Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau - # 16

Crossdressing und selbst Erlebtes... Erdachtes
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Regina
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 226 im Thema

Beitrag von Regina »

Willfried hat geschrieben:Meine Frau meinte, ich könne darum mit Top und Rock zur Arbeit fahren
Willfried hat geschrieben:Meine meinte, dass ich heute einen anderen Rock anziehen sollte...
Hallo Willfried,
ich finde es ja schon toll von Deiner Frau, dass sie dich immer wieder in Röcke und Blusen steckt. Dir scheint es ja auch nicht wirklich unangenehm zu sein. Schön, wenn es im Paar so klappt.

Liebe Grüße,
Regina
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 227 im Thema

Beitrag von NAREA »

Ja Regina, wir sind ein altes Ehepaar. Mir gefällt es auch wenn sie mich berät oder gleich sagt, was ich anziehen soll und kann. Mit 59 Jahren kann man nicht mehr alles tragen. Darum ist mir ihr Rat ganz recht.
Eigentlich hat sie mich als sie merkte es macht mir Spaß, nur noch beraten. Ich hätte mich natürlich auch nicht unmöglich angezogen aber unsicher mit der Wahl der Kleidung war und bin ich heute noch.
Gruß Willfried
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 228 im Thema

Beitrag von NAREA »

Meine schöne Zeit im Büro ist nun vorbei.
War etwas aufregend, besonders mit dem weiten Rock. Aber ein Jeansrock ist was Feines.

Weiter mit meiner Geschichte.
Uwe, der das hörte, meldete gleich seinen Einspruch an. " Bestimmt möchte ihre Frau mal sehen, wie toll sie schön geschminkt aussehen." " Will sie bestimmt nicht." sagte Uwe. Vieleicht später mal, wir sind noch 5 Tage hier."
Die Kosmetikerin erzählte Uwe, daß in ihrer Zeit hier im Hotel nur 2 Männer so eine schönes Gesicht hatten, das weibliche Formen herausarbeiten ließ. Einer dieser Männer ließ sich von seiner Frau überzeugen, sich mal schminken zu lassen. Sie wollte mal sehen. wie er als Frau aussieht. Das war ein toller Spaß. Er war schlank und rank. Seine Frau das ganze Gegenteil. Meine Kollegin und ich hatten den Gedanken, daß nicht nur das Gesicht weiblich werden sollte. Wir schätzten seine Größe auf 38/40 Damengröße. Schnell mobilisierte wir unsere anderen Kolleginnen um Klamotten zu sammeln. Uwe hörte aber nicht so genau hin und genoß lieber sein Gesichtsmassage. Seine Behandlerin plapperte immer weiter. Sie erzählte weiter, daß sie das Gesicht nach allen Regeln der Kunst verschönte. Dieser Mann würde sich im Spiegel nicht wiedererkennen. Seine Frau war schon fertig und sollte im Gartenrestaurant warten. Dafür gab es ein Glas Sekt auf Kosten des Hauses, eigentlich auf Kosten von den Kosmetikerinnen. Aus einem Berg von Kleidungsstücken suchten sie die passenden heraus. Viele Meinungen mußten zu einem Ergebnis werden. BH ja oder nein. Unterwäsche? Nein. BH ja. Es dauerte 45 Minuten, dann konnte unser Modell zu seiner Frau. Die dachte, daß nur sein Gesicht verändert wurde.
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 229 im Thema

Beitrag von NAREA »

