Fortsetzung der Diskussion über Überbevölkerung
Fortsetzung der Diskussion über Überbevölkerung - # 2

Kerstin
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Re: Fortsetzung der Diskussion über Überbevölkerung

Post 16 im Thema

Beitrag von Kerstin »

Grüß dich Verena
Sabrina Verena hat geschrieben:Hallo Kerstin!
Irgendwie stinkt es schon wieder nach Zickenkrieg!
Ich habe nicht gesagt das ich vorschreiben will, sondern, dass wir vorschreiben müssen, um dem Problem Überbevölkerung habhaft zu werden!

Liebe Grüße
Verena
Nein Zickenkrieg soll das hier nicht werden. Ich habe nur ein massives Problem damit, wenn selbst ernannte Weltverbesserer anderen vorschreiben wollen wie sie zu leben haben.

Wir hatten es weiter oben mit dem Thema Krieg.

Wenn nun eine kleine oder größere Gruppe vorschreibt wie die Leute zu leben haben - wie willst du sicher stellen, das es zu keinen Befreiungskriegen kommt?

Es wäre ja nichts anderes alls eine Diktatur.


LG Kerstin
Ich brauche Informationen - eine Meinung bilde ich mir selbst.
Sabrina Verena
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Re: Fortsetzung der Diskussion über Überbevölkerung

Post 17 im Thema

Beitrag von Sabrina Verena »

Hallo Kerstin!
Kontrolle kann auch durch demokratisch legitimierte Institutionen ausgeübt werden.
Nehmen wir mal eine Vogelschau eines Zuchtverbandes als Beispiel. Die Überwachung der Einhaltung von Zuchtstandarts und Ausstellungsrichtlinien werden von Funktionsträgern des Vereines ausgeübt.
Diese werden vom Vorstand vorgeschlagen und von der Mitgliederversammlung oder dem durch Mitgliederversammlungen gewählten Delegiertenversammlungen bestätigt.
Auch die Standarts und Richtlinien werden innerverbandlich oder überverbandlich, teils staatlich auf demokratischen Wege beschlossen.
Der Zuchtverband ist deshalb keine Diktatur.

Genauso können auch Staaten ihre Gemeinwohlverpflichtung ausüben.

Dazu sollte ich noch ergänzen, dass ich von demokratischen Staaten rede.
In einer Demokkratie hat Jeder Mitsprache und Mitgestaltungsrecht, aber auch Mitverantwortung.
Auch Minderheiten, die eben nicht durch Mehrheitsentscheid diktiert werden, sondern den Mehrheitsbeschluss mitgestalten.
Eine Demokratie soll ja keine Majoritäten- Diktatur sein!
Übrigens muss sich auch die Mehrheit an den gemeisamen Beschluss halten.

Wer sich aber nicht beteiligt muss sich halt mit der Entscheidung abfinden und nicht ständig jammern, wie ungerecht doch alles ist.

Wenn solche "Jammerlappen" etwas anderes wollen, stehen ihnen die demokratischen Wege offen.
Dann müssen sie aber auch bereit sein, Zeit, Geld und Nerven zu investieren und Verantwortung zu übernehmen.
LG
Verena
Solange Du in Dir selber nicht zuhause bist, bist Du nirgendwo zu Haus.

Die Natur ist Wakan Tanka. Leider haben das nur Wenige verstanden.

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Re: Fortsetzung der Diskussion über Überbevölkerung

Post 18 im Thema

Beitrag von Kerstin »

Inga hat geschrieben: Aus meiner Sicht sollte man dien Kostenaspekt für dies Haushalten nicht vernachlässigen. Man wird aber um ein gewisses Mindestmaß nicht herum kommen - auch ernn man eine "sparsame" kostenarme Organistion des Haushaltens entwickelt.
Mal Hand auf's Herz Inga - wie oft benützt du das Fahrrad statt dem Auto und den öffentlichen Nahverkehr?

Ich denke gerade ean ein Beispiel. Ach ja, wer Strom auf seinem Dach erzeugt und direkt selber verbraucht, braucht dafür eigentlich keine Zähler und seine Stromversorgungsleitung zwischen Energieerzeugernetz und Haushalt (für notzeiten immer noch sinnvoll) kann kleiner sein. Da ist auch ein Stromzähler auch sinnvoll.)

