Ihr lieben, Ich will mich jetzt und hier mal kritisch äußern.
Mag ja sein, dass es eine tolle Sache ist, für den Einen oder Anderen, sich den Kindern gegenüber zu outen.
Ich persönlich finde es sehr richtig, dass unsere Kinder frei aufwachsen, soll heißen;Sexuell frei erzogen, zu Wissen, es gibt verschiendenste Formen der Sexualität und Neigungen. Ich muß es ihnen aber nicht aufzwingen.
Wenn sie noch klein sind, denke ich wachsen sie natürlich hinein, das Papa gern Rock oder Kleid trägt.
Vergesst aber nicht, dass die Kinder das schwächste Glied sind, Ihr seit nicht dabei wenn sie gemobbt oder geärgert werden,
weil es dem ach so "normalen" Mitmenschen nicht passt oder der nicht drauf klar kommt, dass das Leben nicht schwarz/weiß ist, sondern kunterbunt!
Auch wie es Jugendliche aufnehmen werden, entzieht sich Eurem Wissen. Pubertät ist ein nicht zu verkennendes psychisches
Pulverfass.
Ich denke, ein jede/r welche/r in Familie lebt mit Kindern, egal welchen Alters, sollte es vorsichtig angehen mit dem Outen gegenüber den Kindern und mit großer Bedacht.
Wir tragen Verantwortung für das Wohl und Gedeihen unserer Kinder.
Herzlichen Gruß
Tyche (Ehefrau und Mutter)
Als Teilzeitfrau auf die Straße gehen - # 3
-
Beatrice
Re: Als Teilzeitfrau auf die Straße gehen
Hallo Ihr Lieben,
es ist tatsächlich fast unmöglich, hier "Schubladen" für jede Postern zu finden. Denn jeder Mensch empfindet sein Verhältnis "innen zu aussen" anders. Daher finde ich es auch gut, dass es Foren wie dieses hier gibt, in denen Gedankenaustausch auch jede(n) einzelne(n) Poster(in) weiterbringen kann, seinen/ihren Weg zu finden oder besser zu beschreiten. (Habe ich bereits erwähnt, dass ich Schachtelsätze liebe...)
Was bin ich also? Nun, in erster Linie ein Mann, der aber auch gerne seine weibliche Seite (als Alter Ego) auslebt. Bin ich daher TzF, TG, CD oder irgendetwas anders? Eben - hier gibt es keine Schubladen!
Die Liebe zur weiblichen Kleidung und einem entsprechenden Erscheinungsbild hatte ich wohl schon immer. Erstmals im Teeniealter, aber richtig erst mit meiner damaligen Partnerin (TS) Ende 20. Durch meine Statur und spätestens mit meiner Stimme geht es mit dem Passung sehr schwierig, dennoch ging ich mit ihr aus, wir besuchten Parties usw. Nach der Trennung vergingen ein paar Jahre, bevor ich merkte, dass mir dieses Ausgehen en femme einfach fehlt.
Nein, ich verspüre keinen Leidensdruck, wenn ich als Mann gekleidet meinen Alltag erlebe. Doch ich bin hin und wieder gerne Beatrice, kurz Bea, und gehe dann auch gerne (m liebsten in Begleitung einer Freundin) wie selbstverständlich auch auf die Strasse (wenngleich lieber in Lokale oder in Geschäfte).
Übrigens - meine derzeitige Partnerin toleriert die Frau in mir - lässt Bea aber lieber mit ihren Freundinnen rausgehen als selber dabei zu sein. Vertrauen ist alles in einer Beziehung! Und wenn ich zu ihr gehe, dann bin ich gerne ihr Mann.
Ich bin gespannt auf Eure Erlebnisse oder wie Ihr Euer Frausein erlebt!
Eure Bea
es ist tatsächlich fast unmöglich, hier "Schubladen" für jede Postern zu finden. Denn jeder Mensch empfindet sein Verhältnis "innen zu aussen" anders. Daher finde ich es auch gut, dass es Foren wie dieses hier gibt, in denen Gedankenaustausch auch jede(n) einzelne(n) Poster(in) weiterbringen kann, seinen/ihren Weg zu finden oder besser zu beschreiten. (Habe ich bereits erwähnt, dass ich Schachtelsätze liebe...)
Was bin ich also? Nun, in erster Linie ein Mann, der aber auch gerne seine weibliche Seite (als Alter Ego) auslebt. Bin ich daher TzF, TG, CD oder irgendetwas anders? Eben - hier gibt es keine Schubladen!
Die Liebe zur weiblichen Kleidung und einem entsprechenden Erscheinungsbild hatte ich wohl schon immer. Erstmals im Teeniealter, aber richtig erst mit meiner damaligen Partnerin (TS) Ende 20. Durch meine Statur und spätestens mit meiner Stimme geht es mit dem Passung sehr schwierig, dennoch ging ich mit ihr aus, wir besuchten Parties usw. Nach der Trennung vergingen ein paar Jahre, bevor ich merkte, dass mir dieses Ausgehen en femme einfach fehlt.
Nein, ich verspüre keinen Leidensdruck, wenn ich als Mann gekleidet meinen Alltag erlebe. Doch ich bin hin und wieder gerne Beatrice, kurz Bea, und gehe dann auch gerne (m liebsten in Begleitung einer Freundin) wie selbstverständlich auch auf die Strasse (wenngleich lieber in Lokale oder in Geschäfte).
Übrigens - meine derzeitige Partnerin toleriert die Frau in mir - lässt Bea aber lieber mit ihren Freundinnen rausgehen als selber dabei zu sein. Vertrauen ist alles in einer Beziehung! Und wenn ich zu ihr gehe, dann bin ich gerne ihr Mann.
Ich bin gespannt auf Eure Erlebnisse oder wie Ihr Euer Frausein erlebt!
Eure Bea