EILMELDUNG: Free legal gender change in Denmark. - # 3
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Lina
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Re: EILMELDUNG: Free legal gender change in Denmark.
Mag sein - aber lässt jemand das juristische Geschlecht ändern zu einem so frühen Zeitpunkt, dass das Aussehen noch nicht annahernd mit dem gefühlten Geschlecht übereinstimmt? Und falls so, wer tut das und warum? Und wenn nicht, warum geht der Autor des Artikels vom unwahrscheinlichsten Szenario aus? Nur um etwas an dem Gesetz zu meckern haben, oder was? Es gibt schon genügend an der Gesetzgebung und an der Einstellung der Menschen da oben, was man mit Recht kritisieren könnte. Da muss man nicht extra was erfinden.
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Marielle
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Re: EILMELDUNG: Free legal gender change in Denmark.
'Nabend zusammen, Hallo Lina,
deine Annahme, dass niemand soetwas tun würde, basiert, wenn ich es richtig verstehe, auf der Voraussetzung, dass alle trans*-Menschen die ihnen zugewiesene Geschlechterrolle gänzlich ablehnen und vollständig in die konträre Rolle streben. Menschen die das wollen, werden wohl tatsächlich nicht so handeln wie du es beschreibst (also z.B. erst Eintrag auf "weiblich" ändern lassen, dann rasieren).
Von denjenigen, die sich als 'gänzlich transsexuell# bezeichnen, heisst es oft: "Mein Geschlecht hat mit meinen körperlichen Merkmalen nichts zu tun.". Ok; kann ich verstehen, kenne ich von mir selbst. Nur das ich eben nicht in die konträre Rolle strebe, sondern eine Position 'dazwischen' habe. Von daher halte ich es durchaus für möglich, dass es Menschen gibt, die gern den anderen Geschlechts-Eintrag hätten, aber nicht daran interessiert sind, die stereotypen-basierten Erwartungen an Äusserlichkeiten und Benehmen zu erfüllen, die an die jeweilige Geschlechterrolle geknüpft sind.
Persönlich würde ich mir wünschen, dass es gar keine solchen Einträge mehr gäbe. Dann gäbe es das ganze Problem nicht mehr. Für mich würde ich einen solchen Antrag, wenn es hier eines Tages auch gehen sollte, wahrscheinlich nicht stellen. Die Einteilung der Menschen in 'Männer' und 'Frauen' gründet auf dem Umstand, dass es 'prinzipiell gebärfähige' und 'prinzipiell zeugungsfähige' Menschen gibt. So weit, so gut. Der ganze Rest des sogenannten 'Geschlechts' ist m.E. ein soziales Konstrukt. Ein Konstrukt, das vielen, mir auch, eine Menge Mühe gemacht hat, um es zu durchschauen und es loszuwerden. Da werde ich mich doch nicht gleich wieder hinten anstellen, um auf's Neue in das gleiche, alte Konstrukt eingruppiert zu werden.
Ich kann mir aber eben schon vorstellen, dass es Menschen gibt, die mehr als ich zu den Rollenbildern tendieren und daher, trotz eventuell uneindeutiger Äusserlichkeiten, gern einen geänderten Eintrag haben wollen.
Habt es gut
Marielle
PS: Was die in dem kritischen Artikel angesprochene Frage nach dem Sinn der sechsmonatigen 'Sperrfrist' angeht, bin ich nicht der Meinung des Autors. Ob es eine Sperrfrist sein muss oder sonstiges, kann man sicherlich diskutieren, aber eine deutliche Hinterfragung der Motivation halte ich für besser als eine 'Änderung auf Zuruf'. Dafür habe ich zuviele trans*-Menschen kennengelernt, die m.E. viel zu schnell fremden Leitbildern gefolgt sind.
deine Annahme, dass niemand soetwas tun würde, basiert, wenn ich es richtig verstehe, auf der Voraussetzung, dass alle trans*-Menschen die ihnen zugewiesene Geschlechterrolle gänzlich ablehnen und vollständig in die konträre Rolle streben. Menschen die das wollen, werden wohl tatsächlich nicht so handeln wie du es beschreibst (also z.B. erst Eintrag auf "weiblich" ändern lassen, dann rasieren).
Von denjenigen, die sich als 'gänzlich transsexuell# bezeichnen, heisst es oft: "Mein Geschlecht hat mit meinen körperlichen Merkmalen nichts zu tun.". Ok; kann ich verstehen, kenne ich von mir selbst. Nur das ich eben nicht in die konträre Rolle strebe, sondern eine Position 'dazwischen' habe. Von daher halte ich es durchaus für möglich, dass es Menschen gibt, die gern den anderen Geschlechts-Eintrag hätten, aber nicht daran interessiert sind, die stereotypen-basierten Erwartungen an Äusserlichkeiten und Benehmen zu erfüllen, die an die jeweilige Geschlechterrolle geknüpft sind.
