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Re: Erwartungen an Hormoneinnahme
Verfasst: Mo 17. Sep 2012, 11:13
von Caira
Das Thema Dualität hatte ich ja ganz anfangs abgesprochen bzw. sage das immer wieder. Der TS sehnt sich ja danach als Frau wahrgenommen zu werden. Nur so ist doch ein Leben in unserer Gesellschaft halbwegs möglich. Die Bilder sind festgefahren und fix. In erster Linie findet die Zuordnung des Geschlechts auch über das Gesicht statt. Finde ich zumindest. Es gibt auch mollige Frauen ohne Sanduhr-Figur und werden trotzdem als Frau erkannt, wenn die typischen Züge da sind - vielleicht lange Haare. Ob jemand Cup A oder C hat ist doch da nur ein Detail, wenn man sich kurz am Bahnhof sieht. Von daher finde ich den Punkt, dass man durch Hormone weiblichere Züge bekommt für meine "Planung" einfach wichtig. Das andere wäre mir relativ egal.
Generell habe ich viele TS-Bilder gesehen und finde schon, dass die alle im Gesicht recht weiblich geworden sind - egal ob alt, jung, schlank oder mollig. Oder anders: ich müsste schon genau oder mit entpsrechendem Vorwissen gucken, um entscheiden zu können Frau oder TS. Wenn man an dem Punkt ist, ist doch die Welt "halbwegs wieder in Ordnung" bzw. man entspricht dem "Normbild". Wenn ich das trotz alnger Hormoneinnahme usw. nicht erreiche, muss man ja die persönlichen Nutzen in Frage stellen. Darum frage ich ja auch. Sind es eher 8 von 10 TS, wo es klappt oder sind es 2 von 10??
Und es stimmt schon - ich möchte auch ALLEIN vorm Spiegel stehen und mit mir zufrieden sein. Mir in die Augen gucken und vielleicht sagen können: Hat sich doch gelohnt, Mädel. Das wäre mein größter Traum!
Re: Erwartungen an Hormoneinnahme
Verfasst: Mo 17. Sep 2012, 11:22
von Sabrina Verena
Hallo Caira!
Hier ein Link zum Thema Gesichtszüge:
http://de.nachrichten.yahoo.com/nur-5-g ... sicht.html
Liebe Grüße
Verena
Re: Erwartungen an Hormoneinnahme
Verfasst: Mo 17. Sep 2012, 11:34
von ExuserIn-2022-05-28
Hallo Sabrina Verena,
Nun, wenn es nur die eingeschlechtlichkeit (Mensch) gäbe, bräuchte sich keiner zu ändern, worin sollte man sich dann auch ändern?
Übrigens gab es diesen Denkansatz schon mal, er wurde nur im Mittelalter von der Kirche geändert, um Macht aufzubauen und nicht zu gefährden. Bis heute gibt es ja z.B. in der kath. Kirche keine Priesterinnen, Päbstinnen etc.
So nun habe ich nicht nur die TS sondern auch noch die Katholiken gegen mich aufgebracht ;>).
Hallo Caira, wenn diese Dualität und die Werbung uns nicht soche vermeindlichen Ideale eintrichtern würden, währest Du so wie Du bist mit Dir vorm Spiegel - und auch sonst - zufrieden.
Warum kommen denn so viele Fragen nach Brustvergrößerung, selbst bei BIO Frauen, weil alle gerne Rückenschmerzen haben? Doch eher nicht, sondern Nur wegen dieser vermeindichen Ideale. Ich glaube kaum, dass bei den Urvölkern im Amazonas auch nur im entferntesten der Wunsch nach einer Brustop oder Fettabsaugung oder ähnliches vorhanden ist.
LG Chrissie
Re: Erwartungen an Hormoneinnahme
Verfasst: Mo 17. Sep 2012, 11:50
von Caira
Meine Gene werde ich leider nicht ändern können. Bin da zum Glück auch nicht sehr maskulin geprägt, aber für Optimierungen hinsichtlich der Fettverteilung immer zu haben.

Re: Erwartungen an Hormoneinnahme
Verfasst: Mo 17. Sep 2012, 11:50
von Sabrina Verena
Hallo Chrissie!
