... und die Welt schaut zu.
... und die Welt schaut zu. - # 3

Sabrina Verena
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Re: ... und die Welt schaut zu.

Post 31 im Thema

Beitrag von Sabrina Verena »

Blossom hat geschrieben: Do 24. Feb 2022, 21:23
Jasmine hat geschrieben: Do 24. Feb 2022, 20:55 Die sollten sich alle "auf Augenhöhe" begegnen und miteinander reden.
Kann man das mit Despoten?

Carl von Clausewitz schrieb in seiner Abhandlung "Vom Kriege" direkt im ersten Kapitel: "Der Krieg ist eine Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln" (in diesem Fall Putins Politik) und in einem späteren Absatz: "Er ist also ein Akt der Gewalt, um den Gegner zur Erfüllung des eigenen Willens zu zwingen".

Nichts anderes findet gerade statt.

Viel wichtiger wäre es m.E. das Veto-Recht im UN-Sicherheitsrat zu kassieren, da Russland selbst Aggressor ist! Und wenn es nach mir ginge: dauerhaft!

Und wer glaubt, dass es dem Möchtegern-Zaren nur um die Ukraine geht, der ist falsch gewickelt. Wenn wir Glück haben, bleibt es beim Einkassieren der Ukraine ... und anschließend ist wieder "business as usual" angesagt.
Auch ich bezweifle, dass es bei der Ukraine bleibt.
Schon zu Sowjektzeiten hatte die damalige UDSSR, das Bedürfnis sich Zugang zum Weltmeer zu verschaffen.
Mit Blick auf den jetzigen Zeitpunkt, ist die Tatsache, dass die Taliban sich von ihren "Besatzern befreit" haben, eine potetiel zukünftige Option für ein russischen Zugang zum Weltmeer.
Es geht um Russland als Gegenmacht zur USA.
Dazu braucht Russland wirtschaftlichen Freiraum.
Und keine Wachmannschaften der USA um sich herum.
Russland sieht sich durchaus bedroht.
Schon als George W. Bush Mittelstreckenraketen im Kampf gegen "die Achse des Bösen" in Polen stationieren wollte, hatte Putin sich klar da zu geäußert.
Mit Bezug auf die Ukraine geht es den Russen so, wie den Vertriebenen Deutschen aus Pommern und Schlesien.
Die Ukraine war mal ein Teil Russlands.
Das kann man nicht weg diskuttieren.
Es geht auch um die Identität der Ukrainer aber auch die der Russen.
LG Verena
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Re: ... und die Welt schaut zu.

Post 32 im Thema

Beitrag von Mary »

Und das soll und nun was genau sagen Verena? Vertief dich mal in die Geschichte der russischen Staaten (Kiewer Rus). Dann sieht alles schon anders aus. Aber davon ab, die Ukraine ist ein souveräner Staat, was berechtigt Russland also zur Annektion? Ungarn gehörte auch mal zu Österreich....
Wenn dir das Leben in den Hintern tritt, nutze den Schwung um vorwärts zu kommen....
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Re: ... und die Welt schaut zu.

Post 33 im Thema

Beitrag von ExuserIn-2022-05-22 »

Schon krass was für Halbwahrheiten, Geschichtsverdrehungen, oder Relativierungen hier geschrieben werden. Da reicht ein kurzer Blick bei Google um sich über die Geschichte der Ukraine zu informieren. Aber was hat die Geschichte mit dem heute und jetzt zu tun? Nur wenig denn um was geht es? Es geht heute um das " heim ins Reich holen " ( kommt sicher bekannt vor) eines unabhängigen, souveränen Staates! Um das nationalistische ausbauen von Russland. Immer wieder wird die Selbstbestimmung des einzelnen gefordert. Nichts anderes gilt auch auf der Ebene von selbstständigen Staaten. Dazu gehört auch welchen internationalen Bündnissen sich Länder anschließen. Und zur Erinnerung die Ukraine wollte aus eigenem Antrieb sich westlichen Bündnissen anschließen was ihnen letztlich mit Blick auf Russland verwehrt wurde. Das immer wieder vorgebrachte Argument des Vordringens der NATO nach Osten entlarvt sich als ganz dünn wenn man bedenkt Russland zum einen einen atomaren " Schutzschild " besitzt und zum anderen in den östlichen NATO Staaten nur geringfügig NATO Einheiten stehen. Die werden jetzt erst verstärkt. Hier soll ein Satellitenstaat mit einer Marionettenregierung errichtet werden. Zur Erinnerung "” die Ukrainer hatten eine Marionettenregierung vor Jahren davon gejagt und letztlich eine neue Regierung gewählt. Die Folgen werden verschiedene Spiralen sein die jetzt beginnen sich zu drehen. Als wenn es keine anderen Probleme gäbe. Alles wegen einem nationalistisch verblendeten Mannes im Kreml.
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Re: ... und die Welt schaut zu.

