Der Traum
Der Traum - # 3

Crossdressing und selbst Erlebtes... Erdachtes
Sandy123
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Re: Der Traum

Post 31 im Thema

Beitrag von Sandy123 »

Hi Katja,

Ich kann mich nur immer wieder für die netten worte bedanken, es freut mich das euch meine kleine Geschichte gefällt, und ihr könnt gespannt sein, der nächste Teil ist schon in meinem Kopf in der Entstehungsphase und Ideen für Melanies Parktikum schwirren mir auch schon im Kopf herum, ich könnt also gespannt sein :-)
Lg Sandy

PS. Wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten ;-)
Sandy123
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Re: Der Traum

Post 32 im Thema

Beitrag von Sandy123 »

Teil 12

Wir mussten dem Taxi Fahrer gar nicht mehr sagen wo wir hin wollten, Vanessa hatte das schon beim bestellen des Taxis gesagt und so fuhren wir direkt los nachdem wir eingestiegen waren ohne das ich überhaupt wusste wohin, und zu allem Überfluss verbanden mir die beiden noch die Augen, es sollte eine Überraschung sein.
Gefühlt fuhren wir 2 Stunden da während der fahrt niemand was sagte um sich nicht zu verplappern und die fahrt so erschien als würde sie ewig dauern, irgendwann kam das Taxi an seinem Ziel an und die beiden nahmen mir die Augenbinde ab.
Wir standen auf den Parkplatz einer großen Disco ein paar Ortschaften weiter, vllt. 30 Minuten von Melanies Wohnung entfernt. Wir stiegen aus dem Auto aus und ich blieb wie angewurzelt stehen ''Was ist wenn ich dort auffalle und entlarft werde, oder das genaue Gegenteil passiert und mich ein Typ abschleppen will'': fragte ich die beiden aber Vanessa küsste mich und sagte:'' Ich weiß wie du Tanzt, und wenn wir zu dritt auf der Tanzfläche sind fällst du schon nicht auf, kannst ja wenn du willst mit dem Rücken zu den Leuten stehen, und was das mit dem angebaggert werden angeht, Sei kreativ oder geh mit Ihm auf die Toilette ;-)''.
Ich lief Rot an aber sofort beruhigte sie mich wieder und meinte dass schon nichts passieren wird, wenn wirklich einer ankommt solle ich Ihn einfach abwimmeln, so schwer würde das schon nicht sein. Also gingen wir rein, gingen direkt an die Bar und tranken erstmal in ruhe einen Cocktail.
Kaum war der leer ging es los wir 3 gingen auf die Tanzfläche und Tanzen zu Charthits, Techno und House beats.
Immer wieder schaute ich während wir die Hüften schwungen mal rüber zu den ganzen Typen die um die Tanzfläche herumstanden und uns anstarrten, es machte mir aber nichts aus, wäre ich in diesem Moment Max gewesen hätte ich genauso da gestanden und irgendwie genoss ich es den Jung den Kopf zu verdrehen.
Zwischendurch machten wir zwar auch mal kurze Päuschen um mal was zu Trinken, ich hatte zwar nur das Kleidchen und Strumpfhose an, aber ich hätte nie gedacht, dass mir darin so warm werden könnte. Die Pausen dauerten aber auch nicht wirklich lange, schließlich waren wir ja auhc zum Tanzen da, und nicht um den ganzen Abend an der Bar zu hängen, also Tanzten wir weiter und als ich mal wieder in die Menge schaute sah ich Ihn.
Oliver aus der Berufsschule, ich hatte zwar gekündigt, aber das war ja auch noch nicht sooo lange her, und er kam direkt auf uns zu, mir rutschte das Herz in die Hose aber an seiner Gangart konnte man erkennen das er schon das ein oder andere Glas geleert hatte, was Ihn scheinbar noch dazu ermutigte sein glück bei uns zu versuchen, er bahnte sich seinen weg durch die Menge und kam auf der Tanzfläche zu uns, er tanzte und direkt an und versuchte sein Glück - bei mir - er kam mir so nahe das es mir schon langsam unangenehm wurde und wendete mich immer wieder von Ihm ab so dass er mein Gesicht nicht sehen konnte, bis er mich am Arm packte und drehte sodass er mein Gesicht sehen konnte.
Er schaute mir in die Augen und plötzlich war er ganz schnell wieder nüchtern und fing laut an zu Lachen. ''Oh Gott Max, wie siehst du denn aus, was geht'n mir dir ab'' gröhlte er, ich wurde Kreidebleich, nahm Tanja und Vanessa und Flüchtete mit den beiden aus der Disco, kein Wunder das er mich im angetrunkenem zustand noch erkannt hatte, es war noch keine 3 Wochen her seit ich die Schule verlassen hatte weil Tanjas Bruder mich vor der Klasser bloß gestellt hatte, aber Oliver kam hinterher, mit angetrunkenem Mut fing er an mich vor der Disco anzupöbeln, wir versuchten Ihm aus dem Weg zu gehen, denn Diskutieren machte bei seinem Zustand akutell keinen Sinn also wichen wir Ihm so lange wir konnten aus und kurz bevor sich der Türsteher einmischen konnte war es endlcih da, dass rettende Taxi, sofort stiegen wir ein aber nicht ohne vorher dem Türsteher bescheid zu sagen das Oliver für uns unsere Rechnung zahlen würde.
Aber direkt Heim fuhren wir nicht, im Gegenteil, wir wollten diese Nacht Party machen, also taten wir das auch und nahmen daher direkten Kurs auf den nächsten Club wo wir dann noch bis morgens um 01:30 die Tanzfläche unsicher machten bis wir schließlich den Heimweg antraten.
Lg Sandy