Wenn es keine evolutionsbedingten Geschlechtsunterschiede gäbe, würde es all diese Bedürfnisse bestimmten Geschlechtidealen zu entsprechen tatsächlich nicht geben. Da hast Du völlig recht. Es gibt die biologischen Unterschiede aber. Das Problem ist doch eher der mentale Dualismus, so hatte ich Dich jedenfalls vorher verstanden und so ist doch auch Dein Kirchebeispiel zu verstehen.
Die biologischen Unterschiede sind da, da können Kirche und Gesellschaft nichts dafür. Aber wie sie mental damit umgehen, dafür sind sie verantwortlich.
Liebe Grüße
Verena
Re: Erwartungen an Hormoneinnahme
Verfasst: Mo 17. Sep 2012, 12:29
von ExuserIn-2022-05-28
Hallo Sabrina Verena,
Nun die biologischen Unterschiede sind zwar vorhanden, jedoch gehen die meisten Wissenschaftler, die sich mit dem Phänomen TS beschäftigt haben davon aus, das der überwiegende Teil der Angleichungen nur deshalb durchgeführt wird, weil die entsprechende Person von außenstehenden als Frau nach dem aktuell gültigen Klischee wahrgenommen werden möchte. Dies sieht man ja schon an den überwiegenden Wünschen : Busen, Taille, weibliches Gesicht, ich habe bisher kaum gelesen, dass sich hier jemand in erster Linie eine Vagina wünscht und alles andere hinten anstellt.
Das zeigt doch deutlich, dass es in erster Linie um die Wahrnehmung von anderen geht, ich möchte als Frau wahrgeommen wetrden.
Ist diese Wahrnehmung aber egal weil es keine typische Frau oder Mann mit den entsrechenden Privilegien und Verboten gibt sondern nur den Menschen der mal zur Fortpflanzung eine Gebährmutter und mal einen Penis hat ist es im Endeffekt egal.
Oder anders ausgedrückt:
Da die Fortpflanzug bei einer bisherigen Geschlechtsangleichung sowieso komplett entfällt ist sie also als Grund für den Wunsch zur Umwandlung vernachlässigbar.
Bezieht die Umwelt die biologischen Funktionen nur noch auf die Fortpflanzung und nicht mehr auf vermeindliche Privilegien und Verbote (Kleidung, Gefühle zeigen, Stark- Schwachsein dürfen, Macht, etc) ist kein Grund mehr vorhanden, warum man sich wünschen würde die biologischen Merkmale zu ändern,da es keinerlei Vorteile bringen würde.
Man würde ja nicht anders gesehen als bisher und würde sich daher auch nicht selbst anders sehen als wie bisher. Der Mensch entwicklet sich ja nicht nur durch Veranlagung sondern auch durch äußere Einflüsse. Gerade diese äußeren Einflüsse sind es ja, durch die die meisten angeregt werden über ihre Situation nachzudenken. Wenn jede TS/TG mal ganz tief in sich rein schaut wird sie feststellen, dass es sehr wohl Gründe gibt , warum man die Veränderungen möchte.
Wenn es allen anderen egal wäre - und Dir durch Deine Erziehung dann auch - wie Du rumläufst, ob Du es mit M oder F treibst und alle Menschen gleich behandelt würden, wozu dann noch eine Op mit den Risiken durchführen , warum seine Fortpflanzungsfähigkeit verlieren wollen? Dazu gäbe es keine Gründe mehr.
Es ist natürlich ziemlich hypothetisch, aber aus dieser Sichtweise absolut logisch.
LG Chrissie
Re: Erwartungen an Hormoneinnahme
Verfasst: Mo 17. Sep 2012, 12:37
von Sabrina Verena
Hallo Chrissie!
Ich weis nicht, ob Dir klarr ist, dass Du meine Aussage bestätigt hast?
Liebe Grüße
Verena
Re: Erwartungen an Hormoneinnahme
Verfasst: Mo 17. Sep 2012, 12:41
von Caira
Chrissie hat geschrieben:
Das zeigt doch deutlich, dass es in erster Linie um die Wahrnehmung von anderen geht, ich möchte als Frau wahrgeommen wetrden.
