Re: Brauchen wir Geschlechtergerechtigkeit in der Mobilität?
Verfasst: Mi 25. Aug 2021, 16:02
Mirjam hat geschrieben: Mi 25. Aug 2021, 13:59 ob sich das Auto als Statussymbol bei Frauen auch so etablieren können würde als bei Männern?
Hmmm...
für ganz viele meiner Ex-Partnerschaften war das so..egal obs jetzt Mädels oder Jungs waren.
Gut, meine Liebste ist im Taxigeschäft, aber glaub nicht, das sie jemals wieder selbst in einer
B-Klasse fahren würde, unter einer E-Klasse brauchst du gar nicht erst anfangen.
Zudem muss sie immer neu also höchstens 2, 3 Jahre alt sein-manche ihrer Kollegen fahren
die Autos bis sie quasi auseinander fallen-das würde sie nie, nie, niemals machen.
Und sie fährt gut Auto, davon dürften sich manche Männer eine Scheibe abschneiden können....
gut ich mag ja ihre männlichen Eigenschaften und ich werde auch gerne chauffiert...
Wenn ich hier so in die Nachbarschaft schaue, ist nachdem der Mann mit dem Audi A6 8 Zylinder
aus dem Haus ist immer noch ein Tesla oder Jaguar SUV auf dem Hof.
Da werde ich sogar manchmal mit meinen Smart-immerhin Cabrio-fast schon mitleidig angeschaut.
Ach ich vergass, Birgit würde gerne eine V-Klasse Marco Polo haben, ein T6 California ist
ja ein Bauarbeiter-Fahrzeug....
Jedenfalls bei meiner Liebsten sehe ich gegenüber Männern gar keine Mobilitätsnachteile und ich kann
mir meine Vorfahrt auch nehmen, kein Thema...ÖPNV ist für uns beide einfach nicht attraktiv,
zu unflexibel, unbequem, zu spät, zu dreckig und wir fahren gerne Auto...
selbstfahrende Fahrzeuge treiben uns einen Schauer auf den Rücken, weil der Spass wegfällt.
An der Stelle gewinnt einfach mein fluider Wesensanteil
Alles Liebe Marie