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Sandy123
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Re: Der Traum

Post 33 im Thema

Beitrag von Sandy123 »

Teil 13

Ohje, das war vielleicht ein schreck letzte Nacht, dieses treffen mit Oliver, aber wir ließen uns den Abend davon absolut nicht verderben, im Gegenteil, mit dem Gedanken jetzt erst recht ließen wir uns von einem Taxi in die nächste Disco Kutschieren wo wir uns dann von ein paar Jungs zu dem ein oder anderem Cocktail einladen ließen und nichts davon merken, dass nur 2 von uns echte Frauen waren.
Jetzt war aber die Nacht vorbei und mit gewaltigen Kopfschmerzen stolperten wir 3 aus dem Bett, der Alkohol, die auf die dauer anstrengende Tanzerei und der Disco lärm hatte uns schach matt gesetzt und beschlossen den Tag ruhig anzugehen, die beiden verdonnerten mir zwar zu 2 stunden lauftrainig auf Highheels, aber ich konnte mir die Geschwindigkeit selbst einstellen und Nebenaufgaben wie etwas zwischendurch aufzuheben gab es auch nicht, warum auch, mittlerweile konnte ich perfekt auf absätzen laufen, dank unserer ausflüge, aber ok, also lief ich nachdem ich mir schnell noch ein langes Sommerkleid übergestreift hatte.
Den Rest des Tages verbrachten wir zu dritt auf der Couch, Tanja kochte uns abends etwas und gingen früh schlafen.
Der 5. Tag war angebrochen, im grunde der letzte Tag meines Trainings, jetzt kam nur noch das Wochenende an dessen Samstag ich mal wieder Max sein durfte, aber vorher musste ich den freitag noch überstehen.
Anstatt mir irgendeine aufgabe zu geben fragten mich Tanja und Vanessa was ich denn gerne machen würde, bei welcher Lektion ich mir noch unsicher wäre und ich nochmals üben möchte, ich musste nicht lange überlegen und bat um einen weiteren kurs im Schminken und Sprechen, also übten wird dies den ganzen Tag noch, zumindest 6 stunden lang, von 10- 16 Uhr anschließend entschlossen sich die beiden für einen weiteren Test ffür mich.
Auf den wunsch der beiden rasierte ich mir frisch die Beine während sie irgendetwas in meinem Zimmer machten, als ich anschließend als Melanie aus dem Bad kam noch mit Makeup von der vorherigen Übung im Gesicht schickten mich die beiden sofort wieder rein, ich sollte mich abschminken, und anschließend runter an die Straße zum Auto kommen.
Gesagt, getan, ich stig ins Auto ein und die beiden fragten mich ob ich bereit für meine Finale Prüfung wäre, ich hätte selbst wenn ich gewollt hätte ncihts anderes antworten können außer ja, denn sobald die Tür zu war stezte sich das Auto in bewegung, bis zu einem Restaurant im Nachbarort.
Wir hielten vor der Tür und Tanja stieg zusammen mit mir aus. Sie erklärte mir meine Aufgabe, zunächst würde Sie mich in die Damentoilette führen wo ich mich dann umziehen und schminken sollte, eine Aufgeb die für mich eigentlich kein Problem darstellen sollte. Zugegeben ein wenig nervös war ich, aber dann drückte mir Tanja einen Rucksack in die Hand in den die beiden vorhin alles eingepackt hatten was ich benötigte, da ich die Langen Haare hatte und der Busen noch an meiner Brust klebte war der schritt in die Damentoilette kein allzu großes Problem, selbst wenn eine Frau drinnen gewesen wäre, wäre ich glatt als eine eher unattraktive Frau und nicht als Mann wahrgenommen worden.
Ich ging in eine der Toilettenkabinen, zog mich aus und schlüpfte in das was mir die beiden eingepckt hatten, schwarzer String und BH dazu ein Korsett, mein Dunkelblau - weiß gestreiftes Knielanges Kleid und ein paar schwarze Pumps, ich fing an mit dem kleinem Schminkspiegel etwas Makeup aufzutragen um am Waschbecken so zu wirken als wöllte ich es nur etwas nachbessern.
Ich ging aus der Kabine gab dem Makeup noch den letzten schliff und plötzlich öffnete sich die Tür und eine fremde Frau kam herein, Sie ließ Ihren blick kurz an mir vorbei streifen und ging in eine Kabine, ein weiterer Stein fiel mir vom Herzen, es war das erste mal, dass Melanie mit einer anderen Frau alleine in einem Raum war, und die junge Dame hatte nichts bemerkt. Ich machte mein Makeup fertig und ging wieder in das Restaurant wo ich mich zu tanja setzen wollte, doch die war weg.
Ich setzte mich an einen freien Tisch und kurz danach kam der Kellner zu mir der mich höflich mit ''junge Dame'' ansprach und meine bestellung aufnehmen wollte, ich schluckte nochmal tief und bestellte dann mit perfekt verstellter weiblicher Stimme ein Glas Wasser, dass er mir kurze Zeit später auch brachte. kurz danach kam die junge Frau auch aus dem Bad.
Das ganze Restaurant war zwar leer aber Sie fragte ob Sie sich zu mir an den Tisch setzten dürfe weil Sie nicht alleine sitzen wolle, wie sich später herausstellte wurde Sie von Vanessa angestiftet worden sich zu mir zu setzten, ein weiterer Test.
Sie Stellte sich mir als Nina vor und wir begannen eine kleine Unterhaltung solange wir auf unser essen warteten.
Die Zeit mit Nina verging wie im Flug, unser Essenn kam, wir aßen auf, zahlten die Rechnung und entschlossen uns für einen kleinen Verdauungsspaziergang durch den nahegelgenen Park wo ich Ihr dann nach einer weile gestand, dass ich in wirklichkeit ein Mann war.
Sie fiel in diesem Moment aus allen Wolken, und konnte es nicht glauben, aber Sie aktzepierte es und lief zumindest nicht schreiend weg ;-)
Ich rief Vanessa an das Sie uns abholen solle, wir fuhren Nina heim und entschlossen uns in Kontakt zu bleiben, dies war der beginn einer neuen Freundschaft, und das ende des letzten Tests, ich war nun bereit für das Praktikum und hatte mich deutlich besser geschlagen als die beiden dachten, und daraus machten sie auch kein Geheimniss.
Lg Sandy