Persönlich würde ich mir wünschen, dass es gar keine solchen Einträge mehr gäbe. Dann gäbe es das ganze Problem nicht mehr. Für mich würde ich einen solchen Antrag, wenn es hier eines Tages auch gehen sollte, wahrscheinlich nicht stellen. Die Einteilung der Menschen in 'Männer' und 'Frauen' gründet auf dem Umstand, dass es 'prinzipiell gebärfähige' und 'prinzipiell zeugungsfähige' Menschen gibt. So weit, so gut. Der ganze Rest des sogenannten 'Geschlechts' ist m.E. ein soziales Konstrukt. Ein Konstrukt, das vielen, mir auch, eine Menge Mühe gemacht hat, um es zu durchschauen und es loszuwerden. Da werde ich mich doch nicht gleich wieder hinten anstellen, um auf's Neue in das gleiche, alte Konstrukt eingruppiert zu werden.
Ich kann mir aber eben schon vorstellen, dass es Menschen gibt, die mehr als ich zu den Rollenbildern tendieren und daher, trotz eventuell uneindeutiger Äusserlichkeiten, gern einen geänderten Eintrag haben wollen.
Habt es gut
Marielle
PS: Was die in dem kritischen Artikel angesprochene Frage nach dem Sinn der sechsmonatigen 'Sperrfrist' angeht, bin ich nicht der Meinung des Autors. Ob es eine Sperrfrist sein muss oder sonstiges, kann man sicherlich diskutieren, aber eine deutliche Hinterfragung der Motivation halte ich für besser als eine 'Änderung auf Zuruf'. Dafür habe ich zuviele trans*-Menschen kennengelernt, die m.E. viel zu schnell fremden Leitbildern gefolgt sind.
As we go marching, marching, we bring the greater days
For the rising of the women, means the rising of the race
No more the drudge and idler ten that toil where one reposes
But the sharing of life's glories, Bread and Roses, Bread and Roses.
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Lina
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Re: EILMELDUNG: Free legal gender change in Denmark.
Ja, so kann man es auch sehen - aber dann ist dir ja auch bewusst, dass es Leute verwirren kann, wenn zu einem eher männlichen Aussehen, ein weiblicher Name gehört. Da brauchst du doch auch nicht die "Vormundschaft" des Staates um dir zu sagen, "das geht doch nicht". Da ist es mir auch egal, ob du die Mehrheit vertrittst oder auch nicht. Was du tust, tust du bewusst - ich sehe als darin kein gutes Argument gegen so ein Gesetz.
Was natürlich super wäre, wäre eine X-Eintragung (Topmodel Andrej Pejic hat übrigens seit einem Jahr oder so auch eine X-Eintragung im australischen Pass) - dagegen werden die dänischen Politiker wehren. Aus ganz logischen und technischen Gründen: Es gibt nur gerade und ungerade Zahlen. Man kann nicht mal sagen, "wir nehmen die Null", glaube ich - wenn die nicht schon in Tausenden Fällen vergeben ist, hat es bestimmt eine logische und technische Ursache. Die müssten also das System komplett umstellen. Dein Name ist da weniger wichtig als deine Nummer im System. Ohne die, gibt es dich nicht. Jeder kann gegen eine relativ geringen Gebühr seinen Namen ändern lassen. Die Nummer nicht. In Schweden ist es auch so.
Was natürlich super wäre, wäre eine X-Eintragung (Topmodel Andrej Pejic hat übrigens seit einem Jahr oder so auch eine X-Eintragung im australischen Pass) - dagegen werden die dänischen Politiker wehren. Aus ganz logischen und technischen Gründen: Es gibt nur gerade und ungerade Zahlen. Man kann nicht mal sagen, "wir nehmen die Null", glaube ich - wenn die nicht schon in Tausenden Fällen vergeben ist, hat es bestimmt eine logische und technische Ursache. Die müssten also das System komplett umstellen. Dein Name ist da weniger wichtig als deine Nummer im System. Ohne die, gibt es dich nicht. Jeder kann gegen eine relativ geringen Gebühr seinen Namen ändern lassen. Die Nummer nicht. In Schweden ist es auch so.
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Re: EILMELDUNG: Free legal gender change in Denmark.
Nabend Lina,
ich glaube, wir reden irgendwie aneinander vorbei.
