Für die Klassikfreunde - # 20
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Jalana
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Re: Für die Klassikfreunde
"Mein Herr, was dächten sie von mir..." aus der Operette 'Die Fledermaus' von Johann Strauss Sohn
Die Fledermaus ist eine Operette von Johann Strauss. Sie wurde 1874 in Wien uraufgeführt (Wiener Operette) und gilt als Höhepunkt der Goldenen Operettenära.
Die Fledermaus ist neben dem Zigeunerbaron und Eine Nacht in Venedig eine der drei berühmtesten Strauss-Operetten und zudem eine der wenigen Operetten, die regelmäßig auch an großen internationalen Opernhäusern gespielt werden (meist zu Silvester und im Fasching).
Es singt Pamela Coburn.
LG
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Die Fledermaus ist eine Operette von Johann Strauss. Sie wurde 1874 in Wien uraufgeführt (Wiener Operette) und gilt als Höhepunkt der Goldenen Operettenära.
Die Fledermaus ist neben dem Zigeunerbaron und Eine Nacht in Venedig eine der drei berühmtesten Strauss-Operetten und zudem eine der wenigen Operetten, die regelmäßig auch an großen internationalen Opernhäusern gespielt werden (meist zu Silvester und im Fasching).
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Re: Für die Klassikfreunde
Ouvertüre der Oper "Il Corsaro" von Giuseppe Verdi
Il corsaro (Der Korsar) ist eine Oper (Melodramma tragico) in drei Akten von Giuseppe Verdi. Das Libretto von Francesco Maria Piave basiert auf Lord Byrons dramatischem Gedicht The Corsair. Die Uraufführung der Oper fand am 25. Oktober 1848 in Abwesenheit des Komponisten am Teatro Grande in Triest statt.
Riccardo Chailly dirigiert la Filarmonica della Scala.
LG
Jalana
Il corsaro (Der Korsar) ist eine Oper (Melodramma tragico) in drei Akten von Giuseppe Verdi. Das Libretto von Francesco Maria Piave basiert auf Lord Byrons dramatischem Gedicht The Corsair. Die Uraufführung der Oper fand am 25. Oktober 1848 in Abwesenheit des Komponisten am Teatro Grande in Triest statt.
Riccardo Chailly dirigiert la Filarmonica della Scala.
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Andrea aus Sachsen
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Re: Für die Klassikfreunde
.
Für meine Begriffe noch schöner als die Ouvertüre klingen zahlreiche koloraturreiche Arien. Die folgende Aufnahme der Arie der Gulnara mit Montserrat Caballé habe ich auf CD, natürlich zusammen mit dem Rest des Werkes:
Einziger Mangel dieser wunderschönen Oper: Mit nur etwa 95 Minuten Spielzeit ist sie etwas kurz geraten.
Wie gesagt, bisher kenne ich sie nur von der CD. Angesichts der Seltenheit würde mich mal eine Aufführung davon besonders reizen. Falls mir da jemand einen Tipp geben könnte "¦
Was für eine Rarität! "Il corsaro" dürfte wohl eine der am seltensten gespielten Verdi-Opern sein.Jalana hat geschrieben:"Il Corsaro" von Giuseppe Verdi
Für meine Begriffe noch schöner als die Ouvertüre klingen zahlreiche koloraturreiche Arien. Die folgende Aufnahme der Arie der Gulnara mit Montserrat Caballé habe ich auf CD, natürlich zusammen mit dem Rest des Werkes:
Einziger Mangel dieser wunderschönen Oper: Mit nur etwa 95 Minuten Spielzeit ist sie etwas kurz geraten.
Wie gesagt, bisher kenne ich sie nur von der CD. Angesichts der Seltenheit würde mich mal eine Aufführung davon besonders reizen. Falls mir da jemand einen Tipp geben könnte "¦
Viele Grüße
Andrea aus Sachsen
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Re: Für die Klassikfreunde
Ouvertüre "Meeresstille und glückliche Fahrt" von Felix Mendelssohn Bartholdy
Meeresstille und glückliche Fahrt op.27 (MWV P 5) ist eine Konzert-Ouvertüre von Felix Mendelssohn Bartholdy. Sie basiert auf den Gedichten Meeresstille und Glückliche Fahrt von Johann Wolfgang von Goethe. Mendelssohn dirigierte die erste öffentliche Aufführung am 1. Dezember 1832 in der Sing-Akademie zu Berlin, bevor er das Werk überarbeitete und dieses 1835 zusammen mit Die Hebriden und der Ouvertüre von Ein Sommernachtstraum gedruckt wurde.
