Hallo ,
Ich bin da bei Vivian was das Zentrum angeht,wäre sicher nicht so aufreibend wenn es eine Zentrale anlaufstelle gibt so hätte
die/der eine oder andere nicht so eine Terminüberfrachtung je nachdem wie weit ein Weg führt oder wohin.
Ich zähls kurz auf Laser oder Nadelepillation, Endokrinologie, Therapie wer eine möchte,Urologie,HNO mit anschliessendem Stimmtraining
wer es möchte,Treffen mit Seelenverwandten Menschen,Selbsthilfe,vielleicht noch Schmink und Stylingtermine so schlecht wäre das ja nun auch nicht
Vielleicht noch Hilfe bei Formularen und Anträgen etc. die Liste ist sicher längst nicht vollständig.
J
emand sagte mir mal die Transition kommt einem Nebenberuf gleich jedenfalls vom Zeitaufwand,was ja auch zu finanziellen Einbußen führt.
Ich spreche aber bewußt nicht nur von Transfrauen und Männern auch wenn ich gerade das Beispiel von der Transition aufgeführt habe.
Es gibt doch genügend Überschneidungen innerhalb der gesamten Transcommunity:
Ich fahre zb. dafür gut und gerne 400 km im Monat abgesehen vom Stress das alles mit dem Beruf zu vereinbaren.Gut ich machs gerne!!!
Aber es belastet auch.
Liegt auch daran das wir auf dem Land wohnen in Großstädten ist das alles sicher etwas besser unter einen Hut zu bekommen.
Abgesehen davon sollten wir uns wirklich mehr auf unsere Gemeinsamkeiten besinnen anstadt uns immer wieder voneinander
abzugrenzen.
Es ist sicher auch ein Stück Kopfkino da gleich von Kozentrationslagern zu reden wenn über neue Modelle nachgedacht wird .
Unabhängig davon betrifft das doch wohl den ganzen Gesundheitsbereich und nicht nur die Transgender.
Dinge in Zentren zusammen zu führen.wenn es denn den Betroffenen hilft und nicht nur wieder ein Sparkurs auf dem Rücken der
Versicherten ist,da wäre das ja ok,oder?
Lg Saskia