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Sandy123
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Re: Der Traum

Post 34 im Thema

Beitrag von Sandy123 »

10144 Zugriffe, (war zumindest die Zahl von eben wo ich geschaut habe) dafür möchte ich mich ganz Herzlich bei euch bedanken, als ich im Zug die ersten Zeilen meiner kleinen Geschichte geschrieben habe hätte ich nie mit so einer Resonanz gerechnet, es freut mich tierisch das euch meine Geschichte so gut gefällt, da macht das schreiben gleich wieder viel mehr Spaß.
Im laufe der nächsten woche wird dann auch der nächste Teil erscheinen, seid gespannt, ich verrate nur so viel: Melanies Praktikum beginnt :-)
IMG_0401.JPG
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Lg Sandy

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Anne-Mette
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Re: Der Traum

Post 35 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Guten Abend,
10144
Herzlichen Glückwunsch (flo)

Gruß
Anne-Mette
Veronika
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Re: Der Traum

Post 36 im Thema

Beitrag von Veronika »

Hallo Sandy,

Ein toller Traum, ich bin jetzt schon auf die Fortsetzung gespannt. Man kann sich bei Deiner Erzählung richtig gut in die Rolle hineinversetzen.
Du siehst richtig schick aus auf dem Foto.

LG Veronika
Sandy123
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Re: Der Traum

Post 37 im Thema

Beitrag von Sandy123 »

Hi Veronika, dankeschön für das Kompliment, ich dachte mir wenn ich schon die 10000 geknackt habe kann ich mich auch mal richtig Schick machen :-)

Hi Gunda, JA das Stimmt im wahren Leben ist - glaube ich jedenfalls - eine Freundin wie Max sie hat ein Wahnsinnig großer Glücksfall, nich jeder Frau würde So damit umgehen wie Vanessa es Tut, aber wie du schon so schön gesagt hast, dafür ist es eine Geschichte und die Gedanken sind ja bekanntlich frei :-)

Nichts desto Trotz hier der nächste Teil :-)

Nun war die Woche vorbei, es war Samstag und hatte von den beiden die Erlaubniss heute mal Melanie im Schrank lassen zu dürfen und den Tag als Max verbringen können, die Entscheidung lag bei mir und zu unser aller überraschen Stieg ich ganz normal in einen String, eine helle FSH, Legte mir das Korsett an, zog mir eine Weiße bluse an und stieg in einen schwarzen Bleistiftrock sowie ein paar Higheels.
Ich ging aus meinem Zimmer und die beiden staunten nicht schlecht, ich hatte Sie definitiv ein weiteres mal überrascht, sie waren wohl fest der meinung ich würde heute mal ganz Mann bleiben, aber nein, ich wollte Melanie sein.
Auf geradem weg ging ich direkt ins Bad, ich stellte mich vor den Spiegel und legte mein Makeup auf als ich damit fertig war ging ich raus zu Vanessa und Tanja und setzte mich zu den beiden an den Frühstückstisch und begann zu essen, aber irgendwas stimmte nicht, die beiden aßen nichts, sie starrten mich nur ungläubig an, als ich sie fragte was los sei überschütteten mich die beiden mit Komplimenten ihrer Meingun nach, war ich eine ''Perfekte'' Frau in der Kurzen zeit geworden, dass Makeup, die Outfitwahl, die bewegungen, einfach alles passte zu meiner Optischen Erscheinung.
Ich dankte den beiden für Ihre Komplimente unterhielt mich eine weile mit den beiden über den gestrigen Tag und über Nina, ich wollte Tanja und Vanessa ihr vorstellen, und wir entschlossen uns Sie zu fragen ob Sie den Tag mit uns verbringen wollte. Ich rief Sie an und wir verabredeten uns mit Ihr um 12 Uhr in dem Restaurant in dem wir uns kennengelernt hatten zum Mittagessen, wärend ich uns ein Taxi rief machten sich Tanja und Vanessa fertig.
Als die beiden fertig waren standen Sie vor mir in Ihren Petticoat kleidern die wir uns bei unserem ersten gemeinsamen Ausflug und gemeinsam gekauft hatten, ich konnte nicht anders und gab beiden einen dicken kuss, Sie sahen einfach toll aus und ich entschloss mich auch mein blaues Petticoat Kleid anzuziehen, wir stapazierten damit zwar ein wenig die Nerven des Fahrers, aber ich glaube unser Anblick entschädigte Ihn dafür, mit einem breitem Grinsen im gesicht öffnete er uns die Türen, wir Stiegen ein und Fuhren los zum Restaurant wo Nina schon auf uns wartete.
Sie staunte nciht schlecht als wir 3 im Parnetlook aus dem Taxi ausstiegen und machte uns Komplimente zu unserem Look, wir beide begrüßten uns und ich stellte Ihr Vanessa und Tanja vor, anfangs waren Nina, Tanja und Vanessa noch ein wenig ''Steif'' im den Unterhaltungen, aber die Stimmung lockerte sich schnell, Nina passte einfach super in unsere Gruppe, so unterhielten wir 3 uns über alles mögliche und klärten sie über die Geschichte von uns 3 auf, wir erzählten Ihr wie ich begonnen hatte, wie Tanja und Vanessa mich gegenüber meiner Mutter gerettet hatten und auch darüber, dass Tanja auch mal ein Mann war, es war zwar ziemlich viel Input auf einmal für Sie aber Nina nahm es ganz gelassen, ich glaube nachdem Sie erfahren hatte, dass die Frau von gestern in wirklichkeit ein Mann war konnt Sie so schnell nichts überraschen.
Nun war aber Nina dran, wir erzählten so viel von uns, dass wir gar ncihts von Ihr wussten und fragten Sie ein wenig aus, Sie war etwas älter als wir, Fotografin und mit einem Ihrer Männlichen Models zusammen, der aber derzeit im Ausland bei einem anderem Shooting ist.
Während Sie so erzählte unterbrach Sie plötzlich Ihren eigenen Satz uns schlug uns vor am nächsten Tag ein paar Bilder von uns zu machen, wir 3 waren sofort begeistert von der Idee und sagten zu, wir hatten am nächsten Tag ohnehin noch nichts vor und ein shootig war ein absolutes Highlight.
Nina erklärte uns den Weg zu Ihrem Studio und wir beendeten unseren Spaziergang, mit der ausrede wir müssten schleunigstens los Sachen für morgen Packen verabschiedeten wir uns von Nina und gingen, aber nicht nach Hause, jedenfalls noch nicht. Wir gingen erst noch Einkaufen um ein kleines Geschenk für Nina zu besorgen, danach ging es dann los, als wir heimkamen durchwühlten wir 3 unsere Kleiderschränke und stellten für jede von uns einen Trolley voll mit Kleidern, Röcken, Dessous, Tops und Ninas Geschenk zusammen, der nächste Tag konnte Kommen.
Lg Sandy

