Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau - # 11
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hi Anne-Mette,
danke für Deine Nachricht. Meine Mutter leidet an Demenz. Mein Vater wird damit nicht mehr fertig.
Würde gerne meine Geschichte weiter schreiben. Habe leider den Kopf voll. Habe mit meiner Frau eine Woche Urlaub genommen.
Unseren Jahresurlaub im Juli haben wir schon storniert. Wollten an den Königsee.
Viele Grüße an alle, Willi
danke für Deine Nachricht. Meine Mutter leidet an Demenz. Mein Vater wird damit nicht mehr fertig.
Würde gerne meine Geschichte weiter schreiben. Habe leider den Kopf voll. Habe mit meiner Frau eine Woche Urlaub genommen.
Unseren Jahresurlaub im Juli haben wir schon storniert. Wollten an den Königsee.
Viele Grüße an alle, Willi
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Bianca D.
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallöchen,
Laß dir Zeit!Familie geht vor und wenn du wieder bereit zum Schreiben bist,dann für deine Geschichte fort.Alles Gute für euch und die Familie...
LG Bianca
Laß dir Zeit!Familie geht vor und wenn du wieder bereit zum Schreiben bist,dann für deine Geschichte fort.Alles Gute für euch und die Familie...
LG Bianca
Ick wees nüscht,kann nüscht,hab aba jede Menge Potenzial
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lindatv
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo,Bianca hatt vollkommen recht,kümmer dich erst um deine Familie deine Geschichte läuft nicht davon.Weiterhin alles Gute für dich und deiner Familie.
Gruß Linda
Gruß Linda
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo Bianca D., linda tv, Michi 2011, ich habe mich sehr über Eure Anteilnahme gefreut. Das ist heute auch nicht so selbstverständlich.
Morgen haben meine Frau und ich einen Termin bei einer häuslichen Krankenpflegestation. Wir müssen Montag wieder arbeiten und bis da muß alles geregelt sein. Bin aber optimistich.
Also nochmals vielen Dank.
Wenn alles gut geht melde ich mich Montag wieder.
Viele Grüße Willfried
Morgen haben meine Frau und ich einen Termin bei einer häuslichen Krankenpflegestation. Wir müssen Montag wieder arbeiten und bis da muß alles geregelt sein. Bin aber optimistich.
Also nochmals vielen Dank.
Wenn alles gut geht melde ich mich Montag wieder.
Viele Grüße Willfried
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Monis Mutter zu Besuch.
Den schönen Abend genossen beide. Gabe wollte sicher mehr. Uwe wußte aber wo die Grenzen liegen. Sollte er gemeinsam mit Gabi einschlafen, könnte das Folgen haben. Er liebte Moni, daß er so ein Risiko nicht eingehen darf.
" Uwe, ich habe eine Überraschung für dich. Die zeige ich dir morgen Früh."
Beide gingen schlafen aber nicht ohne daß Gabe noch zu Uwe kam und ihm einen langen Kuß gab. Uwe hielt dabei ihre Hände fest und verhinderte so, daß Gabi ihn irgendwo berühren konnte. Am nächsten Morgen hatte Uwe schon das Frühstück fertig als Gabi in der Küchentür stand. " Guten Morgen Uwe. Das sieht ja toll aus." Uwe hatte nur einen Bademantel an und Gabi nur ihr Nachthemd. Sie ging zu Uwe und wollte ihm einen Kuß geben. Sie zog den Gürtel des Bademantels auf und umarmte ihn. Wie gelähmt konnte Uwe nichts machen. Das Nachthemd berührte seine Penisspitze und sein Glied stand sofort in voller Größe. Gabi merkte es auch und flüsterte ihm ins Ohr:" Laß uns zurück ins Bett gehen." Uwe kämpfte mit sich.
Sein innerer Schweinehund wurde aber von der Vernunft besiegt.
" War das deine Überraschung, die du mir versprochen hast?"
" Nein, die gebe ich dir nach dem Frühstück."
" Ich muß heute noch mal zum Arzt wegen meiner Kopfverletzung. Ich hoffe, ich kann Moni schon mit nach Hause bringen. Willst du mitkommen?"
" Ja gerne."
Nach dem Frühstück wollte sich Uwe anziehen. Er stand im Schlafzimmer und hatte schon seine Unterwäsche und ein Hemd an. Da kam Gabi mit einem Karton ins Zimmer. " Das ist für dich. Moni und ich haben es gemeinsam schon vor Wochen ausgesucht. Es wird dir sicher gefallen."
Uwe öffnete den Karton und bekam ganz große Augen. So ein Geschenk für einen Mann ist zwar ungewöhnlich aber die große Freude war ihm anzusehen..........................
Den schönen Abend genossen beide. Gabe wollte sicher mehr. Uwe wußte aber wo die Grenzen liegen. Sollte er gemeinsam mit Gabi einschlafen, könnte das Folgen haben. Er liebte Moni, daß er so ein Risiko nicht eingehen darf.
" Uwe, ich habe eine Überraschung für dich. Die zeige ich dir morgen Früh."
Beide gingen schlafen aber nicht ohne daß Gabe noch zu Uwe kam und ihm einen langen Kuß gab. Uwe hielt dabei ihre Hände fest und verhinderte so, daß Gabi ihn irgendwo berühren konnte. Am nächsten Morgen hatte Uwe schon das Frühstück fertig als Gabi in der Küchentür stand. " Guten Morgen Uwe. Das sieht ja toll aus." Uwe hatte nur einen Bademantel an und Gabi nur ihr Nachthemd. Sie ging zu Uwe und wollte ihm einen Kuß geben. Sie zog den Gürtel des Bademantels auf und umarmte ihn. Wie gelähmt konnte Uwe nichts machen. Das Nachthemd berührte seine Penisspitze und sein Glied stand sofort in voller Größe. Gabi merkte es auch und flüsterte ihm ins Ohr:" Laß uns zurück ins Bett gehen." Uwe kämpfte mit sich.
Sein innerer Schweinehund wurde aber von der Vernunft besiegt.
" War das deine Überraschung, die du mir versprochen hast?"
" Nein, die gebe ich dir nach dem Frühstück."
" Ich muß heute noch mal zum Arzt wegen meiner Kopfverletzung. Ich hoffe, ich kann Moni schon mit nach Hause bringen. Willst du mitkommen?"
" Ja gerne."
Nach dem Frühstück wollte sich Uwe anziehen. Er stand im Schlafzimmer und hatte schon seine Unterwäsche und ein Hemd an. Da kam Gabi mit einem Karton ins Zimmer. " Das ist für dich. Moni und ich haben es gemeinsam schon vor Wochen ausgesucht. Es wird dir sicher gefallen."