Absolut und ich stelle da keine Ausnahme dar. Das ist doch die "Eintrittskarte" in ein Leben als Frau. Der Mensch lebt nun mal in sozialen Gefügen und man ist das, wofür man gehalten und wie man behandelt wird. Das passiert natürlich in erster Linie über schnell festzustellende Faktoren, die über die Optik laufen. Das hat ja eigentlich auch wenig mit Ignoranz zu tun - man hat halt an der Kasse nicht jedesmal Zeit seinen ganzen Lebensweg zu präsentieren. Schubladen erleichtern das Zuordnen und Weltbilder. Je besser man in eine Schublade passt, desto mehr darf man sich als Frau fühlen. Das Gefühl entsteht ja auch dann maßgeblich, wenn andere einen so fühlen lassen - weiblicher Vorname, usw. - im Grunde braucht man das als TS nicht (Wunschdenken), aber man ist ja nicht allein auf der Welt, und die bestimmt nun mal, welche Rolle man in der Gesellschaft einnimmt - anhand dieser Schubladen, leider.
Hat denn jemand noch Infos zum Thema weibliche Züge - was sich ändert bzw. ändern kann?
Für mich halt ein wichtiger Punkt.
Re: Erwartungen an Hormoneinnahme
Verfasst: Mo 17. Sep 2012, 12:48
von exuser-08-07-2013
liebe caira,
in vielen deiner einträge entdecke ich mich selber.
und zwar zu der zeit, als ich vor nem dreiviertel jahr begann mich in die öffentlichkeit zu trauen.
ich wollte alles an mir verändern.
inzwischen sehe ich das weitaus entspannter.
es ist mir nicht mehr so wichtig, wie mich andere sehen, sondern mein wohlgefühl ist mir am allerwichtigsten.
anfangs beobachtete ich noch alle und jeden mit dem andauernden gedanken: haben sie es bemerkt oder nicht?
und diese gedanken werden dir auch hormontherapien nicht nehmen, ich denke eher, sie werden sie noch verstärken, denn nun darf es keiner merken.
seit ich mich mit diesen gedanken nicht mehr auseinandersetze und mich so fühle wie ich nunmal bin, bin ich zum einen viel selbstsicherer und im wesentlichen auch viel glücklicher geworden.
ich gehe mit freude raus.
nur um missverständnisse auszuräumen, ich mache auch jetzt noch viel um als frau wahrgenommen zu werden und gebe mir da auch sehr viel mühe.
was mir liebe caira an deinen beiträgen machmal etwas aufstößt ist, dass ich zwischen den zeilen manchmal rauslese, dass du die auffassung teilst, dass sich eigentlich keine von uns raustrauen sollte, bevor nicht das kleinste detail auch noch auf weiblich umgestellt ist.
das mag vielleicht für dich gelten, aber nicht für den großteil von uns. zumindest aber nicht für mich.
ganz liebe grüßle
lucy f.
Re: Erwartungen an Hormoneinnahme
Verfasst: Mo 17. Sep 2012, 12:52
von ExuserIn-2022-05-28
Sabrina Verena hat geschrieben:Hallo Chrissie!
Ich weis nicht, ob Dir klarr ist, dass Du meine Aussage bestätigt hast?
Liebe Grüße
Verena
Sorry, ich hatte es so interpretiert, dass Du den Wunsch zur Angleichung auf den biologischen Unterschied beziehst, was ja nur dann zutreffen würde, wenn TS nach der Op auch Kinder "austragen" könnte.
LG Chrissie
Re: Erwartungen an Hormoneinnahme
Verfasst: Mo 17. Sep 2012, 13:27
von Ninakadin
Liebe Chrissie,
Natürlich ist die äußere Erscheinung, das Akzeptiert-werden als Frau wichtig.
Aber, nur weil ich als Transfrau keine Kinder bekommen kann, heisst das noch lange nicht, dass mir Sex unwichtig ist. Und dabei spielt es für mich eine große Rolle, was für Genitalien ich da unten habe!
LG,
Nina
Re: Erwartungen an Hormoneinnahme
Verfasst: Mo 17. Sep 2012, 13:55
von Caira
lucy f hat geschrieben:
was mir liebe caira an deinen beiträgen machmal etwas aufstößt ist, dass ich zwischen den zeilen manchmal rauslese, dass du die auffassung teilst, dass sich eigentlich keine von uns raustrauen sollte, bevor nicht das kleinste detail auch noch auf weiblich umgestellt ist.
das mag vielleicht für dich gelten, aber nicht für den großteil von uns. zumindest aber nicht für mich.
ganz liebe grüßle
lucy f.
Nein, um Gottes Willen - das habe ich mit keiner Zelle meines Kopfes gedacht. Wenn das so ankommt - sorry, nein!