PS. Wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten ;-)
ExuserIn-2017-11-07

Re: Der Traum

Post 38 im Thema

Beitrag von ExuserIn-2017-11-07 »

Hi,

tolle Geschichte. Wünschte mir manchmal, dass mir auch jemanden treffen könnte und mich dann "verwandelt" oder einen zumindest unterstützt und versteht! (smili).
By the way, du hast einen klasse Schreibstil. Macht Lust auf mehr...

Liebe Grüße Barbara
Magdalena
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Re: Der Traum

Post 39 im Thema

Beitrag von Magdalena »

Hallo,
wieder eine schöne Geschichte. Ich freue mich schon auf den nächsten Teil.


Viele Grüße Magdalena
Lebe jeden Tag.
Sandy123
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Re: Der Traum

Post 40 im Thema

Beitrag von Sandy123 »

Hi, ich möchte mich kurz dafür entschludigen, dass es mal wieder solange gedauert hat mit dem nächsten Teil dieser kleinen Geschichte, aber Momentan stecke ich in einer Inaktivitätsphase, mal habe ich momentan lust Sandy mal wieder aus dem Schrank zu holen und dann kurz darauf hin löst sich dieser ''drang''/ diese Lust in Luft auf.
Bin mir auch nicht sicher ob ich nochmal eine Tour durch FFM machen werde, der Gedanke ist da, aber irgendwie doch nicht (schwer zu beschreiben)
Vllt. hat es auch damit zu tun, dass ich mich letztes Jahr im Dezember in einem Fittnessstudio angemeldet habe was auch etwas Kontraproduktiv ist was die Feminine Figur angeht, einfach mal schauen wie es so weitergeht...

Was die Geschichte angeht, so werde ich auf jeden Fall weiterschreiben, allerdings in relativ großen Zeitlichen Abständen zwischen den Teilen, aber ich hoffe mal, dass verzeiht Ihr mir :-)
In diesem Sinne viel Spaß mit dem nächsten Teil