Uwe öffnete den Karton und bekam ganz große Augen. So ein Geschenk für einen Mann ist zwar ungewöhnlich aber die große Freude war ihm anzusehen..........................
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Er packte einen schwarzen Nappalederrock aus. Ein wunderschönes Teil. " Probier doch gleich mal an." Da ließ sich Uwe nicht lange bitten. Stieg in den Rock, wunderte sich gar nicht, daß der so perfekt saß. Moni hatte ihn als er mal schlief die Talienmaße genommen. Der Rock reite ihm bis zur Wade, fiel leicht glockig und fühlte sich wunderbar an. " Danke Gabi, vielen Dank."
" Willst du ihn nicht gleich anbehalten?"
" Nein, das möchte ich nicht. So zum Arzt zu gehen wäre doch zu gewagt für mich."
Das Telefon leutete. Uwes Cheffin war dran. Mit aufgeregter Stimme bat sie Uwe um Hilfe. Ihre Kellnerin ist plötzlich krank geworden. Sie wollte das Restaurant aber nicht zusperren. Ob er denn zur Arbeit kommen würde. Uwe erklärte ihr, daß er nur noch schnell zum Arzt muß und dann zu ihr kommt.
Gabi und Uwe gingen ins Krankenhaus. Uwes Wunde ist gut verheilt, so daß er nur noch ein kleines Pflaster bekam. Der Ponny seiner Frisur verdeckte diesen kleinen Fleck auf der Stirn.
Sie gingen zu Moni ins Zimmer und wollten wissen, wann sie nach Hause kommt. Leider erst morgen.
" Was hast du zu unserem Geschenk gesagt?"
" Wahnsinn. Ich danke euch nochmal. Er paßt perfekt."
" Jetzt brauchst du nur noch eine schöne Bluse."
" Ich wollte nachher mit Uwe einkaufen gehen aber er muß arbeiten, weil seine Kollegin krank geworden ist. Ich werde mal versuchen, ob ich eine Bluse finde und sie gegen Pfand mit nach Hause kriege." " Das wäre ja eine tolle Idee." sagte Moni.
Uwe machte sich auf den Weg und Gabi blieb noch bei Moni und dem Kind.
Als er im Restaurant ankam war noch geschlossen. Seine Cheffin war bei der Vorbereitung des Essens. " Hallo Uwe, danke, daß du gekommen bist. Du mußt heute bedienen." " Das geht doch nicht, ich habe doch gar keine Kellnersachen." " Der Schrank deiner Kollegin ist voll davon. Du hast mir doch schon gezeigt wie toll du als Frau aussehen kannst." " Nein Cheffin, das kann ich nicht, das traue ich nmich nicht."
" Ach was, probier doch erst mal, wir haben noch eine Stunde Zeit."
Uwe ging an den Schrank der Kollegin und suchte nach Sachen. Er hätte gerne eine lange Hose angezogen, dazu eine weiße Bluse. Hier hingen nur Röcke und weiße Schürzchen. " Cheffin, ich traue mich nicht im Rock hier zu bedienen. Haben sie nicht eine Hose für mich?" Die Cheffin verschwand einen Moment und kam mit ein paar Sachen zurück. " Hier die Hose müßte passen, eine Bluse kannst du aus dem Schrank nehmen. Ich habe aber keine weiße Schürze, die zu Hosen passen könnte. So sieht man gleich, daß es eine Damenhose ist. Ich habe dir auch gleich ein paar Schuhe von mir mitgebracht. In Turnschuhen kannst du nicht bedienen. Uwe schlüpfte kurz in die Schuhe. Sie waren etwas groß aber es ging schon. Uwe zog sich die Bluse an. Die hatte lange Ärmel und Rüschen an der Knopfleiste. Die Hosen seiner Cheffin paßte auch ganz gut. Sie hatten an der Seite einen Reißverschluß und waren vorne ganz glatt. Dazu die schwazen Damenschuhe, die zum Glück fast vollständig unter dem Hosenbein verschwanden. So stellte er sich der Cheffin vor. die zupfte hier und da noch etwas, war aber nicht so zufrieden. " Wenn ich ehrlich bin, bist du als Kellner nicht so richtig zu erkennen. Wollen wir mal das Schürzchen probieren?" Uwe holte einige Schürzen aus dem Schrank der Kellnerin. Keine sah annähernd vernünftig an Uwes Uniform aus.
" Da bleibt nur eines, du mußt einen kittel tragen." " Nein bloß nicht, wie sieht das denn aus." " Das wird ganz toll aussehen." Sie ging nochmal in ihre Wohnung und kam mit etwas Weißem zurück. Es war ein Nylonkasack. " Komm probier mal." Uwe zog sich den Kasack über, richtete den Kragen seiner Bluse und ging zum Spiegel. Der Kittel reichte gerade mal bis zu den Oberschenkeln, verdeckte aber den Seitenreißverschluß und die glatte Vorderfront seiner Hose. Der Kittel hing locker an ihm herunter und paßte gut zu der langärmligen Bluse. So angezogen erklärte er sich bereit zu bedienen. Er schloß das Lokal auf und wartete auf die ersten Gäste. Zu den Malzeiten war das Lokal gut besucht und Uwe hatte viel zu tun. Am Abend als das Lokal schloß, kam seine Cheffin mit einem Glas Wein zu ihm und bedankte sich noch mal. Uwe mußte Zugeben, das der Tag so schnell verging, daß er nicht mal Zeit hatte über seine ungewöhnliche Garderobe nachzudenken. Den Gästen war es sowieso egal, sie wollten nur ordentlich bedient werden. Das hat Uwe geschafft. Bei diesem Glas Wein erfuhr Uwe auch, daß er noch 2 Wochen den Kellner spielen muß.
" Cheffin, dann können sie mir doch noch neue Dienstkleidung besorgen."
" Uwe das lohnt nicht. Ich habe den Schrank voll mit Hosen und Kittel. Die Blusen deiner Kollegin passen prima und so schlecht siehst du darin gar nicht aus. Vieleicht können wir ja auch mal tauschen. Du kochst und ich bediene. Was meinst du?"........................................
" Willst du ihn nicht gleich anbehalten?"
" Nein, das möchte ich nicht. So zum Arzt zu gehen wäre doch zu gewagt für mich."
