Re: Crossdresser - Ursache vielleicht die Kindheit.?
Verfasst: Di 15. Jul 2025, 16:31
Ist es wirklich so wichtig zu wissen ob es einen Grund gibt oder nicht?
Klar könnte sonst jemand versuchen was dagegen zu machen, aber auch da wäre es wichtiger klar zu machen das es völlig ok ist wie man ist.
Seid ich in Transition gegangen bin, hat es nicht lange gedauert bin das Kind meines Bruders das gleiche gestartet hat. Eins meiner Geschwister redet seid Ende der Jugend von dem Thema und kümmert sich nun verstärkt um die eigene Gesundheit die viel Nachholbedarf hat, mein Kind ist vom Thema auch nicht weit weg und umgibt sich stark damit.
Aber warum das so ist, oder gar Schuldzuweisungen? Das würde ja klar machen das es falsch ist so zu sein und geht es nicht vielen darum klar zu machen das es so völlig ok ist zu sein?
Ob Vererbung, Erziehung oder sonst welche Einflüsse, ich bin ich und ich darf sein.
Funakt dabei ist, das vor meiner Geburt tatsächlich massiv mit Hormonen gearbeitet wurde um mein Leben zu beenden. Aber ob ich vorher weiblich oder männlich war spielt doch auch keine wesentliche Rolle, natürlich weiß ich wie im späteren Verlauf daran weiter gearbeitet wurde, trotzdem bin ich. Ich bin niemand deswegen was schuldig, ich bin höchstens stolz darauf das ich so bin wie ich bin, weil ich so meine Entscheidungen getroffen habe wie ich sie getroffen habe, auch wenn es vielleicht nicht immer Glücklich war, aber auch das kann ich gar nicht wissen, welche Entscheidungen was genau bewirkt haben.
Heute hab ich die Möglichkeit glücklich zu sein, dafür brauch ich keine Erlaubnis, muss keine Schuld verteilen und auch nicht auf irgendwas warten, sondern darf in der Gegenwart meine Zukunft gestalten. Das gilt für jeden Tag neu
Aber natürlich sind solche Fragen völlig legitim, nur die Frage nach dem warum dieser Frage sollte es dann auch sein.
Liebe Grüße, Tira
Klar könnte sonst jemand versuchen was dagegen zu machen, aber auch da wäre es wichtiger klar zu machen das es völlig ok ist wie man ist.
Seid ich in Transition gegangen bin, hat es nicht lange gedauert bin das Kind meines Bruders das gleiche gestartet hat. Eins meiner Geschwister redet seid Ende der Jugend von dem Thema und kümmert sich nun verstärkt um die eigene Gesundheit die viel Nachholbedarf hat, mein Kind ist vom Thema auch nicht weit weg und umgibt sich stark damit.
Aber warum das so ist, oder gar Schuldzuweisungen? Das würde ja klar machen das es falsch ist so zu sein und geht es nicht vielen darum klar zu machen das es so völlig ok ist zu sein?
Ob Vererbung, Erziehung oder sonst welche Einflüsse, ich bin ich und ich darf sein.
Funakt dabei ist, das vor meiner Geburt tatsächlich massiv mit Hormonen gearbeitet wurde um mein Leben zu beenden. Aber ob ich vorher weiblich oder männlich war spielt doch auch keine wesentliche Rolle, natürlich weiß ich wie im späteren Verlauf daran weiter gearbeitet wurde, trotzdem bin ich. Ich bin niemand deswegen was schuldig, ich bin höchstens stolz darauf das ich so bin wie ich bin, weil ich so meine Entscheidungen getroffen habe wie ich sie getroffen habe, auch wenn es vielleicht nicht immer Glücklich war, aber auch das kann ich gar nicht wissen, welche Entscheidungen was genau bewirkt haben.
Heute hab ich die Möglichkeit glücklich zu sein, dafür brauch ich keine Erlaubnis, muss keine Schuld verteilen und auch nicht auf irgendwas warten, sondern darf in der Gegenwart meine Zukunft gestalten. Das gilt für jeden Tag neu
Aber natürlich sind solche Fragen völlig legitim, nur die Frage nach dem warum dieser Frage sollte es dann auch sein.
Liebe Grüße, Tira