Re: Terfs, sind radikale Feministinnen ewig gestrig ?
Verfasst: Mi 25. Dez 2019, 13:40
Hi...Kleine Ketzerin hat geschrieben: Mi 25. Dez 2019, 13:13 Ich kann in Anbetracht der noch immer desolaten wissenschaftlichen Lage im Bereich "Trans" (siehe oben) nur eindringlich davor warnen, unreflektiert irgendwelche "Experten"-Meinungen zu übernehmen. So beruhigend es aus sein mag, etwas zu haben, an das man "glauben" kann, am Ende bleibt man auf den Folgen trotzdem selber sitzen.
natürlich trägt man die Entscheidung für sich selber! Das sehe ich genau wie du...
leider geben unheimlich viele Menschen Entscheidungen aber ab und das ist vermehrt das Problem.
Oder ich könnte auch sagen, es ist traurig, das es Menschen gibt, die so wenig an sich
interessiert (oder indoktriniert) sind eine Entscheidung selbst zu treffen.
Wenn schon das Leitungspersonal oder die Politiker nicht zu ihren Entscheidungen und Fehlern
stehen, färbt das doch leider ab...
hmm naja wissenschaftliche Lage...ich fühl was ich bin und wer ich bin, das jetzt wissenschaftlich
von "Experten" erfassen zu lassen ist nicht zielführend, denn genau wie eine Entscheidung ist das meine
Sache. Und was wer dazu sagt bitte schön-muss aber nicht für mich stimmen.
Alles was wissenschaftlich im trans* Bereich verwendet wird ist oft eine Crossanwendung.
Siehe Hormone oder die Laserhaarentfernung oder oder..
sprich ich kann aus x Quellen schon mal was ableiten-stimmig wirds aber meist erst subjektiv.
aber das wird jetzt zu off topic..
zum Grundthema. Ich bin Feministin, aber auch dafür das jede Person sich selbst bestimmen kann.
Radikale Einstellungen sind radikale Beschränkungen und das ist das was ich für mich nicht möchte.
Ewig gestrig sind Patriarchat und Matriarchat-wir schaffen die Herausforderungen die anstehen nur
zusammen, nicht getrennt. Das heisst auch ein Stück Binarität aufgeben..
Alles Liebe Marie