Das Telefon leutete. Uwes Cheffin war dran. Mit aufgeregter Stimme bat sie Uwe um Hilfe. Ihre Kellnerin ist plötzlich krank geworden. Sie wollte das Restaurant aber nicht zusperren. Ob er denn zur Arbeit kommen würde. Uwe erklärte ihr, daß er nur noch schnell zum Arzt muß und dann zu ihr kommt.
Gabi und Uwe gingen ins Krankenhaus. Uwes Wunde ist gut verheilt, so daß er nur noch ein kleines Pflaster bekam. Der Ponny seiner Frisur verdeckte diesen kleinen Fleck auf der Stirn.
Sie gingen zu Moni ins Zimmer und wollten wissen, wann sie nach Hause kommt. Leider erst morgen.
" Was hast du zu unserem Geschenk gesagt?"
" Wahnsinn. Ich danke euch nochmal. Er paßt perfekt."
" Jetzt brauchst du nur noch eine schöne Bluse."
" Ich wollte nachher mit Uwe einkaufen gehen aber er muß arbeiten, weil seine Kollegin krank geworden ist. Ich werde mal versuchen, ob ich eine Bluse finde und sie gegen Pfand mit nach Hause kriege." " Das wäre ja eine tolle Idee." sagte Moni.
Uwe machte sich auf den Weg und Gabi blieb noch bei Moni und dem Kind.
Als er im Restaurant ankam war noch geschlossen. Seine Cheffin war bei der Vorbereitung des Essens. " Hallo Uwe, danke, daß du gekommen bist. Du mußt heute bedienen." " Das geht doch nicht, ich habe doch gar keine Kellnersachen." " Der Schrank deiner Kollegin ist voll davon. Du hast mir doch schon gezeigt wie toll du als Frau aussehen kannst." " Nein Cheffin, das kann ich nicht, das traue ich nmich nicht."
" Ach was, probier doch erst mal, wir haben noch eine Stunde Zeit."
Uwe ging an den Schrank der Kollegin und suchte nach Sachen. Er hätte gerne eine lange Hose angezogen, dazu eine weiße Bluse. Hier hingen nur Röcke und weiße Schürzchen. " Cheffin, ich traue mich nicht im Rock hier zu bedienen. Haben sie nicht eine Hose für mich?" Die Cheffin verschwand einen Moment und kam mit ein paar Sachen zurück. " Hier die Hose müßte passen, eine Bluse kannst du aus dem Schrank nehmen. Ich habe aber keine weiße Schürze, die zu Hosen passen könnte. So sieht man gleich, daß es eine Damenhose ist. Ich habe dir auch gleich ein paar Schuhe von mir mitgebracht. In Turnschuhen kannst du nicht bedienen. Uwe schlüpfte kurz in die Schuhe. Sie waren etwas groß aber es ging schon. Uwe zog sich die Bluse an. Die hatte lange Ärmel und Rüschen an der Knopfleiste. Die Hosen seiner Cheffin paßte auch ganz gut. Sie hatten an der Seite einen Reißverschluß und waren vorne ganz glatt. Dazu die schwazen Damenschuhe, die zum Glück fast vollständig unter dem Hosenbein verschwanden. So stellte er sich der Cheffin vor. die zupfte hier und da noch etwas, war aber nicht so zufrieden. " Wenn ich ehrlich bin, bist du als Kellner nicht so richtig zu erkennen. Wollen wir mal das Schürzchen probieren?" Uwe holte einige Schürzen aus dem Schrank der Kellnerin. Keine sah annähernd vernünftig an Uwes Uniform aus.
" Da bleibt nur eines, du mußt einen kittel tragen." " Nein bloß nicht, wie sieht das denn aus." " Das wird ganz toll aussehen." Sie ging nochmal in ihre Wohnung und kam mit etwas Weißem zurück. Es war ein Nylonkasack. " Komm probier mal." Uwe zog sich den Kasack über, richtete den Kragen seiner Bluse und ging zum Spiegel. Der Kittel reichte gerade mal bis zu den Oberschenkeln, verdeckte aber den Seitenreißverschluß und die glatte Vorderfront seiner Hose. Der Kittel hing locker an ihm herunter und paßte gut zu der langärmligen Bluse. So angezogen erklärte er sich bereit zu bedienen. Er schloß das Lokal auf und wartete auf die ersten Gäste. Zu den Malzeiten war das Lokal gut besucht und Uwe hatte viel zu tun. Am Abend als das Lokal schloß, kam seine Cheffin mit einem Glas Wein zu ihm und bedankte sich noch mal. Uwe mußte Zugeben, das der Tag so schnell verging, daß er nicht mal Zeit hatte über seine ungewöhnliche Garderobe nachzudenken. Den Gästen war es sowieso egal, sie wollten nur ordentlich bedient werden. Das hat Uwe geschafft. Bei diesem Glas Wein erfuhr Uwe auch, daß er noch 2 Wochen den Kellner spielen muß.
" Cheffin, dann können sie mir doch noch neue Dienstkleidung besorgen."
" Uwe das lohnt nicht. Ich habe den Schrank voll mit Hosen und Kittel. Die Blusen deiner Kollegin passen prima und so schlecht siehst du darin gar nicht aus. Vieleicht können wir ja auch mal tauschen. Du kochst und ich bediene. Was meinst du?"........................................
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
" Das ist eine Idee, die mir gut gefällt."
" Also bediene ich morgen und du kochst."
So bekamen die Zwei die Tage ohne ihre Stammkellnerin gut in die Reihe.
Moni war auch wieder zu Hause und die kleine Lena hielt Uwe und Moni immer in Bewegung. Gabi ist drei Tage nach Monis Heimkehr wieder zurück gefahren.
Als Uwe nach einem stressigen Tag nach Hause kam, wollte er nur noch schlafen. Er hatte an diesem Tag gerade Küchendienst und sehr viel Arbeit. Kellnern ist auch nicht leicht aber so geschafft war er vom servieren noch nie. Zum Glück hatte am nächsten Tag das Lokal wegen Wartungsarbeiten geschlossen. Uwe hatte den ganzen Tag frei.
" Uwe, wenn du morgen frei hast, ziehst du für mich mal das Geschenk an, das Mutter dir mitgebracht hat? Ich habe dich darin noch nicht gesehen. Mutter erzählte mir, daß du ganz süß ausgesehen haben sollst."
" Ach Moni, muß das sein? Was soll denn unser Kind denken?"
" Sag mal du spinnst wohl. Wir wollten in 2 Jahren vorsichtiger werden. Es dauert noch eine Weile bis Lena das einordnen kann."