Wir mußten dem Mann einfach so top herrichten, weil wir sein Gesicht nicht ohne Kleidung präsentieren wollten. Es wäre schade gewesen.
Uwe tat wieder so als ob er Interesse an der Geschichte hätte. Sie erzählte weiter.
Wir haben ihm also den BH angezogen. Darüber eine weiße Bluse mit langen Ärmeln. Die hat uns eine Kellnerin geborgt. Strumpfhosen und Schuhe kamen von der Empfangsschefin. Der Rock war das Geilste. Mit dem kam meine Kollegin früh zur Arbeit. Der war rabenschwarz, wadenlang und hatte einen Schlitz bis mitte Oberschenkel. Seine männlichen Haare konnten wir in der Eile nur mit einem schön gebundenen Halstuch verdecken. So ging er mit einem Glas Sekt in der Hand an den Tisch zu seiner Frau. Die wollte ihn erst gar nicht setzen lassen, weil sie auf ihren Mann wartete.
Riesig, die Überraschung als er sich zu erkennen gab. Wir standen erst im Hintergrund und amüsierten uns. Dann gingen wir auch an den Tisch und setzten uns. Ihr hat dieses Spiel sehr gefallen. Sie bedankte sich bei uns und wunderte sich, daß sowas überhaupt möglich sei. Wir freuten uns auch, denn es war mal eine gelungene Abwechslung in unserem täglichen Arbeitsablauf. Sie bat uns, ob ihr Mann für den Rest des Tages so bleiben darf? Ihn hat sie nicht gefragt. Wir hatten nichts dagegen, nur zum Feierabend brauchten wir die Sachen wieder.
Uwe war nun fertig und äußerte sich nun dem Anstand entsprechend anerkennend zu den Ausführungen seiner Kosmetikerin. Das war ja nicht alles neu für ihn. Er wollte hier aber Mann bleiben. Ob Moni das genau so sah?
Wieder in ihrem Zimmer, machten sie sich für einen Spaziergang fertig. Das Wetter sah nicht gut aus. Aber an die frische Luft wollten beide. Uwe hatte nur Strickjacken bei. Moni auch wetterfeste Kleidung.
" Uwe, du mußt wohl eine Jacke von mir nehmen, so kannst du nicht raus."
" Deine Jacken sind doch alle viel zu bunt."
" Ich weiß, mir gefällt das eben. Mein Trechcoat hängt im Schrank, der wird sicher deinen Farbempfindungen standhalten."
Uwe nahm den Mantel aus dem Schrank und zug ihn über. Den hatte er schon oft an. Sie spazierten ca. 500 m, da fing Moni an über die Idee der Kosmetikerinnen zu reden.........................................................................
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 230 im Thema

Beitrag von NAREA »

Ich schreibe morgen weiter. War viel Arbeit in der Firma. Aber die Tage im Büro fand ich ganz toll. Werde mal versuchen in den nächsten Tagen ein Bild mit mir und meinem Damenarbeitskittel einzustellen.
Wünsche allen noch einen schönen Abend.
Willfried
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 231 im Thema

Beitrag von NAREA »

Weiter mit der Geschichte.
Uwe hatte keine Lust in diesem Urlaub weibliche Sachen zu tragen. Moni würde es gefallen. Sie wußte ja, daß Uwe relaxen wollte und in Damenkleidung hatte er nicht dieses Gefühl. Wieder in ihrem Zimmer legte sich Uwe auf sein Bett und wollte nur entspannen und an nichts denken. Er hatte nur einen Slip an. Moni war ünermüdlich sich Uwe ihren Vorstellungen zu herzurichten. So nahm sie ihren BH und legte in Uwe einfach auf seine Brust.
" Ist das nicht doch ein schönes Gefühl? Ich habe sogar deinen neuen Lederrock dabei. Eine Bluse kannst du von mir haben."
" Moni, du bist eine Nervensäge. Ich will das hier nicht."
" Laß mich doch wenigstens den BH schließen. Den kannst du doch zu Abendessen unter deinem Hemd tragen."
Das ließ sich Uwe gefallen, mehr nicht. Nach einem kleinen Abendspaziergang rund um das Hotel gingen sie auf ihr Zimmer und redeten noch über Gott und die Welt. Als es dann an die Vorbereitungen zum Schlafen ging, wollte Moni nicht, daß Uwe den BH abnimmt. Sie hatte ihm für diesen Urlaub ein seidenes Nachthemd gekauft. Uwe war überwältigt von diesem Geschenk. Es paßte natürlich perfekt. Denn Moni hat noch nie falsche Sachen für Uwe gekauft. Bestimmt hat sie heimlich seinen Körper mit dem Bandmaß ausgemessen. Auf diese Nacht freute er sich schon. Aber Moni auch. So kam es wie es kommen mußte. Beide wachten splitternackt auf. Super glücklich schauten sie sich an. " Schade, daß ich das neue Nachthemd nicht genießen konnte."
" Das tut mir auch sehr leid, konnte mich aber nicht beherrschen. Du hättest es ja anziehen können."
" Ich war so glücklich, dann du in meinem Arm, da brauchte ich keinen Stoff mehr zwischen uns."
" Das holen wir nach. Es sind noch ein paar Tage hier, die wir genießen können."
" Wenn du mich in Ruhe läßt, dann werde ich erfahren, wie es sich als Mann in seidener Nachtwäsche schläft." " Schatz, die Nacht sei dir gegönnt."
Am nächsten Morgen lief ihnen eine der Kosmetikerinnen über den Weg. " Na schon mal über unseren Vorschlag nachgedacht?"
Moni schaute Uwe an, der schaute zurück. " Wir sagen ihnen morgen Bescheid." sagte Moni.
Auf ihrem Zimmer überlegten sie, ob sie es machen wollen. Uwe wollte aber nicht als Frau verwandelt werden. Das hatte zu Hause jeden Tag. Moni hätte es gern, akzeptierte aber Uwes Wunsch..............
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 232 im Thema

