Re: Mann-Frau-Mischform, Jacke wie... Rock?
Verfasst: Fr 20. Feb 2026, 12:04
Liebe Mira,
ich finde diesen Thread überaus spannend, danke für deine Gedanken. Ich bin auch sehr inspiriert von den Antworten weiterer Teilnehmerinnen. Mir geht es wie Alicia, mich bewegt dieses Thema auch sehr. Ich werde kein Mann mehr sein, Frau sein geht aber auch nicht. Wegen meiner eigenen Ansprüche und auch der gesellschaftlichen. Meine eigenen Ansprüche sind aber die Hauptursache.
Martinas Gedanken sind sehr spannend. Sie haben mich auf einen Gedanken gebracht, der bisher (glaube ich) in diesem Thread noch nicht betrachtet wurde. Ich finde die Gesellschaft ist schon sehr weit genderfluides Äußeres zu akzeptieren. Wenn es von von F-->M ist. Der Link zeigt eine der reichsten Frauen in Deutschland mit einem Äußeren, das sicher als männlich konnotiert betrachtet werden kann.
https://www.manager-magazin.de/unterneh ... 22029.html
Sofern das ein CEO oder Inhaber eines Daxkonzerns von M-->F gemacht hätte, wäre das ganz sicher nicht im Manager-Magazin erschienen, sondern in der Yellow Press. Männliche Frauen sind m.E. akzeptiert, weibliche/frauliche Männer m.E. noch nicht.
Ich bewundere den Mut und das Selbstbewusstsein einiger Teilnehmerinnen, die sich über die Konventionen hinwegsetzen und zu sich Selbst stehen. Soweit bin ich leider noch nicht (ganz). Aber genau diese Threads helfen ein wenig aus dem Schneckenhaus zu kommen.
LG Julia
ich finde diesen Thread überaus spannend, danke für deine Gedanken. Ich bin auch sehr inspiriert von den Antworten weiterer Teilnehmerinnen. Mir geht es wie Alicia, mich bewegt dieses Thema auch sehr. Ich werde kein Mann mehr sein, Frau sein geht aber auch nicht. Wegen meiner eigenen Ansprüche und auch der gesellschaftlichen. Meine eigenen Ansprüche sind aber die Hauptursache.
Martinas Gedanken sind sehr spannend. Sie haben mich auf einen Gedanken gebracht, der bisher (glaube ich) in diesem Thread noch nicht betrachtet wurde. Ich finde die Gesellschaft ist schon sehr weit genderfluides Äußeres zu akzeptieren. Wenn es von von F-->M ist. Der Link zeigt eine der reichsten Frauen in Deutschland mit einem Äußeren, das sicher als männlich konnotiert betrachtet werden kann.
https://www.manager-magazin.de/unterneh ... 22029.html
Sofern das ein CEO oder Inhaber eines Daxkonzerns von M-->F gemacht hätte, wäre das ganz sicher nicht im Manager-Magazin erschienen, sondern in der Yellow Press. Männliche Frauen sind m.E. akzeptiert, weibliche/frauliche Männer m.E. noch nicht.
Ich bewundere den Mut und das Selbstbewusstsein einiger Teilnehmerinnen, die sich über die Konventionen hinwegsetzen und zu sich Selbst stehen. Soweit bin ich leider noch nicht (ganz). Aber genau diese Threads helfen ein wenig aus dem Schneckenhaus zu kommen.
LG Julia