Am nächste Morgen hatte Moni die Kleine schon fertig gemacht und wieder ins Bettchen gelegt. Dann hat sie alle Sachen herausgesucht, die Uwe anzuziehen hatte wenn er den neuen Rock präsentierte. Der schaute nach dem Aufstehen gleich aus dem Fenster, sah das schlechte Wetter und wollte Moni die Sache mit dem Rock wieder ausreden." Es gibt kein schlechtes Wetter. Lena braucht frische Luft. Der Kinderwagen hat eine Regenhaube und ich habe einen Regenmantel mit Kaputze, den ich dir gerne leihen werde." " Und du?" " Ich werde hier auf euch warten und die Wohnung in Ordnung bringen." " Das kannst du mir doch nicht antun, mich als Frau mit Kinderwagen auf die Straße schicken." " Na klar, eine bessere Tarnung gibt es doch gar nicht."
Uwe schmollte während der Zeit des Frühstücks. Moni redete die ganze Zeit auf ihn ein. Dann ging er doch ins Bad und zog alles an was Moni hingelegt hatte. Er durfte zwar ein T-Shirt tragen aber Moni bestand auf einen BH. Im Schlafzimmer lag der neue Lederrock. Uwe stieg hinein und schloß den seitlichen Reißverscluß. Das Shirt ließ er rüberhängen. " So nicht Uwe, wie sieht das denn aus?"
Moni öffnete den Verschluß und stopfte das Shirt hinein. Ihr gefiel es aber nicht, daß der Rock so gar kein Gürtel hatte oder wenigstens ein paar Schlaufen. Sie holte darum einen extra breiten Gürtel aus dem Schrank und legte ihn Uwe um. Das sah natürlich viel besser aus. " So nun werde ich dir noch ein wenig deine Haare richten und etwas Make up auftragen." Uwe hat sich jeglichen Kommentare verkniffen. Wenn Moni was macht, dann konnte er sie noch nie davon abhalten. Uwe zog wieder die Lederstiefel an, die super zum Rock paßten. Moni half ihm in ihren Regenmantel, der sehr feminin geschnitten war. " Eigentlich könntest du ein Kopftuch umbinden. Du bist schwerer zu erkennen und wenn es regnet machst du einfach noch die Kaputze hoch." Uwe ließ sich das Kopftuch von Moni umbinden. Die nahm ein schön großes Tuch, stellte sich vor ihm und kreuzte die Enden unter seinem Kinn, um diese im Nacken zu verknoten. Unter dem Tuch schaute nur noch der Ponny seiner Frisur heraus. Die Farbe im Gesicht unterstrich nur noch, daß es sich hier nicht um einen Mann handeln muß. " Moni, so bekomme ich das Tuch ja scher ab." " Du sollst es ja auch umbehalten. Es ist doch noch kalt draußen." So schob Uwe mit Lena los, die von Allem nichts mitbekommen hat. Bei seinem Spaziergang kam er auch dem geschlossenen Lokal vorbei. Hier standen Handwerkerautos. Maler, Sanitär und Dekorateure. Was hatte das zu bedeuten.............
" Also bediene ich morgen und du kochst."
So bekamen die Zwei die Tage ohne ihre Stammkellnerin gut in die Reihe.
Moni war auch wieder zu Hause und die kleine Lena hielt Uwe und Moni immer in Bewegung. Gabi ist drei Tage nach Monis Heimkehr wieder zurück gefahren.
Als Uwe nach einem stressigen Tag nach Hause kam, wollte er nur noch schlafen. Er hatte an diesem Tag gerade Küchendienst und sehr viel Arbeit. Kellnern ist auch nicht leicht aber so geschafft war er vom servieren noch nie. Zum Glück hatte am nächsten Tag das Lokal wegen Wartungsarbeiten geschlossen. Uwe hatte den ganzen Tag frei.
" Uwe, wenn du morgen frei hast, ziehst du für mich mal das Geschenk an, das Mutter dir mitgebracht hat? Ich habe dich darin noch nicht gesehen. Mutter erzählte mir, daß du ganz süß ausgesehen haben sollst."
" Ach Moni, muß das sein? Was soll denn unser Kind denken?"
" Sag mal du spinnst wohl. Wir wollten in 2 Jahren vorsichtiger werden. Es dauert noch eine Weile bis Lena das einordnen kann."
Am nächste Morgen hatte Moni die Kleine schon fertig gemacht und wieder ins Bettchen gelegt. Dann hat sie alle Sachen herausgesucht, die Uwe anzuziehen hatte wenn er den neuen Rock präsentierte. Der schaute nach dem Aufstehen gleich aus dem Fenster, sah das schlechte Wetter und wollte Moni die Sache mit dem Rock wieder ausreden." Es gibt kein schlechtes Wetter. Lena braucht frische Luft. Der Kinderwagen hat eine Regenhaube und ich habe einen Regenmantel mit Kaputze, den ich dir gerne leihen werde." " Und du?" " Ich werde hier auf euch warten und die Wohnung in Ordnung bringen." " Das kannst du mir doch nicht antun, mich als Frau mit Kinderwagen auf die Straße schicken." " Na klar, eine bessere Tarnung gibt es doch gar nicht."
Uwe schmollte während der Zeit des Frühstücks. Moni redete die ganze Zeit auf ihn ein. Dann ging er doch ins Bad und zog alles an was Moni hingelegt hatte. Er durfte zwar ein T-Shirt tragen aber Moni bestand auf einen BH. Im Schlafzimmer lag der neue Lederrock. Uwe stieg hinein und schloß den seitlichen Reißverscluß. Das Shirt ließ er rüberhängen. " So nicht Uwe, wie sieht das denn aus?"
Moni öffnete den Verschluß und stopfte das Shirt hinein. Ihr gefiel es aber nicht, daß der Rock so gar kein Gürtel hatte oder wenigstens ein paar Schlaufen. Sie holte darum einen extra breiten Gürtel aus dem Schrank und legte ihn Uwe um. Das sah natürlich viel besser aus. " So nun werde ich dir noch ein wenig deine Haare richten und etwas Make up auftragen." Uwe hat sich jeglichen Kommentare verkniffen. Wenn Moni was macht, dann konnte er sie noch nie davon abhalten. Uwe zog wieder die Lederstiefel an, die super zum Rock paßten. Moni half ihm in ihren Regenmantel, der sehr feminin geschnitten war. " Eigentlich könntest du ein Kopftuch umbinden. Du bist schwerer zu erkennen und wenn es regnet machst du einfach noch die Kaputze hoch." Uwe ließ sich das Kopftuch von Moni umbinden. Die nahm ein schön großes Tuch, stellte sich vor ihm und kreuzte die Enden unter seinem Kinn, um diese im Nacken zu verknoten. Unter dem Tuch schaute nur noch der Ponny seiner Frisur heraus. Die Farbe im Gesicht unterstrich nur noch, daß es sich hier nicht um einen Mann handeln muß. " Moni, so bekomme ich das Tuch ja scher ab." " Du sollst es ja auch umbehalten. Es ist doch noch kalt draußen." So schob Uwe mit Lena los, die von Allem nichts mitbekommen hat. Bei seinem Spaziergang kam er auch dem geschlossenen Lokal vorbei. Hier standen Handwerkerautos. Maler, Sanitär und Dekorateure. Was hatte das zu bedeuten.............