Die beiden Goethe-Gedichte dienten auch Ludwig van Beethoven als Grundlage für seine Kantate Meeresstille und glückliche Fahrt.
Es spielt das SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg unter der Leitung von Hans Zender.
LG
Jalana
Meeresstille und glückliche Fahrt op.27 (MWV P 5) ist eine Konzert-Ouvertüre von Felix Mendelssohn Bartholdy. Sie basiert auf den Gedichten Meeresstille und Glückliche Fahrt von Johann Wolfgang von Goethe. Mendelssohn dirigierte die erste öffentliche Aufführung am 1. Dezember 1832 in der Sing-Akademie zu Berlin, bevor er das Werk überarbeitete und dieses 1835 zusammen mit Die Hebriden und der Ouvertüre von Ein Sommernachtstraum gedruckt wurde.
Die beiden Goethe-Gedichte dienten auch Ludwig van Beethoven als Grundlage für seine Kantate Meeresstille und glückliche Fahrt.
Es spielt das SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg unter der Leitung von Hans Zender.
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Re: Für die Klassikfreunde
"Salve Regina" von Johann Adolph Hasse
Johann Adolph Hasse (italianisiert Giovanni Adolfo; getauft 25. März 1699 in Bergedorf; " 16. Dezember 1783 in Venedig) war ein einflussreicher deutscher Komponist des Spätbarock. Sein Ruhm zu Lebzeiten gründete sich hauptsächlich auf seinen Opern im italienischen Stil.
Das Salve Regina (Gegrüßet seist du, Königin) ist die marianische Antiphon, die im Stundengebet der katholischen Kirche in der Zeit im Jahreskreis entweder nach der Vesper oder nach der Komplet gesungen wird - je nachdem, welche dieser beiden Horen die letzte ist, die in Gemeinschaft gefeiert wird. In vielen Regionen ist es Brauch, das Salve Regina beim Begräbnis eines Priesters oder einer Person des geweihten Lebens am Grab zu singen.
Benannt ist die Antiphon nach den ersten beiden Worten des lateinischen Textes, der vor 1054 entstanden ist und Hermann von Reichenau (Hermann der Lahme, Hermannus Contractus), einem Benediktiner der Abtei Reichenau, zugeschrieben wird.
Die letzten Anrufungen des Gebets (o clemens, o pia, o dulcis Virgo Maria) sind ein späterer Zusatz, den Bernhard von Clairvaux angefügt haben soll.
Es singt Bernarda Fink. Begleitet wird sie von den Berliner Barock Solisten.
LG
Jalana
Johann Adolph Hasse (italianisiert Giovanni Adolfo; getauft 25. März 1699 in Bergedorf; " 16. Dezember 1783 in Venedig) war ein einflussreicher deutscher Komponist des Spätbarock. Sein Ruhm zu Lebzeiten gründete sich hauptsächlich auf seinen Opern im italienischen Stil.
Das Salve Regina (Gegrüßet seist du, Königin) ist die marianische Antiphon, die im Stundengebet der katholischen Kirche in der Zeit im Jahreskreis entweder nach der Vesper oder nach der Komplet gesungen wird - je nachdem, welche dieser beiden Horen die letzte ist, die in Gemeinschaft gefeiert wird. In vielen Regionen ist es Brauch, das Salve Regina beim Begräbnis eines Priesters oder einer Person des geweihten Lebens am Grab zu singen.
Benannt ist die Antiphon nach den ersten beiden Worten des lateinischen Textes, der vor 1054 entstanden ist und Hermann von Reichenau (Hermann der Lahme, Hermannus Contractus), einem Benediktiner der Abtei Reichenau, zugeschrieben wird.
