Hallo!
Ich habe gar nicht geahnt, was meine Geschicht auslöst. Es freut mich. Ich möcht aber nochmals hinweisen, es ist alles Fantasie und nicht das reale Leben. Denn nicht immer läuft alls so wie wir es gern hätten. Und Drachenwind, Claudia war zur Behandlung bei Frau Schneider. Leider kann ich nicht sagen wie sie Claudia behandelt hat. aber hier jetzt die Forsetzung meiner Geschichte.
Am Freitag erwarteten wir einen verstärkten Kundenandrang. so setzte mich Frau Lindner zum Einpacken der Einkäufe ein. Die Kasse ist heute mit Frau Nowack besetzt. Ich war ihr heute zugeteilt. Da morgens noch nicht viel Kundinnen im Geschäft sind, konnte mir Frau Nowack zeigen in welche Tüten die einzelnen Kleidungstücke kommen. Es gibt unterschiedlich große Tüten. Nach dem die Kundin bezahlt habe ist es meine Aufgabe die Kleidung zusammen zu legen und in die entsprechende Tüte einzulegen. Dabei soll jeder Kundin ein Flyer mit den aktuellen Angeboten beigelegt werden. "Und immer schön lächeln.", gab mir Frau Nowack mit auf den Weg. "Immer freundlich sein zu den Kundinnen.", legte sie nach. Dabei zeigte sie mit wie ich die Diebstahlsicherung an den Kleidungstücken entferne. Langsam füllte sich der Laden und die erste Kundin km an unsere Kasse. Frau Nowack begrüße die Dame, "Frau Müller, sie haben sich aber eine hübsche Bluse ausgesucht." "Wie geht es denn ihrem Sohn." "Alles ist in Ordnung, er hat eine nette Frau kennen gelernt." So unterhielten sich die beiden Frauen. Dabei kassierte Frau Nowack die Kundin ab und reichte mir die Bluse zum Einpacken. Ordentlich legte ich die Bluse zusammen und gemeinsam mit dem Flyer in den Beutel. Ich versuchte zu lächel, als ich der Frau den Beutle überreichte. "Sie müssen die neue Auszubildende sein?" bekam ich von der Dame zu hören. Mit "Ja ich bin Frau Bergner" antworte ich. Sie wünschte uns noch einen schönen Tag und verließ das Geschäft.
Es folgte der erwartete Andrang. Ich hatte gut zu tun. So nette Gespräche wie mit Frau Müller wurden seltener. Zwischendurch lobte mich Frau Nowack, weil ich alles flink erledigte und sich kein Stau vor der Kasse bildete. Dass muss auch Frau Lindner bemerkt haben. Ich begann gerade meine Mittagspause, als Frau Lindner in den Pausenraum trat. "Sie haben bis jetzt gute Arbeit geleistet.", begann Frau Lindner das Gespräch."Wie gefällt es ihnen bei uns?", kam ihre Frage. "Es ist anstrengend, aber es macht auch Freude.", dabei dachte ich an Frau Müller. "Ich habe ein Anliegen!", sprach Frau Lindner weiter. "Sie haben morgen frei. Könnten sie aber trotzdem kommen? Es wird auch extra vergütet." Da ich gerade am Anfang stehe und für das Frau sein eine Menge Ausgaben habe, kam mir das Angebot recht. Die Disco ist erst abends. Das schaffe ich schon, dachte ich. "Wie lange soll ich morgen arbeiten? Ich mache es gern." war meine Antwort. "Ich würde sie gern von Zehn Uhr bis sechzehn Uhr benötigen." entgegnete Frau Lindner. Ich willigte ein. Nach der Pause arbeite ich weiter neben Frau Nowack und bediente die Kundinnen. So war ich dann froh endlich gegen neunzehn Uhr, das Geschäft hat bis achtzehn Uhr geöffnet, zu Hause anzukommen. Meine Mutter war nicht sehr begeistert, als ich sagte, dass ich auch morgen arbeiten müsse. Wir wollten gemeinsam Arbeiten im Haushalt erledigen. Am Ende sah sie aber ein, im Handel ist das Wochenende der meiste Umsatz zu erwarten. So stand ich also am Sonnabend wieder an neben der Kasse und verstaute die Ware der Kunden in die bereitgelegten Einkaufstüten.