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Bianca D.
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallöchen,
Schön, daß du deine Geschichte wieder fortführen kannst!Wie geht es mit der Family?Alles im Lot?
LG Bianca
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LG Bianca
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Total verwirrt ging Uwe weiter. Seine Gedankenwaren aber noch bei der Baustelle. Seine Cheffin hatte nicht gesagt von einer Renovierung. Plötzlich wurde er angesprochen.
" Hollo Uwe, was machst du denn bei dem Sauwetter auf der Straße? Ach, das ist wohl eure kleine Lena? Komm wärm dich erst mal bei mir auf." Uwe hatte durch seinen gesenkten Blick seine Cheffin nicht erkannt. " Ich habe dich vor dem laden stehen sehen. komm ich erkläre dir alles, warum und weshalb." " Wie konnten sie mich erkennen?" " Uwe, wie lange arbeitern wir schon zusammen? Dein Ponny kam mir sehr bekannt vor. Deine Statur, muß ich noch mehr aufzählen?"
Uwe bat seine Cheffin das Gespräch zu verschieben, weil Lena scheinbar unruhig wurde und er lieber nach Hause wollte.
" Kommen sie doch einfach heute Abend zu uns und wir bereden alles." " OK, Ich bin da" Uwe schob schnell den Wagen mit Inhalt nach Hause und berichtete Moni von dem bevorstehenden Besuch.
" Ob das was Gutes bedeutet? Ich habe Angst um deinen Job." " Ich auch, Moni, hoffentlich ist alles halb so schlimm."
" Wie konnte deine Cheffin dich erkennen. Ich habe mir so große Mühe gegeben."
" Tja, ein Mann bleibt ein Mann."
" Sie hat mir gesagt, es sei der Ponny gewesen, der mich verraten hat."
" Na da müssen wir für heute Abend mal was Neues ausprobieren." " Bitte, bitte nicht".............
" Hollo Uwe, was machst du denn bei dem Sauwetter auf der Straße? Ach, das ist wohl eure kleine Lena? Komm wärm dich erst mal bei mir auf." Uwe hatte durch seinen gesenkten Blick seine Cheffin nicht erkannt. " Ich habe dich vor dem laden stehen sehen. komm ich erkläre dir alles, warum und weshalb." " Wie konnten sie mich erkennen?" " Uwe, wie lange arbeitern wir schon zusammen? Dein Ponny kam mir sehr bekannt vor. Deine Statur, muß ich noch mehr aufzählen?"
Uwe bat seine Cheffin das Gespräch zu verschieben, weil Lena scheinbar unruhig wurde und er lieber nach Hause wollte.
" Kommen sie doch einfach heute Abend zu uns und wir bereden alles." " OK, Ich bin da" Uwe schob schnell den Wagen mit Inhalt nach Hause und berichtete Moni von dem bevorstehenden Besuch.
" Ob das was Gutes bedeutet? Ich habe Angst um deinen Job." " Ich auch, Moni, hoffentlich ist alles halb so schlimm."
" Wie konnte deine Cheffin dich erkennen. Ich habe mir so große Mühe gegeben."
" Tja, ein Mann bleibt ein Mann."
" Sie hat mir gesagt, es sei der Ponny gewesen, der mich verraten hat."
" Na da müssen wir für heute Abend mal was Neues ausprobieren." " Bitte, bitte nicht".............
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Schönen Samstag wünsche ich Euch.
Bei meiner ganzen Geschichtenschreiberei habe ich das Wort "Berichten" aus den Augen verloren.
Die Pflegebedürftigkeit meiner Eltern läuft jetzt in gute Bahnen. Eine Pflegekraft erledigt am Morgen die Aufgaben wie Waschen und Anziehen. So können meine Frau und ich unserer Arbeit nachgehen. ich habe flexiebele Zeiten, kann viel auch nach Feierabend erledigen. Da kann ich mich gut im Haushalt meiner Eltern nützlich machen.
Dies aber nie ohne eine Kittelschurze.
So ist das zur Zeit. Gruß Willfried
Bei meiner ganzen Geschichtenschreiberei habe ich das Wort "Berichten" aus den Augen verloren.
Die Pflegebedürftigkeit meiner Eltern läuft jetzt in gute Bahnen. Eine Pflegekraft erledigt am Morgen die Aufgaben wie Waschen und Anziehen. So können meine Frau und ich unserer Arbeit nachgehen. ich habe flexiebele Zeiten, kann viel auch nach Feierabend erledigen. Da kann ich mich gut im Haushalt meiner Eltern nützlich machen.
Dies aber nie ohne eine Kittelschurze.
So ist das zur Zeit. Gruß Willfried
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Anne-Mette
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Moin,
das hört sich besser an
- Deine Geschichte wird viel gelesen.
Gruß
CPG
das hört sich besser an
GlückwunschZugriffe: 11000
Gruß
CPG
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Danke CPG, es macht Spaß hier zu schreiben.
Willfried
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Weiter mit der Geschichte.
Moni erhörte Uwes bitten und überließ ihm die Kleiderwahl für den Abend. Er wollte nur T-Shirt und Jeans tragen. Moni bereitete eine Kleinigkeit zu Essen vor und Uwe mußte Lena ihre Milch geben. Dazu zog er sich immer eine Kittelschürze über, denn Lenas Bäuerchen können manchmal ganz schön feucht sein.
Als Uwes Cheffin dann kam, sah sie ihn noch in der väterlichen Rolle.
Moni stellte ihre Schnittchen auf den Tisch und schenkte Wein ein. Uwe stzte sich dazu und vergaß seinen Kittel abzulegen.
