Re: Unterschiedliches Verhalten Mann/Frau
Verfasst: Mi 6. Nov 2013, 00:22
Moin zusammen,
ich denke, dass ich mich en femme auch anders verhalte, fühle und denke und das ist ja in gewisser Weise auch so gewollt, wenn ich in eine andere Rolle mich begebe und das ist es ja auch. Andererseits konnte ich in meinem Leben bisher nie typisch männlichen Verhaltensweisen uns Erwartugen genügen, was wiederum meiner Frau auch aufgefallen ist und wir gerade auch deshalb schon seit so langer Zeit zusammen sind. Seit ca. 2 Jahren habe ich Ulrike-Marisa in meinem Leben zugelassen und erkannt, dass dies meine eigentliche Bestimmung zu sein scheint. Vor 1 1/2 Jahren gab es einen Tag im Januar, wo ich das Gefühl hatte, dass jemand beim mir den Schalter umgelegt hat. Danach habe ich mit meiner Frau und den Kindern gesprochen und unverständige Ablehnung erfahren und versuche seitdem, Freiräume zu nutzen, um meinen Weg gehen zu können, wobei ich nicht alles erreichen kann, da sonst die Familie auseinander brechen täte mit ungeahnten Folgen und Konsequenzen. So verändere ich mich ständig ein wenig weiter, was in der Familie äußerst kritisch gesehen wird hin bis zu der Bemerkung: du bist keine Frau und kannst auch keine sein; alles quatsch etc.....,egal was du machst und wie du dich verhältst. Da bin ich durchaus anderer Meinung. Auf jeden Fall geht es mir in etwa wie Nicole; die Thematik beschäftigt mich ständig und jeden Tag und lässt mich nicht mehr los und wirkt sich auch ablenkend auf meine Arbeit aus, wo es mir manchen Tag schwer fällt, mich auf meine eigentlichen Aufgaben zu konzentrieren. Dabei fühle und verhalte ich mich einfach unspezifisch als Mensch....
Liebe Grüße, Ulrike-Marisa
...ich bin ich und nicht das, was andere in mir zu sehen glauben...
ich denke, dass ich mich en femme auch anders verhalte, fühle und denke und das ist ja in gewisser Weise auch so gewollt, wenn ich in eine andere Rolle mich begebe und das ist es ja auch. Andererseits konnte ich in meinem Leben bisher nie typisch männlichen Verhaltensweisen uns Erwartugen genügen, was wiederum meiner Frau auch aufgefallen ist und wir gerade auch deshalb schon seit so langer Zeit zusammen sind. Seit ca. 2 Jahren habe ich Ulrike-Marisa in meinem Leben zugelassen und erkannt, dass dies meine eigentliche Bestimmung zu sein scheint. Vor 1 1/2 Jahren gab es einen Tag im Januar, wo ich das Gefühl hatte, dass jemand beim mir den Schalter umgelegt hat. Danach habe ich mit meiner Frau und den Kindern gesprochen und unverständige Ablehnung erfahren und versuche seitdem, Freiräume zu nutzen, um meinen Weg gehen zu können, wobei ich nicht alles erreichen kann, da sonst die Familie auseinander brechen täte mit ungeahnten Folgen und Konsequenzen. So verändere ich mich ständig ein wenig weiter, was in der Familie äußerst kritisch gesehen wird hin bis zu der Bemerkung: du bist keine Frau und kannst auch keine sein; alles quatsch etc.....,egal was du machst und wie du dich verhältst. Da bin ich durchaus anderer Meinung. Auf jeden Fall geht es mir in etwa wie Nicole; die Thematik beschäftigt mich ständig und jeden Tag und lässt mich nicht mehr los und wirkt sich auch ablenkend auf meine Arbeit aus, wo es mir manchen Tag schwer fällt, mich auf meine eigentlichen Aufgaben zu konzentrieren. Dabei fühle und verhalte ich mich einfach unspezifisch als Mensch....
Liebe Grüße, Ulrike-Marisa
...ich bin ich und nicht das, was andere in mir zu sehen glauben...