Nun... selbst Frauke Petry schafft, was der SPD nicht gelingen will.
Absurder wird es heute wohl nicht mehr.
Verärgerte Grüße
Topsy
Im Chat: AlessiA1985, NB-Sabine
dafür haben sie andere ProblemeMomo58 hat geschrieben: Do 20. Mai 2021, 11:37 Auf Platz 1 der Liste steht der kleine Inselstaat Malta.
<rant>Es betrifft ja nicht nur die Situation von trans, inter oder queeren Menschen. Die Parteien rechts von und bis tief in die SPD hinein hängen einem Wolkenkuckucksheim-Weltbild an, das irgendwo in den 1970ern hängen geblieben ist.Engelchen hat geschrieben: Do 20. Mai 2021, 07:05 Das sich mit den Wahlen was ändert...., was denn?
Mit unserem Anteil von 1% der Bevölkerung machen die Stimmen ein Wassertröpfchen aus...
ganz Deiner Meinung, nur:Jaddy hat geschrieben: Do 20. Mai 2021, 13:19 Also: Egal wie. Ich bin seit Mitte der 80er der Ansicht, dass alles, was diese veralteten Schemata vertritt - und das schliesst die CxU komplett, den "neoliberalen" Teil der FDP und die "Arbeiter"-Fraktion der SPD (und der Linken) ein - erst mal sehr lange Pause von der Macht machen sollte, damit die Politik wieder Anschluss an die Wirklichkeit finden kann.
Na dann bin ich auf die Koalitionsgespräche nach der Wahl gespannt.Jasmine hat geschrieben: Mi 19. Mai 2021, 14:38 ....Zitat hieraus:Lana hat geschrieben: Mi 19. Mai 2021, 10:36 .......
https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/295/1929595.pdf
..........
B. Lösung
Zu Buchstabe a
Ablehnung des Gesetzentwurfs auf Drucksache 19/20048 mit den Stimmen
der Fraktionen der CDU/CSU, SPD und AfD gegen die Stimmen der Fraktionen FDP und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN bei Stimmenthaltung der Fraktion DIE LINKE.
Zu Buchstabe b
Ablehnung des Gesetzentwurfs auf Drucksache 19/19755 mit den Stimmen
der Fraktionen der CDU/CSU, SPD und AfD gegen die Stimmen der Fraktionen DIE LINKE. und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN bei Stimmenthaltung
der Fraktion der FDP
........
Idealistisch würde ich mir auch eine Partei zurecht basteln, die genau meine Interessen trifft. Realistisch hab ich aber aktuell nur die Möglichkeit zwischen "weiter so" und "mindestens irgendwie besser" zu wählen. Und zwar nur zwischen den Parteien, die eine reale Chance auf Regierungsbeteiligung haben. Klar weiss ich, dass sie auch Mist bauen werden. Dass sie irgendwo übers Ziel hinausschiessen und anderswo unter den Erwartungen bleiben werden. Aber das "weiter so" wird leider erstens immer lebensbedrohlicher, zweitens gibt es analog zu den aktuellen progressiven Kräften, die trotz konservativer Regierung was bewirken, auch mehr als genug reaktionäre, die jegliche links/grüne Regierungen in Balance halten werden.scheue_Sarah hat geschrieben: Do 20. Mai 2021, 13:50 Hallo Jaddy,
ganz Deiner Meinung, nur:
gerade den Grünen traue ich das nicht zu! Alles was mensch grün anstreichen kann, ok. Basiert allerdings auch wieder nur auf Umverteilung anstatt auf neuen Ideen. Alles andere läge in den falschen Händen!
Hallo Chrissi,ChrissiXD hat geschrieben: Fr 21. Mai 2021, 17:46 ber einen gewissen Schutzmechanismus braucht man, den ich habe das Selbstbestimmungsgesetz so verstanden, das man quasi dann eine Psychologen/in nicht mehr aufsuchen muss sondern kann und direkt zum Endo gehen sich auf Hormone verschreiben und sich einstellen lassen kann und eine Goap auch ohne weitere Hürden möglich wäre und die Personenstandsänderung wäre nur ein Verwaltungsakt. Korrigiert mich wenn ich das fehlerhaft interpretiert haben sollte.
Mit Verlaub, ich empfinde das als eine Frechheit. Die Verbände bekamen ganze 2 Tage Zeit Stellung zu dem Entwurf zu nehmen, und dann wären sie auf einmal Schuld, dass er gescheitert ist? Mal ganz abgesehen davon, dass in eben diesem Entwurf so unsägliche Dinge standen wie zum Beispiel, dass bei verheirateten transidenten Menschen die_der Ehepartner_in vor Gericht hätte angehört werden müssen -- mögliche Folgen kann mensch sich ja ausdenken ...Und zu dieser Personenstandsänderung darf ich sagen, hat in einem zweiten Anlauf, nachdem der erste unter Katharina Barley krachend an der Community gescheitert ist, auch an der Community gescheitert ist ...
Mir ist schon klar, dass in einer Koalition immer Kompromisse nötig sein werden. Aber wer Versprechungen abgibt (und nachdem da "werden" und nicht etwa "wollen" steht, sind das Versprechungen), muss sich nicht wundern, daran gemessen zu werden. Sorry SPD, das war wieder mal nix ...Menschen sollen unabhängig von ihrer sexuellen Identität frei und sicher leben können — mit gleichen Rechten und Pflichten. Die Gleichheitsrechte in Artikel 3 Abs. 3 Grundgesetz müssen um die sexuelle Identität erweitert werden. Initiativen gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transphobie werden wir verstärken. Wir werden (sic!) die Lage von trans- und intergeschlechtlichen Menschen verbessern und gewährleisten, dass sie selbst über ihr Leben bestimmen können. Das betrifft medizinische, gesundheitli-che, soziale und rechtliche Aspekte. Wir werden (nochmal sic!) daher das Transsexuellengesetz und weitere Gesetze reformieren.