" Mein Besuch ist von ernster Natur. Wie du heute gesehen hast, lasse ich das Lokal etwas aufpeppeln. Ich will es verkaufen. Es lief so lala. Man konnte leben aber keine großen Sprünge machen. Ich habe mich in einem Müttergenehsungswerk als Köchin beworben. Die Anzeige stand Samstag in der Zeitung. Ich wurde gleich angenommen. Heute Vormittag war ich dort und habe mir alles angesehen. Dieses Erholungsheim für gestreßte Mütter wurde vergrößert und bekam einen neuen Küchentrakt. Auf meine Frage hin, wieviele Köche hier arbeiten, bekam ich nur die Antwort, zu wenige und Köche haben wir keine. Sie haben aus Prinzip keine Männer in dem Heim.
Ich hätte es dir und der Kellnerin morgen sowieso erzählt. Das alles so plötzlich kommt liegt daran, daß das Heim schon lange Küchenpersonal sucht und ich der erste ernsthafte Bewerber war.
Sie würden eine zweite Köchin einstellen, die auch schon Erfahrung hat. Unsere Kellnerin könnte auch als Küchenhilfe und Serviererin dort arbeiten.
Weil ich dich heute auf der Straße kaum erkannt hätte, schoß mir der Gedanke dich zu fragen, ob du mitkommst, durch den Kopf. Du bist zwar keine Frau, würdest aber glatt als eine durchgehen. Eine andere Alternative habe ich leider nicht für dich. Da ihr eine größere Wohnung sucht, wäre das Problem sofort gelöst. In der Nähe des Heims stehen einige schöne Wohnungen für neues Personal bereit. Ihr könntes euch in Ruhe überlegen. Die Heimleitung, der ich vorsichtshalber schon mal angekündigt habe, ich würde mal meine Freundin fragen, hat mir 3 Tage Zeit gegeben zu antworten. Es ist keine leichte Entscheidung für euch."
" Ich bin erst mal sprachlos." kam es von Uwe. Moni nahm seine Hand und sagte, daß sie es sich in Ruhe überlegen wollen.
Die Cheffin verließ mit gemischten Gefühlen die beiden. Sie hatte der jungen Familie von einem Tag auf den anderen die Existenzgrunglage genommen. Uwe kann zum Arbeitsamt gehen oder als Köchin arbeiten. Eine schwere entscheidung.
In dieser Nacht schliefen beide sehr unruhig. Uwe brauchte nicht zur Arbeit. Sie saßen am Frühstückstisch und sahen sich an.
" Moni, ich könnte ja ein Babyjahr nehmen und du kannst wieder arbeiten gehen. In der Zeit suche ich mir einen neuen Job."
" Dann müssen wir hier wohnen bleiben, vorerst jedenfalls. Mein Gehalt reicht für das Leben hier aber für eine größere Wohnung reicht es nicht. Das Geld, das du bekommst geht voll für Nahrung und Kleidung drauf."
" Hast du eine andere Lösung?"
" Nein, nicht wirklich. Was würde denn eine Köchin in so einem Heim verdienen?"
" Weiß ich nicht. Meinst du ich soll da anfangen?"
" Es wäre einen Versuch wert. Ist natürlich sehr umständlich dich jeden Tag als Frau zu stylen. Aber machbar wäre es schon."
" Und wenn das dort jemand raus bekommt, dann bin ich aber angeschmiert. Wo soll ich mich dann noch bewerben. Nein, laß uns eine andere Lösung suchen." Sie schoben das Thema erst mal bei Seite und kümmerten sich um Lena. Sie gingen mit dem Kinderwagen in den Park um einen klaren Kopf zu bekommen. Uwe wußte nicht wie er sich entscheiden sollte.
Kurz nach dem Mittagessen klingelte das Telefon. Seine Cheffin war dran. Sie fragte nicht ob Uwe sich entschieden hätte, sondern erzähle, daß sie mit der Heimleitung gesprochen hätte. Sein Gehalt wäre doppelt so hoch wie bei ihr im Lokal, weil man hier auf seine abgeschlossene Berufsausbildung großen Wert legen würde. Sollte er sich schnell entscheiden, dann könnten die beiden schon nächsten Tag die neue Wohnung besichtigen.
Wieder stand Uwe ratlos da. So ein Angebot würde er wohl nie wieder bekommen.
Moni wollte Uwes Entscheidung nicht beeinflussen. Wenn er dort mit der Situation unglücklich werden würde, müßte sie mit einem schlechten Gewissen leben.
" Moni, ich merke, daß du mir die Entscheidung überlassen willst. Aber ohne dich stehe ich das nicht durch."
" Wenn du diesen Job annimmst, dann sieht man dich nur wenn du zur Arbeit kommst, in der Küche und wenn du wieder nach Hause gehst. Die Restzeit bist du Mann. Es ist so als wenn du tagsüber eine Uniform anhast, die du in der Freizeit abstreifst."
" War das eine Zustimmung diese Arbeit zu übernehmen?"
" Wenn du das so sehen willst. Los ruf an und mache einen Termin für die Wohnung in 2 Tagen."
" Warum 2 Tage?" " Weil wir morgen keine Zeit haben. Ich melde dich jetzt schnell in einem Kosmetikstudio an. Irgendeines in der Stadt hat vieleicht noch einen Termin frei." Moni fing an alle Studios anzurufen. Sie unterstrich, daß es sich um eine umfangreiche Behandlung drehe, um bessere Karten zu haben. Umfangreich heißt auch teuer. Und es klapte. Zwar am anderen Ende der Stadt aber das war egal. Gleich morgen Früh mußte Uwe unter die zarten oder kräftigen Hände einer Kosmetikerin. Als sie den Laden betraten war Uwe wie Uwe. Außer seinem etwas weiblichen Haarschnitt sah er nach Mann aus. Moni erklärte der Kosmetikerin, daß ihr Freund zum Junggesellenabschied die Aufgabe gestellt bekam als Frau den Abend zu verbringen. Sie wolle nicht daß er wie eine Tunte aussehe, darum dieser Aufwand. Die Kosmetikerin schluckte diese Geschichte und besprach mit beiden die anstehenden Arbeiten. Sie witterte ein Geschäft und holte noch gleich einen Lehrling dazu. Sie begann mit Pieling und der Lehrling mit dem Entfernen der Beinhaare mittels Wachs. Der Schmerz ließ jedesmal seine Gesichtszüge erstarren.
Wie wird Uwe aussehen, wenn er den Laden verläßt. Wird er sich ärgern, das gemacht zu haben oder überwiegt die Freude?................................
Moni erhörte Uwes bitten und überließ ihm die Kleiderwahl für den Abend. Er wollte nur T-Shirt und Jeans tragen. Moni bereitete eine Kleinigkeit zu Essen vor und Uwe mußte Lena ihre Milch geben. Dazu zog er sich immer eine Kittelschürze über, denn Lenas Bäuerchen können manchmal ganz schön feucht sein.