Zum Feierabend beeilte ich mich auf dem Weg nach Hause. Nach der Begrüßung meiner Mutter war ich gleich im Bad verschwunden. Erst einmal duschen. Ich legte mir ein neues Make-up auf. Vor meinem Kleiderschrank suchte ich nach einem passenden Outfit. Ich entschied mich für die rosa Bluse und den kurzen weißen Rock mit eingelegten Falten. Dazu wählte ich eine gemusterte Stumpfhose, die ich mir heute im Laden bei Frau Nowack kaufte. Da es nachts langsam kühl wird, zog ich den weißen Blazer drüber. Gegen achtzehn Uhr verabschiedete ich mich von meiner Mutter und begab mich auf den Weg. Mit dem Zug bin ich eine Stunde später in der Kreisstadt. Zu Fuß begab ich mich zu dem vereinbarten Treffpunkt, einem Cafe am Marktplatz. Heike und Sandra war schon da, als ich eintraf. Wir bestellten uns einen Cappuccino. dann schlenderte auch Melanie und Madelaine über den Platz und gesellten sich zu uns. Wir haben noch Zeit bis die Disco beginnt. So blieben wir noch im Cafe sitzen. Gegen einundzwanzig Uhr brachen wir auf. Es ist nicht weit. Wir brauchten zehn Minuten. Noch ist nicht viel los, als wir eintrafen. Nach dem wir unsere Karten bezahlt hatten, mussten wir auf die Toilette. Vor den Spiegeln überprüften wie unser Aussehen. noch mal die Lippen nachziehen und Puder auftragen. Dann suchten Melanie und Sandra einen Tisch aus, von dem wir eine Überblich auf die Tanzfläche hatten, aber nicht direkt den Boxen ausgeliefert waren. Noch sind viele Tische frei. Nach und nach füllte sich der Saal. Als Getränk bestellten wir beim Kellner, einem durchtrainierten jungen Mann, jede etwas Alkoholfreies. Der DJ legte die heißen Scheiben auf, dennoch tat sich auf der Tanzfläche nichts. Madelaine meint, "Wollen wir Mädels nicht anfangen." Und ehe ich mich versah, standen wir als erste auf der Tanzfläche. Der DJ bedankte sich, in dem er Beifall für uns forderte. für mich war es ungewohnt in den Schuhen lange zu tanzen. So war ich mit Heike die erste, die wieder an unserm Tisch war. Nur nicht lange. Zwei Jungs in eng anliegenden Hemden holten uns zum Tanz. Hier fielen mir die Worte meiner Mutter wieder ein. zum Glück war die Musik und ich verstand nicht, was er mir sagen wollte. In einer kurzen Pause, die der DJ für eine Durchsage nutzte, wollte er mich an die Bar einladen. Ich lehnte mit dem Vorwand auf die Toilette zu müssen ab. Jetzt war ich nicht die Einzige, vor der Toilette bildete sich eine Schlange. Später kehrte ich zu unserm Tisch zurück. Nur Melanie fand ich hier vor. Mein hals war trocken und ich Trank mein Glas aus und bestellte mir ein neues. Langsam kamen auch die andern an den Tisch zurück. Auch sie wurden zum Tanz abgeholt. Und so wechselten wir uns immer wieder mit dem Tanzen ab. Ich wurde auch von verschieden Jungs aufgefordert, manchmal tanzten wir Mädchen auch zusammen. Irgendwann beschlossen wir uns auf den Heimweg zu begeben.
Wie mit Madelaine verabredet, ging ich mit zu ihr. Leise zeige sie mir wo ich mich waschen und schlafen kann. Meine Unterwäsche ließ ich an. ich bin gleich eingeschlafen. geweckt wurde ich durch Madelaines Mutter. "Wie kommen sie in das Bett?" Noch völlig verschlafen öffnete ich die Augen. "Ich bin Claudia, eine Mitschülerin von Madelaine." antworte ich wohl nicht sehr überzeugend. "Und wie kommen sie in das Bett?" wiederholte sie. "Wir waren zusammen in der Disco und Madelaine hat mit das Bett angeboten." gab ich von mir. "Ach so." sagte sie und verschwand. Dann hörte ich Stimmen aus einem andern Zimmer. Die Mutter kam zu mir zurück. "Sie können noch etwas liegen bleiben. Madelaine vergaß uns zu informieren. Leider sind wie auf Besuch nichteingestellt. Madelaine holt nur schnell noch was vom Bäcker." Nach einer Stunde war aber auch ich aufgestanden. Wo ich mich waschen konnte hatte mir Madelaine heute früh gezeigt. in meine Handtasche habe ich nur das nötigste um mein Gesicht zu behandeln. Derweil hatten Madeleines Eltern den tischgedeckt. Nur Madelaine war noch nicht da. Sonntags hatte nur ein Bäcker geöffnet. Die Zeit nutzt en die Eltern um mich auszufragen. Ob meine Eltern wissen wo ich sei und so weiter. Dann hatte Madelaines Mutter eine Idee und wollte bei mir zu Hause anrufen. Was sie auch tat. Ich war noch zu müde, um einen Einwand zu erheben. Jetzt war auch Madelaine eingetroffen. Sie sah nicht besser aus als ich. Am Frühstückstisch unter bereitete dann Madelaines Mutter, was sie mit meiner Mutter am Telefon besprochen hatte. "Heute ist Tierparkfest. Da werden wir heute hingehen. Ihre Mutter kommt auch. Da können wir doch die Mitschülerin unserer Tochter kennenlernen. Ich war platt, auch von Madelaine kam keine Reaktion.
So befand ich mich zwei Stunden Später im Tierpark wieder. Ich aber ja nur dass, mit was mich in der Disco anhatte. So musste auch Madelaine sich ebenfalls so kleiden. Meine Mutter stand schon am Eingang als wir ankamen. Der Tierpark ist nicht sehr groß aber dafür recht übersichtlich. Es sind vor allem einheimische Tiere zu bestaunen. Ein kleines Restaurant in dem wir eine Kleinigkeit zu uns nahmen, bracht Madelaine und mir ein Pause. Am Nachmittag verabschiedeten wir uns. Ich merkte auf der Heimfahrt, dass mir die Luft im Tierpark gut tat. Mutter meinte, "Da hat Madelaine ihren Eltern nicht gesagt, dass du bei ihr übernachtest." "Ich hoffe, du weihst mich ein, wenn bei uns jemand übernachtet.", fuhr sie fort. Ich nickte nur.
Ich hoffe es hat Euch gefallen.
Mit lieben Grüßen Magdalena
