Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau - # 15
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Danke Joe, ist mir ein wenig zu groß geraten.
Das war die erste spontane Aktion meiner Frau (damals noch Freundin). Hatte noch ganz kurze Haare, da mußte ein Hütchen herhalten. Schuhe hatte sie auch nicht für mich. Alles kann ja nicht passen.
Gruß Willfried
Das war die erste spontane Aktion meiner Frau (damals noch Freundin). Hatte noch ganz kurze Haare, da mußte ein Hütchen herhalten. Schuhe hatte sie auch nicht für mich. Alles kann ja nicht passen.
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo, habe ein paar Bilder meiner Anfangszeit als Freund von Doris in " Alben der Mitglieder" unter " Galerie" eingestellt. So habt ihr eine kleine Vorstellung wie ich aussehe nur 25 jahre älter.
Viel Spaß
Viel Spaß
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Bianca D.
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallöchen Willfried,
Ich muß sagen,sehr schöne Bilder!In dem weißen Kleid kommst du sehr authentisch rüber.Hätte ich es nicht gewußt,ich würde die Person für eine Biofrau halten.
LG Bianca
Ich muß sagen,sehr schöne Bilder!In dem weißen Kleid kommst du sehr authentisch rüber.Hätte ich es nicht gewußt,ich würde die Person für eine Biofrau halten.
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Ick wees nüscht,kann nüscht,hab aba jede Menge Potenzial
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Weiter mit meiner Geschichte.
Es klingelte an der Wohnungstür. Uwe zögerte und ließ Moni öffnen. Vor der Tür stand Maria, Uwes Arbeitskollegin. " Ich wollte nur kurz reinschauen und wissen wie Uwes lehrgang war."
" Komm rein, Uwe ist gerade bei Lena und überredet sie schnell zu schlafen."
Da kam Uwe ins Wohnzimmer und begrüßte Maria. " Hallo Uwe oder besser Sabine? Du siehst ja umwerfend aus. Dir steht aber auch alles."
" Der Rock ist ein Geschenk von Moni."
" Der sieht affengeil aus. Schade daß ich nicht so eine schöne Figur habe wie du."
" Was gibt es Neues in der Küche?"
" Sehr viel. Die Heimleiterin hat in den paar Tagen deiner Abwesenheit ein paar neue Herde gekauft und diese in einen extra Raum anschließen lassen. Hier soll dann vegetarische Küche und Essen für Diabetiker gekocht werden. Dafür sollst du verantworlich werden."
Uwe war überrascht. " Du wirst sicher Montag alles erfahren. Tu aber so als wüßtest du nichts."
Maria wollte nur diese Neuigkeit loswerden und verabschiedete sich wieder. Uwe brachte sie zur Tür.
" Du siehst wirklich toll aus. Komm doch mal so zur Arbeit, dann werden die meisten vor Neid erblassen. Und wenn die noch wüßten, daß du ein Mann bist, würden sie umfallen."
" Laß mal Maria, ich will nicht provozieren. Aber du könntest Recht haben."
Uwe schloß die Haustür wieder und ging ins Wohnzimmer zurück. Hier empfing ihn Moni gleich mit einer Umarmung und tausend Küssen. " Ich muß eine Woche ohne dich nachholen. Laß uns schlafen gehen."
Auch hier lag noch eine Überraschung. Ein silberfarbener Satin-Schlafanzog. Als Uwe aus dem Bad kam wollter er ihn gleich anziehen. Moni zog ihn weg, um mit Uwe noch eine schöne Nacht zu verbringen.
Montagmorgen mußte Moni erst mal wieder Uwes Haare Küchengerecht herrichten. Diesmal war ein Dutt drann. Da saß sein Kopftuch am Besten. Auch mußte sie drauf achten, daß er das Korselett anzieht. Das Wetter war nicht so toll, da zog er Hosen an.
An der Arbeitsstelle angekommen, mußte er sofort zur Heimleiterin, um von ihr zu erfahren, was er schon wußte. Uwe wurde auch noch von ihr darüber informiert, daß er der beste Lehrgangsteilnehmer war und alle seine frühe Abreise bedauert haben. Sie überreichte ihm einen Umschlag mit der Bemerkung, daß es eine Anerkennung seiner Leistungen ist. Uwe bedankte sich und wollte gehen. " Ich möchte ihnen aber noch schnell ihre neue Küche zeigen." " Ich bin noch nicht umgezogen." " Daß macht nichts, ich habe hier einen Besucherkittel, den können sie überziehen." Sie kramte im Schrank, der im Büro stand und warf Uwe einen hellblauen Arbeitskittel zu. " Der ist für meine Besucher, damit sie gleich als Solche erkannt werden." Sie gingen in den neuen Küchenteil und Uwe staunte über die hochmodernen Geräte.
" Ich habe für sie, Frau Sabine, eine neue Arbeitskleidung bestellt. Alles in einem zarten Grün. Wird ihnen gefallen. Auch sie sollen sich absetzen von den anderen Frauen." " Warum denn das?" " Als Küchenleiterin sollen sie hervorgehoben werden. Ich möchte das so."
Uwe nickte nur kurz und wollte wieder an seine Arbeit gehen. Er gab den Kittel zurück und ging sich umziehen.
Er dachte an das was da auf ihn zu kommen wird. Wie soll das weiter gehen? Wie soll er hier jemals die Notbremse ziehen können, wenn er immer neue Verantwortung erhält. Als kleine Köchin hätte er verschwinden können. Die Küche würde ohne ihn auch weiterlaufen. Aber jetzt ist er für das Sonderessen verantwortlich und für die Speisekarten für die Bewohner. Ob das nicht alles zu viel wird?ßßßßßßßßßßßßßßßß
Es klingelte an der Wohnungstür. Uwe zögerte und ließ Moni öffnen. Vor der Tür stand Maria, Uwes Arbeitskollegin. " Ich wollte nur kurz reinschauen und wissen wie Uwes lehrgang war."