Die letzten Anrufungen des Gebets (o clemens, o pia, o dulcis Virgo Maria) sind ein späterer Zusatz, den Bernhard von Clairvaux angefügt haben soll.
Es singt Bernarda Fink. Begleitet wird sie von den Berliner Barock Solisten.
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Re: Für die Klassikfreunde
"Violinkonzert D-Dur Op. 35" von Pjotr Iljitsch Tschaikowski
Das Violinkonzert D-Dur op. 35 ist das einzige Violinkonzert des russischen Komponisten Pjotr Iljitsch Tschaikowski. Es zählt zu den bekanntesten und meistgespielten Violinkonzerten überhaupt.
Tschaikowski schrieb das Konzert im März und April des Jahres 1878 in Clarens, einem am Genfer See gelegenen Winzerort. Dort erholte sich Tschaikowski von Depressionen und einem schweren Nervenzusammenbruch, der durch die unglückliche Ehe mit der Konservatoriumsstudentin Antonina Miljukova und seine unterdrückte Homosexualität ausgelöst worden war. Die positive Wirkung seines Aufenthaltes schlug sich im Konzert nieder, in welchem sich neu gewonnene Lebensfreude manifestierte.
Es spielen Arabella Steinbacher und das Tchaikovsky Symphony Orchestra unter der Leitung von Vladimir Fedoseyev.
Sicherlich eines der schönsten Violinkonzerte überhaupt!
LG
Jalana
Das Violinkonzert D-Dur op. 35 ist das einzige Violinkonzert des russischen Komponisten Pjotr Iljitsch Tschaikowski. Es zählt zu den bekanntesten und meistgespielten Violinkonzerten überhaupt.
Tschaikowski schrieb das Konzert im März und April des Jahres 1878 in Clarens, einem am Genfer See gelegenen Winzerort. Dort erholte sich Tschaikowski von Depressionen und einem schweren Nervenzusammenbruch, der durch die unglückliche Ehe mit der Konservatoriumsstudentin Antonina Miljukova und seine unterdrückte Homosexualität ausgelöst worden war. Die positive Wirkung seines Aufenthaltes schlug sich im Konzert nieder, in welchem sich neu gewonnene Lebensfreude manifestierte.
Es spielen Arabella Steinbacher und das Tchaikovsky Symphony Orchestra unter der Leitung von Vladimir Fedoseyev.
Sicherlich eines der schönsten Violinkonzerte überhaupt!
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Re: Für die Klassikfreunde
"Könnt' ich mit Ihnen fliegen" aus der Operette 'Cagliostro in Wien' von Johann Strauss Sohn
Cagliostro in Wien ist eine Operette in drei Akten von Johann Strauss (Sohn). Das Libretto stammt von Camillo Walzel und Richard Genée. Das Werk erlebte seine Uraufführung am 27. Februar 1875 im Theater an der Wien in Wien.
Strauss"™ Cagliostro war das umgekehrte Schicksal beschieden wie seiner Fledermaus: Während diese bei der Uraufführung durchfiel, ihm später aber den größten Triumph bescherte, war Cagliostro anfangs ein Riesenerfolg, verlor aber später die Gunst des Publikums. (Der anfängliche Erfolg dürfte nicht zuletzt darauf zurückzuführen sein, dass zwei der Rollen mit den Publikumslieblingen Marie Geistinger und Alexander Girardi besetzt waren.) Auf Dauer war nämlich nicht zu überhören, dass die musikalische Substanz gegenüber der im Jahr davor uraufgeführten Fledermaus geringer war und auch das Textbuch Mängel aufwies.
Es singen Edita Gruberova und Anton Dermota.
LG
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Cagliostro in Wien ist eine Operette in drei Akten von Johann Strauss (Sohn). Das Libretto stammt von Camillo Walzel und Richard Genée. Das Werk erlebte seine Uraufführung am 27. Februar 1875 im Theater an der Wien in Wien.
