ist er oft der größte Komponist der Musikgeschichte. Seine Werke beeinflussten nachfolgende Komponistengenerationen und inspirierten Musikschaffende zu zahllosen Bearbeitungen.

Zu Lebzeiten wurde Bach als Virtuose, Organist und Orgelinspektor hoch geschätzt, allerdings waren seine Kompositionen nur einem relativ kleinen Kreis von Musikkennern bekannt. Nach Bachs Tod gerieten seine Werke jahrzehntelang in Vergessenheit und wurden kaum noch öffentlich aufgeführt. Nachdem die Komponisten der Wiener Klassik sich mit Teilen von Bachs Werk auseinandergesetzt hatten, begann mit der Wiederaufführung der Matthäus-Passion unter Leitung von Felix Mendelssohn Bartholdy im Jahre 1829 die Bach-Renaissance in der breiten Öffentlichkeit. Seit der Mitte des 19. Jahrhunderts gehören seine Werke weltweit zum festen Repertoire der klassischen Musik.

Es spielt Karl Richter.



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Re: Für die Klassikfreunde

Post 309 im Thema

Beitrag von Jalana »

"Tutto parea sorridere...si, di corsari il fulmine!" aus der Oper 'Il corsaro' von Giuseppe Verdi

Il corsaro (Der Korsar) ist eine Oper (Melodramma tragico) in drei Akten von Giuseppe Verdi. Das Libretto von Francesco Maria Piave basiert auf Lord Byrons dramatischem Gedicht The Corsair. Die Uraufführung der Oper fand am 25. Oktober 1848 in Abwesenheit des Komponisten am Teatro Grande in Triest statt.

Es singt Jose Carreras.



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Re: Für die Klassikfreunde

Post 310 im Thema

Beitrag von Jalana »

"Cagliostro-Quadrille Op. 369" von Johann Strauss Sohn

Die Ursprünge der Cagliostro-Quadrille entstammt aus der Operettte Cagliostro in Wien.

Cagliostro in Wien ist eine Operette in drei Akten von Johann Strauss (Sohn). Das Libretto stammt von Camillo Walzel und Richard Genée. Das Werk erlebte seine Uraufführung am 27. Februar 1875 im Theater an der Wien in Wien.

Es spielt das Slovak State Philharmonic Orchestra.



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Re: Für die Klassikfreunde

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Beitrag von Jalana »

"Ich knüpfte manche zarte Bande" aus der Operette 'Der Bettelstudent' von Carl Millöcker

Der Bettelstudent ist eine Operette in drei Akten von Carl Millöcker. Das Libretto verfassten gemeinsam F. Zell und Richard Genée. Es basiert auf dem Stück Les Noces de Fernande (Fernandos Hochzeit) von Victorien Sardou. Die Uraufführung fand am 6. Dezember 1882 im Theater an der Wien statt.

Es singt Mirko Roschkowski.



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Re: Für die Klassikfreunde

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"Vyšehrad" 1. sinfonische Dichtung aus 'Mein Vaterland' von Bedrich Smetana

Mein Vaterland (tschech. Má vlast) ist ein Zyklus von sechs sinfonischen Dichtungen von Bedrich Smetana, der als vollständiges Werk am 5. November 1882 in Prag uraufgeführt wurde.

Die Komposition des Zyklus steht in engem thematischem Zusammenhang mit der Oper Libusa aus dem Jahr 1872, die Smetana als nationales Festspiel konzipiert hatte. Der Zyklus, dessen Entstehungszeit von der völligen Ertaubung des Komponisten überschattet war, war zunächst als Vierteiler geplant; erst nach einer dreijährigen Schaffenspause entstanden die letzten beiden Teile. Themen des Zyklus sind Mythen (1, 3), Landschaft (2, 4) und Geschichte (5, 6) von Smetanas tschechischer Heimat.

Smetana beschreibt hier die Geschichte der Prager Burg VyÅ¡ehrad. Er beginnt mit den Harfenklängen des Barden Lumír (Lumier), worauf ein kriegerisches Crescendo folgt, und auf einmal erscheint die Burg in voller Pracht. Im nächsten Teil besinnt sich Smetana der Geschichte von VyÅ¡ehrad, bis nach einem Marsch die Burg einstürzt. Nun erklingen wieder die Harfenklänge Lumírs, und die Musik erinnert sich noch einmal an die Burg. Es folgt das Strömen der Moldau, und zum letzten Mal erklingen die Klänge von Lumír.

Anton Zapf dirigiert die Ostböhmische Staatsphilharmonie Königgrätz/CZ.



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Re: Für die Klassikfreunde

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"Selig sind, die Verfolgung leiden" aus der Oper 'Der Evangelimann' von Wilhelm Kienzl

Der Evangelimann ist ein musikalisches Schauspiel, also eine Oper, in 2 Akten aus dem Jahr 1895 von Wilhelm Kienzl, der Musik und Libretto verfasste.

Die titelgebende Figur des Evangelimanns war ursprünglich eine Gestalt der sogenannten Wiener Pawlatschenhöfe (Hinterhöfe), die dort bevorzugt an Samstagen oder Sonn- und Feiertagen erschien und - zumeist in würdigem und freundlichem Auftreten - aus der Bibel zitierte und dafür einige Kreuzer erhielt.

Es singen Fritz Wunderlich und der Kindersingkreis St. Wolfgang, München.



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Re: Für die Klassikfreunde

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"Violinsonate Nr. 5 in F-Dur, op. 24 - Frühlingssonate" von Ludwig van Beethoven

Die Violinsonate Nr.5 von Ludwig van Beethoven, ist für Pianoforte (Klavier) und Violine komponiert. Der Beiname "Frühlingssonate" entstand, wie bei vielen anderen Werken, erst später und soll den Charakter des Stückes beschreiben. Gewidmet ist das Werk dem Grafen Moritz von Fries.

Das Werk entstand gemeinsam mit der Violinsonate in a-Moll, op. 23. Die Opuszahlen wurden erst später getrennt. Auch op. 23 wurde dem Grafen Moritz von Fries gewidmet, was eine gemeinsame Entstehung untermauert. Die Entstehungszeit wird auf die Jahre 1800—1801 datiert. Die Erstausgabe erfolgte im Frühjahr 1802 bei T. Mollo & Co. in Wien. Die Autographe der ersten drei Sätze sind erhalten und befinden sich in der Österreichischen Nationalbibliothek in Wien. Das Datum der Uraufführung ist unbekannt.

Es spielen Anne Sophie Mutter und Lambert Orkis.



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Re: Für die Klassikfreunde

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"Das Lied des Sandmanns" aus der Oper 'Hänsel und Gretel' von Engelbert Humperdinck

Hänsel und Gretel ist eine spätromantische Oper in drei Akten, die in den frühen 1890er Jahren entstand. Die Musik stammt von Engelbert Humperdinck, das Libretto schrieb seine Schwester Adelheid Wette nach dem Märchen Hänsel und Gretel aus den Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm. Die Werkbezeichnung der Autoren lautet Märchenspiel in drei Bildern, Humperdinck nannte sein Werk in ironischer Anspielung an Richard Wagners Oper Parsifal ein Kinderstubenweihfestspiel.

Es singt Martina Vormann-Sauer.



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