" Komm rein, Uwe ist gerade bei Lena und überredet sie schnell zu schlafen."
Da kam Uwe ins Wohnzimmer und begrüßte Maria. " Hallo Uwe oder besser Sabine? Du siehst ja umwerfend aus. Dir steht aber auch alles."
" Der Rock ist ein Geschenk von Moni."
" Der sieht affengeil aus. Schade daß ich nicht so eine schöne Figur habe wie du."
" Was gibt es Neues in der Küche?"
" Sehr viel. Die Heimleiterin hat in den paar Tagen deiner Abwesenheit ein paar neue Herde gekauft und diese in einen extra Raum anschließen lassen. Hier soll dann vegetarische Küche und Essen für Diabetiker gekocht werden. Dafür sollst du verantworlich werden."
Uwe war überrascht. " Du wirst sicher Montag alles erfahren. Tu aber so als wüßtest du nichts."
Maria wollte nur diese Neuigkeit loswerden und verabschiedete sich wieder. Uwe brachte sie zur Tür.
" Du siehst wirklich toll aus. Komm doch mal so zur Arbeit, dann werden die meisten vor Neid erblassen. Und wenn die noch wüßten, daß du ein Mann bist, würden sie umfallen."
" Laß mal Maria, ich will nicht provozieren. Aber du könntest Recht haben."
Uwe schloß die Haustür wieder und ging ins Wohnzimmer zurück. Hier empfing ihn Moni gleich mit einer Umarmung und tausend Küssen. " Ich muß eine Woche ohne dich nachholen. Laß uns schlafen gehen."
Auch hier lag noch eine Überraschung. Ein silberfarbener Satin-Schlafanzog. Als Uwe aus dem Bad kam wollter er ihn gleich anziehen. Moni zog ihn weg, um mit Uwe noch eine schöne Nacht zu verbringen.
Montagmorgen mußte Moni erst mal wieder Uwes Haare Küchengerecht herrichten. Diesmal war ein Dutt drann. Da saß sein Kopftuch am Besten. Auch mußte sie drauf achten, daß er das Korselett anzieht. Das Wetter war nicht so toll, da zog er Hosen an.
An der Arbeitsstelle angekommen, mußte er sofort zur Heimleiterin, um von ihr zu erfahren, was er schon wußte. Uwe wurde auch noch von ihr darüber informiert, daß er der beste Lehrgangsteilnehmer war und alle seine frühe Abreise bedauert haben. Sie überreichte ihm einen Umschlag mit der Bemerkung, daß es eine Anerkennung seiner Leistungen ist. Uwe bedankte sich und wollte gehen. " Ich möchte ihnen aber noch schnell ihre neue Küche zeigen." " Ich bin noch nicht umgezogen." " Daß macht nichts, ich habe hier einen Besucherkittel, den können sie überziehen." Sie kramte im Schrank, der im Büro stand und warf Uwe einen hellblauen Arbeitskittel zu. " Der ist für meine Besucher, damit sie gleich als Solche erkannt werden." Sie gingen in den neuen Küchenteil und Uwe staunte über die hochmodernen Geräte.
" Ich habe für sie, Frau Sabine, eine neue Arbeitskleidung bestellt. Alles in einem zarten Grün. Wird ihnen gefallen. Auch sie sollen sich absetzen von den anderen Frauen." " Warum denn das?" " Als Küchenleiterin sollen sie hervorgehoben werden. Ich möchte das so."
Uwe nickte nur kurz und wollte wieder an seine Arbeit gehen. Er gab den Kittel zurück und ging sich umziehen.
Er dachte an das was da auf ihn zu kommen wird. Wie soll das weiter gehen? Wie soll er hier jemals die Notbremse ziehen können, wenn er immer neue Verantwortung erhält. Als kleine Köchin hätte er verschwinden können. Die Küche würde ohne ihn auch weiterlaufen. Aber jetzt ist er für das Sonderessen verantwortlich und für die Speisekarten für die Bewohner. Ob das nicht alles zu viel wird?ßßßßßßßßßßßßßßßß
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Im Umkleideraum saßen 2 Kolleginnen, die gerade ihren Schichtdienst antraten. Durch das tragen des Korseletts hat Uwe auch keine Hemmungen mehr sich vor ihnen umzuziehen. Nur mit seinen nicht vorhandenen Brüsten hatte er Probleme. Es sah nicht perfekt aus. Er stand vor seinem Schrank und suchte nach seinem Kittel. " Na Sabine, was vergessen?" " Ja, ich habe am Freitag vergangener Woche meine Sachen mitgenommen und jetzt vergessen sie wieder einzupacken."
Eine der Frauen sah Uwe so in Strumpfhosen und Korselett stehen und fragte ihn (sie), ob es nicht lästig ist immer dieses Ding zu tragen. Uwe wußte noch was Maria den Frauen damals erzählt hat und setzte sich so wie er war zu den Frauen und fing an darüber zu klagen, wie schlimm es wäre, wenn er das Teil nicht tragen würde. Das er zu Hause gerne ohne Korselett sein würde aber dann fangen die Rückenschmerzen wieder an. Er erzählte den beiden Frauen auch, daß er noch ein Korselett hat, das Strapsbänder hat. Er hätte es aber noch nie angehabt. " Ziehe es doch mal an, wenn du zur Arbeit kommst." " Nein, wie sieht das denn aus, ich mit Strümpfen unter dem Kittel. Wenn Strümpfe, dann nur Kniestrümpfe." " Ach, du bist ja feige."
Uwe lenkte das Gespräch schnell wieder auf die Arbeit. " Ich wollte euch jetzt mitnehmen und euch unsere neue Küche zeigen. Ich brauche Hilfe beim Einräumen der Gewürze und allen Zutaten. Übermorgen soll das Kochen da losgehen. Aber vorher muß ich noch mal nach Hause, meine Sachen Holen."
" Brauchst du nicht, ich habe noch einen Kittel im Schrank, den kann ich dir borgen. Den nehme ich immer für besondere Arbeiten, darum hat er hinten die Knöpfe."
