Seite 3 von 9

Re: Nuklearkraftwerke

Verfasst: Do 11. Jan 2024, 07:49
von Christiane
Jaddy hat geschrieben: Mo 8. Jan 2024, 13:40 ..... alles dezentral .....
Hallo Jaddy,

genau mit diesem Nebensatz hast Du das Kernproblem getroffen.
Dezentral heisst, dass die fetten Konzerne dem kleinen Erzeuger was vom Kuchen abgeben müssten. Sie müssten ihr Monopol abgeben.
Und das wollen sie, ihren Aktionären zu Liebe, tunlichst vermeiden.
Das wäre ja dann ein Genossenschaftssystem, oder so. In einem solchen System kommen nun mal keine Aktionäre vor. " (cry) (cry) "
Mein Mitleid würde sich in engen Grenzen bewegen.
Als Folge wird hier mit aller Kraft Lobbyismus betrieben, um immer wieder Störgeräusche zu erzeugen - andere in Misskredit zu bringen, Politiker zu schmieren, .... .

Als Beispiel sei hier das Erdgasauto genannt, das Dank Öl-Lobby mit LNG so torpediert wurde, dass es jetzt nur noch ein Nischendasein fristet und wohl bald verschwinden wird.
Was da an Geld reingepumpt wurde, nur um dieses Projekt abzuwürgen. War zwar auch nicht 0-Emission, aber wäre vielleicht ein Schritt in eine neue Richtung gewesen.

LG
Christiane

Re: Nuklearkraftwerke

Verfasst: Do 11. Jan 2024, 09:42
von Sabrina Verena
Frankreich ist schon ein Paradox.
Es importiert Strom aus Norddeutschland und exportiert Strom nach Süddeutschland.
Und in Deutschland schafft man es nicht Süddeutschland, welches mal Vorreiter in der Elektrifizierung war, mit umweltfreundlichen Kraftwerken zu versorgen oder an den Norden an zu binden.
Ach ja Neben den Offshore Windparks und den Windparks auf dem Land wird auch noch Strom aus Norwegen bezogen.
Es ist offensichtlich, dass hier Lobbyinteressen einwirken, eine Lobby die auch in Deutschland dem französischen Irrweg folgen möchte und reichlich Geld für Polemik zur Verfügung stellt.
LG Verena

Re: Nuklearkraftwerke

Verfasst: Do 11. Jan 2024, 10:13
von Nora_7
MelanieD hat geschrieben: Mi 10. Jan 2024, 23:39 Ich oute mich jetzt mal: Ich habe Physik studiert (*) und kann Argumentationen durchaus auf Plausibilität prüfen, auch ohne jetzt ein Kraftwerk planen zu können (wobei ich auch jemand im Bekanntenkreis habe, der für die Sicherheut u.a. der französischen zuständig ist)
Ich habe Chemie (Diplom) + Physik + Pharmakologie als Nebenfächer studiert. Komme zu anderen Schlüssen, wie viele andere auch.
Nora

Re: Nuklearkraftwerke

Verfasst: Do 11. Jan 2024, 10:17
von MelanieD
Nicole Fritz hat geschrieben: Mo 8. Jan 2024, 16:04 Jeder, der bisher versuchte, so genannte freie Energie zu vermarkten und zu verkaufen, kam entweder unter mysteriösen Umständen ums Leben, oder gab es schließlich auf.
Das könnte sogar über Korrelation hinausgehen und einen echten Zusammenhang haben, man denke an den Typ in USA, der vor ein paar Jahren beweisen wollte, dass die Erde eine Scheibe ist und sich mit einer selbstgebauten Rakete 400m (!) hochgeschossen hat. Er hat es sogar (schwer verletz) überlebt, also den Darwin Award knapp verpasst. Zählt das als mysteriös?