Post 34 im Thema

Beitrag von Sabrina Verena »

Wer sagt denn, dass ich den Einmarsch Russlands in die Ukraine rechtfertige?
Ich gebe Hinweise auf die Beweggründe.
Wenn wir, und das setze ich mal vorraus, Frieden wollen, dann müssen wir verstehen, was da gerade abläuft.
Eine Frage die mich beschäftigt ist, wieso wird bei Lanz gesagt, man habe die Bundeswehr in Alarmbereitschaft versetzt, nachdem Russland die Ukraine angegriffen hat?
Was Donnerstag Morgen war.
Aber bereits Mittwoch Nachmittag fuhr ein Zug mit Panzern beladen durch mein Wohnort und Mittwoch wurde auch eine Entscheidung zu Nordstream 2 getroffen.
Fehler wurden und werden auf beiden Seiten gemacht.
Und ich habe Angst, dass die Nato jetzt ein Fehler macht, der unsere Zukunft strahlen läßt.
Ich nehme die Worte Putins als ernstgemeinte Drohung und nicht als lächerliches Muskelzucken oder Potenzgebaren wahr.
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Re: ... und die Welt schaut zu.

Post 35 im Thema

Beitrag von Lotte »

Jasmine hat geschrieben: Fr 25. Feb 2022, 09:17 Wer hat in den letzten Jahren Deutschland schwerpunktmäßig von russischem Gas und Öl abhängig gemacht?
Die Folgen dieses aggressiven Angriffs Putins auf die Ukraine werden alle Länder zu spüren bekommen, insbesondere in Europa.
Alles, was für Deutschland mit Gas zu tun hat, hat auch mit den benachbarten Niederlanden zu tun.
Die Niederlande verfügen über enorme Gasreserven, aber wir müssen uns alle vom Gas verabschieden: Es muss Solar- und Windenergie werden.
Die Gasaufnahme aus dem Boden ist bereits um etwa 50 % zurückgegangen, muss aber noch einmal erhöht werden, um der Lieferverpflichtung nach Deutschland nachzukommen, wenn kein Gas mehr aus Russland kommt.
Große Angst um die Einwohner der Provinz Groningen, die aufgrund der Gasbohrungen seit Jahren mit Bodensenkungen leben.
Es hat also viel miteinander zu tun.

Lotte
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(Godfried Bomans)
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Re: ... und die Welt schaut zu.

Post 36 im Thema

Beitrag von Blossom »

Lotte hat geschrieben: Fr 25. Feb 2022, 16:05 Die Niederlande verfügen über enorme Gasreserven, aber wir müssen uns alle vom Gas verabschieden: Es muss Solar- und Windenergie werden.
[...]
Große Angst um die Einwohner der Provinz Groningen, die aufgrund der Gasbohrungen seit Jahren mit Bodensenkungen leben.

Sorry, jetzt wird es mir aber zu abstrus.
Da wäre Putins Handeln ja sogar ein indirekter Angriff auf Einwohner der Niederlande, die infolge Gaslieferung an Deutschland, zu Bewohnern von Erdlöchern gemacht werden. Ich sehe schon orangefarbene "Erdmännchen - und weibchen", die, aus Höhlen schauend, von der NATO den Beistand einfordern ... sorry, aber das konnte ich mir nicht verkneifen.
Jeder hat in seinem Leben Menschen um sich, die schwul, lesbisch, transgender oder bisexuell sind.
Sie wollen es vielleicht nicht zugeben, aber ich garantiere, sie kennen jemanden.
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Re: ... und die Welt schaut zu.

Post 37 im Thema

Beitrag von Astrid »

Sabrina Verena hat geschrieben: Fr 25. Feb 2022, 16:04 ["¦]
Und ich habe Angst, dass die Nato jetzt ein Fehler macht, der unsere Zukunft strahlen läßt.
Ich nehme die Worte Putins als ernstgemeinte Drohung und nicht als lächerliches Muskelzucken oder Potenzgebaren wahr.
["¦]
Hi,

möglicherweise hat ja genau diese defensive Grundhaltung in dem Konflikt mit dazu beigetragen, daß die Situation ist, wie sie gerade ist.
Wäre es nicht an der Zeit, eine echte Strategie zu entwickeln, daß Russland sich in der Situation wiederfindet, keine weiteren Fehler mehr machen zu dürfen?
Die sehe ich nur im Moment nicht. Ich glaube, die aktuell beschlossenen Sanktionen reichen dafür längst nicht aus.

Grüße - Astrid
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Re: ... und die Welt schaut zu.