Sonntag, es war der letzte Tag meiner Vorbereitungszeit, morgen würde ich mein Praktikum in dem Friseur Betrieb beginnen in dem Tanja Ihre ausbildung macht, jetzt stand aber zunächst erstmal das Fotoshooting bi Nina an
Ihr Studio war nciht weit entfernt so ntscchlossen wir uns gemütlich hin zu laufen statt wie üblich ein Taxi zu nehmen, was sich auf die dauer schon am Inhelt der Geldbörse bemerkbar machte.
Der Tag war perfekt für einen Spaziergang, so zogen wir uns Mini Röcke/Hotpants an dazu passende Shirts und Sandaletten an und machten uns mit unseren Trolleys auf den weg zu Nina, als wir bei Ihr ankamen klingelten wir an Ihrer Tür und sofort ertönte das Summen des Schlosses und wir traten ein.
Wir staunten nicht schlecht als wir sahen was sie schon vorbereitet hatte, für egal welches Outfit man hatte gab es eine Kulisse, zunächst setzten wir uns und tranken zur begrüßung zunächst das ein oder andere Gals Sekt, und fingen schließlich an mit einzel shootings, erst kamen Vanessa und Tanja an die reihe, danach war ich dran, ich ging in die Umkleide öffnete meinen Trolley und schlüpfte in ein Kleid nach dem anderen, kam heraus und präsentierte mich der Kamera, wir schauten uns als wir mit den einzel bildern gertig waren zunächst das ergebniss an und beschlossen dann noch ei paar gruppenfotos zu machen, die schönsten bilder entstanden dabei von uns dreien und nei würde ein fremder darauf kommen, dass ich eigentlich ein Mann bin.
Das ganze machte Wahnsinnigen Spaß, zwischendurch machten wir immer wieder mal eine kleine Pause um mal etwas zu trinken oder eine Pizza zu bestellen, was natürlich Ich übernehmen musste nur um weitere Stimmtrainigs zu absolvieren, und tatsächlich klappte es, der Boote hatte keine Ahnung wen er da bediente, einfach Perfekt.
Dann war es soweit, nach mehreren Stunden Fotoshooting zogen wir 3 uns zurück und zogen uns unsere Petticoatkleider an, wir gingen so wieder zu Nina mit einem kleinem Päckchen hinter meinem Rücken.
Als kleines Dankeschön für den schönen Tag überreichten wir Ihr das Geschenk, Nina nahm es an, öffnete es und fand darin das gleiche Petticoatkleid, das wir 3 anhatten, nur mit dem Unterschied, Ihres hatte Gelbe Streifen zum Dank drückte Sie uns alle 3 kräftig und verschwand mit dem Kleid in ihrer Umkleidekabine, zog es sich an und trat darin vor uns, obwohl wir es nur nach gefühl gekauft hatten passte es Ihr perfekt und so zögerten wir 4 nicht lange und Posierten zu 4. in unseren Petticoatkleidern vor der Kamera.
Wir verbrachten noch ein paar Stündchen im partnerlook bis es spät wurde und wir nach hause gehen mussten, während wir alles wieder in unsere Koffer verstauten druckte Nina das schönste Gruppenbild von uns vier aus und schenkte es uns, sie wünschte mir viel erfolg für den Beginn meines Praktikums das morgen starten sollte und wir 3 gingen.
Zuhause angekommen suchten wir Sofort für einen Platz für das Foto, einen Rahmen hatten wir glücklicherweise noch rumliegen und hängten es an eine Freie Stelle an die Wand im Wohnzimmer unserer kleinen Wohnung.
Wir machten es uns anschließen unter dem Bild auf der Couch gemütlich und Tanja erzählte von dem Salon, klärte mich über die arbeitszeiten auf und verrit mir, dass Die Chefin des Ladens über meine wahre Identität bescheid wüsste, die restlichen Mitarbeiter allerdings nicht, so machten wir 3 uns Bettfertig, ging diesmal allerdings als Max schlafen und nicht als Melanie, obwohl es das normalste für mich hätte sein müssen als Max zu schlafen fühlte es sich doch etwas ungewohnt an, nicht zu fassen wie sich das alles verändert hat innerhalb einer Woche.
Während ich versuchte einzuschlafen ließ ich die ganze Woche, die Shopping Touren, das Training, einfach alles nochmal in Gedanken Revue passieren und veruchte schließlich trotz imenser Nervosität einzuschlafen, bis 7 Uhr, als der Wecker Klingelte, der erste Tag begann.
Lg Sandy

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Sandy123
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Re: Der Traum

Post 41 im Thema

Beitrag von Sandy123 »