" Das ist mir egal, Hauptsache ich muß nicht noch mal weg."
Die Kollegin holte den Kittel und half auch Uwe beim Anziehen. " Darf ich dich dann auch bitten mich aus dem Kittel wieder zu befreien? Ich weiß gar nicht mehr, wann ich sowas angehabt habe."
Uwe verließ mit den Frauen den Umkleideraum und begrüßte in der Küche seine Kolleginnen. Aber nicht ohne von jeder Zweiten auf seinen neuen Kittel angesprochen zu werden.
Kurz vor Feierabend kam die Heimleiterin zu Uwe und überreichte ihm eine Bewerbungsmappe. " Schauen sie sich die Mappe mal in Ruhe an. Wir brauchen noch eine Köchin für den neuen Bereich." " Ja, mache ich zu Hause. Morgen bekommen sie Bescheid." " Danke Frau Sabine."
Uwe legte die Mappe beitseite und widmete sich seiner Arbeit.
Auch in den Umschlagden er von seiner Chefin bekam, hat er noch nicht reingesehen. Vieleicht wollte er die Freude über den Inhalt mit Moni teilen? Ja, so war es. Als er abends nach Hause kam, saß Moni vor dem Fernseher und Lena schlief schon längst.
Bevor Uwe den Umschlag aus der Tasche nahm, sah er nur kurz in die Bewerbungsmappe, die er mitgenommen hatte. Ein Blick auf das Bild und Uwe wurde ganz blaß. Moni kam und frgte was los sei..............................................................................
Eine der Frauen sah Uwe so in Strumpfhosen und Korselett stehen und fragte ihn (sie), ob es nicht lästig ist immer dieses Ding zu tragen. Uwe wußte noch was Maria den Frauen damals erzählt hat und setzte sich so wie er war zu den Frauen und fing an darüber zu klagen, wie schlimm es wäre, wenn er das Teil nicht tragen würde. Das er zu Hause gerne ohne Korselett sein würde aber dann fangen die Rückenschmerzen wieder an. Er erzählte den beiden Frauen auch, daß er noch ein Korselett hat, das Strapsbänder hat. Er hätte es aber noch nie angehabt. " Ziehe es doch mal an, wenn du zur Arbeit kommst." " Nein, wie sieht das denn aus, ich mit Strümpfen unter dem Kittel. Wenn Strümpfe, dann nur Kniestrümpfe." " Ach, du bist ja feige."
Uwe lenkte das Gespräch schnell wieder auf die Arbeit. " Ich wollte euch jetzt mitnehmen und euch unsere neue Küche zeigen. Ich brauche Hilfe beim Einräumen der Gewürze und allen Zutaten. Übermorgen soll das Kochen da losgehen. Aber vorher muß ich noch mal nach Hause, meine Sachen Holen."
" Brauchst du nicht, ich habe noch einen Kittel im Schrank, den kann ich dir borgen. Den nehme ich immer für besondere Arbeiten, darum hat er hinten die Knöpfe."
" Das ist mir egal, Hauptsache ich muß nicht noch mal weg."
Die Kollegin holte den Kittel und half auch Uwe beim Anziehen. " Darf ich dich dann auch bitten mich aus dem Kittel wieder zu befreien? Ich weiß gar nicht mehr, wann ich sowas angehabt habe."
Uwe verließ mit den Frauen den Umkleideraum und begrüßte in der Küche seine Kolleginnen. Aber nicht ohne von jeder Zweiten auf seinen neuen Kittel angesprochen zu werden.
Kurz vor Feierabend kam die Heimleiterin zu Uwe und überreichte ihm eine Bewerbungsmappe. " Schauen sie sich die Mappe mal in Ruhe an. Wir brauchen noch eine Köchin für den neuen Bereich." " Ja, mache ich zu Hause. Morgen bekommen sie Bescheid." " Danke Frau Sabine."
Uwe legte die Mappe beitseite und widmete sich seiner Arbeit.
Auch in den Umschlagden er von seiner Chefin bekam, hat er noch nicht reingesehen. Vieleicht wollte er die Freude über den Inhalt mit Moni teilen? Ja, so war es. Als er abends nach Hause kam, saß Moni vor dem Fernseher und Lena schlief schon längst.
Bevor Uwe den Umschlag aus der Tasche nahm, sah er nur kurz in die Bewerbungsmappe, die er mitgenommen hatte. Ein Blick auf das Bild und Uwe wurde ganz blaß. Moni kam und frgte was los sei..............................................................................
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Bianca D.
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Na mal sehen,ob meine Ahnung eintrifft,was die Bewerberin angeht,ich sag aber nichts....
Gruß Bianca
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo Bianca,
Du hast recht mit Deiner Ahnung. Nur die Frau ist nicht gut für die Zukunft von Uwe. Wie er aus der Situation rauskommmen soll, wird sicher noch interessant.
Tschüß Willfried
Du hast recht mit Deiner Ahnung. Nur die Frau ist nicht gut für die Zukunft von Uwe. Wie er aus der Situation rauskommmen soll, wird sicher noch interessant.
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Regina
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Na, ich glaube ich weiß auch wer sich da beworben hat.
Kann Uwe da nicht sein Veto einlegen? Schließlich leitet er die neue Küche und da hat man bei der Personalauswahl schon ein Mitspracherecht.
Liebe Grüße,
Regina
Kann Uwe da nicht sein Veto einlegen? Schließlich leitet er die neue Küche und da hat man bei der Personalauswahl schon ein Mitspracherecht.
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hi Regina,
guter Rat von Dir. So ähnlich habe ich mir das auch schon gedacht. Aber da wäre doch viel zu einfach. Laß dich mal überraschen.
Gruß Willfried
guter Rat von Dir. So ähnlich habe ich mir das auch schon gedacht. Aber da wäre doch viel zu einfach. Laß dich mal überraschen.
Gruß Willfried
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Story.