Was aber wird von Altmaier angestrebt? Dern Strom, den man vor Ort eh selbst erzeugt, soll noch mit einer Abgabe belegt werden.
Gibt es hierfür eine belegte Quelle die nachprüfbar ist? Höre ich gerade zum ersten mal.
Zu den zwei Wasserleitungen: Zumindest brauche ich nicht mit wertvollem Trinkwasser zu durschen, abzuwaschen, mein Klo zu spülen und den Fußboden wischen. Da reicht auch einfacheres Brauchwasser.
Vorsicht Inga - über das Wasser werden auch Krankheitskeime übertragen bei denen es reicht wenn du die Aerosole des Wasser's z.B. beim Duschen einatmest.

Bei der Trinkwasserversorgung wäre mal die Alternative durchzudenken, es kommt eh nur Haushaltsbrauchwasser, das keine Trinkwasserqualität mehr hat, aus dem Wasserhahn. Wasser in Trinkwasserqualität zum Trnken und Kochen muß mit Gefäßen an zentralen Abfüllstellen oder in Flaschen im Supermarkt gekauft und geholt werden. Ob das billiger ist als eine zweite Leitung?

Liebe Grüße
Inga
Die Sache mit dem Dorfbrunnen ist nicht un charmant und mag auf dem Land machbar sein aber wie willst du das in der Stadt regeln?
Bedenke bitte auch, das nicht jeder eine große Wohnung hat um ebenmal mehrere Liter Drinkwasser zusätzlich zu lagern.
Oder Nimm eine Familie mit vier Köpfen.

Da wir ja Resourcenschonend wirtschaften wollen kannst du nicht jeden Tag losfahren um mal eben einen Liter Drinkwasser zu holen und mit dem Auto schon garnicht.
Und das bei jedem Wetter.

Ein weiteres Problem wären die Waserentnahmestellen selbst. Sie müssten rund um die Uhr geöffnet sein, regelmässig - mindestens dreiml am Tag - gereinigt werden. Hygienische Probleme können wir nicht ausblenden.


LG Kerstin
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Exuser-2014-02-18

Re: Fortsetzung der Diskussion über Überbevölkerung

Post 19 im Thema

Beitrag von Exuser-2014-02-18 »

Sabrina Verena hat geschrieben: Kontrolle kann auch durch demokratisch legitimierte Institutionen ausgeübt werden.

Genauso können auch Staaten ihre Gemeinwohlverpflichtung ausüben.

Wer sich aber nicht beteiligt, muss sich halt mit der Entscheidung abfinden und nicht ständig jammern, wie ungerecht doch alles ist.

Dann müssen sie aber auch bereit sein, Zeit, Geld und Nerven zu investieren und Verantwortung zu übernehmen.
100% dito.....besser hätte man es wohl nicht ausdrücken können.

Auf jeden Fall müsste, falls die Probleme dieser Erde gelöst werden sollen, ein in sich schlüssiges Konzept erarbeitet werden, meckern allein hilft nicht.

elgetina )..)c
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Re: Fortsetzung der Diskussion über Überbevölkerung

Post 20 im Thema

Beitrag von Kerstin »

Inga hat geschrieben:Nehmen wir uns der englishen Begriff "to control", so meint das in erster Linie "Steuern" und "Regeln".

Liebe Grüße
Inga
Das ändert aber nichts daran das eine Gruppe von Mächtigen die Regln nach denen gesteuert wird nach eigenem Gutdünken auslegt.


LG Kerstin
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Sabrina Verena
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Re: Fortsetzung der Diskussion über Überbevölkerung

Post 21 im Thema

Beitrag von Sabrina Verena »

