Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau - # 166

Crossdressing und selbst Erlebtes... Erdachtes
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2476 im Thema

Beitrag von NAREA »

Meine Schreibfaulheit hat mich selbst überrascht. Tut mir leid. Das Wetter war zu viel für uns. Und immer die Ideen von Doris, was ich anziehen könnte. Hier an der Küste Ostsee war es nie so heiß wie in Bayern. Da waren wir ein paar Tage bei 30-° und mehr. Rock war bei mir schon zur Pflicht geworden. War beim Wandern natürlich sehr angenehm. Keiner hat mich beachtet. In München war ich nicht allein im Rock. Was Doris sehr freute. Eines Abend fragte sie mich, ob ich mich auch in einem Kleid raus trauen würde. Ich sah sie mit großen Augen an. Natürlich nicht, sagte ich. Sie hat es schon einmal geschafft mich im Kleid zum Bäcker Auto zu schicken. Natürlich bekam ich von der Verkäuferin und zwei Nachbars Frauen gleich anerkennende Worte. Mir stieg die Röte ins Gesicht.
Diese Begebenheit nahm Doris als Anlass mich auch in München ein Kleid tragen zu lassen.
Unser Hotel stand dicht an der Isar und schöne Wanderwege am Wasser entlang gab es auch.
Ich habe mich breit schlagen lassen. Ein grünes Sommerkleid holte sie aus dem Koffer. Es war knitterfrei, falls Fragen aufkommen sollten. Natürlich musste ein BH dazu getragen werden. Es war zum Glück wadenlang und sehr leicht. Kork Sandalen mit ganz kleinem Absatz passten gut dazu. Sie band meine Haare zum Pferdeschwanz bearbeitete mein Gesicht dezent und setzte mir ihren Sonnenhut auf. Mit einer Sonnenbrille auf der Nase habe ich mich vor den Spiegel gestellt.
Ich habe mich getraut. Nach dem Spaziergang an der Isar fragte Doris, ob ich noch weiter im Kleid bleiben möchte. Sie wollte noch ins Stadtzentrum bummeln gehen. So wie ich aussah und hunderte von Touristen im Stadtzentrum machten mir plötzlich keine Angst mehr. Es war ein wunderschöner heißer Tag.
Am nächsten Tag bevorzugte ich aber wieder einen Rock. Da fühle ich mich besser drin.
Schöne grüße Narea
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2477 im Thema

Beitrag von NAREA »