Beitrag von NAREA »

In diesem Sinne verbrachten sie noch den Rest ihres Urlaubs. Auf der Fahrt zu Monis Eltern, um Lena abzuholen, fing Uwe an mit Moni über diese unnetürliche Situation seiner täglichen Verkleidung zu sprechen. Von Moni konnte er aber keine objektive Meinung erwarten. Ihr gefiel dieses Spiel. " Solltest du nicht mehr wollen täglich als Frau deine Arbeit zu verrichten, dann werde ich deine Entscheidung respektieren, das habe ich dir auch von Anfang an gesagt. Du mußt aber auch wissen, daß wir dann dort auch nicht mehr wohnen bleiben können."
Uwe schwieg, denn er wußte nicht so richtig was er wollte. Er hatte nur Angst es würde herauskommen und er entlassen werden. Dann wäre ein Neuanfang noch schwerer.
Als dann endlich in ihrer Wohnung waren, wollten alle nur noch schlafen, außer Lena. Moni beschäftigte sich mit ihr und Uwe durfte schlafen. Dafür mußte er am nächsten Tag eikaufen gehen.
Er dachte er hätte sich getäuscht. Aber leider nicht. Da stand Elvira in voller Lebensgröße vor ihm.
" Na Sabine oder wie du sonst noch heißt. Ich bin immer noch da und will hier auch bleiben. Ich weiß genau, daß du hinter meiner Ablehnung als Köchin bei euch steckst. Wenn du mir nicht hilfst, in der Küche dieses Heimes einen Job zu bekommen, dann erzähle ich deiner Heimleiterin was wirklich mit dir los ist. Ich erwarte eine positive Antwort auf meine Bewerbung, sage das deiner Chefin."
Sie drehte sich um und verschwand im Getümmel der Passanten.
Uwe war geschockt. Erst total relaxst vom Uelaub, dann dieser Hammer. Er erzählte Moni alles haarklein. Die hatte natürlich wieder die Idee.
" Uwe, du mußt wohl den ersten Schritt machen. Lade deine Chefin gleich für morgen Abend zu uns ein und wir werden ihr die Wahrheit erzählen. Dann kann sie entscheiden, ob sie dich will oder eine neue Köchin."
" Meist du, das wird sie überzeugen?"
" Wenn nicht, dann packen wir eben unsere Koffer und ziehen hier weg."
Moni riet Uwe, wenn er zu seiner Chefin geht, sich besonders schick zu machen. Sie half Uwe am nächsten Morgen besonders atraktive Sachen herauszusuchen. Da stand der neue Lederrock an erster Stelle. Eine schöne Bluse und natürlich Stiefel. Moni richtete seine Haare noch total weiblich und half beim Schminken.
So gestylt klopfte er vor Arbeitsbeginn an die Tür der Heimleiterin. Als er eintrat kam ein leises wow. " Sabine, sie sehen ja umwerfend aus. Können sie heute nicht arbeiten?" " Doch, doch Chefin, ich möchte sie gerne für heute Abend zu uns nach Hause einladen. Es gibt ein Problem, das meine Frau und ich mit ihnen besprechen möchte."
" Können sie es mir nicht gleich erzählen?" " Nein, mir ist eine andere Umgebung lieber und meine Frau möchte dabei sein, weil sie auch die Umstände des Problems kennt."............................................
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 233 im Thema

Beitrag von NAREA »