Hallo!
Da das Thema Wasser ja doch Einzug nimmt.
Zum Duschen und Waschen tut es auch Niederschlagswasser. Das hierbei entstehende Abwasser kann für die Spülung genutzt werden. In Australien gewinnt man übrigens durch das Sammeln und Speichern von Niederschlägen Trinkwasser. Für die Gartenbewässerung wird Niederschlagswasser ohnehin schon genutzt, was mittlerweile auch vernünftigerweise legalisiert wurde. Eine Trinkwasserversorgung wäre die leitungsgebundene.
Niederschlagswasser wird in den meisten Kommunen durch die Oberflächenentwässerung in die Vorfluter geleitet, warum nicht in eine Brauchwasserleitung?
Hausfrauen und Autowäscher müssten allerdingst ggf. konsequenter aufgeklärt und erzogen werden, damit Abwasser nicht ungeklärt im Vorfluter oder der Brauchwasserversorgung landet.
Als Weiteres gibt es auch Komposttoiletten und die Möglichkeit der Vergärung von Fäklien zur Gaserzeugung. (Energie und CO2 hier bitte jetzt nicht auch noch, können wir aber gerne an anderer Stelle diskutieren).
Liebe Grüße
Verena
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Re: Fortsetzung der Diskussion über Überbevölkerung

Post 22 im Thema

Beitrag von Kerstin »

Hi Verena
Sabrina Verena hat geschrieben:.....
Nehmen wir mal eine Vogelschau eines Zuchtverbandes als Beispiel. Die Überwachung der Einhaltung .....
Vergiss es, vergiss es einfach. Ich bin in zwei Vereinen und über diese in Bundesweit organisiereten Verbänden.
Es gibt genügent Funtionäre die lieber Ihr eigenes Süppchen kochen alls sich für die Interessen der Mitglieder einzusetzen und jeder von denen hat so seine eigene Wertvorstellung was man zu brauchen hat und was nicht.

.......
In einer Demokkratie hat Jeder Mitsprache und Mitgestaltungsrecht, aber auch Mitverantwortung.
Auch Minderheiten, die eben nicht durch Mehrheitsentscheid diktiert werden, sondern den Mehrheitsbeschluss mitgestalten.
.....

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Wenn solche "Jammerlappen" etwas anderes wollen, stehen ihnen die demokratischen Wege offen.
Dann müssen sie aber auch bereit sein, Zeit, Geld und Nerven zu investieren und Verantwortung zu übernehmen.
LG
Verena
Wollen wir das mal an der Bundesrepublikanischen Realität prüfen?
Zu welchen Themen durftest du im letzten Jahr deine Stimme abgeben?

Hast du den Aufschrei mit bekommen den Mr. Cameron ausgelöst hat als er sagte er möchte das englische Volk über eine weiter Mitgliedschaft in der EU selbst entscheiden lassen?


Und wer von den Ottonormal Bürgern hat schon Zeit und Geld genug um sich in der Politik so einbringen zu können das er auch etwas bewegen kann?

Und wie willst du Verena oder ich in der heutigen Parteien und Medienlandschaft überhaupt zu gehör kommen?
Zumal wir unterschiedliche Meinungen vertreten.


LG Kerstin
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Re: Fortsetzung der Diskussion über Überbevölkerung

Post 23 im Thema

Beitrag von Sabrina Verena »

Hallo Kerstin!
Auch wenn es etwas off topic ist.
Ich war sehr wohl in einem Umweltverband als auch in einer Partei aktiv.Ich weiß also sehr wohl wo von ich hier schreibe.
Und ich konnte sehr wohl auch Einfluß nehmen.
Nicht immer direkt und sofort, aber Vorschläge von mir sind sehr wohl auch übernommen oder mit eingearbeitet wurden.
Ich war übrigens Mitglied der Landesvertreterinnenversammlung des NABU Schleswig- Holstein und war auch Delegierter zur Bundesvertreterinnenversammlung des NABU Deutschland.
Parteipolitisch war ich im Landesparteitag und der Landeswahlversammlung von Bündnis 90/ die Grünen.
Übrigens konnte ich durch Leserbriefe in der Lokalzeitung auch die Meinungen von Politikern anderer Parteien beeinflussen.
Demokratie funktioniert!
LG
Verena
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Re: Fortsetzung der Diskussion über Überbevölkerung

Post 24 im Thema

Beitrag von exuser-12-02-2013 »

Also ich muss Verena mal zustimmen.
Wir befinden uns an einem Punkt in der Menschlichen entwicklung, an dem wir praktisch die natürlichen Grenzen der Erde erreicht haben (oder bald). Alte Erfahrungen helfen uns nicht weiter. Neue Lösungen müssen her.
Wir spüren das Problem hier vielleicht nicht so sehr, aber es existiert. Es gibt zwei Möglichkeiten:
- Wir verändern die Populationsrate um die Bevölkerungsrate auf ein erträgliches Maß zu begrenzen
- oder wir machen halbwegs weiter und weichen in den Weltraum aus. Schließlich haben Menschen bei Überbevölkerung früher auch das weite gesucht.