.............Ella und Robert sind mit ihrer Entscheidung mit dem Wohnmobil zufrieden. Sie müssen nun nur noch die Wohnung besenrein übergeben. Freitag Abend wollen sich die Tänzer bei Tina treffen.Tina will mit ihnen die Vorbereitungen der kommenden Karnevalsveranstaltungen beraten. Als Robert von diesem Treffen zurück kommt, stöhnt er ganz schön.
"Was ist denn mit dir los?"
"Das artet ja bei Tina schon in Arbeit aus. Ihr nächstes Programm ist schon eine Herausforderung."
"Na und, ihr seid doch gestandene Männer. Das werdet ihr doch aushalten. Für dich steht am Montag das Treffen mit der Oberin an. Denk dran, ein guter Auftrag lockt."
"Ich weiß, es fällt mir trotzdem schwer da hin zu gehen."
"Du kannst Martina aber nicht alleine lassen." "Das will ich auch nicht. Nur das blöde Verkleiden ärgert mich. Hätte mich damals nicht darauf einlassen sollen."
"Hast du aber und nun musst du da durch." "Vielleicht bekommen wir den Auftrag auch gar nicht."
"Das wäre aber nicht gut. Das Kloster ist ein guter Kunde, der immer pünktlich bezahlt hat, was man nicht von allen sagen kann. Denk nicht mehr darüber nach. Am Sonntag mache ich aus dir eine hübsche Roberta und alles wird gut."
"Wieso Sonntag schon? Wir brauchen doch erst am Montag Nachmittag im Kloster sein."
"Ich weiß, aber Montag habe ich keine Zeit. Die Monatsabrechnung muss raus."
"Und ich soll bis Mittag im Röckchen im Büro sitzen?"
"Nein, ich habe doch nichts von einem Röckchen gesagt. Du kannst ruhig Hosen anziehen."
"Das ist ja prima, dann ist es ja halb so schwer."
"Warum? soll es dann halb so schwer sein? Denkst du, dass du in deinen Jeans da hingehen wirst?"
"Wie denn sonst?" "Robert, das ist doch logisch, dass du da nicht in Männerhosen und Shirt hingehen kannst. Meine Hosen mit einer schönen Bluse und Jäckchen drüber habe ich mir vorgestellt."
"Wenn ich Bluse höre, dann denke ich sofort an einen BH."
"So ist es. Kleine Brüstchen klebe ich dir auch noch an, damit nichts verrutschen kann."
"Das erlaube ich dir nicht."
Robert lässt alles an sich herankommen. Ins geheim hat er schon Angst vor dem Sonntag Nachmittag. Aber er muss ja nicht, wenn er nicht will. Ist das so?
Ella hat schon viel vorbereitet und kommt mit freudigem Gesicht in den Wohnbereich ihres Wohnmobils. "Nein, bitte jetzt noch nicht Ella. Es ist doch noch viel Zeit bis morgen."
Ella lässt sich nicht abhalten und fängt an Roberts Fingernägel in einem zarten Rosa Ton zu tauchen.
Der schimpft, weil sowas nicht nötig ist. Ella bittet ihn still zu halten, sonst malt sie seine Fußnägel auch noch an. Seine Augenbrauen hat sie schon öfter bearbeitet, so dass sie heute so bleiben können.
"Ich würde dir gerne eine kleine Gesichtsmassage machen. Ist sowieso gut für die Haut."
"Muss das sein?"
"Muss nicht aber tut gut und du siehst frischer aus."
"Na dann mach doch."
Als Ella fertig ist, will sie von seine Brüsten noch ein paar Haare entfernen. Robert ist nur am Murren. Das es Unsinn ist und er das nicht brauche. "Das merkst du doch morgen gar nicht mehr, dass da Brüste hängen. Mein super Push BH ist so bequem, dass du ihn nicht mehr abnehmen willst."
"Das soll ich dir glauben? Sowas ist bestimmt noch nicht erfunden. Muss ich mit dem BH schlafen?"