Strauss"™ Cagliostro war das umgekehrte Schicksal beschieden wie seiner Fledermaus: Während diese bei der Uraufführung durchfiel, ihm später aber den größten Triumph bescherte, war Cagliostro anfangs ein Riesenerfolg, verlor aber später die Gunst des Publikums. (Der anfängliche Erfolg dürfte nicht zuletzt darauf zurückzuführen sein, dass zwei der Rollen mit den Publikumslieblingen Marie Geistinger und Alexander Girardi besetzt waren.) Auf Dauer war nämlich nicht zu überhören, dass die musikalische Substanz gegenüber der im Jahr davor uraufgeführten Fledermaus geringer war und auch das Textbuch Mängel aufwies.
Es singen Edita Gruberova und Anton Dermota.
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Re: Für die Klassikfreunde
Ouvertüre der Oper "Don Giovanni" von Wolfgang Amadeus Mozart
Don Giovanni oder richtiger Il dissoluto punito ossia il Don Giovanni ("šDer bestrafte Wüstling oder Don Giovanni"˜) KV 527 ist ein Dramma giocoso in zwei Akten von Wolfgang Amadeus Mozart nach einem Libretto von Lorenzo da Ponte. Die Oper, deren Aufführung etwa zwei Stunden und 45 Minuten dauert, zählt zu den Meisterwerken der Operngeschichte. In der Interpretation des Don-Juan-Themas stellt die Mozart-Oper einen Wendepunkt dar. Dieses bereits vor Mozarts Oper vielfach dargestellte Thema wurde durch Mozarts und da Pontes Stück zum Archetypus, mit dem sich Persönlichkeiten der europäischen Kulturgeschichte von E. T. A. Hoffmann bis Søren Kierkegaard neu auseinandersetzten.
Wilhelm Furtwängler dirigiert die Wiener Philharmoniker.
LG
Jalana
Don Giovanni oder richtiger Il dissoluto punito ossia il Don Giovanni ("šDer bestrafte Wüstling oder Don Giovanni"˜) KV 527 ist ein Dramma giocoso in zwei Akten von Wolfgang Amadeus Mozart nach einem Libretto von Lorenzo da Ponte. Die Oper, deren Aufführung etwa zwei Stunden und 45 Minuten dauert, zählt zu den Meisterwerken der Operngeschichte. In der Interpretation des Don-Juan-Themas stellt die Mozart-Oper einen Wendepunkt dar. Dieses bereits vor Mozarts Oper vielfach dargestellte Thema wurde durch Mozarts und da Pontes Stück zum Archetypus, mit dem sich Persönlichkeiten der europäischen Kulturgeschichte von E. T. A. Hoffmann bis Søren Kierkegaard neu auseinandersetzten.
Wilhelm Furtwängler dirigiert die Wiener Philharmoniker.
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Re: Für die Klassikfreunde
"Quando me'n vo'" aus der Oper 'La Bohème' von Giacomo Puccini
La Bohème ist eine Oper in vier Bildern, komponiert von Giacomo Puccini. Das Libretto wurde von Luigi Illica und Giuseppe Giacosa nach dem Roman Les scènes de la vie de bohème von Henri Murger verfasst. Die Uraufführung fand 1896 im Teatro Regio in Turin unter Arturo Toscanini statt. Trotz schlechter Kritiken nach der Uraufführung wurde La Bohème ein Welterfolg. Sie gehört zum Standard-Repertoire vieler Häuser und ist eine der weltweit am häufigsten aufgeführten Opern. La Bohème steht dem Verismo nahe, es geht um Leben, Leiden und Lieben von gewöhnlichen Menschen. Sie ist die vierte der zwölf Opern Puccinis und gilt als sein Meisterwerk.
Es singt Anna Netrebko.
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La Bohème ist eine Oper in vier Bildern, komponiert von Giacomo Puccini. Das Libretto wurde von Luigi Illica und Giuseppe Giacosa nach dem Roman Les scènes de la vie de bohème von Henri Murger verfasst. Die Uraufführung fand 1896 im Teatro Regio in Turin unter Arturo Toscanini statt. Trotz schlechter Kritiken nach der Uraufführung wurde La Bohème ein Welterfolg. Sie gehört zum Standard-Repertoire vieler Häuser und ist eine der weltweit am häufigsten aufgeführten Opern. La Bohème steht dem Verismo nahe, es geht um Leben, Leiden und Lieben von gewöhnlichen Menschen. Sie ist die vierte der zwölf Opern Puccinis und gilt als sein Meisterwerk.