Und noch etwas: Ich finde, die Lebenserwartung sollte auch eingeschränkt werden.
Sonst bekommen wir eine massive Überalterung, nicht nur in D sondern auch gerade in China derzeit!

lg
Sophie
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Re: Fortsetzung der Diskussion über Überbevölkerung

Post 25 im Thema

Beitrag von conny »

Sophie_90 hat geschrieben:
Und noch etwas: Ich finde, die Lebenserwartung sollte auch eingeschränkt werden.
Sonst bekommen wir eine massive Überalterung, nicht nur in D sondern auch gerade in China derzeit!

lg
Sophie
und wie soll das gehen?
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Re: Fortsetzung der Diskussion über Überbevölkerung

Post 26 im Thema

Beitrag von Kerstin »

Sabrina Verena hat geschrieben:Hallo!
.......
Zum Duschen und Waschen tut es auch Niederschlagswasser. Das hierbei entstehende Abwasser kann für die Spülung genutzt werden. In Australien gewinnt man übrigens durch das Sammeln und Speichern von Niederschlägen Trinkwasser.
Das Wasser muß aber vorher unbedingt gefilltert werden. Beachte bitte die Übertragung von Krankheitserregern über das Wasser.
.....
Niederschlagswasser wird in den meisten Kommunen durch die Oberflächenentwässerung in die Vorfluter geleitet, warum nicht in eine Brauchwasserleitung?
Weil das Wasser zum spülen der Kanalisation benötigt wird.
Hausfrauen und Autowäscher müssten allerdingst ggf. konsequenter aufgeklärt und erzogen werden, damit Abwasser nicht ungeklärt im Vorfluter oder der Brauchwasserversorgung landet.
Also ein weiterer Filter in der Wohnung/Garten.
Als Weiteres gibt es auch Komposttoiletten und die Möglichkeit der Vergärung von Fäklien zur Gaserzeugung. (Energie und CO2 hier bitte jetzt nicht auch noch, können wir aber gerne an anderer Stelle diskutieren).
Liebe Grüße
Verena
Wenn das vernünftig Kompostiert wird und mit Garten- und Küchenabfällen kombiniert wird bekommst du hervorragenten Humus.

Eine Frage Verena:
Was unternimmst du bereits jetzt um "sparsam" zu wirtschaften?

LG Kerstin
die jetzt in die Badewanne geht

Und noch etwas: Ich finde, die Lebenserwartung sollte auch eingeschränkt werden.
Sonst bekommen wir eine massive Überalterung, nicht nur in D sondern auch gerade in China derzeit!

lg
Sophie
Hi Sophie
Das ist jetzt aber nicht dein ernst? :shock:
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Re: Fortsetzung der Diskussion über Überbevölkerung

Post 27 im Thema

Beitrag von Sabrina Verena »

Kerstin hat geschrieben:
Sabrina Verena hat geschrieben:Hallo!
.......
Zum Duschen und Waschen tut es auch Niederschlagswasser. Das hierbei entstehende Abwasser kann für die Spülung genutzt werden. In Australien gewinnt man übrigens durch das Sammeln und Speichern von Niederschlägen Trinkwasser.
Das Wasser muß aber vorher unbedingt gefilltert werden. Beachte bitte die Übertragung von Krankheitserregern über das Wasser.
.....
Niederschlagswasser wird in den meisten Kommunen durch die Oberflächenentwässerung in die Vorfluter geleitet, warum nicht in eine Brauchwasserleitung?
Weil das Wasser zum spülen der Kanalisation benötigt wird.
Hausfrauen und Autowäscher müssten allerdingst ggf. konsequenter aufgeklärt und erzogen werden, damit Abwasser nicht ungeklärt im Vorfluter oder der Brauchwasserversorgung landet.
Also ein weiterer Filter in der Wohnung/Garten.
Als Weiteres gibt es auch Komposttoiletten und die Möglichkeit der Vergärung von Fäklien zur Gaserzeugung. (Energie und CO2 hier bitte jetzt nicht auch noch, können wir aber gerne an anderer Stelle diskutieren).
Liebe Grüße
Verena
Wenn das vernünftig Kompostiert wird und mit Garten- und Küchenabfällen kombiniert wird bekommst du hervorragenten Humus.