Hier Teil 15, das lang ersehnte Praktikum beginnt :-) Viel Spaß

Sieben Uhr, der doofe Wecker läutete mit einem schrillen piep Ton und ich wurde wach, ich quälte mich langsam aus dem Bett und ging ins Bad zum duschen, am Badezimmerspiegel betrachtete ich mich einen Moment lang, sah an mir herab und sah Max, ich hatte diese Nacht als Mann verbracht, und deshalb keine brüste und einen " freien" kleinen Kumpel, viel Zeit hatte ich nicht, denn schon klopfte Tanja an die Tür da sie auch ins Bad wollte und ich noch verwandelt werden müsse, ich erledigte fix meine morgentoile und stieg unter die dusche.
Kaum hatte ich mich abgetrocknet kam Tanja herein die mich angrinste und fragte ob ich bereit sei, ich wickelte mir schon aus gewohnheit das Handtuch um und wir gingen in mein Zimmer wo ich mich auf mein Bett legte damit Tanja meinen "kleinen Kumpel" neu fixieren und mir meine Brüste ankleben konnte. Als alles Fest war stand ich auf und sah,dass Tanja mir schon etwas zum anziehen hingelegt hatte, in dem Salon in dem sie arbeitete gab es eine Dienstkleidung die von der Chefin gestellt wurde, für die Frauen ein schwarzes Etui kleid mit einem Rotem Streifen,dazu schwaze Strumpfhose und schwarze schuhe, für die Männer ein Rotes Hemt und schwarze Hose, dieser Dresscode galt auf dür Praktikanten.
Ich zog die Rote Bluse und den schwarzen Rock an den Tanja mir hingelegt hatte und legte Makeup auf. Mittlerweile war Vanessa auch aufgewacht, wir 3 aßen zu Frühstück und Vanessa lobte mich wegen meines Makeups, ich war schrecklich nervös und die beiden versuchten mich zu beruhigen und schafften es schließlich, mittlerweile war es 8:30 und Tanja und ich mussten losfahren um pünklich um 9 zu arbeitsbeginn den Salon zu erreichen, die Chefin verlangte von Ihren angestellten immer eine Stunde vor Öffnung im laden zu sein um falls nötig nochmal durchzuwischen und die Regale aufzufüllen also fuhren wir mit Ihrem Auto los.
Bei dem Salon angekommen bergüßte uns Frau Bischof die Geschäftsführerin an der Kassentheke mit einem freundlichen Guten Morgen Tanja, und wollte im gleichen Moment anfangen mich zu bitten, dass ich doch bitte während der Öffnungszeiten erst kommen solle, Frau Bischof hielt mich wohl für eine Kundin, doch bevor Sie das sagen konnte wies Tanja Sie darauf hin, dass ich die Praktikantin sei die Sie bei Ihr angekündigt hatte, und Frau Bischof staunte nicht schlecht, und gestand, dass sie eigentlich mit einem anderen anblick gerechnet hatte nachdem Tanja ihr von mir erzählt hatte und ermutigte mich direkt als sie meinte ich müssse mir wirklich keine Sorgen machen enttarnt zu werden, sie bat mich ihr zu folgen während Tanja sihc an die Arbeit machte und meinte mit einem grinsen im Gesicht, dass wir an mir aber doch noch eine kleinigkeit ändern müssten, nämlcih das outfit.
Sie führte mich in eine Art Materiallager in dem sich mehrere Kisten mit Dienstkleidern stapelten, sie gab mir ein passendes von einer Kleiderstange wo sie kleider aufbewahrte die frisch gewaschen und bereit zum tragen waren und gab mir aus einer Kiste noch 2 weitere zum wechseln. Ich ging in eine kleine Umkleidekabine die sich auch in diesem Raum befand und zog das Kleid an, als ich raus kam steckte sie mir noch einen Metall anstecker in Goldoptik an auf dem das Wort Praktikantin stand, es konnte also los gehen. Frau Bischof führte mich durch dem Laden und ich Verstand warum Dienstkleidung hier Pflicht war, der Laden sah so edel aus, dass man wenn man kunde war das gefühl hatte Geld loszuwerden wenn man nur im Laden stehen würde, der Boden war komplett bedeckt mich weißen Hochglanz fliesen, die tische unter den Spiegeln waren aus Marmor und die weißen wände mit schieferpllatten und ab und an mit den- Silouetten von Blumen- verziert. Frau Bischof erklärte mir meine Aufgaben die ich als Praktikantin habe, darunter waren unter anderem Regale auffüllen und Haare wegzufegen, anschließend stellte sie mich kurz vor Ladenöffnung dem Team vor, dass mich herzlichst willkommen hieß, keiner außer Tanja und Frau Bischof wusste, dass sich unter dieser Femininen gestalt ein ehemaliger Maler Azubi versteckte.
Der arbeitstag begann, die ersten Kundinnen kamen herein, wurden von mir begrüßt und ich bat Ihnen wie es mir Frau Bischof aufgetan hatte etwas zu trinken an und absolut niemand ahnte etwas, von Kundin zu Kundin wurde das ganze einfacher, ich wurde sicherer was mein verhalten angeht, bis ich irgendwann zu einer der Friseusen ging um Haare wegzufegen und auf dem Stuhl meine Tante sah, hätte ich das gewusst hätte ich wohl nie zu diesem Praktikum zugesagt, ich wurde Nervös und bekam weiche Knie, versuchte mir aber nichts anmerken zu lassen, und fegte die Haare weg, meine Tante schien mich gar nicht zu beachten. Irgenwann am Tag durften die Mitarbeiter des ladens für eine Stunde Pause machen, ich nahm meine zusammen mit Tanja von 12-13 Uhr, wir setzen uns in denAufenthaltsraum und nahmen uns von der Küchenzeile etwas zu essen, unter den Mitarbeitern wurde sich täglich abgewechselt wer kocht und derjenige kochte dann für alle, direkt wurdde mir beusst, dass auch ich irgendwann dann mal an der Reihe wäre und das obwohl heiße Würstchen für meine Verhältnisse schon ein 3 gänge menü waren aber auch das würde ich irgendwie hingbekommen, nun aßen wir erstmal die Lasagne die hier für die Mitarbeiter stand und genossen unsere Pause.
Tanja fragte mich ob es mir gefallen würde und ich kam aus dem schwärmen nicht mehr raus, cih fand diesen Job einfach toll und war begeistert wie gut ich als Frau bei den Kollegen und Kunden ankam.
13:00 unsere Pause war vorbei und ich machte mich wieder freudestrahlend an die arbeit und die restlichen 7 Stunden des Tages vergingen wie im Flug, als um 20:00 dann endlich Feierabend war zahlte versammelte Frau Bischof nochmal ihre Mitarbeiter um sich herum um diese zu fragen wie ich mich geschlagen hätte und wurde aus den Reihen der mitarbeiter ausschließlich gelobt, sodass ich nach kurzer absprache mit Frau Bischof dann den Mut ergriff und vor allen mein Geheimniss lüftete.
Den Leuten fiel vor Staunen die Kinnlade herunter und erneut erntete ich ein Gigatnisches Lob von allen.
Tanja und ich fuhren wieder nach Hause und wir erzählten abends auf der gemütlichen Couch vor dem Fernseher Vanessa von meinem Tag, er war zwar toll aber anstrengend und so ging ich voller erwartungen für den nächsten Tag um 22:00 Uhr als Melanie Schlafen.
Lg Sandy

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Re: Der Traum

Post 42 im Thema

Beitrag von Sandy123 »

Oje, ich und ein Buch, dass kann ich mir ja überhaupt nicht Vorstellen - ist auch absolut nicht böse gemeint -, zumal ich finde, dass es hier so manche Geschichte gibt die es eher verdient hat veröffentlicht zu werden, aber ich gebe dir Vollkommen recht, es würde dadurch ein umdenken in der Gesellschaft geben.