" Da bin ich aber neugierig, hoffentlich erwägen sie nicht uns zu verlassen."
Uwe ging an seinen Umkleideschrank. Zwei Kolleginnen saßen noch bei einer Tasse Kaffee im Vorraum.
" He Sabine, du siehst ja geil aus, hast du heute noch was vor? Kannst uns ja mitnehmen."
" Nein, mir war heute Morgen ao nach dieser Kleidung."
" Wo hast du denn den schönen Rock her?"
" Den hat meine Fr..., meine Freundin mir besorgt als sie sich den Gleichen kaufte."
Dann zog sich Uwe aus und schlüpfte in seine Arbeitsschürze. Der erste Arbeitstag nach dem Urlaub wollte nicht recht vergehen. Er dachte immer an den bevorstehenden Abend.
Die Heimleiterin klingelte an Uwes Haustür, an der nur der Nachname stand. Moni öffnete die Tür und sah in ein erstauntes Gesicht. " Bitte kommen sie doch herein." Sie führte sie ins Wohnzimmer.
" Sie müssen sich nicht wundern, sie erfahren heute unser Geheimnis." " Was für ein Geheimnis?" " Dieses hier."
Uwe trat ins Wohnzimmer und begrüßte seine Chefin, die ihn aber nicht sofort erkannte. Nach genauem Hinsehen sagte sie:" Sabine?"
" Ja, auf der Arbeit bin ich Sabine."
" Das glaube ich jetzt nicht. Wie kann man sich so verändern? Ich habe immer gedacht ich hätte es mit einer Frau zu tun."
" Darum habe wir sie eigeladen. Wir wollen ihnen die Umstände dieser Verkleidung erklären." Sie fingen an der Heimleiterin die Geschichte von Uwes Entwicklung zu Sabine darzustellen. Sie war irgendwie beeindruckt. Als Uwe ihr nun erzählte, daß die Frau, deren Bewerbung abgelehnt wurde, zu ihr kommen will und Sabine als Uwe denunzieren will, weil sie die Stellen als Köchin nicht bekommen hat, regte sich ein empörtes Gesicht. " Die laß mal kommen, darum finde ich es gut, daß sie mich informiert haben. Ich hätte mich sicherlich gewundert über solche Anschuldigung und ihr nicht geglaubt."
" Was werden sie denn nun mit meinem Mann machen? Er kann doch sicherlich nicht bei ihnen weiter arbeiten."fragte Moni.
" Leider herrscht bei uns das Prinzip, daß keine Männer eingestellt werden, weil wir ein Heim sind, das Frauen beherbergt, die mit Männern Probleme haben. Wenn ich ihren Mann weiter beschäftigen will, dann nur als Sabine. Wer weiß den von ihren Kolleginnen wer sie wirklich sind?"
" Nur Maria, die hat mich als ich ohne Arbeit war, zu ihnen gebracht. Wir kennen uns schon einige Jahre. Das mit dem Verkleiden in der Öffentlichkeit fing auch erst so richtig in Marias Kneipe an. Sie suchte eine Köchin, ich war Koch. Zum Probekochen hat sie mir gleich ein paar Kleidungsstücke meiner Vorgängerin hingelegt und gesagt, daß sie nicht mit einem Mann gerechnet hat. Für einen Tag wird es schon gehen, sagte sie. Aus dem einen Tag wurden Jahre. Mir war es egal was ich inder Küche trug, denn es war sehr warm in dem kleinen Raum. Da war mir ein Kittel dann doch lieber als Hosen und Kochjacke. Aus Spaß probierte ich auch die Sachen der Kellnerin an und bediente die Gäste. Von Maria geschminkt und gestylt, hat niemand was gemerkt.
Das war dann auch für sie der Gedanke mich als Sabine bei ihnen kochen zu lassen."
Seine Chefin hörte sehr aufmerksam zu.
" Meine sie, sie können weiterhin als Sabine bei uns arbeiten? Ich möchte sie ungern verlieren."
" Ja, das könnte ich. Ich habe nur Angst, daß diese Elvira, wenn sie wieder eine Absage von ihnen bekommt, meine Kolleginnen alles verrät."
" Machen sie sich keine Sorgen. Ich werde ihr schon die richtige Antwort geben. Da stehe ich hinter ihnen. So eine Köchin wie sie bekomme ich so schnell nicht wieder."
Uwe ist ein Felsbrocken vom Herzen gefallen.
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 234 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hallo Angelina, ich habe gerade gesehen, daß Du den 17777 Zugriff auf meine Seite gemacht hast. Ich bin ja gespannt, wie das weutergeht.
Heute wollte ich ein paar bilder machen. Aber mein Fotoapparat hatte keinen Saft mehr. Veschoben ist nicht aufgehoben. Irgendwann klappt es noch. Meine schöne Zeit im Büro ist leider vorbei. Menn ich zu Hause bin, dann ziehe ich am Abend schon mal Strumpfhosen an. So kalt ist mir. Meine Frau liegt sowieso immer unter einer Decke auf dem Sofa. Da können 25-°C sein. Bei uns sind zur Zeit auch nur 20-°C, da schlüpfe ich doch gerne in einen längeren Rock. Dazu siegt eine Kittelschürze nicht so schön aus. Da ist ein Dirndl ja ganz ideal. Hast Du sowas? Wir nicht. Auch wenn ich Fan vom FC Bayern bin, habe ich weder Lederhosen noch Dirndl.
Einen schönen Tag noch Angelina. Gruß Willfried
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 235 im Thema