Es singt Anna Netrebko.
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Re: Für die Klassikfreunde
.
Über die musikalische und inhaltliche Substanz dieser Operette kann ich allerdings nicht viel sagen, da ich außer der Ouvertüre das Werk (noch) nicht kenne.
Bei so einem selten gespielten Stück gibt es naturgemäß nur sehr wenige gute Aufnahmen. Außer dem bereits genannten ist vielleicht der Marsch "Hoch Österreich" hörenswert:
Wer dieses Werk gern einmal komplett kennenlernen möchte, für den bietet sich im Mai und Juni dieses Jahres bei einigen Aufführungen in der Staatsoperette Dresden eine Gelegenheit dazu. Ich als bekennende Johann-Strauss-Liebhaberin werde mir diese natürlich nicht entgehen lassen.
Jalana hat geschrieben:"Könnt' ich mit Ihnen fliegen" aus der Operette 'Cagliostro in Wien' von Johann Strauss Sohn
Jalana hat geschrieben:Ouvertüre der Oper "Don Giovanni" von Wolfgang Amadeus Mozart
Das Spektrum, das hier vorgestellt wird, reicht ja von den meistgespielten Meisterwerken bis zu den ausgefallensten Raritäten. "Cagliostro in Wien" gehört zweifellos zu letzteren. So etwas mag ich.Jalana hat geschrieben:"Quando me'n vo'" aus der Oper 'La Bohème' von Giacomo Puccini
Über die musikalische und inhaltliche Substanz dieser Operette kann ich allerdings nicht viel sagen, da ich außer der Ouvertüre das Werk (noch) nicht kenne.
Bei so einem selten gespielten Stück gibt es naturgemäß nur sehr wenige gute Aufnahmen. Außer dem bereits genannten ist vielleicht der Marsch "Hoch Österreich" hörenswert:
Wer dieses Werk gern einmal komplett kennenlernen möchte, für den bietet sich im Mai und Juni dieses Jahres bei einigen Aufführungen in der Staatsoperette Dresden eine Gelegenheit dazu. Ich als bekennende Johann-Strauss-Liebhaberin werde mir diese natürlich nicht entgehen lassen.
Viele Grüße
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Re: Für die Klassikfreunde
"La fleur que tu m'avais jetée" aus der Oper 'Carmen' von Georges Bizet
Carmen ist eine Oper in vier Akten von Georges Bizet. Das Libretto schrieben Henri Meilhac und Ludovic Halévy nach der gleichnamigen Novelle von Prosper Mérimée. Obwohl formal eine opéra comique und auch als solche bezeichnet, war Carmen "ein revolutionärer Bruch"[1] mit dieser Operngattung. Die realistische Milieuschilderung, Dramatik und schicksalhafte Tragik machten sie zu einem Vorläufer des Verismo. Wegen dieser vom Publikum als "krass" empfundenen veristischen Handlungsdarstellung wurde die Uraufführung am 3. März 1875 in der Opéra-Comique eher ablehnend aufgenommen. Bald darauf jedoch wurde Carmen zu einem der größten Welterfolge der Operngeschichte, den der Komponist allerdings nicht mehr erlebte. Auch heute noch gehört Carmen zu den beliebtesten und meistaufgeführten Werken des Opernrepertoires.
Es singt Jonas Kaufmann.
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Carmen ist eine Oper in vier Akten von Georges Bizet. Das Libretto schrieben Henri Meilhac und Ludovic Halévy nach der gleichnamigen Novelle von Prosper Mérimée. Obwohl formal eine opéra comique und auch als solche bezeichnet, war Carmen "ein revolutionärer Bruch"[1] mit dieser Operngattung. Die realistische Milieuschilderung, Dramatik und schicksalhafte Tragik machten sie zu einem Vorläufer des Verismo. Wegen dieser vom Publikum als "krass" empfundenen veristischen Handlungsdarstellung wurde die Uraufführung am 3. März 1875 in der Opéra-Comique eher ablehnend aufgenommen. Bald darauf jedoch wurde Carmen zu einem der größten Welterfolge der Operngeschichte, den der Komponist allerdings nicht mehr erlebte. Auch heute noch gehört Carmen zu den beliebtesten und meistaufgeführten Werken des Opernrepertoires.