Finde es aber auch gleichzeitig echt schön wenn euch meine kleine Traum Story gefällt :-), die Ironie an dem ganzen ist ja eigentlich, dass ich früher in der Schule im Deutschunterricht ab und an mal versetzungsgefährdet war :-D
Lg Sandy

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Re: Der Traum

Post 43 im Thema

Beitrag von Sandy123 »

Und hier Teil 16 viel Spaß :-)

Sieben Uhr, der doofe Wecker klingelt schon wieder, jetzt wusste ich wieder was ich in der Zeit zwischen Ausbildungsabbruch und Parktikum nicht vermisst hatte, ich schaltete also den Wecker ab und stand auf, Tanja war schon im Bad, also machte ich für uns erst einmal Frühstück und wartete, dass Tanja aus dem Bad kam. Dei Badetür ging aus und Tanja kam in Ihrer Arbeitskleidung heraus, ich schnappte mir schnell meine Sachen und ging ins Bad wo ich meinem Morgentoilette verrichtete, anschließend ab unter die Dusche und rein in die Schwarze FSH, Higheels und das Schwarze Etui Kleid mit dem roten Streifen, machte mir die Haare, trug mir makeup auf und verließ das Badezimmer.
Ich ging zu Tanja in die Küche trank noch meinen Kaffee aus und wir machten uns auf den weg, Vanessa war schon weg, Sie musste heute mal etwas früher anfangen.
Am Salon angekommen stiegen wir aus dem auto aus und machten uns an die Arbeit den Salon noch zu reinigen und die Regale zu füllen, aber etwas war anders, irgenwie verhielten sich die Mitarbeiter des Salons anders als gestern, vermutete aber das, dass nur Einbildung sei.
War es aber nicht wie ich es im Verlauf des Tages zu spüren bekam, gestern schienen zwar noch alle Kollegen davon beeindruckt zu sein, dass sich unter meiner Femininen Gestalt ein Mann versteckt, aber heute zeigten mir gerade die Männlichen Kollegen die Kalte schulter, ignorierten, behinderten oder wurden mir gegenüber regelrecht Pampig.
Als ich bei Michael gerade die Haare wegfegen wollte nachdem er mit einem Kunden fertig war trat er absichtlich in den von mir zusammengekehrten haufen haare und verteilte diese somit wieder an seinem Platz, woraufhin ich dann doch die Fassung verlor, den Besen in die Ecke schmiss und mich in den Aufenthaltsraum zurückzog, Tanja folgte mir augenblicklich und fragte mich was passiert sei, zunächst schaffte sie es, dass ich mich wieder beruhigen würde, und wir wollten uns etwas zu essen nehmen aber jemand hatte dort ein Schild aufgehängt mit der Aufschrift ''Nicht für Praktikanten'' was eindeutig gegen mich gerichtet war, da es Praktikanten vor mir immer erlaubt war mitzuessen.
Die Tür ging auf und Sonja eine der Mitarbeiterinnen kam herein, Sie bat uns was zu essen an und sah das Schild, daraufhin meinte Sie zu mir ich könne mir ruhig was zu essen nehmen und solle das Schild Ignorieren, Michael hätte wahrscheinlich das Schild aufgehängt, er wäre fast schon beleidigt gewesen nachdem er gestern erfahren hatte, dass ich eigentlich ein Mann sei, und er auf mich Stand.
Nun fiel es mir wie schuppen von den Augen, und ich verstand warum er gestern so zuvorkommend mir gegenüber war und mir bei den verschiedensten aufgaben sofort half wenn ich ein Problem damit hatte. Ich hatte dem armen wohl das Herz gebrochen als ich gersten zu Feierabend mein kleines Outing hatte. Ich riss also das Schild ab nahm mir einen Teller von der Suppe die hier für jeden Stand und entschloss mich zunächst Frau Bischof gegenüber nichts zu sagen und es mit Michael Persönlich zu klären, aber nciht mehr heute, da er den Rest des Tages frei hatte.
Alle anderen Kollegen behandelten mich wie am ersten Tag, keiner schien ein Problem damit zu haben, dass ich doch eigentlich ein Mann bin, im Gegenteil, immer wieder erhielt ich Komplimente für mein Feminines auftreten und musste immer wieder die Frage beantworten wie es überhaupt dazu kam, dass ich als Mann Frauenkleider trug, und ich erzählte jedem mit freuden meine kleine Geschichte, bei der ausnahmslos jeder große augen machte.
Ohne weitere Vorkommnisse ging der Tag zu ende, bis kurz vor Feierabend Frau Bischof zu mir kam die mich für meine Leistung lobte und mich fragte ob ich mir Vorstellen könnte weitere Aufgaben wie Haare waschen und makeup bei Kunden aufzutragen übernehmen würde,dass ganze natürlich nur unter Aufsicht. Ich solle mir bis morgen darüber gedanken machen und freute mich über das Vertrauen, dass sie in mich setzte und versprach Ihr meine Entscheidung bis morgen mitzuteilen.
Nach Feierabend setzten Tanja und ich uns ins Auto und fuhren Heim, wo ich den Vanessa und Tanja dann von Frau Bischofs Vorschlag erzählte, die beiden waren sofort begeistert und meinten ich sollte das angebot annehmen, aber ich entschied mich die Nacht darüber zu schlafen und mit den beiden solange noch einen gemütlichen Abend vor dem Fernseher zu verbringen.
Wir redeten noch ein bisschen darüber wie unsere Tage waren und kamen dabei auch auf das Thema Michael was ich waber schnell wieder verwarf, mit so etwas wollte ich mich nicht mehr nach Feierabend beschäftigen, so küsste ich die beiden um ihre Lippen zu verschließen, und machten uns zu dritt langsam auf den Weg in mein Schlafzimmer wo wir meinen kleinen Kumpel befreiten und dem ganzen seinen lauf ließen.
Lg Sandy