Die Idee mit der Energie aus der Atmosphäre ist klasse, vielleicht ist da sogar das Ozonloch hilfreich? Sollten wir es vergrößern? Nachdem der Energiebedarf in den letzten 500 Jahren etwas zugenommen hat, brauchen wir vielleicht etwas mehr Kirchtürme. Nehmen wir mal an, dass Heizen, Kochen damals wie heute nicht über Kirchtürme sondern fossil erfolgen, bleiben Geräte, Industrie, und Mobilität zu versorgen

Schwer zu schätzen, ich lehne mich mal aus dem Fenster und schätze dass wir mit nur 20000 Kirchtürmen pro Einwohner auskommen werden. Wird zwar eng, aber da lässt sich sicher eine Lösung finden, so sind z.B. Minarette in der Regel etwas schmaler, so dass sich vielleicht etwas sparen ließe.

Vielleicht lässt sich der Wirkungsgrad eines Zwiebelturms auch verbessern, indem ein paar Hexen geopfert werden?

Re: Nuklearkraftwerke

Verfasst: Do 11. Jan 2024, 10:19
von Nora_7
Christiane hat geschrieben: Do 11. Jan 2024, 07:49 Als Beispiel sei hier das Erdgasauto genannt, das Dank Öl-Lobby mit LNG so torpediert wurde, dass es jetzt nur noch ein Nischendasein fristet und wohl bald verschwinden wird.
Was da an Geld reingepumpt wurde, nur um dieses Projekt abzuwürgen. War zwar auch nicht 0-Emission, aber wäre vielleicht ein Schritt in eine neue Richtung gewesen.
Naja, Erdgas war primär für Pendler interessant. Für Fernreisen war die Reichweite auf ca. 300 km beschränkt, man kam nicht in Tiefgaragen rein, mußte Säulen suchen, da oft genug nur Autogas oder Erdgas verfügbar war. Wie in E-Auto Anfangszeiten. Und die Tanks haben sehr viel Platz weggenommen.Es macht m.E. wenig Sinn, immer nach Schuldzuweisungen zu suchen, die meistens auf den gleichen ideologischen Ansätzen beruhen.
Nora

Re: Nuklearkraftwerke

Verfasst: Do 11. Jan 2024, 10:47
von Wally
Um endlich mal abschließend zu klären, wer hier im Hinblick auf des Forenthema am rechtesten/linkesten hat, schlage ich vor, den/die/das/dum/dibbeldidu Sieger*+-§><%In analog folgender Wettbewerbsregeln zu ermitteln:

https://zellerzeitung.de/pdf/Rekorde.pdf

:roll: :wink: :mrgreen:

Re: Nuklearkraftwerke

Verfasst: Do 11. Jan 2024, 10:52
von ExUserIn-2026-04-08
Nora_7 hat geschrieben: Do 11. Jan 2024, 10:19 auf den gleichen ideologischen Ansätzen beruhen.
Stimmt, deshalb müssen Fakten her und die sprechen mMn eine ziemlich deutliche Sprache. Und die sprechen aus meiner Sicht klar gegen Atomkraft. Der erste und schnellste Weg mit Energie umzugehen, ist die Reduktion des Verbrauchs. Jeder gefahrene km mit dem Auto verbraucht Energie. Davon sind auch E-Autos betroffen, denn jede verfahrene kWh ist weg. Sie hätte auch in wichtigeren Bereichen verbraucht werden können. Ähnliches gilt für die Heizung. Statt vernünftigen Lösungen wird mit Schürung einer Hysterie beim Heizungsgesetz ein Massenkauf bei Gasheizungen angefeuert. Das hat Auswirkungen mindestens auf die nächsten 25 bis 30 Jahre. Sinnvolle Alernative brauchen Strom, stimmt. Deshalb muss ja auch das Gesamtsystem betrachtet werden und nicht nur einzelne Komponenten.

Aber bleiben wir bei der Kernkraft. Hier sind noch immer zentrale Fragen offen. Z.B. auch ganz "Einfache" , wie die folgende: Wie will man Endlagerstetten (so man denn überhaupt welche hat) kennzeichnen, dass sie 100, 10000 oder 100000 Jahre halten ? Ganz zu schweigen von den erforderlichen geologischen Sicherheiten ? Ist das Ideologie ?