Post 38 im Thema

Beitrag von Violetta Arden »

conny hat geschrieben: Fr 25. Feb 2022, 11:45
gerda joanna hat geschrieben: Fr 25. Feb 2022, 10:27 Und Despoten Einhalt zu gebieten ist wohl auch schwierig, wenn es ums Geschäft und Kohle geht.
Geschäft und Kohle dürften im Falle der Ukraine wohl kaum eine Rolle pielen.
gerda joanna hat geschrieben: Fr 25. Feb 2022, 10:27 Was ich allerdings noch nie verstanden habe ist, dass einer befiehlt und niemand sich dagegen auflehnt.
Da gab/gibt es in Russland einige, aus dem Knast heraus (Nawalny u.a.) wird das Auflehnen schwierig, aber auch sonst:
https://www.br.de/nachrichten/deutschla ... nd,SyNRw6c

Dazu alle EU-Staaten, Amerika, Großbrittanien, Japan, der UN-Sicherheitsrat u.a.
Und es dreht sich doch um's Geschäft - sonst hätte man dem Wladimir schon längst Einhalt geboten- und mit niemand dagegen auflehnen meinte ich die, die es wirklich könnten - Verantwortungsbewusste Militätrs z.B. , Minister, Parlament - aber da traut sich keiner (das war ja eigentlich leider fast immer so bei Despoten - den kleinen Gefreiten hat auch keiner aufgehalten)
Mein weibliches Ich ist ein Teil von mir und lässt sich nicht mehr unterdrücken. Ungenützte Zeit lässt sich nie mehr zurückholen.
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Re: ... und die Welt schaut zu.

Post 39 im Thema

Beitrag von ExuserIn-2022-05-22 »

Was mich beeindruckt ist das der ukrainische Präsident immer noch trotz des russischen Vormarschs die Stellung hält und nicht die Koffer packt. Schließlich haben die Russen es auf ihn abgezielt. Ein Beispiel das Patriotismus nicht grundsätzlich schlecht ist. Andere wären schon weggelaufen.
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Re: ... und die Welt schaut zu.

Post 40 im Thema

Beitrag von ExuserIn-2022-05-22 »

https://www.rbb24.de/politik/thema/Ukra ... sland.html Pflichtprogramm für mich als Westberliner! Hatte jahrelang die Russen hinter der Mauer.
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Re: ... und die Welt schaut zu.

Post 41 im Thema

Beitrag von heike65 »

gerda joanna hat geschrieben: Fr 25. Feb 2022, 19:22
conny hat geschrieben: Fr 25. Feb 2022, 11:45
gerda joanna hat geschrieben: Fr 25. Feb 2022, 10:27 Und Despoten Einhalt zu gebieten ist wohl auch schwierig, wenn es ums Geschäft und Kohle geht.
Geschäft und Kohle dürften im Falle der Ukraine wohl kaum eine Rolle pielen.
gerda joanna hat geschrieben: Fr 25. Feb 2022, 10:27 Was ich allerdings noch nie verstanden habe ist, dass einer befiehlt und niemand sich dagegen auflehnt.
Da gab/gibt es in Russland einige, aus dem Knast heraus (Nawalny u.a.) wird das Auflehnen schwierig, aber auch sonst:
https://www.br.de/nachrichten/deutschla ... nd,SyNRw6c

Dazu alle EU-Staaten, Amerika, Großbrittanien, Japan, der UN-Sicherheitsrat u.a.
Und es dreht sich doch um's Geschäft - sonst hätte man dem Wladimir schon längst Einhalt geboten- und mit niemand dagegen auflehnen meinte ich die, die es wirklich könnten - Verantwortungsbewusste Militätrs z.B. , Minister, Parlament - aber da traut sich keiner (das war ja eigentlich leider fast immer so bei Despoten - den kleinen Gefreiten hat auch keiner aufgehalten)
Ja klar dreht es sich ums Geschäft. aber mal die Jahre zurückgedreht, auf 2015 (nach der Krim), hätte ein*e deutsche*r Politiker*in eine Chance gehabt wenn die Person extrem Rußlandkontrovers und für eine masssive Aufrüstung eingetreten wäre ?
wir sind ziemlich bequem geworden
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Re: ... und die Welt schaut zu.

Post 42 im Thema

Beitrag von Micha »

Naja, vielleicht unnötig, aber ich möcht auch noch dazu senfen.
Herr Putin hat schon länger gesagt, er will wieder die Situation der UdSSR herbei führen. Im Osten ist das geschehen — Vasallenstaaten.
Herr Xi Jinping hat seine Expansionsvorstellungen ebenfalls dargestellt und führt sie durch.

Beide sind lange am Regieren und können ihre Ideen dadurch langfristig und in Ruhe planen.

Das Mittel der Macht ist Gewalt. Gewalt siegt über wirtschaftliche Abhängigkeiten. Beide Herrscher verachten Menschlichkeit im Sinne der Humanität. Allerdings ist das bei vielen dieser Spezies so.