Beitrag von NAREA »

Weiter mit der Geschichte.
Der nächste Tag verlief ganz normal. Nur als Uwe von der Arbeit nach Hause ging, wurde er von Elvira angesprochen. Er dachte von ihr nicht erkannt zu werden. Aber sie hatte genug Zeit sich sein Gesicht einzuprägen. Wie er diese frau verfluchte. " Na Kleiner, hast du mit deiner Chefin gesprochen?" " Ja, du kannst sie selbst fragen. Mir steht es nähmlich nicht zu Leute zu empfehlen oder abzuweisen." " Na bin ich aber gespannt, besonders wenn sie von mir erfährt, wer du wirklich bist. Also hoffe darauf, daß ich morgen deine Kollegin werde. Ich glaube wir werden noch viel Spaß haben."
Uwe war doch etwas geschockt über diesen Auftritt von Elvira. Aber so richtige Gedanken machte er sich nicht. Er war jetzt auch froh, daß er mit seiner Chefin gesprochen hat und alles wußte.
Am nächste Tag so gegen 10 Uhr stand Elvira vor dem Büro der Heimleitung und bat noch mal um ein Gespräch mit der Leiterin.
" Sie wollten mich nochmal sprechen?"
" Ja ich habe nach ihrer Absage in einem kleinen Restaurant am Stadtrand angefangen. Das ist aber nicht mein Niveau. Da habe ich auch von Gästen gehört, daß ihre Küche hier im Heim erweitert wurde. Da kam mir der Gedanke, daß vieleicht auch Personal gebraucht werde. Darum sitze ich jetzt hier."
" Nein, neues Personal brauchen wir hier nicht."
" Aber eine gute Bekannte von mir arbeitet hier und deutete soetwas an."
" Da muß ihre Bekannte sie falsch informiert haben."
" Sie haben doch so eine Bestimmung, daß nur weibliche Angestellte hier arbeiten dürfen."
" Ja, das ist richtig."
" Wie soll ich es sagen, dann muß sich meine Bekannte hier reingeschmuggelt haben, denn sie ist in Wirklichkeit ein Mann."
" Sie meinen doch nicht etwa Sabine? Sie ist mir empfohlen worden, weil ihre oder wenn sie wollen seine Kochkünste in der ganzen Stadt gelobt wurden. Ich habe darüber mit dem Betreiber des Heimes gesprochen ob es eine Außnahme geben kann. Sie überließen mir die Entscheidung. Ich habe mit den Kolleginnen des Küchenbereiches gesprochen und ihr Einverständnis eingeholt. Zu aller Überraschung hat sich der junge Mann den Gegebenheiten hier sehr gut angepaßt. Es gibt keine Probleme und es wird auch keine geben. Ich gehe davon aus, daß sie mir eine Neuigkeit erzählen wollten, die alle schon wissen, um an den Job von Sabine zu kommen."
Elvira bekam den Mund nicht mehr zu. Das war ein Reinfall für sie.
Aber auch der Chefin war unwohl. Soviel hatte sie schon lange nicht mehr gelogen. Aber es kam der Küche zu Gute, die von Allem nicht mitbekam.
Hoffentlich ist die Sache damit erledigt. Elvira hatte noch den Anstand und entschuldigte sich für ihr egoistisches Auftreten. Sie wird sicher wieder die Stadt verlassen, denn ihren angestrebten Job im Heim kann sie vergessen.
Uwe bekam einen Anruf in seiner Küche. Die Chefin wollte ihn nach Feierabend gerne sehen.
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 236 im Thema