Ich sehe das nicht so, solange damit keine Ängste geschürt werden. Jede/r von uns kann sich ausreichend informieren und kritisch über die Fakten nachdenken. Es gibt diese in ausreichender Anzahl. Dafür muss man auch nicht studiert haben. Es reicht nicht, wenn man den Blick nicht auf einen selber richtet. Eindeutig ist, wir können so wie wir bisher gelebt haben, nicht mehr weiter leben.

Die Konsequenzen unseren Handelns sind nicht nur technischer Natur, sondern auch sozialer und moralischer Art. Und ich fürchte, wir werden an den beiden letzt genannten Themen scheitern. Aber auf dem Planeten wird es vermutlich weiter gehen, aber ob uns der Weg gefällt, ist eine andere Frage.

Re: Nuklearkraftwerke

Verfasst: Do 11. Jan 2024, 11:04
von andrea8847
Langer Rede kurzer Sinn, weder die deutschen Bedarfe noch der durch Übervölkerung/Teilhabe eskalierende Energiehunger wird mit derzeitigen Methoden gedecktwerden. AKW insbesondere durch Innovationen würden eine Brücke darstellen.

Re: Nuklearkraftwerke

Verfasst: Do 11. Jan 2024, 11:33
von Nora_7
Vicky_Rose hat geschrieben: Do 11. Jan 2024, 10:52 Der erste und schnellste Weg mit Energie umzugehen, ist die Reduktion des Verbrauchs. Jeder gefahrene km mit dem Auto verbraucht Energie. Davon sind auch E-Autos betroffen, denn jede verfahrene kWh ist weg.
Das ist der schlechteste aller möglichen Ansätze. Du darfst ihn gerne für dich umsetzen. Eine der größeten Errungenschaften der letzten 100 Jahre ist die individuelle Mobilität. Ebenso kommt frieren in der Wohnung nicht in Frage. Und darauf werde ich nicht verzichten. Und die meisten anderen auch. Es gibt genug Enegiequellen. Die Verteuerung von Energie schafft eine 2-Klassengesellschaft, die instabil wird.

Liebe Grüße aus dem individuell angereisten Gran Canaria. Spare derzeit heftig Heizung!
Nora

Re: Nuklearkraftwerke

Verfasst: Do 11. Jan 2024, 11:37
von ExUserIn-2026-04-08
andrea8847 hat geschrieben: Do 11. Jan 2024, 11:04 AKW insbesondere durch Innovationen würden eine Brücke darstellen.
Brücke wohin ? Das wir weiterleben können wie bisher ohne Abstriche zu machen ? Wohin soll das führen ? Wir bekommen die Überbevölkerung nicht in den Griff. Wir bekommen die Ernährung nicht in den Griff. Die Veränderungen in der Natur sind äußerst dramatisch. AKW ist mMn ein Schritt in die falsche Richtung, da es die Situation manifestiert und nicht verbessert. SIe sind ein Heilsversprechen, dass uns suggeriert, das wir mit unseren Problemen fertig werden. Dabei sind sie ein Teil unserer Probleme.

Re: Nuklearkraftwerke

Verfasst: Do 11. Jan 2024, 11:42
von ExUserIn-2026-04-08
Nora_7 hat geschrieben: Do 11. Jan 2024, 11:33 Spare derzeit heftig Heizung!
Wer beklagte sich gerade noch über Ideologie ?
Nora_7 hat geschrieben: Do 11. Jan 2024, 11:33 Eine der größeten Errungenschaften der letzten 100 Jahre ist die individuelle Mobilität.
Und wie jede Errungenschaft hat sie ihren Preis. Bleib nur auf Gran Canaria, da wird es demnächst noch wärmer ... ;-) (Ok, das war unfair, aber Deine Vorlage war großartig ...)

Keiner spricht von Frieren oder den Verzicht auf individuelle Mobilität. Es geht um Intelligenz in der Umsetzung ....