"Schlafen gehst du mit mir, den BH musst du umbehalten. Alles klar? Die Wäsche und die anderen Sachen ziehst du morgen früh an."
Ella geht schlafen und Robert sitzt noch etwas vor dem Fernseher.
Nächsten Morgen kommt Robert an den gedeckten Frühstückstisch.
"Hast du heute Nacht nackt geschlafen?"
"Nein, ich hatte ja den BH um." Ella fällt kein Kommentar dazu ein. Nach dem Frühstück und dem Bad steht Ella schon ganz ungeduldig und wartet auf Robert.
"Du hast wohl viel Zeit heute? Ziehe bitte die Sachen hier an. Helfen brauche ich dir ja wohl nicht."
Robert steigt in den Slip, streift das Unterhemd über und bemüht sich die Strumpfhosen heil über seine Beine zu bekommen. Ella reicht ihm eine Bluse. Robert hat schon die Hosen an und steckt die Bluse in den Hosenbund. "Die Hosen sind ja so lang hier oben." "Ja, das sind Damenhosen und da kommt jetzt noch ein schicker Gürtel rum und das sieht dann sehr gut aus."
"Und was kommt jetzt noch?"
"Stiefeletten und .......Mir würde ja ein Sommermantel über alles gefallen. Dir auch?"
Robert antwortet nicht. Ella zieht ihn zum Tisch. Robert muss sich setzen, wird gekämmt und mit etwas Make up verschönert. "Ich warte hier auf Martina, schicke sie einfach rüber."
"Wenn du willst."
Als Martina an die Aututür klopft, erschreckt sich Robert kurz. "Man, wie siehst du denn aus? Was hat Ella mit dir gemacht?" "Eine Chefin, die mit ihrer besten Mitarbeiterin zu einem Termin fährt."
"So erkennt dich die Oberin sicher nicht wieder." "Wollen wir es hoffen."
Im Kloster angekommen werden die zwei schon erwartet. Im Büro der Oberin ist schon ein kleiner Tisch mit Gebäck und Kaffee bereitgestellt. Sie fangen an sich zu unterhalten. Die Oberin erläutert ihre Pläne, die dem Garten ein neues Gesicht geben sollen. "Wollen sie das machen?"
Martina und Robert schauen sich an. Beide nicken und sagen "Ja".
Die Oberin:"Ich habe mich nicht um andere Firmen bemüht. Sie haben so gut gearbeitet, dass ich mir sicher war, dass sie es wieder machen würden."
Zu Martina sehend:"Ihre Chefin hätte ich fast nicht wieder erkannt. Was schöne Kleidung an einer Frau so ausmacht." Sie bedanken sich und machen sich wieder auf den Heimweg.
"Die Oberin hat uns heute ganz schön überrascht Robert."
"Ich dachte auch, dass wir Angebote machen müssen, um den Auftrag zu bekommen und nun war alles so einfach. Wenn ich jetzt anders angezogen wäre, dann würde ich dich zum Essen einladen."
"Wie soll ich das denn verstehen? Kannst du nur als Mann mit mir essen gehen? Du gefällst mir sehr gut so. Ich will jetzt mit dir was essen und nicht wenn du irgendwann mal Zeit hast und keine Bluse trägst."
Sie hat Robert überrumpelt. Der sucht nach Worten. "Ich, ich bin irritiert wie du merkst."
"Merke ich, aber warum? Mit dir würde ich überall hin gehen. Siehst doch aus wie ich."
"Na dann lasse uns eine Gaststätte suchen."
"Das ist dir wohl noch nie passiert?" "Nein Martina, mal mit Ella aber das ist was Anderes."
"Wenn du mein Freund wärst, dann würde ich dich jeden Tag in solche Klamotten stecken."
"Das glaube ich nicht."................................
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2478 im Thema