Beide interessiert persönlicher Reichtum nicht (mehr). Nur noch Macht — und der Erhalt dieser.
Da gab es einen Herrn Sun Tsu (Siegstrategien, Pflichtlektüre vieler asiatischer Manager). Er stellt genau dies dar als den Ansatzpunkt, solches zu Überwinden. Gib den Herrschern die Möglichkeit, Angst um ihre Macht zu bekommen, dann werden sie stoppen — und irgendwann sterben. (Sind ja alte Männer, teils krank).

Beide wenden Strategien von Sun Tsu an. Weil die "westl. Führungen" unstetig ziellos mit sich selbst und egoistischer Gewinnsucht beschäftigt sind, verloren sie diese "player" aus dem Auge. Auch, weil diese ihr wachsendes Potenzial verbargen (don`t show the color of your money) hinter "Dienstbarkeit". Der "Westen" hat jetzt Angst, richtig heftig. Genauso ist das gewollt.
Nun sollte der Westen auch Sun Tsu lesen?
Auf dem GO — Brett ist die Ukraine eine ganz kleine Episode.

Ach so, ja. Diese Idee der wirtschaftlichen Abhängigkeit ist auch ein Vorschlag bei Sun Tsu. Hat man durch Gewinnsucht vermasselt. Im Westen waren die Gewinnsüchtler die Nachfolger der Grundideeler, ohne diese zu verstehen.

"¦...die Welt schaut zu — allerdings kneift sie dabei heftig die Augenlider zusammen.

Dann noch mal zu "Eier in der Hose" oder wie das war, mit Krieg, Gewalt und männlich. Kulturell bekommen die "Männchen" einen Furz ins Hirn geblasen. Gewaltverherrlichung. Damit das nicht in die "Hose geht", muss das Opfer unbedingt schwächer sein. Das beginnt im Allerkleinsten. Nach der Pubertät werden die Männchen meist den Weibchen körperlich überlegen. Nach meiner Beobachtung dürfen sich bei den Muselmanen die Mädchen nicht direkt gegen Paschagewalt wehren, obwohl sie es könnten. Da sorgen vor allem die Mütter dafür.
Frauen in der Machtposition ist für männliche Hirne mit Furz drin unerträglich. Genauso, wie Ignorieren ihrer Macht.
Ach so, Frauen haben diesen Hirnfurz meist nicht, manchmal ja. Erlebte ich an einer Grenzkontrolle in der DDR ganz ausgeprägt, oder auch hier und da.

Zu den Geschützrohren oder Raketen als Phallussymbole: Mir hat mal eine Strömungsphysikerin gesagt, mit m Loch kann man nicht fliegen. Und Sinus (Busen) passt gut zu natürlichen Strömungen. Unter Wasser ist beides verbunden, Sinus und Phallus.

Der Anstoß zu diesem Thread ist doch gut! So viele richtige Gedanken!? Grüße. Stina
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Re: ... und die Welt schaut zu.

Post 43 im Thema

Beitrag von conny »

heike65 hat geschrieben: Fr 25. Feb 2022, 21:13 aber mal die Jahre zurückgedreht, auf 2015 (nach der Krim), hätte ein*e deutsche*r Politiker*in eine Chance gehabt wenn die Person extrem Rußlandkontrovers und für eine masssive Aufrüstung eingetreten wäre ?
wir sind ziemlich bequem geworden
Bequem und sehr naiv. Dass es so einen bösen Politiker geben kann, konnte und wollte sich doch niemand vorstellen, trotz Krim.
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Re: ... und die Welt schaut zu.

Post 44 im Thema

Beitrag von conny »

StinaMischa hat geschrieben: Fr 25. Feb 2022, 21:36 Kulturell bekommen die "Männchen" einen Furz ins Hirn geblasen.....männliche Hirne mit Furz drin unerträglich......Frauen haben diesen Hirnfurz meist nicht...
Du solltest Deinen Gedankengängen mal etwas Lefax gönnen. (moin)
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Re: ... und die Welt schaut zu.

Post 45 im Thema

Beitrag von ExuserIn-2022-05-22 »

Es geht um Macht, Ideologie, Weltanschauung
, Nationalismus. Nach dem Mauerfall dachte man man könnte das überwinden. Solche Personen wie Putin geht es nicht ums Geld. Die wollen Macht und mit ihrem Nationalismus in den Geschichtsbüchern landen. Er hat es doch oft gesagt das ihn der Zerfall des Sowjetimperiums ins Mark getroffen hat. Es geht ihm auch nicht um Sicherheit für das Land. Die haben den atomaren Overkill! Nein es geht um höheres , um Nationalstolz und das zusammenführen (heimholen ins Reich )der slavischen, abtrünnigen Nachbarländer. Damit kommt man in die Geschichtsbücher.
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