Re: Nuklearkraftwerke

Verfasst: Do 11. Jan 2024, 12:06
von Jaddy
Also "Überbevölkerung" finde ich schon ziemlich ... unpassend, um stärkere Begriffe zu vermeiden. Das Hauptproblem, sowohl beim pro-Kopf Energiebedarf, als auch bei Treibhausgas-Emissionen sind wir. Also Europa, Nord-Amerika, Russland - und pro Kopf sogar Australian, aber das sind nur 27 Mio Leute also zwei mal Belgien, die Hälfte von Italien - oder einmal Shanghai.
per-capita-energy-use.jpg
(Q)

Von der Kopfzahl bringen Europa + Nordamaerika + Russland + Australien nicht mal ein Indien, ein China oder ein Afrika zusammen. Trotzdem vebrauchen sie pro Kopf ein Mehrfaches an Energie, was ziemlich eins zu eins mit Lebensstandard gleichgesetzt werden kann. Ich finde es schon ziemlich ... heftig, über der Hälfte der Weltbevölkerung den gleichen Lebensstandard zu neiden.

Es gibt ja real eigentlich keinen Energiemangel. Es existieren die Technik, die Produktionsmittel und die Rohstoffe, die ganze Welt mit günstiger, erneuerbarer Energie zu versorgen. Gerade im globalen Süden. Um deren Lebensstandard und Energiebedarf sollten wir uns also ganz zuletzt Sorgen machen. Und die Länder hätten problemlos genügend Überschuss, den wir hier importieren könnten, so wie wir aktuell Fossilien impoortieren.

Wer in Deutschland lieber 200 AKWs hinstellen mag, bzw ganz Europa mit 1700 Stück zupflastern, sorry, das kann ich nicht wirklich ernst nehmen.

Ah und "Überbevölkerung". Das ist auch so ein Ding aus den 60ern, das seit mindestens 15 Jahren nicht mehr aktuell ist. Die Bevölkerungszahl der Erde wird nach menschlichem Ermessen im Jahr 2100 irgendwo zwischen 10 und 11 Mrd Menschen ankommen und dort stagnieren. Das ist quasi unvermeidlich, sofern kein riesiger Komet auf die Erde fällt oder mehrere hundert Millionen Menschen der Klimakrise zum Opfer fallen.

Das braucht ihr nicht mir zu glauben, sondern einem tollen schwedischen Fachmenschen für Gesundheitspolitik und Bevölkeriungsentwicklung: Hans Rosling. Sein wirklich beeindruckender TED-Talk "Religion and Babies" in Qatar ist schon 11 Jahre alt, aber die Zahlen und die Mechanismen sind immer noch die gleichen.

Und die falschen Annahmen über Bevölkerungswachstum "bei denen" sind es auch.

(Wer sich mehr informieren möche, was an dem damals in der Schule gelernten Weltbild über "dritte Welt" alles nicht mehr stimm, kann das bei https://www.gapminder.org/ tun, oder in Roslings Buch "Factfulness", das es inzwischen auch auf Deutsch gibt.)

Re: Nuklearkraftwerke

Verfasst: Do 11. Jan 2024, 13:17
von ExUserIn-2026-04-08
Jaddy hat geschrieben: Do 11. Jan 2024, 12:06 Also "Überbevölkerung" finde ich schon ziemlich ... unpassend,
Warum, wir haben bereits heute zu viele Menschen auf dem Planet. Mehr Menschen bedeutet weniger Natur, von der wir so dringend mehr brauchen. Mehr Menschen bedeutet mehr Ressourcenverbrauch. Deer Planet kann vielleicht 8 oder 10 Milliarden Menschen ernähren, aber die Kosten werden sein, weniger Artenvielfalt, mehr Wasserverbrauch, etc. Die großen Probleme hängen alle zusammen ... spätestens, wenn die Millionen (Milliarden ?), die wg. der klimabedingten Änderungen, einen Ortswechsel vollziehen. Das ist dann eine Völkerwanderung. Und das hat mit unserem Energieverbrauch zu tun. Das wird Krisen und Auseinandersetzungen geben, die die Welt noch nicht gesehen hat.