Ich hatte mit meinem ersten Beitrag in diesem Thread auf deine Frage/These Bezug genommen, in der du nach meinem Verständnis angedeutet hattest, dass nach deiner Meinung niemand erst einen Antrag stellen würde und sich danach äusserlich verändert. Dem halte ich nur entgegen, dass es durchaus Menschen geben kann, die einen solchen Antrag stellen, ohne sich überhaupt äusserlich verändern zu wollen. Was m.E. auch gar kein Problem ist bzw. keines sein sollte.
Mein Beitrag hatte eigentlich gar nichts mit dem Gesetz als solches zu tun. Dieses Gesetz sehe ich als deutlichen Fortschritt an. Ob es perfekt ist oder nicht, ist eine andere Frage. Mir ging es vielmehr darum, darauf hinzuweisen, dass die Annahme, es ginge bei alledem nur um die Menschen, die ihre zugeordnete Geschlecherrolle innerhalb des Zwei-Geschlechter-Modells gänzlich ändern wollen,.schlicht nicht stimmt. Es gibt eben auch solche wie mich, die die zugewiesene Rolle nicht gegen 'die andere Rolle' eintauschen wollen, sondern einen 'Mittelweg' nehmen.
Mir ist sehr bewusst, dass ich damit 'Minderheit in der Minderheit' bin. Deswegen käme ich auch nie auf die Idee zu sagen das ich glaube 'die Mehrheit' zu vertreten. Was bringt dich zu der Ansicht, dass ich das glaube?
Um es deutlich zu sagen: Ich bin für solcherlei Gesetze, weil sie eine Verbesserung darstellen. Ich bin nicht gegen das "X" als Option, aber auch nicht so richtig dafür. Ich halte die Abschaffung sämtlicher Geschlechtskategorien in allen möglichen Registern für die beste aller Lösungen.
Was die technischen Details der skandinavischen Bürgerbenummerung angeht: Darüber weiss ich nichts, aber offensichtlich ermöglicht das System doch die Handhabung von Änderungen. Und letztlich wäre es nicht anderes als ein Armutszeugnis, wenn jemand eine fortschrittliche Gesetzgebung unter Hinweis auf "das System mit den Nummern" ablehnen wollte, oder?
einen guten Abend wünscht
Marielle
ich glaube, wir reden irgendwie aneinander vorbei.
Ich hatte mit meinem ersten Beitrag in diesem Thread auf deine Frage/These Bezug genommen, in der du nach meinem Verständnis angedeutet hattest, dass nach deiner Meinung niemand erst einen Antrag stellen würde und sich danach äusserlich verändert. Dem halte ich nur entgegen, dass es durchaus Menschen geben kann, die einen solchen Antrag stellen, ohne sich überhaupt äusserlich verändern zu wollen. Was m.E. auch gar kein Problem ist bzw. keines sein sollte.
Mein Beitrag hatte eigentlich gar nichts mit dem Gesetz als solches zu tun. Dieses Gesetz sehe ich als deutlichen Fortschritt an. Ob es perfekt ist oder nicht, ist eine andere Frage. Mir ging es vielmehr darum, darauf hinzuweisen, dass die Annahme, es ginge bei alledem nur um die Menschen, die ihre zugeordnete Geschlecherrolle innerhalb des Zwei-Geschlechter-Modells gänzlich ändern wollen,.schlicht nicht stimmt. Es gibt eben auch solche wie mich, die die zugewiesene Rolle nicht gegen 'die andere Rolle' eintauschen wollen, sondern einen 'Mittelweg' nehmen.
Mir ist sehr bewusst, dass ich damit 'Minderheit in der Minderheit' bin. Deswegen käme ich auch nie auf die Idee zu sagen das ich glaube 'die Mehrheit' zu vertreten. Was bringt dich zu der Ansicht, dass ich das glaube?
Um es deutlich zu sagen: Ich bin für solcherlei Gesetze, weil sie eine Verbesserung darstellen. Ich bin nicht gegen das "X" als Option, aber auch nicht so richtig dafür. Ich halte die Abschaffung sämtlicher Geschlechtskategorien in allen möglichen Registern für die beste aller Lösungen.
Was die technischen Details der skandinavischen Bürgerbenummerung angeht: Darüber weiss ich nichts, aber offensichtlich ermöglicht das System doch die Handhabung von Änderungen. Und letztlich wäre es nicht anderes als ein Armutszeugnis, wenn jemand eine fortschrittliche Gesetzgebung unter Hinweis auf "das System mit den Nummern" ablehnen wollte, oder?
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Re: EILMELDUNG: Free legal gender change in Denmark.
Es geht aber in diesem Thread - und in dem verlinkten Artikel um das Gesetz, das demnächst in DK in Kraft tritt. Darauf beziehe ich mich doch (eindeutig) die ganze Zeit.