Es singt Jonas Kaufmann.
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Re: Für die Klassikfreunde
"Tanz mit sieben Schleiern" aus der Oper 'Salome' von Richard Strauss
Salome (Op. 54) ist eine Oper in einem Akt von Richard Strauss. Sie beruht auf dem gleichnamigen Drama von Oscar Wilde aus dem Jahr 1891 und stellt eine der ersten Literaturopern dar.
Der Tanz mit den sieben Schleiern wird auch Tanz der Salome genannt.
Die Musik sowie die Kostümierung sind frei wählbar. Die Tänzerin hüllt sich zu Beginn ihres Tanzes in der Regel in 7 Schleier ein, die sie im Laufe des Tanzes nach und nach "abtanzt", d.h. ablegt.
Auch dieser Tanz ist ein reiner Fantasietanz und hat keine historischen Vorbilder. Frühe "Schleiertänzerinnen" ließen sich durch Oscar Wildes Theaterstück Salome für die Figur der Salome und des Schleiertanzes bzw. frühe Tänze angeblich orientalischer Herkunft inspirieren. Ebenso oft wird erklärt, der Tanz der Salome" habe mit 7 Schleiern stattgefunden, was aber so in der Bibel nie erwähnt wurde: Matthäus 14, 6.: "Als aber Herodes seinen Geburtstag beging, da tanzte die Tochter der Herodias vor ihnen. Das gefiel dem Herodes gut." Der Tanz mit sieben Schleiern wird ebenfalls oft von den Göttinnen Ischtar oder Isis hergeleitet.
Es wird auch angenommen, dass der Tanz der sieben Schleier ein bedeutender Bestandteil des Heiligen Dramas war, das den Tod des Ersatz-Königs, seinen Abstieg in die Unterwelt und seine Errettung durch die Göttin darstelle; die Göttin legt dabei an jeder der sieben Pforten der Unterwelt eines ihrer sieben Gewänder ab. Die Salome oder "Friede" (Schalom) genannte Priesterin verkörperte die hinabsteigende Göttin. Die Zahl Sieben spielt in der gesamten Mythologie eine große Rolle. Sieben Tore soll man durchschreiten, bis man in der Unterwelt ist, die Göttin Isis trug sieben Gewänder, es gibt sieben Sphären, die nach antiker Vorstellung die Erde umschlossen und sieben Todsünden. Die bekannteste Tänzerin, die sich des Vorbilds Salomés bediente, war Maud Allan.
Es tanzt Julia Kulakova.
Lg
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Salome (Op. 54) ist eine Oper in einem Akt von Richard Strauss. Sie beruht auf dem gleichnamigen Drama von Oscar Wilde aus dem Jahr 1891 und stellt eine der ersten Literaturopern dar.
Der Tanz mit den sieben Schleiern wird auch Tanz der Salome genannt.
Die Musik sowie die Kostümierung sind frei wählbar. Die Tänzerin hüllt sich zu Beginn ihres Tanzes in der Regel in 7 Schleier ein, die sie im Laufe des Tanzes nach und nach "abtanzt", d.h. ablegt.
Auch dieser Tanz ist ein reiner Fantasietanz und hat keine historischen Vorbilder. Frühe "Schleiertänzerinnen" ließen sich durch Oscar Wildes Theaterstück Salome für die Figur der Salome und des Schleiertanzes bzw. frühe Tänze angeblich orientalischer Herkunft inspirieren. Ebenso oft wird erklärt, der Tanz der Salome" habe mit 7 Schleiern stattgefunden, was aber so in der Bibel nie erwähnt wurde: Matthäus 14, 6.: "Als aber Herodes seinen Geburtstag beging, da tanzte die Tochter der Herodias vor ihnen. Das gefiel dem Herodes gut." Der Tanz mit sieben Schleiern wird ebenfalls oft von den Göttinnen Ischtar oder Isis hergeleitet.