" Moni schau mal, das ist die Person, die mich beim Lehrgang gequehlt hat. Die besitzt jetzt noch die Frechheit sich bei uns zu bewerben. Oder kann es ein Zufall sein? Eine Stelle als Köchin war auch ausgeschrieben worden. Was meinst du Moni, wie soll ich jetzt reagieren?"
" Du darfst es auf keinen Fall dazu kommen lassen, daß diese Frau in deine Küche kommt."
" Ich muß aber der Heimleiterin eine vernünftige Erklärung geben. Nur weil sie mir nicht gefällt, wird sie nicht akzeptieren."
Beide überlegten, wie die Situation bereinigt werden könne. Uwe dachte schon darüber nach sich zu outen oder noch schlimmer, den Job hinzuschmeißen. Beides wäre nicht gut, denn es wäre ein Vertrauensmißbrauch gegenüber seiner Chefin.
Was Uwe nicht wußte, Elvira, die Frau, die ihn so leiden ließ, war schon in der Stadt. Ohne eine Antwort auf ihre Bewerbung abzuwarten, wollte sie sich gleich am nächsten Tag vorstellen.
Sie stand schon früh um 8 Uhr vor dem Büro der Heimleiterin. Ein kurzes Gespräch über Erfahrung und Lebenslauf ließ bei der Heimleiterin gewisse Sympatie aufblitzen. Sie vertröstete Elvira aber auf den nächsten Tag, weil sie die Bewerbungsmappe ihrer Chefköchin zur Beurteilung mitgegeben und alles mit ihr erst besprechen muß.
" Haben sie keine Kompetenz? Entscheiden ihre Mitarbeiter über Neueinstellungen? Das finde ich aber seltsam."
" Bei uns herrscht ein absolut pasitives Betriebsklima, das sich auch auf die Heimbewohner überträgt. Deshalb prüfen wir lieber zweimal als einmal zu wenig. Bitte verstehen sie das. Morgen nachmittag kann ich ihnen das eine verbindliche Antwort geben. Sie können mich gerne anrufen. Hier ist meine Karte."
Elvira verließ das Heim etwas entäuscht. Soetwas hat sie noch nicht erlebt.
Die anfangs doch sympatisch emfundene Bewerberin hatte die Heimleiterin durch ihre vorlaute Bemerkung über ihre Kompetenzlosigkeit zum Nachdenken gebracht. War wohl doch etwas zu frech von ihr.
Als Uwe, der von allem nichts wußte, ging noch vor seiner Schicht zur Heimleiterin, um die Bewerbungsmappe wieder abzugeben.
" Na Sabine, was halten sie von der Frau?"
" Chefin, ich kenne sie vom Lehrgang. Habe aber keine guten Erinnerungen an ihr Auftreten und Benehmen in dieser Zeit."
" Den Eindruck hatte ich eben auch."
" Wieso eben?"
" Ja sie war eben hier und hat sich vorgestellt.".......................
" Moni schau mal, das ist die Person, die mich beim Lehrgang gequehlt hat. Die besitzt jetzt noch die Frechheit sich bei uns zu bewerben. Oder kann es ein Zufall sein? Eine Stelle als Köchin war auch ausgeschrieben worden. Was meinst du Moni, wie soll ich jetzt reagieren?"
" Du darfst es auf keinen Fall dazu kommen lassen, daß diese Frau in deine Küche kommt."
" Ich muß aber der Heimleiterin eine vernünftige Erklärung geben. Nur weil sie mir nicht gefällt, wird sie nicht akzeptieren."
Beide überlegten, wie die Situation bereinigt werden könne. Uwe dachte schon darüber nach sich zu outen oder noch schlimmer, den Job hinzuschmeißen. Beides wäre nicht gut, denn es wäre ein Vertrauensmißbrauch gegenüber seiner Chefin.
Was Uwe nicht wußte, Elvira, die Frau, die ihn so leiden ließ, war schon in der Stadt. Ohne eine Antwort auf ihre Bewerbung abzuwarten, wollte sie sich gleich am nächsten Tag vorstellen.
Sie stand schon früh um 8 Uhr vor dem Büro der Heimleiterin. Ein kurzes Gespräch über Erfahrung und Lebenslauf ließ bei der Heimleiterin gewisse Sympatie aufblitzen. Sie vertröstete Elvira aber auf den nächsten Tag, weil sie die Bewerbungsmappe ihrer Chefköchin zur Beurteilung mitgegeben und alles mit ihr erst besprechen muß.
" Haben sie keine Kompetenz? Entscheiden ihre Mitarbeiter über Neueinstellungen? Das finde ich aber seltsam."
" Bei uns herrscht ein absolut pasitives Betriebsklima, das sich auch auf die Heimbewohner überträgt. Deshalb prüfen wir lieber zweimal als einmal zu wenig. Bitte verstehen sie das. Morgen nachmittag kann ich ihnen das eine verbindliche Antwort geben. Sie können mich gerne anrufen. Hier ist meine Karte."
Elvira verließ das Heim etwas entäuscht. Soetwas hat sie noch nicht erlebt.
Die anfangs doch sympatisch emfundene Bewerberin hatte die Heimleiterin durch ihre vorlaute Bemerkung über ihre Kompetenzlosigkeit zum Nachdenken gebracht. War wohl doch etwas zu frech von ihr.
Als Uwe, der von allem nichts wußte, ging noch vor seiner Schicht zur Heimleiterin, um die Bewerbungsmappe wieder abzugeben.
" Na Sabine, was halten sie von der Frau?"
" Chefin, ich kenne sie vom Lehrgang. Habe aber keine guten Erinnerungen an ihr Auftreten und Benehmen in dieser Zeit."
" Den Eindruck hatte ich eben auch."
" Wieso eben?"
" Ja sie war eben hier und hat sich vorgestellt.".......................
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
" Das finde ich aber dreist, ohne auf eine Antwort zu warten gleich persönlich zu erscheinen."
" Hat mich auch gewundert, sicher braucht sie den Job."