Als Uwes Cheffin dann kam, sah sie ihn noch in der väterlichen Rolle.
Moni stellte ihre Schnittchen auf den Tisch und schenkte Wein ein. Uwe stzte sich dazu und vergaß seinen Kittel abzulegen.
" Mein Besuch ist von ernster Natur. Wie du heute gesehen hast, lasse ich das Lokal etwas aufpeppeln. Ich will es verkaufen. Es lief so lala. Man konnte leben aber keine großen Sprünge machen. Ich habe mich in einem Müttergenehsungswerk als Köchin beworben. Die Anzeige stand Samstag in der Zeitung. Ich wurde gleich angenommen. Heute Vormittag war ich dort und habe mir alles angesehen. Dieses Erholungsheim für gestreßte Mütter wurde vergrößert und bekam einen neuen Küchentrakt. Auf meine Frage hin, wieviele Köche hier arbeiten, bekam ich nur die Antwort, zu wenige und Köche haben wir keine. Sie haben aus Prinzip keine Männer in dem Heim.
Ich hätte es dir und der Kellnerin morgen sowieso erzählt. Das alles so plötzlich kommt liegt daran, daß das Heim schon lange Küchenpersonal sucht und ich der erste ernsthafte Bewerber war.
Sie würden eine zweite Köchin einstellen, die auch schon Erfahrung hat. Unsere Kellnerin könnte auch als Küchenhilfe und Serviererin dort arbeiten.
Weil ich dich heute auf der Straße kaum erkannt hätte, schoß mir der Gedanke dich zu fragen, ob du mitkommst, durch den Kopf. Du bist zwar keine Frau, würdest aber glatt als eine durchgehen. Eine andere Alternative habe ich leider nicht für dich. Da ihr eine größere Wohnung sucht, wäre das Problem sofort gelöst. In der Nähe des Heims stehen einige schöne Wohnungen für neues Personal bereit. Ihr könntes euch in Ruhe überlegen. Die Heimleitung, der ich vorsichtshalber schon mal angekündigt habe, ich würde mal meine Freundin fragen, hat mir 3 Tage Zeit gegeben zu antworten. Es ist keine leichte Entscheidung für euch."
" Ich bin erst mal sprachlos." kam es von Uwe. Moni nahm seine Hand und sagte, daß sie es sich in Ruhe überlegen wollen.
Die Cheffin verließ mit gemischten Gefühlen die beiden. Sie hatte der jungen Familie von einem Tag auf den anderen die Existenzgrunglage genommen. Uwe kann zum Arbeitsamt gehen oder als Köchin arbeiten. Eine schwere entscheidung.
In dieser Nacht schliefen beide sehr unruhig. Uwe brauchte nicht zur Arbeit. Sie saßen am Frühstückstisch und sahen sich an.
" Moni, ich könnte ja ein Babyjahr nehmen und du kannst wieder arbeiten gehen. In der Zeit suche ich mir einen neuen Job."
" Dann müssen wir hier wohnen bleiben, vorerst jedenfalls. Mein Gehalt reicht für das Leben hier aber für eine größere Wohnung reicht es nicht. Das Geld, das du bekommst geht voll für Nahrung und Kleidung drauf."
" Hast du eine andere Lösung?"
" Nein, nicht wirklich. Was würde denn eine Köchin in so einem Heim verdienen?"
" Weiß ich nicht. Meinst du ich soll da anfangen?"
" Es wäre einen Versuch wert. Ist natürlich sehr umständlich dich jeden Tag als Frau zu stylen. Aber machbar wäre es schon."
" Und wenn das dort jemand raus bekommt, dann bin ich aber angeschmiert. Wo soll ich mich dann noch bewerben. Nein, laß uns eine andere Lösung suchen." Sie schoben das Thema erst mal bei Seite und kümmerten sich um Lena. Sie gingen mit dem Kinderwagen in den Park um einen klaren Kopf zu bekommen. Uwe wußte nicht wie er sich entscheiden sollte.
Kurz nach dem Mittagessen klingelte das Telefon. Seine Cheffin war dran. Sie fragte nicht ob Uwe sich entschieden hätte, sondern erzähle, daß sie mit der Heimleitung gesprochen hätte. Sein Gehalt wäre doppelt so hoch wie bei ihr im Lokal, weil man hier auf seine abgeschlossene Berufsausbildung großen Wert legen würde. Sollte er sich schnell entscheiden, dann könnten die beiden schon nächsten Tag die neue Wohnung besichtigen.
Wieder stand Uwe ratlos da. So ein Angebot würde er wohl nie wieder bekommen.
Moni wollte Uwes Entscheidung nicht beeinflussen. Wenn er dort mit der Situation unglücklich werden würde, müßte sie mit einem schlechten Gewissen leben.
" Moni, ich merke, daß du mir die Entscheidung überlassen willst. Aber ohne dich stehe ich das nicht durch."
" Wenn du diesen Job annimmst, dann sieht man dich nur wenn du zur Arbeit kommst, in der Küche und wenn du wieder nach Hause gehst. Die Restzeit bist du Mann. Es ist so als wenn du tagsüber eine Uniform anhast, die du in der Freizeit abstreifst."
" War das eine Zustimmung diese Arbeit zu übernehmen?"
" Wenn du das so sehen willst. Los ruf an und mache einen Termin für die Wohnung in 2 Tagen."
" Warum 2 Tage?" " Weil wir morgen keine Zeit haben. Ich melde dich jetzt schnell in einem Kosmetikstudio an. Irgendeines in der Stadt hat vieleicht noch einen Termin frei." Moni fing an alle Studios anzurufen. Sie unterstrich, daß es sich um eine umfangreiche Behandlung drehe, um bessere Karten zu haben. Umfangreich heißt auch teuer. Und es klapte. Zwar am anderen Ende der Stadt aber das war egal. Gleich morgen Früh mußte Uwe unter die zarten oder kräftigen Hände einer Kosmetikerin. Als sie den Laden betraten war Uwe wie Uwe. Außer seinem etwas weiblichen Haarschnitt sah er nach Mann aus. Moni erklärte der Kosmetikerin, daß ihr Freund zum Junggesellenabschied die Aufgabe gestellt bekam als Frau den Abend zu verbringen. Sie wolle nicht daß er wie eine Tunte aussehe, darum dieser Aufwand. Die Kosmetikerin schluckte diese Geschichte und besprach mit beiden die anstehenden Arbeiten. Sie witterte ein Geschäft und holte noch gleich einen Lehrling dazu. Sie begann mit Pieling und der Lehrling mit dem Entfernen der Beinhaare mittels Wachs. Der Schmerz ließ jedesmal seine Gesichtszüge erstarren.