Beitrag von NAREA »

Bitte um Geduld, mein PC muss gehackt worden sein. Habe wie schon mal ein anderes Anfangs Bild.
Nicht mehr die Beiträge, die viel gelesen wurden.
irgend einen anderen Müll. Habe ich lange nicht weg bekommen. ich übe noch.
Gruß Narea
Anjali-Sophie
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2479 im Thema

Beitrag von Anjali-Sophie »

Hallo Liebe Narea
Danke für deine Info, das ist natürliche schade wenn dein PC gehackt worden ist /wäre, lass dir Zeit und bring deinen PC wieder sauber zum laufen .Deine Stamm leser werden es dir danken wenn du dann weiter schreiben kannst .

Mfg.Anjali-Sophie
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2480 im Thema

Beitrag von NAREA »

........Robert und Martina sitzen in einem Lokal. Essen ist bestellt.
"Sag mal Robert, Ella wird doch nicht böse sein, weil wir nicht sofort Feierabend gemacht haben?"
"Da mache dir mal keine Sorgen. Sie wird sich eher freuen, dass du mich überzeugt hast mal so gekleidet in ein Lokal zu gehen. Mit Ella habe ich es nur 2 bis 3 mal gemacht. Aber nach dieser Aktion wird sie mich sicher bitten es öfter zu machen. Was ich mir aber 100 prozentig anhören muss ist, dass ich ja mit dir in Damenhosen und Bluse essen war."
"Das glaube ich auch. Aber Schuld habe ich nicht. Du hast damit angefangen dich für Frau Oberin schick zu machen." "Was heißt schick? Im Arbeitskittel und Gummistiefel auf dem Rasenmäher zu sitzen hat mir auch keinen Spaß gemacht."
"Uns drei Frauen aber schon. Du hast doch niedlich ausgesehen mit deinem schönen Kopftuch."
"Was hätte ich den tragen sollen?"
"Robert, sei nicht gereizt, es war alles richtig was du getan hast, sonst säßen wir jetzt nicht hier."
Es ist ein unterhaltsamer Abend gewesen. Robert setzt Martina an ihrer Wohnung ab und fährt nach Hause. Ella ist noch wach. "Wie ich annehme hat alles geklappt?"
"Ich war noch mit Martina was essen, so als Dank, dass sie mich begleitet hat."
"Möchtest du hier sitzen bleiben, oder wollen wir schlafen gehen?"
"Ich möchte noch kurz etwas nachdenken."
Am nächsten Morgen sitzen beide im Wohnmobil. "Ich finde es super gemütlich in dem Ding. Habe sogar schon was geträumt," sagt Ella.
"Sicher nichts, was sich sich Verwirklichen kann?"
"Doch, was ganz Schönes. Leider darf ich dir nichts verraten. Was musst du denn heute alles machen?"
"Erstens zusehen, wie du mich von den Brüsten befreist."
"Halt halt, Tina hat gesagt, wenn es möglich ist sollen die Herren am Freitag mit Brüsten kommen, weil sie sie neuen Kleider für jeden von euch schneidern will, die auch passen."
"Ella, sie hat gesagt "wenn es möglich ist" sonst reicht ein BH."
"Nehme doch alles nicht so wörtlich. Du hast schon Brüste, andere vielleicht auch und der Rest quält sich mit ausgestopften möchtegern BH's. Sei froh, dass ich so voraus schauend bin."
"Ach ich soll mich wohl noch bei dir bedanken?"
"Das ist das Mindeste."
Robert ist schon etwas aufgebracht."Wie soll ich nun die Tage bis Freitag hier rumlaufen? Mich spöttisch ansehen lassen? Das geht gar nicht."
"Aber heute ist schon Dienstag. Da sind nur noch 2 Tage zu überbrücken, da lohnt es nicht deine Haut zu quälen, um sie dann wieder neu festzukleben. Sage, dass ich recht habe!"
Robert kämpft mit sich. Wieder hat Ella mit ihren Argumenten gesiegt. Er will nicht zugeben, dass sie recht hat. "Ella ich weiß nicht."
"Aber ich. Wenn du heute eine Runde zu den Arbeitsplätzen der Kollegen machen willst, dann ist das doch ganz einfach. Du ziehst dich an wie immer." "...und die Brüste?" "Die verschwinden unter einem Kittelchen von mir, den du unter deiner Regenjacke trägst."
"Ach Ella, wieso ein Kittelchen? Brüste weg, Regenjacke an und alles ist perfekt."