Der genannte Vortrag ist richtig, aber nur die halbe Wahrheit, wenn es um das Thema Überbevölkerung geht. Das wird ja gar nicht angesprochen, sondern der Vortragende zeigt nur, dass es eine natürliche Obergrenze gibt. Das ist ja auch nicht falsch. Das gibt es in den allermeisten Wachstumsbereichen, auch bei Ratten und Heuschrecken. Aber die Heuschreckenplagen brechen immer wieder zusammen, weil nicht genügend Ressourcen vorhanden sind. So wird es auch beim Menschen sein. Wird unser Lebensraum kleiner, werden wir uns irgendwann die Köpfe einschlagen, bis ein auskömmliches Niveau errreicht ist. Theoretisch hat der Mensch die Möglichkeit, dem vorzubeugen. Aber er tut es nicht...
Jaddy hat geschrieben: Do 11. Jan 2024, 12:06 Wer in Deutschland lieber 200 AKWs hinstellen mag, bzw ganz Europa mit 1700 Stück zupflastern, sorry, das kann ich nicht wirklich ernst nehmen.
Hast Du den Vortrag gehört ? Es wurde nur gezeigt, was an erforderlichen AKWs erforderlich wäre, wenn man den gesamten Energieverbrauch unabhängig von fossilen Brennstoffen zu machen. Ob der Autor richtig gerechnet hat, weiß allerdings nicht.

Re: Nuklearkraftwerke

Verfasst: Do 11. Jan 2024, 14:21
von Christiane
Nora_7 hat geschrieben: Do 11. Jan 2024, 10:19
Christiane hat geschrieben: Do 11. Jan 2024, 07:49 Als Beispiel sei hier das Erdgasauto genannt, das Dank Öl-Lobby mit LNG so torpediert wurde, dass es jetzt nur noch ein Nischendasein fristet und wohl bald verschwinden wird.
Was da an Geld reingepumpt wurde, nur um dieses Projekt abzuwürgen. War zwar auch nicht 0-Emission, aber wäre vielleicht ein Schritt in eine neue Richtung gewesen.
Naja, Erdgas war primär für Pendler interessant. Für Fernreisen war die Reichweite auf ca. 300 km beschränkt, man kam nicht in Tiefgaragen rein, mußte Säulen suchen, da oft genug nur Autogas oder Erdgas verfügbar war. Wie in E-Auto Anfangszeiten. Und die Tanks haben sehr viel Platz weggenommen.Es macht m.E. wenig Sinn, immer nach Schuldzuweisungen zu suchen, die meistens auf den gleichen ideologischen Ansätzen beruhen.
Nora
Fast Richtig.
Wir hatten eine Reichweite von 450km + Sprit 200km. Das Tiefgaragenthema ist nur noch bei Privatgaragen relevant. Wir haben immer eine Tankstelle gefunden.
Gewicht war unseriös schwer (Wuchtgeschoss), aber auch da haben sich Lösungsansätze gezeigt (Kunststoff). Haben fast 100.000km damit gemacht und waren sehr zufrieden.
Ideologischer Ansatz: sehe ich jetzt beim besten Willen nicht. :mrgreen:
Christiane

Re: Nuklearkraftwerke

Verfasst: Do 11. Jan 2024, 15:13
von Nora_7
Vicky_Rose hat geschrieben: Do 11. Jan 2024, 11:42
Nora_7 hat geschrieben: Do 11. Jan 2024, 11:33 Spare derzeit heftig Heizung!
Wer beklagte sich gerade noch über Ideologie ?
Nora_7 hat geschrieben: Do 11. Jan 2024, 11:33 Eine der größeten Errungenschaften der letzten 100 Jahre ist die individuelle Mobilität.
Und wie jede Errungenschaft hat sie ihren Preis. Bleib nur auf Gran Canaria, da wird es demnächst noch wärmer ... ;-) (Ok, das war unfair, aber Deine Vorlage war großartig ...)

Keiner spricht von Frieren oder den Verzicht auf individuelle Mobilität. Es geht um Intelligenz in der Umsetzung ....
Genau. Und dazu gehört auch Kerrnergie. Und niemand sieht die ernsthaft Alls einzige Energieform, sondern als eine, die unter allen Wetterbedingumgen genug liefert.