Inga hat geschrieben:
Aus meiner Sicht sollte man dien Kostenaspekt für dies Haushalten nicht vernachlässigen. Man wird aber um ein gewisses Mindestmaß nicht herum kommen - auch ernn man eine "sparsame" kostenarme Organistion des Haushaltens entwickelt.
Mal Hand auf's Herz Inga - wie oft benützt du das Fahrrad statt dem Auto und den öffentlichen Nahverkehr?
Ich denke gerade ean ein Beispiel. Ach ja, wer Strom auf seinem Dach erzeugt und direkt selber verbraucht, braucht dafür eigentlich keine Zähler und seine Stromversorgungsleitung zwischen Energieerzeugernetz und Haushalt (für notzeiten immer noch sinnvoll) kann kleiner sein. Da ist auch ein Stromzähler auch sinnvoll.)
Was aber wird von Altmaier angestrebt? Dern Strom, den man vor Ort eh selbst erzeugt, soll noch mit einer Abgabe belegt werden.
Gibt es hierfür eine belegte Quelle die nachprüfbar ist? Höre ich gerade zum ersten mal.
Zu den zwei Wasserleitungen: Zumindest brauche ich nicht mit wertvollem Trinkwasser zu durschen, abzuwaschen, mein Klo zu spülen und den Fußboden wischen. Da reicht auch einfacheres Brauchwasser.
Vorsicht Inga - über das Wasser werden auch Krankheitskeime übertragen bei denen es reicht wenn du die Aerosole des Wasser's z.B. beim Duschen einatmest.
Bei der Trinkwasserversorgung wäre mal die Alternative durchzudenken, es kommt eh nur Haushaltsbrauchwasser, das keine Trinkwasserqualität mehr hat, aus dem Wasserhahn. Wasser in Trinkwasserqualität zum Trnken und Kochen muß mit Gefäßen an zentralen Abfüllstellen oder in Flaschen im Supermarkt gekauft und geholt werden. Ob das billiger ist als eine zweite Leitung?
Liebe Grüße
Inga
Die Sache mit dem Dorfbrunnen ist nicht un charmant und mag auf dem Land machbar sein aber wie willst du das in der Stadt regeln?
Bedenke bitte auch, das nicht jeder eine große Wohnung hat um ebenmal mehrere Liter Drinkwasser zusätzlich zu lagern.
Oder Nimm eine Familie mit vier Köpfen.
Da wir ja Resourcenschonend wirtschaften wollen kannst du nicht jeden Tag losfahren um mal eben einen Liter Drinkwasser zu holen und mit dem Auto schon garnicht.
Und das bei jedem Wetter.
Ein weiteres Problem wären die Waserentnahmestellen selbst. Sie müssten rund um die Uhr geöffnet sein, regelmässig - mindestens dreiml am Tag - gereinigt werden. Hygienische Probleme können wir nicht ausblenden.
LG Kerstin
Ich brauche Informationen - eine Meinung bilde ich mir selbst.