Ich muss diesen blöden Streit hier beenden. Will Ella zu viel?
Muss mal mit Robert reden. Mal beugt er sich Ellas Willen, manchmal nicht. Ich glaube Ella weiß wie weit sie gehen kann......................
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2481 im Thema

Beitrag von NAREA »

.........Das Kittelchen ist ein ganz normaler Kasak, der sich dezent über Roberts kleinen Brüsten legt. Die Regenjacke verdeckt dann alles und Robert macht sich mit knirschenden Zähnen auf den Weg.
Bei Martinas Truppe angekommen, ist der Regen schon sehr stark. Alle Frauen sitzen im Tranporten.
"Leute, das macht heute keinen Sinn mehr. Martina, macht Feierabend." Die Frauen freuen sich. Martina soll mal kurz zu Robert ins Auto kommen.
"Hast du über unser Treffen im Kloster geredet?"
"Na was denkst du denn? Die Mädels waren begeistert als sie von deinem Auftritt gehört haben."
"Das ist nicht dein Ernst. Wie stehe ich denn jetzt da?"
"Bleibe mal ganz ruhig. Du hast alle Frauen selbst eingestellt. Alle haben sich gut bei uns eingelebt. Alle freuen sich einen Job gefunden zu haben. Und alle respektieren dich. Besonders für solche Aktionen, die dem Wohl der Firma entsprechen. Mach dir aolso keine Sorgen. Wir Frauen stehen hinter dir."
"Das soll mich jetzt beruhigen?" "Ja mein Chef, das soll es."
Robert fährt auf der Rücktur bei Martin vorbei. Der ist zu hause und wartet auf seine Reha. Der Besuch von Robert ist eine gute Abwechslung für ihn. Martin ist allein zu hause. Als Robert seine Regenjacke ablegt, sieht Martin den Kasak. "Toll, hat Ella dich voll im Griff."
"Hör bloss auf, ich komme einfach nicht an sie heran, wenn es um Kleidung geht."
"Wem erzählst du das? Wenn es nach Ina gehen würde, dann säße ich auch im Rock oder Kleid hier.
Nur kommt heute noch mein Arzt vorbei, da habe ich Begnadigung bekommen. Es ist schon mal passiert, dass zum Arzt musste und auf meinem Oberkörper waren noch Abdrücke von einem sehr engen BH. Das war peinlich. Er sagte nichts. Ich sagte nichts. Als ich den Raum verlassen wollte, sagte er, dass meine Frau doch mal nach einer größeren Größe sehen soll. Auf die dauer wird es weh tun. Das war mir dann noch peinlicher."
"Du hättest doch sagen können, dass du Tänzer im Männerballett bist."
"Ich war froh wieder Draußen auf der Strasse zu stehen."
Robert veabschiedet sich und fährt zurück ins Büro.
"Na, alles gut?", fragt Ella.
"Ja, ich war noch bei Martin. Er muss noch zur Reha." "Hat er nichts zu deinem Kasak gesgt?"
"Warum, was ist damit?" "Ich dachte nur, weil es ungewöhnlich ist." "Das fragst du noch, du bist so ungewöhnlich. Darum liebe ich dich auch so sehr und mache alles was du willst. Auch Brüste tragen und Kasak unter Regenjacke."
"Ach Roby, tut mir leid wenn du das alles so schrecklich findest."
"So schrecklich ist das nun auch nicht. Komm mal her." Ella setzt sich auf Roberts Schoß. Sie küssen sich. Die Tür geht auf und Martina ist eingetreten.
"Das sieht man doch gerne." Ella:" Ja Martina, mindestens zwei Mal am Tag muss Robert mich küssen."
Martina enthält sich einer Bemerkung.
"Martina, wir möchten uns bei dir bedanken, weil du diese Situaton mit dem Kloster so toll mitgemacht hast. Robert ist einen Tag vorher so aufgeregt, dass er lieber nur dich allein schicken würde."
"Das glaube ich sofort. Du findest es aber nicht in Ordnung, dass er sich als Chef dort nicht blicken läßt."
"Nein, man kann nicht alles auf seine Mitarbeiter abwälzen."
"Ella, mach dir keine Sorgen. Beim ersten Mal war er noch sehr unsicher. Aber es wird schon werden. Beim letzten Mal sah er besser aus als ich. Dank deiner Schmikkünste. Ich komme nächstes mal auch zu dir. Würde das gehen?"
"Aber immer Martina."
"Ihr seid schon ein verrücktes Pärchen. Vor allem super Chefs."
Robert sitz auf seinem Stuhl und hört nur zu. Wenn sich die beiden Frauen auch noch verbünden, dann sitzt er eines Tages noch im Rock hinter dem Schreibtisch. Ella und Tina verstehen sich schon super. Jetzt auch noch Martina und Ella. Wie soll das weiter gehen?
Martina schaut zu Robert. "Soll das unsere neue Uniform werden? Gefällt mir."
"Quatsch, das hat mir Ella aufgezwungen." "Du und deine Ella. Ich bin gespannt auf eure Zukunft."
Martina geht nach hause.
"Siehst du nun was das bringt, wenn ich hier wie ein Popans sitze?"
"Schatz, bleibe mal ganz ruhuig. Martina ist doch ganz O.k..Sie will dich doch ein wenig foppen. Nimm es nicht so ernst..........."
Ella will was kochen. Es regnet immer noch. Die paar Schritte in ihr Wohnmobil schaffen sie ganz schnell. "Willst du den Kittel gar nicht ausziehen?" "Nein, ich denke es gefällt dir so."
"Nun lege doch nicht jedes Wort von mir auf die Goldwaage. Ziehe ihn schon aus und suche dir was anderes."
"Ich finde nichts. Wird sicher noch im Karton in der Lagerhalle stehen. Ich dusche mal schnell."
Als Robert fertig ist hat Ella schon Unterwäsche für ihn herausgelegt. "Soll ich so hier rumlaufen?"
"Warum nicht, erwartest du noch Besuch?"
"Nein, so gefällt es mir aber nicht."
"Warum hast du nicht auch Sachen von dir mitgebracht? Ist doch noch Platz im Schrank."
"Habe ich vergessen."
"Dann nehme was von mir. Meine Unterwäsch hast du ja schon an. Nimm am Besten ein Kleid."
Robert kramt in Ellas Sachen herum. Dann zieht er ein buntes Sommerkleid heraus.
"Geht das?"
"Robbylein, natürlich, dir steht doch alles." "Na nun übertreibe mal nicht."
Sie genießen das Essen und verbringen den Abend vor dem Fernseher.
Der Regen ist wieder stärker geworden. "Dann werde ich wohl morgen wieder meine Arbeitssachen anziehen müssen. Ich will mal die Maschinen in der Halle überprüfen. Den Leuten kann ich erst mal absagen."
"Das kann ich ja machen. Du musst erst mal die Kartons nach Arbeitskleidung durchsuchen, denn so kanst du nicht rausgehen. Oder doch. Du ziehst einfach deine Arbeitshose von heute an und ich borge dir meinen langen Regenmantel. Der ist nicht mehr ganz neu und für solche Arbeiten geht er noch." Robert hört auf Ella und legt sich die Sachen schon zu recht............
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2482 im Thema

Beitrag von NAREA »