Wie wird Uwe aussehen, wenn er den Laden verläßt. Wird er sich ärgern, das gemacht zu haben oder überwiegt die Freude?................................
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lindatv
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hai,das mit deinen Eltern wieder besser läuft freut mich zu hören
.Deine Geschichte wie immer,wowwwwwwwwwwwww
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L.G. Linda
L.G. Linda
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hi, komme gerade von der Arbeit. Wollte mich umzihen, da lag auf meinem Bett ein Sommerkleid meiner Frau. Ein Zettel verriet mir, daß es für mich ist. " Schatz, bei diesem Wetter ist das das Beste was man tragen kann. Bitte nehme auch den BH, sonst sieht es nicht gut genug aus. Nun sitze ich hier im Kleid, welches mir fast zu den Knöchenl geht aber sehr leicht und luftig ist.
Weiter mit der Geschichte.
Als Uwe fertig gestylt war, staunte nicht nur Moni, die ihn gerade abholen wolte. Auch Uwe mußte die Leistung der Kosmetikerin und ihren Kolleginnen anerkennen. So weiblich war er noch nie. Moni hängte ihm einen Mantel um und sie spazierten nach Hause.
" Du siehst super aus Uwe. Eigentlich können wir noch mal in die Stadt gehen. Dich erkennt niemand mehr."
Zu Hause mußte sich sich uwe aber umziehen. " Moni, ich sehe gut aus in meinen Jeans. Wir können so gegen."
" So gehe ich nicht mit dir. Wenn Hosen, dann meine. Dazu lange Stiefel. Sonst trägst du Rock."
Uwe ergab sich wie immer der Meinung von Moni. Nur ihre Hosen sind so wahnsinnig eng. Ohne sein bestes Stück in die richtige Position zu bringen, passen die Hosen nicht. Er haßte es. Stiefel an, Mantel an und ab in die Stadt. So ohne Angst erkannt zu werden, ging er selten in die Einkaufszone. Moni ließ es sich nehemen, obwohl Uwe als Koch Arbeitskleidung bekam, ihm einen schneeweißen, kurzärmligen Arbeitskittel zu kaufen. Uwe wolte das natürlich nicht, weil er weiß, daß er mindestens 4 Kittel probieren muß, bis Moni ja sagt.
Am nächsten Tag gingen sie zur Wohnungsbesichtigung. Uwe mußte den Termin als Frau warnehmen, denn er wurde als weiblicher Mitarbeiter geführt. Moni frisierte ihn noch etwas. Sein Make up wurde nach den Empfehlungen der Kosmetikerin aufgetragen. Sein Outfit wurde sehr zurückhaltend gestaltet. Nur eine leichte Hose, Top und Strickjacke, die über der Schulter hing.
Die Wohnung war top und wurde sofort gemietet. Den Vertrag machten sie später mit einer Wohnungsbaugesellschaft, so daß Uwe als Mann auftreten konnte.
Zwei Tage frei, dann der erste Arbeitstag im heim. Zwei Abende saßen Moni und Uwe, grübelten über einen Namen für ihn. Er mußte ja einen Mädchennamen bekommen. Sie fanden keinen richtigen Namen für Uwe. Moni:" Ich nenne dich einfach Sabine." " Anna, die Kochmize wärw mir lieber."
" Jetzt im Ernst Uwe, Sabine klingt gut, paßt zu deinem Alter und ich kann mich schnell dran gewöhnen."
" Was heißt hier gewöhnen?. Ich bleibe zu Hause Uwe."
Den ersten Arbeitstag werde ich bald erzählen.
Gruß Willfried
Weiter mit der Geschichte.
Als Uwe fertig gestylt war, staunte nicht nur Moni, die ihn gerade abholen wolte. Auch Uwe mußte die Leistung der Kosmetikerin und ihren Kolleginnen anerkennen. So weiblich war er noch nie. Moni hängte ihm einen Mantel um und sie spazierten nach Hause.
" Du siehst super aus Uwe. Eigentlich können wir noch mal in die Stadt gehen. Dich erkennt niemand mehr."
Zu Hause mußte sich sich uwe aber umziehen. " Moni, ich sehe gut aus in meinen Jeans. Wir können so gegen."
" So gehe ich nicht mit dir. Wenn Hosen, dann meine. Dazu lange Stiefel. Sonst trägst du Rock."
Uwe ergab sich wie immer der Meinung von Moni. Nur ihre Hosen sind so wahnsinnig eng. Ohne sein bestes Stück in die richtige Position zu bringen, passen die Hosen nicht. Er haßte es. Stiefel an, Mantel an und ab in die Stadt. So ohne Angst erkannt zu werden, ging er selten in die Einkaufszone. Moni ließ es sich nehemen, obwohl Uwe als Koch Arbeitskleidung bekam, ihm einen schneeweißen, kurzärmligen Arbeitskittel zu kaufen. Uwe wolte das natürlich nicht, weil er weiß, daß er mindestens 4 Kittel probieren muß, bis Moni ja sagt.
Am nächsten Tag gingen sie zur Wohnungsbesichtigung. Uwe mußte den Termin als Frau warnehmen, denn er wurde als weiblicher Mitarbeiter geführt. Moni frisierte ihn noch etwas. Sein Make up wurde nach den Empfehlungen der Kosmetikerin aufgetragen. Sein Outfit wurde sehr zurückhaltend gestaltet. Nur eine leichte Hose, Top und Strickjacke, die über der Schulter hing.
Die Wohnung war top und wurde sofort gemietet. Den Vertrag machten sie später mit einer Wohnungsbaugesellschaft, so daß Uwe als Mann auftreten konnte.
Zwei Tage frei, dann der erste Arbeitstag im heim. Zwei Abende saßen Moni und Uwe, grübelten über einen Namen für ihn. Er mußte ja einen Mädchennamen bekommen. Sie fanden keinen richtigen Namen für Uwe. Moni:" Ich nenne dich einfach Sabine." " Anna, die Kochmize wärw mir lieber."
" Jetzt im Ernst Uwe, Sabine klingt gut, paßt zu deinem Alter und ich kann mich schnell dran gewöhnen."
" Was heißt hier gewöhnen?. Ich bleibe zu Hause Uwe."
Den ersten Arbeitstag werde ich bald erzählen.
Gruß Willfried