" Ich würde sie nicht einstellen, ich glaube sie würde hier nicht hineinpassen."
" Was soll ich ihr denn als Ablehnungsgrund mitteilen, Sabine?"
" Chefin, das ist doch ganz einfach. Sie teilen ihr mit, daß bei der großen Anzahl der Bewerberinnen sie sich für eine andere entschieden haben."
" Super Idee Sabine, sie haben mir sehr geholfen."
Uwe dachte, wie sehr sie ihm erst mal geholfen hat. Ohne große Erklärungen war die Kuh vom Eis....................
" Hat mich auch gewundert, sicher braucht sie den Job."
" Ich würde sie nicht einstellen, ich glaube sie würde hier nicht hineinpassen."
" Was soll ich ihr denn als Ablehnungsgrund mitteilen, Sabine?"
" Chefin, das ist doch ganz einfach. Sie teilen ihr mit, daß bei der großen Anzahl der Bewerberinnen sie sich für eine andere entschieden haben."
" Super Idee Sabine, sie haben mir sehr geholfen."
Uwe dachte, wie sehr sie ihm erst mal geholfen hat. Ohne große Erklärungen war die Kuh vom Eis....................
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Story
Eine zusätzliche Mitarbeiterin brauchte Uwe für den neuen Bereich. Eine neue Anzeige in einer Zeitung wäre nicht gut, denn Elvira sollte ja nicht wissen, daß sie die einzige bewerberin war. Uwe sprach mit Maria, ob sie nicht jemanden kennen würde. " Ich schau mich mal um Uwe, sorry Sabine."
Zwei Tage später kam maria mit einem Namen, der Uwe sehr bekannt vorkam. Eas war seine ehemalige Kollegin aus Marias Lokal. " Wann kann sie denn anfangen? Ich werde gleich mit der Heimleiterin sprechen."
Maria brachte ihre ehemalige Mitarbeiterin nächsten Tag mit zur Arbeit. Probetag nannte sie es. Als sie Uwe sah, war sie natürlich total überrascht. Er hatte sich seit damals doch schon sehr verändert. Das tragen eines Korseletts läßt die Figur doch weiblicher erscheinen. Sein Gesicht mit der dezenten Schminke sah noch besser aus als damals. Die beiden begrüßten sich wie alte Bekannte. Maria hatte sie schon über die neue Situation hier belehrt, daß sie nie Uwe sagen darf. Die drei verabredeten sich nach der Schicht noch auf ein Glas Wein in einem Lokal, das auf dem Weg lag.
Maria und die neue Mitarbeiterin saßen schon im Lokal an einem kleinen Tisch. Uwe sah sie sofort als er zur Tür herein kam. Er zog seinen hellgrauen Trechcoat aus und darunter kam ein schickes knielanges Kleid zum Vorschein. man konnte auch sehen, daß Uwe seine neuen langen Stiefel anhatte. Sie bestellten eine Flasche Wein und plauderten über vergangene Zeiten.
Uwe betrachtete die beiden Frauen, mit denen er fast 4 Jahre zusammengearbeitet hat, als seine Freundinnen. Er erzählte was in Zukunft auf ihn zu kommen wird. Wie das bewältigen soll wußte er aber noch nicht. Vieleicht können die Beiden ja helfen. Beruf und Familie in der Situation zu meistern, wird nicht leicht.
Als Uwe zwei Stunden später als sonst nach Hause kam, war Moni noch wach. Uwe erzählte von dem Glücksfall, daß seine alte Kollegin in seiner Küche angefangen hat.
" Uwe, sag mal, was war denn eigentlich in dem Umschlag, den du vorgestern mitgebracht hast?"
" Du, den habe ich total vergessen. Diese Bewerbungsmappe hat mich so aufgeregt, daß ich nicht mehr an den Umschlag gedacht habe. Den hat mir die Heimleiterin gegeben. Das soll eine Anerkennung für meine bisherigen Leistungen sein. Anstoß war sicher mein positives Abschneiden beim Lehrgang."
" Weißt du was da drin ist?"
" Nein, ich will es heute auch nicht mehr wissen. Ich möchte nur noch wissen ob ich bei dir auch noch gut abschneide."
Uwe nahm Moni in den Arm, dann hob er sie hoch und trug sie ins Schlafzimmer.
" Nein, nein Uwe, so nicht. Wir müssen dich erst entfeminisieren. So viel Schminke verträgt unsere bettwäsche nicht." Moni war schon im Nachthemd, so konnte sie Uwe gut helfen sich zu entkleiden.
" Wie trägt sich das Kleid?" " Sehr gut. Aber die Stiefel sind der Hammer. Danke mein Schatz." " Gern geschehen mein Liebling."
Es wurde noch eine schöne Nacht.
Am nächsten Morgen wachte Uwe nach Moni auf. Die hatte Lena schon fertig gemacht und in ihr Laufgitter gelegt. Sie hatte auch schon das Frühstück fertig und wartete nur noch auf Uwe. Sie hatte sogar den Umschlag auf Uwes Teller gelegt, denn sie wollte endlich wissen, was darin stand.
Um Uwe schon am frühen Morgen zu ärgern hat sie seine Sachen versteckt und ihm ihr Nachthemd ind ihren Morgenmantel zurechtgelegt. Beide haben nämlich die heiße Nacht ohne Bekleidung verbracht.
Als Uwe so in die Küche kam, schmunzelte Moni und meinte, daß sie wohl seinen alten Frottebademantel entsorgen kann. Nun wurde der Umschlag geöffnet..............................
Eine zusätzliche Mitarbeiterin brauchte Uwe für den neuen Bereich. Eine neue Anzeige in einer Zeitung wäre nicht gut, denn Elvira sollte ja nicht wissen, daß sie die einzige bewerberin war. Uwe sprach mit Maria, ob sie nicht jemanden kennen würde. " Ich schau mich mal um Uwe, sorry Sabine."
Zwei Tage später kam maria mit einem Namen, der Uwe sehr bekannt vorkam. Eas war seine ehemalige Kollegin aus Marias Lokal. " Wann kann sie denn anfangen? Ich werde gleich mit der Heimleiterin sprechen."