.......Am nächsten morgen hat Robert schon Frühstück gemacht. Dann weckt er Ella. Die wundert sich, weil Robert nur mit Schlüpfern bekleidet durch das Wohnmobil turnt.Wo er garnicht dran gedacht hat, sind seine angeklebten Brüste. Ella bittet ihn sich doch wenigstens einen BH anzulegen, wenn er schon so fast unbekleidet am Tisch sitzen will. Wie immer gehorcht ihr Robby.
Nach dem Früstück holt Ella ein Shirt für Robert. Es regnet immer noch. Robert geht in die Halle in der die Maschinen stehen. Er will den Regenmantel ausziehen. Bemerkt aber, dass es doch noch ganz schön kühl ist.
Plötzlich geht das Tor der Halle auf und Martin steht vor ihm.
"Was machst du bei dem Wetter hier draußen?"
"Ich will dich besuchen. Ella hat mir gesagt wo du bist. Außerdem muss ich einfach mal raus. Da war mir das Wetter heute ganz egal. Ich habe mir von meiner Mutter diesen schönen alten Klepper Mantel geborgt. Was machst du eigentlich hier drin?"
"Ich kontrolliere die Rasenmäher. Falls Teile ausgetauscht werden müssen ist jetzt der richtige Zeitpunkt. Sag mal, bist du bis hier her gelaufen?"
"Na klar, habe doch mein Stöckchen bei. Es geht ganz gut. Nächste Woche muss ich zur Reha und dann komme ich wieder."
"Brauchst du einen Schonplatz oder kannst du dann richtig arbeiten?"
"Ich hoffe ich kann arbeiten. Rasenmäher fahren wird dann schon klappen."
"Das wäre toll."
Ella ruft. Es gibt Mittag. Die beiden Männer haben ziemlich lange gequatscht. "Martin, ißt du was mit?" "Gerne." Beide Männer gehen zum Wohnmobil. "Aber die Mäntel draußen lassen. He Martin, was hast denn für ein geiles Teil an, sowas sieht man garnicht mehr auf der Strasse."
"Das stimmt, der Mantel hängt auch sonst nur im Schrank meiner Mutter. Die zieht auch lieber modernere Sachen an. Den hat sie mir einfach in die Hand gedrückt."
Beim Essen wird über die Arbeit und das Ballett Training gesprochen. "Ich werde euch beim Trianing mal zuschauhen. Tina hat mich eingeladen." berichtet Martin.
Am Tisch sieht Martin, dass Robert unter seinem Shirt einen BH trägt. "Übst du schon für Freitag Abend?"
"Wieso? Was meinst du?"
"Na deine neuen Möpse. Habe ich auch schon hinter mir. Ina hat es auch immer sehr genau genommen. Wenn ich Freitag zum Zuschauen komme, werde ich mal aus Solidarität auch einen BH tragen. Ich finde es toll, wie Tina den laden zusammen hält."
Ella: "Ja, finde ich auch. Robert wollte ja nur deine Vetretung sein und wieder aufhören. Aber nun macht es ihm auch Spass und er macht alles mit."
Am Nachmittag läßt der regen nach. "Soll ich dich nach Hause fahren?" fragt Robert.
"Das wäre sehr nett von dir." Martin zieht sich den Regenmantel an und geht zum Auto. Bei Martins Wohnung angekommen bittet er Robert noch kurz mit herein zu kommen. Ina ist auch gerade von der Arbeit gekommen. "Hallo Ina." "Guten Tag Robert, bringst mir meinen Gatten zurück?"
Ina umarmt Robert zur Begrüßung. "Du bist ja schon gut gepolstert. Hat Ella es wahr gemacht und dir Brüste angeklebt?" "Wie du siehst."
Martin mischt sich ein. "Ich vermute mal, dass du wieder mal ins Kloster mußtest."
"Ja, ein neuer Vertrag ist geschlossen worden. Neugestaltung des Kloster Gartens. Weil Ella nicht immer die Brüste neu ankleben will, sollen sie erst nach der Probe am Freitag abgenommen werden."
Ina:"Als Ella mir davon erzählt hat, habe ich auch gleich solche Dinger für Martin gekauft."
"Was hast du gemacht?"
"Dir auch solche Brüste gekauft. Das mit den Strümpfen als Polter sieht doch nicht echt aus. Tina fand die Idee auch super. Sieht doch etwas besser aus."
Martin schüttelt den Kopf. "Habt ihr Frauen keine anderen Themen zu bereden?"
"Nein, wenn es um den Verein --Tanzender Männer-- geht sind wir uns schnell einig."
Robert verabschiedet sich.
Wieder bei Ella, erzählt er davon, was er gerade gehört hat. Ella zuckt nur mit den Schultern und lächelt.........
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2483 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hallo, Kurzinformation.

