Wo man nicht dran glaubt das braucht man nicht zu fürchten......
weg sich duckt und Tschüss
dreiste Grüße Saskia
Im Chat: ChatBotIn, aber keine natürlichen Personen (d/m/w)
Liebe Marie,MarieB hat geschrieben:Und mein Gott lieb mich so wie ich bin. Transident. Und genauso liebt er Schwule, Lesben, Behinderte, Freaks, Punks usw. usw.
Gott und Kirche sind zwei paar Schuhe für mich.
Ich bin Heide, aber was Du da von Dir lässt ist reine Blasphemie! Schon einmal darüber nachgedacht, was wäre, wenn diese Milliarden Menschen NICHT an Gott gleuben würden??? Ein bisschen mehr Respekt würde Dir bestimmt nicht schaden! Ich teile auch nicht Alles, akzeptiere aber sehr viel!dahlia hat geschrieben:Wer ist Gott?
Anni hat geschrieben:Hallo Mädels![]()
also nun doch noch mal ein DENK-Anstoß von mir .....![]()
Seid Ihr Euch auch mal im Klaren darüber , das , wenn Ihr einen Beitrag ( hier z.B. den von Marie ) zum Anlass nehmt und solch eine Schlacht
daraus macht , jeder/jedem User/in die Lust vergeht , weitere Beiträge zu schreiben ???
Meinungsfreiheit sollte nicht dermaßen missbraucht werden![]()
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@ Marie
Kann Dir nachfühlen , wie es Dir jetzt geht - und die Bitte an Anne-Mette zum Löschen des Thread unterstütze ich vorbehaltlos - es gibt schon genug
" Antworten " auf Beiträge , die diesem Forum nicht würdig sind !
Ich als Atheist fand den Beitrag von Marie in Bezug auf Mann und Frau und dem EINS ( Gemeinsamen ) für dieses Forum durchaus passend![]()
LG an Marie
von frecher Anni
Genau das wollte ich mit dem Beitrag auch aufzeigen. Wir sind trans......, und das ist gut so!!!Katrin70 hat geschrieben: Vor allem hilft es gläubigen Menschen UNS gegenüber tolerant zu sein - und zwar nicht nur im Sinne wie man es gegenüber KRANKEN und MÖRDERN und STEUERBEAMTEN sein soll. Sondern im Sinne des Mensch-seins an sich. Da gibt eben auch in der bibel den ein oder anderen Beleg, dass der Autor oder auch Schreiber es mit der einzig allein heterosexuellen Auffassung nicht so dogmatisch genommen hat, wie es die Gender-Phobiker gerne hätten.
Hallo Dahlia,dahlia hat geschrieben:Liebe Conny und alle anderen die ich beleidigt habe.
Das war so natürlich nicht meine Absicht, sondern sollte, in etwas überspitzter Form, mein Unverständnis für vor vor allem streng Gläubige darstellen.
Diese fundamentalischtische Gläubigkeit sorgt heute noch in Ägypten, Irak und vielen anderen Ländern für Krieg und Verfolgung. Auch wenn es dabei an sich gar nicht um die Religion als solche geht.
Also auf diesem Weg bitte um Verzeihung.
Natürlich habe ich mich jetzt nicht um 180-° gedreht.
Aber vielleicht kann ich es so etwas milder ausdrücken. Die letzten Hexenprozesse mit Folter und Todesstrafe sind gerade mal 300 Jahre her.
Aus heutiger Sicht sind wir uns wohl alle einig, dass das damals ein schweres Unrecht und Verbrechen war. Damals war es einfach gang und gäbe.
Vielleicht braucht es noch weitere 300 oder 3000 Jahre bis es auch zu einem Wandel beim Glauben kommt und dieser als abstrus und oder absurd angesehen wird.
Dann bin ich meiner Zeit einfach etwas voraus.
Ich hoffe damit jetzt niemanden beleidigt zu haben.
Gruß Dahlia
Liebe Marie,MarieB hat geschrieben: Ich hätte noch ähnliche Texte, z.Bsp. dass Adam wohl der erste androgyne Mensch war und das Eva nicht aus seiner Rippe (Übersetzungsfehler) sondern aus seiner Seite enstanden ist. Also eine Teilung eines Menschen der sowohl Mann als auch Frau war, aber das lasse ich lieber.
Da stimme ich ganz zu, nur würde ich nicht sagen, dass Gott etwas wurscht sei. Ich habe mal, Quelle weiß ich nicht mehr, ein schönes Bild gefunden, das Gott mit einem spielenden Kind verglich. So wie ein Kind immer Neues ausprobiert, um sich selbst zu erfahren, so schafft Gott immer neue Konstellationen. Männliche Seelen, die einen männlichen Körper erhalten und dann wie Männer leben, das gibt es zur Genüge, aber es müsste doch ganz spannend sein zu sehen, was herauskommt, wenn eine weibliche Seele in einen männlichen Körper gesteckt wird. Und da Gott nicht nach Richtig oder Falsch unterscheidet (das wäre ja duales Denken, und Gott ist jenseits der Dualität), liebt Gott alle seine Geschöpfe. Zu dem spielenden Gott gibt es auch eine apokryphe Parallele: Jesus, der als Kind aus Lehm Vögel knetet und sie dann fliegen lässt. Das Bild kommt der Wahrheit vielleicht näher als man zunächst meinen möchte.MarieB hat geschrieben: Ich weiß für mich, dass Gott mich mag, so wie ich bin. Ihm ist es vollkommen wurscht, ob ich als Mann oder Frau auf die Strasse gehe, ob ich als Mann oder Frau leben möchte, ob ich schwul oder hetero oder bi bin. Denn er sieht mich wie wahrscheinlich sonst niemand, als Mensch. Und das einzige was ich versuche zurückzugeben, ist der Versuch ein halbwegs anständiger Mensch zu sein. Und das ist schwer genug.