Es wird auch angenommen, dass der Tanz der sieben Schleier ein bedeutender Bestandteil des Heiligen Dramas war, das den Tod des Ersatz-Königs, seinen Abstieg in die Unterwelt und seine Errettung durch die Göttin darstelle; die Göttin legt dabei an jeder der sieben Pforten der Unterwelt eines ihrer sieben Gewänder ab. Die Salome oder "Friede" (Schalom) genannte Priesterin verkörperte die hinabsteigende Göttin. Die Zahl Sieben spielt in der gesamten Mythologie eine große Rolle. Sieben Tore soll man durchschreiten, bis man in der Unterwelt ist, die Göttin Isis trug sieben Gewänder, es gibt sieben Sphären, die nach antiker Vorstellung die Erde umschlossen und sieben Todsünden. Die bekannteste Tänzerin, die sich des Vorbilds Salomés bediente, war Maud Allan.
Es tanzt Julia Kulakova.
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Re: Für die Klassikfreunde
"Cellokonzert Nr. 1 in C-Dur" von Joseph Haydn
Das Cellokonzert Nr.1 in C-Dur (Hob. VIIb:1) von Joseph Haydn wurde wahrscheinlich um 1762—1765 für den Freund Joseph Franz Weigl komponiert, der damals der erste Cellist beim Fürsten Esterházy war. Die Besetzung des Orchesters ist mit zwei Oboen, zwei Hörnern und Streichern verhältnismäßig klein; zudem ist ein Generalbass ausgeschrieben. Die Spieldauer beträgt etwa 25 Minuten.
Es spielen Marie-Elisabeth Hecker und die Radio Kamer Filharmonie unter der Leitung von Philippe Herreweghe.
LG
Jalana
Das Cellokonzert Nr.1 in C-Dur (Hob. VIIb:1) von Joseph Haydn wurde wahrscheinlich um 1762—1765 für den Freund Joseph Franz Weigl komponiert, der damals der erste Cellist beim Fürsten Esterházy war. Die Besetzung des Orchesters ist mit zwei Oboen, zwei Hörnern und Streichern verhältnismäßig klein; zudem ist ein Generalbass ausgeschrieben. Die Spieldauer beträgt etwa 25 Minuten.
Es spielen Marie-Elisabeth Hecker und die Radio Kamer Filharmonie unter der Leitung von Philippe Herreweghe.
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Re: Für die Klassikfreunde
"Depuis le jour" aus der Oper 'Louise' von Gustave Charpentier
Gustave Charpentier (* 25. Juni 1860 in Dieuze (Moselle); " 18. Februar 1956 in Paris) war ein französischer Komponist.
Gustave Charpentier, Sohn eines Bäckers, floh mit seiner Familie 1870 aus seinem lothringischen Heimatort vor den anrückenden Deutschen nach Tourcoing. Musikalisch früh gefördert, wurde ihm der Besuch des Konservatoriums in Lille und 1881 auch der des Pariser Konservatoriums ermöglicht. Seine autoritätsfeindliche Haltung führte zum Zerwürfnis mit seinem Violinlehrer Lambert Joseph Massart, er musste das Konservatorium verlassen. Später vervollständigte er seine Studien bei Émile Louis Fortuné (Harmonielehre) und Jules Massenet (Komposition).
1887 erhielt er den Prix de Rome und begann in der Villa Medici seine bedeutendsten Werke, vor allem die Oper Louise, die ihm 1900 nach entbehrungsreichen Jahren einen sensationellen Erfolg bescherte. Der sozialkritische "musikalische Roman" über die arme Näherin Louise in der Großstadt Paris war ein atmosphärischer, spezifisch französischer Beitrag zum anbrechenden Verismus. Charpentier übertrug sein soziales Engagement aber auch auf andere Bereiche. So gründete er 1902 das Conservatoire Populaire Mimi Pinson, das weiten Bevölkerungsschichten eine musikalische Ausbildung ermöglichte.