Maria brachte ihre ehemalige Mitarbeiterin nächsten Tag mit zur Arbeit. Probetag nannte sie es. Als sie Uwe sah, war sie natürlich total überrascht. Er hatte sich seit damals doch schon sehr verändert. Das tragen eines Korseletts läßt die Figur doch weiblicher erscheinen. Sein Gesicht mit der dezenten Schminke sah noch besser aus als damals. Die beiden begrüßten sich wie alte Bekannte. Maria hatte sie schon über die neue Situation hier belehrt, daß sie nie Uwe sagen darf. Die drei verabredeten sich nach der Schicht noch auf ein Glas Wein in einem Lokal, das auf dem Weg lag.
Maria und die neue Mitarbeiterin saßen schon im Lokal an einem kleinen Tisch. Uwe sah sie sofort als er zur Tür herein kam. Er zog seinen hellgrauen Trechcoat aus und darunter kam ein schickes knielanges Kleid zum Vorschein. man konnte auch sehen, daß Uwe seine neuen langen Stiefel anhatte. Sie bestellten eine Flasche Wein und plauderten über vergangene Zeiten.
Uwe betrachtete die beiden Frauen, mit denen er fast 4 Jahre zusammengearbeitet hat, als seine Freundinnen. Er erzählte was in Zukunft auf ihn zu kommen wird. Wie das bewältigen soll wußte er aber noch nicht. Vieleicht können die Beiden ja helfen. Beruf und Familie in der Situation zu meistern, wird nicht leicht.
Als Uwe zwei Stunden später als sonst nach Hause kam, war Moni noch wach. Uwe erzählte von dem Glücksfall, daß seine alte Kollegin in seiner Küche angefangen hat.
" Uwe, sag mal, was war denn eigentlich in dem Umschlag, den du vorgestern mitgebracht hast?"
" Du, den habe ich total vergessen. Diese Bewerbungsmappe hat mich so aufgeregt, daß ich nicht mehr an den Umschlag gedacht habe. Den hat mir die Heimleiterin gegeben. Das soll eine Anerkennung für meine bisherigen Leistungen sein. Anstoß war sicher mein positives Abschneiden beim Lehrgang."
" Weißt du was da drin ist?"
" Nein, ich will es heute auch nicht mehr wissen. Ich möchte nur noch wissen ob ich bei dir auch noch gut abschneide."
Uwe nahm Moni in den Arm, dann hob er sie hoch und trug sie ins Schlafzimmer.
" Nein, nein Uwe, so nicht. Wir müssen dich erst entfeminisieren. So viel Schminke verträgt unsere bettwäsche nicht." Moni war schon im Nachthemd, so konnte sie Uwe gut helfen sich zu entkleiden.
" Wie trägt sich das Kleid?" " Sehr gut. Aber die Stiefel sind der Hammer. Danke mein Schatz." " Gern geschehen mein Liebling."
Es wurde noch eine schöne Nacht.
Am nächsten Morgen wachte Uwe nach Moni auf. Die hatte Lena schon fertig gemacht und in ihr Laufgitter gelegt. Sie hatte auch schon das Frühstück fertig und wartete nur noch auf Uwe. Sie hatte sogar den Umschlag auf Uwes Teller gelegt, denn sie wollte endlich wissen, was darin stand.
Um Uwe schon am frühen Morgen zu ärgern hat sie seine Sachen versteckt und ihm ihr Nachthemd ind ihren Morgenmantel zurechtgelegt. Beide haben nämlich die heiße Nacht ohne Bekleidung verbracht.
Als Uwe so in die Küche kam, schmunzelte Moni und meinte, daß sie wohl seinen alten Frottebademantel entsorgen kann. Nun wurde der Umschlag geöffnet..............................
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo, möchte den Bericht über meine verlorene Wette zuendebringen.
War das ganze Wochenende wieder Diestmagt meiner Frau. Sie hat aber ein Einsehen mit mir gehabt. Das 4. Mal hat sie mir erlassen, weil ich so gut durchgehalten habe. Das hat sie mir heute früh gesagt.
Dafür mußte ich gestern noch sehr leiden.
Ich brauchte kein Kleid anziehen. Dafür einen knöchellangen Rock mit Gehschlitz hinten. Dazu eine ihrer Blusen in weinrot. Dadurch soll die weiße Schürze besser zur Geltung kommen.
Nach dem Mittagessen kamen Schwiegereltern vorbei. Sie waren im Urlaub und wollten einen Kurzbesuch machen. Ich konnte mich nicht mehr umziehen. Doris nahm mir nur schnell das Häubchen ab und wir gingen zur Tür.
Das war eine Freude, als die beiden mich so da stehen sahen. Doris erklärte sofort die Sache mit der verlorenen Wette. Ich dachte, daß ich mich jetzt umziehen könnte. Aber nein, ich mußte Kaffee kochen und alle bedienen. Es war mir aber doch etwas peinlich. Es war nicht nur ein Kittel oder eine Schürze, es war ein sehr langer Rock und eine Bluse mit Rüschen. Schwiegermama lobte den Einfallsreichtum ihrer Tochter. Schwiegervater kam in die Küche und trank mit mir erstmal ein Bier. Ich sollte nicht mit Frauen wetten, die gewinnen meistens. Er wünschte mir noch viel Spaß. Als sie weg waren, wollte Doris mit mir spazieren gehen. Weil gestern so ein Sauwetter war, stimmte ich zu. So konnte ich mich hinter dem Regenschirm verstecken. Den Rock durfte ich gegen eine Hose tauschen. Die Bluse blieb an. Bei dem Wetter waren wir alleine unterwegs. Der Trenchcoat von Doris paßte mir gut. Mit hochgestelltem Kragen konnte man mein Gesicht auch nicht gut sehen. Nach 1 Stunde waren wir wieder zu Hause. Ich mußte nun den Rest meiner Strafe abarbeiten.