Uns geht es gut. Hier im Norden ist es nicht so schön warm wie im Süden des Landes. Dafür werden wir hier von Urlaubern überschwemmt. Macht keinen Spaß an den Strand zu gehen. Wir sonnen uns zu hause. Wenn Doris lange Weile hat, dann sortiert sie Sachen in ihrem Schrank. Habe ich wenigstens meine Ruhe.
Dann packt es sie doch mal und kommt mit einem Stapel Kleider an. Sie will angeblich prüfen, ob sie die behalten soll. Wenn ich sage, sie kann alles behalten, wenn es ihr gefällt, dann rückt sie mit der Wahrheit heraus. Denn sie trägt kaum Kleider.
Ich solle sie doch mal alle anprobieren und wenn mir keine gefallen, wirft sie sie weg.
Bei dem Wetter könne ich ruhig im Kleid rumlaufen. Und du, frage ich. Sie hätte da noch kurze Hosen und Röcke. Und ich? Habe ich keine kurzen Hosen? Nein, die sind alle weg, weil du ja lieber Röcke trägst. Ich wollte mich schon aufregen.
Und warum schleppst du die Kleider an?
Die seien gerade jetzt das idealste Kleidungsstück für mich. Ist ja nicht so, dass ich noch nie Kleider getragen hätte aber Röcke und Blusen finde ich auch schön.
Doris ließ nicht locker. Probiere sie mal an und die dir gefallen kannst du behalten, der Rest kommt in den Kleider Container. Ich will aber keine Kleider anziehen. Gut sagt sie, dann werde sie das für mich erledigen. Ich solle mich aber nicht wundern, wenn da Kleider mit einem Reißverschluß auf dem Rücken bei sind. Meine Gleichgültigkeit hat sie geärgert. Dann kam es. Ich solle endlich mal mein Kittelschürzen Imitsch ablegen. Das reicht ihr, wenn sie mich damit in der Küche sieht. Mir blieb der Mund offen stehen.
Narea
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2484 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hallo, morgen geht es mit Ella und Robert weiter.

Das Wochenende habe ich zu tun gehabt den Sinneswandel meiner Doris bezüglich der Akzeptanz der Kittelschürze für unsere Zukunft. Wie schon geschrieben, will sie mich nicht mehr so oft darin sehen.
Die vergangenen Jahre war das ein praktisches Kleidungsstück. Ich gehorche gern wenn es Neuerungen gibt. Jetzt sollen Kleider der Ersatz sein.
Ich verstehe es nicht. Am Samstag, unser oder meistens mein Putztag, da sitzt Doris schon früh am gedeckten Tisch. Sie hat einen Kittel an. Ich wundere mich nur, weil sie eigentlich eher selten einen anzieht. Mein erstaunen berührt sie nicht groß. Meine Frage, ob heute was anders ist bei uns, wird mit einem leisen "ja" beantwortet. Sie hat eingesen, dass sie mir zu viel zugemutet hat. Darum will sie mir bei der Hauarbeit helfen. Toll, ich bin begeistert.
Nach dem Frühstück will ich den Tisch abräumen. "Bitte nach her, du musst doch erst deine Arbeitskleidung anziehen." Im Schlafzimmer öffnet sie den Schrank und holt ganz zielstrebig einen von mir geliebten RSK heraus. Ich will mich weigern, weil noch andere Kittel da hingen. "Nein heute ist der Kittel dran. Das ist mein Lieblingsstück. Aber an dir gefällt er mir noch viel besser."
Ich weiß, dass ich nicht betteln soll, ihn nicht zu tragen. Auf dem Ohr ist sie taub.
Doris putzte nicht wirklich. Sie beschäftigte sich mit unserm Mittagessen. Ich machte alles wie immer. Irgendwann ist ihr eingefallen, dass ich kein Tuch um den Kopf habe. Ohne mich zu fragen bindet sie mir das Tuch um den Kopf, gibt mir einen Kuß und verschwindet wieder in der Küche.
Der Nachmittag war Kittel und Schürzen frei. Auch kein Kleid uder Rock.
Ihr könnt euch sicher vorstellen, dass es mich doch etwas verwirrt.
Gruß Narea
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2485 im Thema

Beitrag von NAREA »

Heute kam das Bäcker Auto wieder in unser Dörfchen.
Ich als zuständiger Brotholer stellte mich in die Reihe der Kundinnen (bei uns kaufen nur Frauen das Brot).
Mich schauten die Nachbarn so komisch an. Als ich an der Reihe war, sagte die Verkäuferin, dass ich mich wohl bei meiner Kleidung vergriffen habe. Beim nächsten Mal bekomme ich nichts, weil sie nur Frauen und Kinder bedient. Über ein Jahr gehe ich im Kittel zu ihrem Verkaufswagen. Ich glaube ich wurde rot. Nahm mein bestelltes Brot usw. und verschwand im Haus.
Gruß Narea
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2486 im Thema

Beitrag von NAREA »