Ja, das System in DK - wie es ist - erlaubt eben den Wechsel von M zu W oder umgekehrt. Und sollte der Autor des Artikels evtl. meinen, es wäre besser mit einer dritten Möglichkeit - ja, dann wird man sich bestimmt eine Ausrede aussuchen, weshalb es nicht geht, vermute ich - aus den genannten Gründen.
Ja, das System in DK - wie es ist - erlaubt eben den Wechsel von M zu W oder umgekehrt. Und sollte der Autor des Artikels evtl. meinen, es wäre besser mit einer dritten Möglichkeit - ja, dann wird man sich bestimmt eine Ausrede aussuchen, weshalb es nicht geht, vermute ich - aus den genannten Gründen.
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Re: EILMELDUNG: Free legal gender change in Denmark.
öhmm .... na sicher geht's um das Gesetz, schon klar.
Um das Gesetz zu dem du, im Hinblick auf das 'Zusammenpassen' von Nummer und äusserer Erscheinung geschrieben hast:
"Oder denken sie, dass jemand, der immer noch mit Vollbart oder in anderer Weise sehr maskulinem Aussehen rum läuft, erst die juristische Geschlechtsänderung beantragt und erst wenn die nach sechs Monaten durch ist, sagt: So, jetzt kann ich ja so langsam mit der Transition anfangen.
Ich glaube jedenfalls nicht, dass jemand es in der Reihenfolge macht."
Dazu wollte ich lediglich ergänzen, dass das eben doch vorkommen kann. Es erscheint mir wichtig darauf hinzuweisen, damit die 'inbetweens' nicht zwischen 'dicker Hose' und 'rosa Spitzenunterwäsche' untergehen oder im Ringen um die quasi-amtliche Anerkennung des eigenen 'richtigen Eins-aus-Zwei-Geschlechts' als Minder-Minderheit 'vergessen' werden (was leider immer wieder mal, auch innerhalb der "community", passiert
).
habt es gut
Marielle
Um das Gesetz zu dem du, im Hinblick auf das 'Zusammenpassen' von Nummer und äusserer Erscheinung geschrieben hast:
"Oder denken sie, dass jemand, der immer noch mit Vollbart oder in anderer Weise sehr maskulinem Aussehen rum läuft, erst die juristische Geschlechtsänderung beantragt und erst wenn die nach sechs Monaten durch ist, sagt: So, jetzt kann ich ja so langsam mit der Transition anfangen.
Ich glaube jedenfalls nicht, dass jemand es in der Reihenfolge macht."
Dazu wollte ich lediglich ergänzen, dass das eben doch vorkommen kann. Es erscheint mir wichtig darauf hinzuweisen, damit die 'inbetweens' nicht zwischen 'dicker Hose' und 'rosa Spitzenunterwäsche' untergehen oder im Ringen um die quasi-amtliche Anerkennung des eigenen 'richtigen Eins-aus-Zwei-Geschlechts' als Minder-Minderheit 'vergessen' werden (was leider immer wieder mal, auch innerhalb der "community", passiert
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Anne-Mette
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Re: EILMELDUNG: Free legal gender change in Denmark.
Moin,
ab heute "geht es offiziell los":
Nu kan man skifte køn uden at skulle under kniven
Fra i dag kan det lade sig gøre at skifte køn udelukkende ved at skifte CPR-nummer.
(Nun kann manfrau "das Geschlecht wechseln, ohne unters Messer zu müssen...".)
http://www.dr.dk/Nyheder/Indland/2014/09/01/112638.htm
"kvinde kend din krop" gratuliert: Tillykke til alle transpersoner, hvis liv er blevet lidt nemmere fra i dag
Herzlichen Glückwunsch allen Transpersonen, für die es nun etwas leichter wird ab heute
Ergänzung (dän.):
http://nyhederne.tv2.dk/2014-09-01-papi ... cpr-nummer
Papir på kønsskifte: Nu kan Tina få sit nye CPR-nummer
Gruß
Anne-Mette
ab heute "geht es offiziell los":
Nu kan man skifte køn uden at skulle under kniven
Fra i dag kan det lade sig gøre at skifte køn udelukkende ved at skifte CPR-nummer.
(Nun kann manfrau "das Geschlecht wechseln, ohne unters Messer zu müssen...".)
http://www.dr.dk/Nyheder/Indland/2014/09/01/112638.htm
"kvinde kend din krop" gratuliert: Tillykke til alle transpersoner, hvis liv er blevet lidt nemmere fra i dag
Herzlichen Glückwunsch allen Transpersonen, für die es nun etwas leichter wird ab heute
Ergänzung (dän.):
http://nyhederne.tv2.dk/2014-09-01-papi ... cpr-nummer
Papir på kønsskifte: Nu kan Tina få sit nye CPR-nummer
Gruß
Anne-Mette