Gruß Willfried
War das ganze Wochenende wieder Diestmagt meiner Frau. Sie hat aber ein Einsehen mit mir gehabt. Das 4. Mal hat sie mir erlassen, weil ich so gut durchgehalten habe. Das hat sie mir heute früh gesagt.
Dafür mußte ich gestern noch sehr leiden.
Ich brauchte kein Kleid anziehen. Dafür einen knöchellangen Rock mit Gehschlitz hinten. Dazu eine ihrer Blusen in weinrot. Dadurch soll die weiße Schürze besser zur Geltung kommen.
Nach dem Mittagessen kamen Schwiegereltern vorbei. Sie waren im Urlaub und wollten einen Kurzbesuch machen. Ich konnte mich nicht mehr umziehen. Doris nahm mir nur schnell das Häubchen ab und wir gingen zur Tür.
Das war eine Freude, als die beiden mich so da stehen sahen. Doris erklärte sofort die Sache mit der verlorenen Wette. Ich dachte, daß ich mich jetzt umziehen könnte. Aber nein, ich mußte Kaffee kochen und alle bedienen. Es war mir aber doch etwas peinlich. Es war nicht nur ein Kittel oder eine Schürze, es war ein sehr langer Rock und eine Bluse mit Rüschen. Schwiegermama lobte den Einfallsreichtum ihrer Tochter. Schwiegervater kam in die Küche und trank mit mir erstmal ein Bier. Ich sollte nicht mit Frauen wetten, die gewinnen meistens. Er wünschte mir noch viel Spaß. Als sie weg waren, wollte Doris mit mir spazieren gehen. Weil gestern so ein Sauwetter war, stimmte ich zu. So konnte ich mich hinter dem Regenschirm verstecken. Den Rock durfte ich gegen eine Hose tauschen. Die Bluse blieb an. Bei dem Wetter waren wir alleine unterwegs. Der Trenchcoat von Doris paßte mir gut. Mit hochgestelltem Kragen konnte man mein Gesicht auch nicht gut sehen. Nach 1 Stunde waren wir wieder zu Hause. Ich mußte nun den Rest meiner Strafe abarbeiten.
Gruß Willfried
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo, habe diese Woche Bürodienst. Alle anderen sind im Urlaub. Meine Frau meinte, ich könne darum mit Top und Rock zur Arbeit fahren. Habe ich gemacht. Nun sitze ich hier in einem roten Top (sieht aus wie ein Unterhemd) und meinem Lieblingsjeansrock. Das ist er, weil er viel Bein verdeckt. Dafür hat er hinten einen Schlitz. Ich mußte schon zwei mal in unser Lagen um Bestände zu prüfen. Dafür habe ich mir einen Arbeitskttel meiner Kollegin geborgt. Sie hat ein paar Pfunde mehr auf ihren Rippen. Es sieht so aus als wenn der Kittel mit mir unterwegs ist und nicht ich mit ihm.
So nun will ich mit meiner Geschichte fortfahren.
Uwe öffnete den Umschlag. Es war ein Gutschein für eine Woche Wellnis im Schwarzwald. " Wahnsinn." Moni mußte auch gleich nochma lesen. Es stimmte, sie können eine Woche Urlaub auf Kosten des Heimes machen. Es ist schon ein Datum eingetragen. Schon in der nächsten Woche sollte es losgehen. Die Heimleiterin hat den Termin ausgewählt. Uwes Kolleginnen können in der Zwischenzeit die neue Küche einräumen.
Im Heim weiß man nicht, daß Uwe eine Familie hat. Man hat den Platz trotzdem für zwei Personen gebucht. Uwe wollte vorher noch zum Frisör, um seine schulterlangen Haare zurechtstutzen zu lassen. Das mit der Bobfrisur, die er schon mal trug, hat ihm nicht gefallen.
Moni organisierte schnell den Verbleib von Lena. Ihre Eltern sollten sich solange kümmern. Sie wollte einen Tag vorher die Kleine bei den Eltern abgeben.
Als Uwe vom Frisör kam, hat er Moni erzählt, was man alles mt ihm machen wollte, weil seine Haare so toll ausehen. Uwe wollte aber den Urlaub als Mann verbringen. Keine Frauensachen. Damit konnte Moni aber nicht dienen.
" Uwe, das geht leider nicht, du hast keine Männerjeans und deine Slips sind auch alle aus er Damenabteilung. Willst du nackt schlafen? Alle deine Nachthemden sind von mir. Pyjamas woltest du auch nur in Satin."
" Dann suche eben die heraus, auf denen keine Stickereien oder Blumen sind." " Das ist kein Problem."
Uwe ging nochmal zu seinem Auto um einiges zu kontrollieren. E war eine Strecke von 700 km zu bewältigen.
Bei Monis Eltern angekommen, machte ihr Vater gleich den Vorschlag, daß sie ihr Auto für die Reise nehmen könnten. Uwe nahm den Vorschlag sofort an. Sein Auto war zwei Nummern kleiner. Monis Eltern hatten ein richtiges Auto, schon mehr einen Wagen. Sie luden ihre Sachen um und fuhren am nächsten Morgen in Richtung Schwarzwald.
Dieses Wellnishotel lag mitten im Wald. Ein kleines Dorf schloß sich an. Idyllisch. Sie bezogen ihr Zimmer und lasen auf der Karte alle Möglichketen eines Relaxurlaubes.
Moni wollte am nächsten Tag mit einem Rosenbad anfangen. Sie wollte auch Uwe davon überzeugen. Der wollte aber nicht. " Warum haben sie ihren Mann nicht mitgebracht? Das machen auch Männer hier. Wir haben immer 2 Wannen pro Raum." Vieleicht begleitet er mich ja zur nächsten Sitzung.
Die sollte nicht lange auf sich warten lassen. " Ich gehe heute nachmittag zur Kosmetik und du kommst mit." " Was soll ich bei einer Kosmetikerin.?" " Auch Männer brauchen auch mal eine Behandlung. Kleine Pickel ausdrücken lassen oder Ähnliches. Bitte komm doch mit." " Na gut, weil ich nichts Besseres vorhatte."