Eine Frage Verena:
Was unternimmst du bereits jetzt um "sparsam" zu wirtschaften?

LG Kerstin
die jetzt in die Badewanne geht

Und noch etwas: Ich finde, die Lebenserwartung sollte auch eingeschränkt werden.
Sonst bekommen wir eine massive Überalterung, nicht nur in D sondern auch gerade in China derzeit!

lg
Sophie
Hi Sophie
Das ist jetzt aber nicht dein ernst? :shock:
Hallo Kerstin!
Zu1 Ja, das Niederschlagswasser muss gefiltert werden.
Zu2 Wenn Kommunen eine Oberflächenentwässerung unterhalten, werden die Niederschläge in die Vorfluter geleitet um die Kanalisation zu entlasten. Diese wird nicht mit dem Niederschlag gespült da diese ohnehin schon einen Teil des Niederschlages abbekommt.
Zu3 Nein, Öffentlichkeitsarbeit und Ordnungsamtliche Maßnahmen, wie Patroilie und Verfölgung von Ordnungswidrigkeiten. Das geht auch ehrenamtlich, als ehemaliger Naturschutzwart weiß ich wovon ich rede.
Zu4 Ja, schöner Humus oder bei Vergärung Gas und Dünger.
Zu 5 Das, was mir möglich ist.
Liebe Grüße
Verena
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exuser-12-02-2013

Re: Fortsetzung der Diskussion über Überbevölkerung

Post 28 im Thema

Beitrag von exuser-12-02-2013 »

Hallo,
der Beitrag hier wird nicht so lang, ich wollte mir grad Abendbrot machen.
Aber bevor ich missverstanden werde...
Es ist mein Ernst. Natürlich nicht auf 30 Jahre. Aber was soll das wenn man 80 oder 90 wird? Mein Opa wird 83. Es sieht sehr schlecht, hört noch schlechte und kann nicht mehr richtig laufen. Ich liebe ihn und will nicht dass er stirbt, aber was ist das denn für ein Leben? Meine Oma ist vor ein paar jahren gestorben, sie hatte Demenz und ist geistig schon zehn Jahre davor gestorben.
Seid dem ist er allein, verlässt kaum noch die Wohnung. Alles was er hat ist seine Tochter, die bei ihm wohnt, aber auch sie ist schon 60. Wir versuchen ihn so oft wie möglich zu besuchen, aber trotzdem.

Ich meine nicht dass man Menschen töten sollte, sondern dass man sich überlegt, ob man in einem bestimmten Alter nicht doch medizinische maßnahmen unterlässt. Natürlich nicht lebensnotwendige. Wie soll ich das nur sagen?
Der medizinische Fortschritt hat dazu geführt, dass man immer älter wird, aber muss das sein? Sterben wird man ohnehin!
Soll ich 90 werden? Und ein großen Teil meines lebens alt sein? Auf kosten der nach mir kommenden leben?
Das find ich furchtbar! Eindeutig ein Irrweg, würde ich sagen.
Sabrina Verena
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Re: Fortsetzung der Diskussion über Überbevölkerung

Post 29 im Thema

Beitrag von Sabrina Verena »

Hallo Sophie!
Eigentlich wollte ich mich da nicht zu äußern.
Ich finde das Thema ist sehr heikel. Stimme Dir aber insofern zu, dass es Menschen gibt, die aus eigener Kraft kein menschenwürdiges Leben mehr führen können, und nur noch durch Medikamente oder schlimmer Apparate künstlich am Leben gehalten werden. Hier sollte tatsächlich mal drüber nachgedacht werden. Tiere hätte man längst vom Leid erlöst! Auch wenn vermeidliche Tierschützer das ablehnen.
Liebe Grüße
Verena
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Exuser-2014-02-18

Re: Fortsetzung der Diskussion über Überbevölkerung

Post 30 im Thema

Beitrag von Exuser-2014-02-18 »

.
Eine Supernova würde alle Probleme lösen. )..)c

So...das musste jetzt mal sein.
Kleine Ironie zur Entspannung von Tina ))):s
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