Beitrag von NAREA »

Sie erzählte Uwe alles haarklein wie das Gespräch gelaufen ist. Beide freuten sich und Heimleiterin war richtig stolz auf sich.
" Wenn ich wieder sehe wie sie hier vor mir sitzen, dann brauche ich wohl garnicht zu fragen, ob ich ihnen meine Hlife anbieten kann. Sie haben den wahnsinnigen Vorteil feminine Gesichtszüge zu haben, die ihre weibliche Erscheinung unterstreichen. Wie machen sie es nach der Arbeit mit dem Duschen im Umkleideraum?"
" Da hat mir Maria sehr geholfen. Sie hat den anderen Frauen erzählt, daß ich von meiner Lehre her ein schweres Rückenleiden habe und immer ein Stützkorsett tragen muß. Darum würde ich immer zu Hause duschen."
" Das ist ja genial und auch verständlich. So sind sie von allen akzeptiert worden?"
" Ja, und ich glaube auch, daß die Frauen gerne mit mit mir zusammenarbeiten."
" Wissen sie Sabine, wo wir doch jetzt ein kleines Geheimnis haben, da könnten wir doch................."
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 237 im Thema

Beitrag von Joe95 »

smile...
wie das jetzt wohl weiter geht...
Sei vorsichtig mit deinen Wünschen, sie könnten in Erfüllung gehen.
Natürlich ist das wahr, es steht doch im Internet!

Du hast ne Frage, brauchst Rat oder Hilfe?
Ohren verleih ich nicht, aber anschreiben darfst du mich jederzeit...
Bianca D.
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 238 im Thema

Beitrag von Bianca D. »

Wow!Was für eine Fortsetzung!Da geht ja mal richtig was ab.Bin gespannt,wie es weiter geht.

LG Bianca
Ick wees nüscht,kann nüscht,hab aba jede Menge Potenzial
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 239 im Thema

Beitrag von NAREA »

......du zueinander sagen.
" Möchtest du Uwe oder Sabine sagen"?
" Das ist wohl keine Frage, Sabine natürlich, möchte mich nicht bei deiner Anrede versprechen."
" Nun gut, ich bin Sabine."
" Prost Sabine." Sie nahm die schon bereitgestellten Gläser und goß den Sekt ein. " Ich heiße Renate."
Sie verschlungen ihre Arme und führten die Gläser an ihre Münder. Danach streckte Renate ihren Arm aus und zog Sabines Kopf ganz dicht an sich, bis sich ihre Lippen berührten. Der Freunschaftskuß dauerte etwas länger wie normal. Beide schienen das Ritual zu genießen. Ihre Blicke konnten sich kaum trennen. Dann sagte Uwe ganz verlegen und nicht so richtig konsequent:" Renate, wir sind beide verheiratet, hör auf mich so anzusehen."
" Schön, daß du mir das nicht verbieten kannst." " Was verbieten?" " Na dich anzusehen, wann immer ich will."
Sie trennten sich lieber, bevor die Situation unübersehbar wurde. Ob es der Sekt war? Oder ist mit dem Kuß ein Funken übergesprungen? Uwe wollte nicht darüber nachdenken. Er ging Nach Hause und erzählte Moni natürlich alles.
Die war erst mal erleichtert, daß Uwe ungestört seine Arbeit weiter machen konnte.
Aber so ungestört sollte es nicht werden. Irgendetwas bahnte sich an. Aus welcher Richtung erfahrt ihr bald.
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 240 im Thema

Beitrag von spacecy »

Hi,

die Geschichte ist einfach toll. Es macht immer wieder Spass, die neuen Teile zu lesen. Ich warte genauso gespannt darauf, wie alle Anderen. )))(:
Deine Phantasie möchte ich haben. :wink:

Liebe Grüße
spacecy
Glücklich ist, wer vergißt was nicht zu ändern ist (aus "Die Fledermaus")
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