Sie gingen also beide zur Kosmetik. Da man dabei nicht viel erzählt, standen die Stühle sehr weit auseinander. Nach einiger Zeit kam Uwes Kosmetikerin zum Stuhl ihrer Kollegin. " Ute, das mußt du dir ansehen. Der Mann hat eine schöne Haut, da möchte man glatt in den Schminktopf greifen."......................................................
So nun will ich mit meiner Geschichte fortfahren.
Uwe öffnete den Umschlag. Es war ein Gutschein für eine Woche Wellnis im Schwarzwald. " Wahnsinn." Moni mußte auch gleich nochma lesen. Es stimmte, sie können eine Woche Urlaub auf Kosten des Heimes machen. Es ist schon ein Datum eingetragen. Schon in der nächsten Woche sollte es losgehen. Die Heimleiterin hat den Termin ausgewählt. Uwes Kolleginnen können in der Zwischenzeit die neue Küche einräumen.
Im Heim weiß man nicht, daß Uwe eine Familie hat. Man hat den Platz trotzdem für zwei Personen gebucht. Uwe wollte vorher noch zum Frisör, um seine schulterlangen Haare zurechtstutzen zu lassen. Das mit der Bobfrisur, die er schon mal trug, hat ihm nicht gefallen.
Moni organisierte schnell den Verbleib von Lena. Ihre Eltern sollten sich solange kümmern. Sie wollte einen Tag vorher die Kleine bei den Eltern abgeben.
Als Uwe vom Frisör kam, hat er Moni erzählt, was man alles mt ihm machen wollte, weil seine Haare so toll ausehen. Uwe wollte aber den Urlaub als Mann verbringen. Keine Frauensachen. Damit konnte Moni aber nicht dienen.
" Uwe, das geht leider nicht, du hast keine Männerjeans und deine Slips sind auch alle aus er Damenabteilung. Willst du nackt schlafen? Alle deine Nachthemden sind von mir. Pyjamas woltest du auch nur in Satin."
" Dann suche eben die heraus, auf denen keine Stickereien oder Blumen sind." " Das ist kein Problem."
Uwe ging nochmal zu seinem Auto um einiges zu kontrollieren. E war eine Strecke von 700 km zu bewältigen.
Bei Monis Eltern angekommen, machte ihr Vater gleich den Vorschlag, daß sie ihr Auto für die Reise nehmen könnten. Uwe nahm den Vorschlag sofort an. Sein Auto war zwei Nummern kleiner. Monis Eltern hatten ein richtiges Auto, schon mehr einen Wagen. Sie luden ihre Sachen um und fuhren am nächsten Morgen in Richtung Schwarzwald.
Dieses Wellnishotel lag mitten im Wald. Ein kleines Dorf schloß sich an. Idyllisch. Sie bezogen ihr Zimmer und lasen auf der Karte alle Möglichketen eines Relaxurlaubes.
Moni wollte am nächsten Tag mit einem Rosenbad anfangen. Sie wollte auch Uwe davon überzeugen. Der wollte aber nicht. " Warum haben sie ihren Mann nicht mitgebracht? Das machen auch Männer hier. Wir haben immer 2 Wannen pro Raum." Vieleicht begleitet er mich ja zur nächsten Sitzung.
Die sollte nicht lange auf sich warten lassen. " Ich gehe heute nachmittag zur Kosmetik und du kommst mit." " Was soll ich bei einer Kosmetikerin.?" " Auch Männer brauchen auch mal eine Behandlung. Kleine Pickel ausdrücken lassen oder Ähnliches. Bitte komm doch mit." " Na gut, weil ich nichts Besseres vorhatte."
Sie gingen also beide zur Kosmetik. Da man dabei nicht viel erzählt, standen die Stühle sehr weit auseinander. Nach einiger Zeit kam Uwes Kosmetikerin zum Stuhl ihrer Kollegin. " Ute, das mußt du dir ansehen. Der Mann hat eine schöne Haut, da möchte man glatt in den Schminktopf greifen."......................................................
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo, bin wieder allein in meinem Büro.
Meine meinte, daß ich heute einen anderen Rock anziehen sollte, weil es sehr warm werden soll. Sie suchte mir einen Rock heraus, der so ähnlich aussieht wie auf meinen Bildern. Dazu eine Bluse, die wie ein Hemd aussieht. Sie hat mir diesmal einen Kittel mitgegeben.
Wieder Erwarten, kam vor einer Stunde ein Kurierfahren und brachte 3 Pakete. Weil ich hinter meinem Schreibtisch saß, konnte er nichts erkennen, außer einen Kittel unter dem ein Hemd getragen wurde. Als er mich aber bat, ihm beim Ausladen zu helfen, konnte ich nicht anders und stand auf. Nun sah er meinen Rock, der unter dem Kittel 20 cm herausschaute.
Ganz schön mutig, sagte er nur und wir luden aus.
Ich bin sicher rot geworden.
Gruß Willfried
Meine meinte, daß ich heute einen anderen Rock anziehen sollte, weil es sehr warm werden soll. Sie suchte mir einen Rock heraus, der so ähnlich aussieht wie auf meinen Bildern. Dazu eine Bluse, die wie ein Hemd aussieht. Sie hat mir diesmal einen Kittel mitgegeben.
Wieder Erwarten, kam vor einer Stunde ein Kurierfahren und brachte 3 Pakete. Weil ich hinter meinem Schreibtisch saß, konnte er nichts erkennen, außer einen Kittel unter dem ein Hemd getragen wurde. Als er mich aber bat, ihm beim Ausladen zu helfen, konnte ich nicht anders und stand auf. Nun sah er meinen Rock, der unter dem Kittel 20 cm herausschaute.
Ganz schön mutig, sagte er nur und wir luden aus.
Ich bin sicher rot geworden.
Gruß Willfried