Den Zenit seiner Komponistenlaufbahn hatte er zu jener Zeit jedoch bereits überschritten. An den Erfolg von Louise konnte er 1913 mit seiner als Fortsetzung gedachten Oper Julien nicht anknüpfen. Bald darauf verstummte er als schöpferischer Musiker.
Es singt Lucia Popp.
LG
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Gustave Charpentier (* 25. Juni 1860 in Dieuze (Moselle); " 18. Februar 1956 in Paris) war ein französischer Komponist.
Gustave Charpentier, Sohn eines Bäckers, floh mit seiner Familie 1870 aus seinem lothringischen Heimatort vor den anrückenden Deutschen nach Tourcoing. Musikalisch früh gefördert, wurde ihm der Besuch des Konservatoriums in Lille und 1881 auch der des Pariser Konservatoriums ermöglicht. Seine autoritätsfeindliche Haltung führte zum Zerwürfnis mit seinem Violinlehrer Lambert Joseph Massart, er musste das Konservatorium verlassen. Später vervollständigte er seine Studien bei Émile Louis Fortuné (Harmonielehre) und Jules Massenet (Komposition).
1887 erhielt er den Prix de Rome und begann in der Villa Medici seine bedeutendsten Werke, vor allem die Oper Louise, die ihm 1900 nach entbehrungsreichen Jahren einen sensationellen Erfolg bescherte. Der sozialkritische "musikalische Roman" über die arme Näherin Louise in der Großstadt Paris war ein atmosphärischer, spezifisch französischer Beitrag zum anbrechenden Verismus. Charpentier übertrug sein soziales Engagement aber auch auf andere Bereiche. So gründete er 1902 das Conservatoire Populaire Mimi Pinson, das weiten Bevölkerungsschichten eine musikalische Ausbildung ermöglichte.
Den Zenit seiner Komponistenlaufbahn hatte er zu jener Zeit jedoch bereits überschritten. An den Erfolg von Louise konnte er 1913 mit seiner als Fortsetzung gedachten Oper Julien nicht anknüpfen. Bald darauf verstummte er als schöpferischer Musiker.
Es singt Lucia Popp.
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Re: Für die Klassikfreunde
Ouvertüre "Die schöne Helena" von Jacques Offenbach
Die schöne Helena (französisch La Belle Hélène) ist eine Opéra-bouffe bzw. eine Buffo-Oper in drei Akten von Jacques Offenbach und den Librettisten Henri Meilhac und Ludovic Halévy. Die Uraufführung fand am 17. Dezember 1864 im Théâtre des Variétés in Paris statt. Offenbach konnte damit an den Erfolg seiner Opéra-bouffe Orpheus in der Unterwelt (1858) anknüpfen, die ebenfalls einen Stoff der klassischen Antike persifliert. Im Unterschied zu Orpheus steht und fällt der Erfolg der Schönen Helena jedoch mit der weiblichen Titelrolle, in der Uraufführung dargestellt von Hortense Schneider, bei der Wiener Erstaufführung von Marie Geistinger. Berühmte weitere Interpretinnen waren u. a. Emily Soldene im anglo-amerikanischen Raum.
Es spielt das Portland Youth Philharmonic Alumni Orchestra.
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jalana
Die schöne Helena (französisch La Belle Hélène) ist eine Opéra-bouffe bzw. eine Buffo-Oper in drei Akten von Jacques Offenbach und den Librettisten Henri Meilhac und Ludovic Halévy. Die Uraufführung fand am 17. Dezember 1864 im Théâtre des Variétés in Paris statt. Offenbach konnte damit an den Erfolg seiner Opéra-bouffe Orpheus in der Unterwelt (1858) anknüpfen, die ebenfalls einen Stoff der klassischen Antike persifliert. Im Unterschied zu Orpheus steht und fällt der Erfolg der Schönen Helena jedoch mit der weiblichen Titelrolle, in der Uraufführung dargestellt von Hortense Schneider, bei der Wiener Erstaufführung von Marie Geistinger. Berühmte weitere Interpretinnen waren u. a. Emily Soldene im anglo-amerikanischen Raum.
Es spielt das Portland Youth Philharmonic Alumni Orchestra.
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Leben und leben lassen