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Sandy123
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Re: Der Traum

Post 44 im Thema

Beitrag von Sandy123 »

Keine Sorge habe euch nicht vergessen, ich hab momentan 3 Wochen Urlaub, und werde in dieser Zeit etwas Inspiration tanken, sodass ich bald wieder weiterschreiben kann :-) in diesem sinne ein großes tut mir leid dass ich so lange nicht mehr weitergeschrieben habe :-)
Lg Sandy

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Re: Der Traum

Post 45 im Thema

Beitrag von Sandy123 »

Teil siebzehhhhhhhhhhhhn :-D
Sorry für die Wartezeit:-)

7 Uhr der Wecker klingelt wieder einmal und wir 3 rappeln uns langsam aus dem Bett auf, die letzte Nacht mit Vanessa und Tanja war einfach der Wahnsinn, es hatte alles ganz normal angefangen und dann hatte vanessa ein paar Spielzeuge ausgepackt, die sie nur für mich gekauft hatte, unter anderem hatte sie einen strap on gekauft, angelegt und damit unbeschreibliche Dinge mit uns angestellt.
Aber die Nacht war vorbei und wir mussten mich wieder vorbereiten, während Tanja sich fertig machte fixierte vanessa wieder alles zwischen meinen Beinen sodass ich erstmal noch einen Moment liegen bleiben musste solange der Kleber trocknete, was vanessa direkt nutzte um sich an mich heran zu kuscheln, wir waren zwar immer noch ein paar aber durch diese 3er Beziehung die mittlerweile mit Tanja zu stande gekommen war gingen solche Momente doch etwas unter, so genoss auch ich es Vanessa mal wieder so nahe zu sein und wir entschlossen uns nach den 2 Wochen Praktikum mal einen kleinen Urlaub zu zweit zu unternehmen was uns Tanja auch nicht übel nahm, sie hatte vollstes Verständnis dafür.
Als Tanja und ich dann beim Salon ankamen begrüßte mich Michael als allererster und entschuldige sich für sein gestriges verhalten, dass er mir gegenüber an den Tag gelegt hatte, ich nahm seine Entscheidung an und vermutete, dass ihn sich Frau Bischof wohl mal zur brust genommen haben muss, was auch der Fall war Sonja hatte es der Chefin gemeldet und die hatte nicht lange gezögert und ihn direkt angerufen.
Nun konnte der tag beginnen Frau Bischof wies mich kurz in meine neuen Aufgaben ein und schon kam die erste Kundin die ein volles Programm bestellte, Tanja sollte sich um sie kümmern und ich ihr assistieren, die Dame Frau Müller schien nichts dagegen zu haben als Tanja sie fragte ob ich ihr die Haare waschen dürfte, also konnte es losgehen, wir gingen zum Waschbecken, Tanja gab mir ein Shampoo, zeigte mir die richtige Technik um das ganze für die Kundin so angenehm wie möglich zu gestalten und ich konnte loslegen, ab und an war ich zwar ein bisschen grob, das sahen Tanja und ich an Frau Müllers Gesicht aber nie so schlimm, dass Tanja eingreifen oder Frau Müller etwas sagen musste. Für einen ehemaligen Maler azubi nicht schlecht dachte ich mir, beendete die Haarwäsche und führte sie zu Tanjas Platz wo diese ihr die Haare frisierte, als Tanja fertig war und noch makeup benötigte wäre eigentlich wieder Ich an der Reihe gewesen doch ich überließ das zunächst doch lieber nochmal Tanjas Fähigen Händen, schaute dabei aber genau zu.
Die nächste Kundin sollte mir gehören, aber wer dann kam, mit dem hätte ich nie gerechnet, meine Mutter betrat den Salon und ich zog mich so schnell ich konnte in den Aufenthaltsraum zurück und machte erstmal Mittagspause solange Michael meine Mutter bearbeitete, als er fertig war gab Tanja mir grünes Licht und ich kam wieder aus meinem versteck hervor gekrochen und dann stand sie plötzlich vor mir Sie war nochmal rein gekommen um ihre Handtasche zu holen die sie auf dem Platz liegen gelassen hatte an dem ich gerade die Haare wegfegte, auf einmal wurde mir ganz komisch, meine Mutter nahm zwar ihre Tasche aber blieb einen Moment lang stehen und schaute mich einfach nur an, in dieser Zeit fühle sich für mich jede Sekunde wie eine Unendlichkeit an, bis sie mir den rückenzuwendete und den laden verließ, ich jedenfalls brauchte nun nochmals eine kleine Pause zum Glück kam Tanja zu mir die mir beteuerte wie leid ihr das tat, sie hatte es auch nicht mitbekommen das meine Mutter nochmal reingekommen war, sonst hätte sie mich gewarnt, es war fast wie damals, als sie mich kurzzeitig im Kleid im Treppenhaus gesehen hatte, nur dieses mal wusste ich gar nichts, nicht ob sie mich erkannt hatte und falls ja auch nicht wie ich aus dieser Geschichte heil wieder rauskommen würde.
Ich bat daher Frau Bischof heute früher gehen zu dürfen und verließ den Laden, womit ich aber alles nur noch schlimmer machte, denn draußen vor der Tür stand noch meine Mutter mit ihrem Handy in der Hand während meins in meiner Handtasche zu klingeln anfing.
Ich hörte sie nur noch Max? Fragen und fühlte mich im Anschluss wie in Trance.
Lg Sandy

PS. Wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten ;-)
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