Re: Was ist nach dem Outing passiert?
Verfasst: Mi 6. Mär 2013, 10:52
Hallo Mona,
wenn Türen zu sind, bekommt man sie meistnur mit zerstörerischer Gewalt wieder auf, oder man findet andere Wege, Schlupftüren zum Beispiel. Freiräume per se räumt meine Frau mir wissentlich nicht ein, außer ,dass sie es weiss, dass ich mich als Ulrike-Marisa fühle, was sie wiederum nicht akzeptieren kann; das ist aber wieder eine andere Sache. Freiräume muss ich mir in mir und für mich schaffen, indem ich Präsenzlücken meiner Frau nutze. So gestern nach Freierabend: sie zur Volkshochschule, ich gleich umgezogen und erst mal gemütlich das vorbereitete Mittagessen als Frau genossen und abgewaschen und aufgeräumt, dann noch meine BHs gewaschen und auf gings zum nächsten Termin im Schützenverein. So sind es beispielhaft oft nur kuze Zeiträume, die ich aber intensiv nutze, wie schon an verschieden Stellen von mir immer wieder dargelegt. So auch in meiner Werkstatt, wo ich zwr mit Arbeitskleidung aber doch als Handwerkerin angezogen meine Möbel restauriere oder auch in der Halle mit Kopftuch dann am Schiff arbeite aber immer mindestens mit Damenunterwäsche. der Rest läuft meiner Meinung ja vorwiegend im kopf ab, wie ich mich fühle auch in der einzelnen Situation. Ich fühle mich dann auch als Frau; so auch im Garten, wo ich dann akllerdings ohne Rock arbeite. Meine Frau hat im Garten auch nix anderes an alten Klamotten an als ich, außer dass es vom Kauf und der Farbgebung halt Damenkleidungsstücke sind. Auc hbei der Arbeit bin ich als Landvermesserin allein auf der Flur unterwegs und habe auch dort die möglichkeit, mich als Frau zu fühlen; auch hier mit angepasster Arbeitskleidung, die meine Vermessungskolleginnen, die habe ich auch in der Organisation, auch tragen. Da ich mittlerweile auch lange Haare habe, bin ich nicht auf den ersten Blick für Außenstehende dann erkennbar als Bio-Mann. Mir ist mein eigenes Gefühl und mein eigener Eindruck in diesem Moment wichtig und nicht, was andere in mir sehen wollen. Bei der Arbeit hat mich in dem Jahr jetzt noch niemend auf meinen Bh angesprochen, obwohl es doch mancher gemerkt haben müsste wegen der verräterischen Formen auf dem Rücken. Auch meine Frau streicht mir immer über den Rücken, wohl um bestätigt zu bekommen, dass ich immer noch verrückt bin und fast ständig dieses nette Kleidungsstück trage. Auch die von mir beschriebene version, dass ich zu Hause vielfach nur mit Strumpfhose und langem Hemd/Pullover herumlaufe gehört in diese Freiraumnutzung, wobei ich dann leider auf modische Hotpants aus Gründen der Außenwirksamkeit dieser Kleidungsstücke in dem genannten Zuammenhang verzichten muss.
So gäbe es Seiten zu schreiben und ich habe im Leben gelernt, mit SChwierigkeiten zu leben und damit umzugehen, so dass ich positive Aspekte für mich nutzen kann.
Liebe Grüße, Ulrike-Marisa
nur so zwischendurch, die Arbeit ruft.....
wenn Türen zu sind, bekommt man sie meistnur mit zerstörerischer Gewalt wieder auf, oder man findet andere Wege, Schlupftüren zum Beispiel. Freiräume per se räumt meine Frau mir wissentlich nicht ein, außer ,dass sie es weiss, dass ich mich als Ulrike-Marisa fühle, was sie wiederum nicht akzeptieren kann; das ist aber wieder eine andere Sache. Freiräume muss ich mir in mir und für mich schaffen, indem ich Präsenzlücken meiner Frau nutze. So gestern nach Freierabend: sie zur Volkshochschule, ich gleich umgezogen und erst mal gemütlich das vorbereitete Mittagessen als Frau genossen und abgewaschen und aufgeräumt, dann noch meine BHs gewaschen und auf gings zum nächsten Termin im Schützenverein. So sind es beispielhaft oft nur kuze Zeiträume, die ich aber intensiv nutze, wie schon an verschieden Stellen von mir immer wieder dargelegt. So auch in meiner Werkstatt, wo ich zwr mit Arbeitskleidung aber doch als Handwerkerin angezogen meine Möbel restauriere oder auch in der Halle mit Kopftuch dann am Schiff arbeite aber immer mindestens mit Damenunterwäsche. der Rest läuft meiner Meinung ja vorwiegend im kopf ab, wie ich mich fühle auch in der einzelnen Situation. Ich fühle mich dann auch als Frau; so auch im Garten, wo ich dann akllerdings ohne Rock arbeite. Meine Frau hat im Garten auch nix anderes an alten Klamotten an als ich, außer dass es vom Kauf und der Farbgebung halt Damenkleidungsstücke sind. Auc hbei der Arbeit bin ich als Landvermesserin allein auf der Flur unterwegs und habe auch dort die möglichkeit, mich als Frau zu fühlen; auch hier mit angepasster Arbeitskleidung, die meine Vermessungskolleginnen, die habe ich auch in der Organisation, auch tragen. Da ich mittlerweile auch lange Haare habe, bin ich nicht auf den ersten Blick für Außenstehende dann erkennbar als Bio-Mann. Mir ist mein eigenes Gefühl und mein eigener Eindruck in diesem Moment wichtig und nicht, was andere in mir sehen wollen. Bei der Arbeit hat mich in dem Jahr jetzt noch niemend auf meinen Bh angesprochen, obwohl es doch mancher gemerkt haben müsste wegen der verräterischen Formen auf dem Rücken. Auch meine Frau streicht mir immer über den Rücken, wohl um bestätigt zu bekommen, dass ich immer noch verrückt bin und fast ständig dieses nette Kleidungsstück trage. Auch die von mir beschriebene version, dass ich zu Hause vielfach nur mit Strumpfhose und langem Hemd/Pullover herumlaufe gehört in diese Freiraumnutzung, wobei ich dann leider auf modische Hotpants aus Gründen der Außenwirksamkeit dieser Kleidungsstücke in dem genannten Zuammenhang verzichten muss.
So gäbe es Seiten zu schreiben und ich habe im Leben gelernt, mit SChwierigkeiten zu leben und damit umzugehen, so dass ich positive Aspekte für mich nutzen kann.
Liebe Grüße, Ulrike-Marisa
nur so zwischendurch, die Arbeit ruft.....