......Der Freitag ist da. Probe bei Tina im Vereinshaus.
Ella: "Tina hat mir erzählt, dass ihr heute in Kostümen übt. Möchtest du schon entsprechende Unterwäsche anziehen?"
"Was für Unterwäsche?"
"Na schöne eben. Vor allem sicher doch eine Miederhose. Dazu ein hübsches Unterhemd von mir."
"Ella, ich gehe nur zum Training und wir über das Tanzen im Kostüm. Es ist keine Gala Show. Außerdem hast du mich doch schon mit den Brüsten ausgestattet, das reicht."
"Ich will dir doch nur helfen." "Danke, das weiß ich doch. Ich gehe so dort hin wie ich bin. Keine Miederhose, kein Hemd von dir und alles andere was dir noch vorschwebt auch nicht. Und jetzt lasse mich in Ruhe damit."
Beide begeben sich ins Büro. Martina teilt die Arbeitskäfte ein und kommt ins Büro. Freudige Begrüßung, die nur murmelt erwidert wird.
"Was ist denn bei euch los? Schlechte Stimmung?"
"Ja so kann man es auch nennen." Martina will nicht groß nachfragen. Sie erinnert Robert daran, dass sie sich den nächsten Aufrag ansehen wollten. Robert springt auf verläßt das Büro.
"Was ist denn los bei euch?" Zur Beantwortung der Frage kommt es nicht mehr. Robert hupt schon Draußen. Sorry, morgen mehr.
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2487 im Thema

Beitrag von NAREA »

........Robert und Martina fahren zur Besichtigung ihres neuen Auftrages. 3 km vor ihrem Ziel muss Robert an einer roten Ampel anhalten. Eine Straßenbahn biegt links vom ihn in eine Straße ein.
Plötzlich kracht es. Ein LKW kommt ungebremst von hinten und schiebt den Pick-up gegen die Straßenbahn. Die sringt aus den Schienen.
Martina wird in den Sitz gedrückt, der Airbag bläst sich auf.
Robert konnte nichts machen. Sein Äirbag löste aus, kam aber sammt Lenkrad auf ihn zu. Er wurde von der Lenksäule gegen den Sitz gedrückt. Ehe die Rettungskräfte eintrafen ist Robert verstorben.
Martina wurde ins Krankenhaus gebracht. Sie hat alles überlebt. Nur ein Schock hat sie erlitten.


Ich gehe davon aus, dass es keinen großen Sinn macht die Geschichte weiter zu schreiben. Darum ist sie auch zu Ende.

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Anne-Mette
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2488 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

NAREA hat geschrieben: Di 29. Aug 2023, 12:58 Als ich an der Reihe war, sagte die Verkäuferin, dass ich mich wohl bei meiner Kleidung vergriffen habe. Beim nächsten Mal bekomme ich nichts, weil sie nur Frauen und Kinder bedient.
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Michaela53
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2489 im Thema

Beitrag von Michaela53 »

Schade, dass diese sehr schöne Geschichte nun so apprupt zu Ende ist.
Tschüß von Michaela und bleibt gesund.
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2490 im Thema

Beitrag von NAREA »

Entschuldigt bitte, dass ich so komisch reagiert habe.
Mir ist einfach nichts mehr eingefallen. Brauche wieder mal eine Pause. Hier im Dörfchen läuft auch nicht mehr alles ganz rund. Zwei altersbedingte Abgänge. Der Frauen Club ist eingeschlafen.
Treffe mich ab und zu mit männlichen Dorfbewohnern zu einem Bier.
Die Frauen treffen sich auch. Ich mag da aber nicht mehr als einzelner Mann hingehen. Doris vertritt mich jetzt.
Olaf und Familie sind wieder weggezogen. Landleben ist nicht Jedermanns Sache.
Wir unternehmen jetzt mehr zusammen. Gehen viel spazieren, fahren oft ans Wasser und genießen es bei einer Tasse Kaffee über alte Zeiten zu plaudern.
Zu hause werden immer öfter die Bilder Alben hervorgeholt. Da haben wir viele von. Wieder mal zu sehen wie man ausgesehen hat als wir uns kennen gelernt haben.
Doris amüsiert sich immer wieder, wenn sie die Bilder meiner Mutter sieht. Sie hat mich oft bei meiner Hausarbeit abgelichtet. Ich weiß nicht warum es so viele Bilder waren. Vielleicht habe ich ihr gefallen, weil ich bei der Arbeit oft in ihren Kitteln und Schürzen zu sehen war. Das war auch der Anfang meiner Leidenschaft, die bis heute gehalten hat. Mal mehr und mal weniger.
Ich werde mich mal heute wieder zum Bäcker Auto wagen. Diesmal wieder als Narea. Doris sucht schon nach einem Kopftuch. Bei noch etwas frischen Wind ist es sicher nicht verkehrt.
Werde ihr mal den Vorschlag machen meine Perücke auf altersgerecht zu stylen. So mit Dutt.

Bis bald.
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