Ich finde es super, dass Ihr da entspannt an die Sache geht - das ist beneideswert. Mein Problem ist eindeutig, dass ich sehr perfektionistisch veranlagt bin - ich bin so, ich kann es nicht ändern. Hat auch viele gute Seiten. Und bevor ich aus dem Bad gehe, gucke ich lieber 3 Mal. Auf der anderen Seite hält sich das aber in Grenzen und ich kann damit umgehen, aber bin dennoch dem Motto treu "wenn schon, denn schon" - mache Sachen lieber mit 100% Leidenschaft, als nur halbherzig. Ich fühle mich dann auch besser, wenn ich weiß, dass ich alles gegeben habe, was ich tun kann. Das hat nichts damit zu tun, dass ich einen Perfektionswahn habe und enttäuscht bin, wenn mich jemand als TS erkennt. Ich bin vielleicht kein "alter Hase", aber auch keine Träumerin ...
Ich weiß, dass ich in puncto Transition nicht mit "perfekten Vorstellungen" an die Sache gehen darf und das tue ich auch nicht. Mit Realitätsinn bin ich ausreichend gesegnet - die Leute nennen meine Haltung immer eher pessimitisch. Ich lege die Latte absichtlich immer tiefer - wenn es hinterher mehr ist, ist das umso schöner. Habe nie im Leben mit etwas geprahlt oder bin gar arrogant, o.ä. - so bin ich halt, halte den Ball stets flach.
Mir gehts hier im Thread ausschließlich darum abzuwägen, was von Hormonen erwartet werden darf. Das macht jeder Arzt in einer Anamnese: Welche Risiken bestehen, was ist im Idealfall zu erwarten, was im schlimmsten Fall oder wenn was nicht so läuft. Das sind ganz normale Fragen, die man bei "körperlichen Eingriffen" hat. So eine Entscheidung fällt man ja nicht, wenn gewisse Erwartungen und Wünsche dahinterstehen. Ich möchte ja auch kein Lotto spielen. Jedes Millionste Los gewinnt.

Re: Erwartungen an Hormoneinnahme
Verfasst: Mo 17. Sep 2012, 16:15
von ab08
Meine Lieben,
nur einige kleine Anmerkungen meinerseits, einer Frau, die Hormone schon über viele Jahre nimmt.
- Sowohl Östrogen, als auch Testosteron schützt vor
Osteoporose (Knochenschwund). Das Problem haben oft Frauen, deren Östrogenspiegel im Klimakterium sinkt. Meine aktuelle Knochendichte entspricht ungefähr einer Frau mit 40, obwohl ich bereits 61 bin. Da ich weiterhin Östrogen einnehme erwarte ich in diesem Bereich keine Änderung.
- Depressionen kommen vor, offenkundig hängt das aber auch von einer entsprechenden Veranlagung ab, denn ich blieb gänzlich davon verschont.
- Stimmungsschwankungen waren bei mir zu Zeit der Hormonumstellung recht massiv und mit dem Begriff 'Empathie' kann ich erst unter dem Einfluß der Östrogene was anfangen.
-
Aussehen: Im Laufe der Zeit wurden Ähnlichkeiten mit meiner Tochter und meiner Mutter immer stärker. Jemand, der mich einige Jahre nicht mehr gesehen hatte, verwechselte mich auf der Straße mit meiner jüngeren Schwester. Persönlich erkenne ich auf Photos eine starke Ähnlichkeit mit der Schwester meine Mutter...
- Oberweite: Bitte orientiert Euch wirklich da an Schwestern, Mutter, Tanten. Das führt bei T-Frauen, deren Verwandtschaft
zu gut ausgestattet ist, bisweilen zu erheblicher Oberweite. Auch in der Hinsicht nimmt die Ähnlichkeit im Laufe der Jahre halt zu.
Liebe Grüße
ab
P.S. Denkt bitte nicht, dass Hormone harmlos sind. Die Einnahme muss überwacht werden, d.h. einmal pro Jahr Blutbild! Vorher, während der Hormonumstellung, häufiger. Analog bei GAOp!
Nachtrag:
Ich hab keine Probleme mit Transmännern, die Kinder gebären, weil die notwendigen Körperteile funktionieren oder Transfrauen, die Kinder zeugen.
Meine erwachsenen Kinder haben sich an die Tatsache, dass sie von einer Frau gezeugt wurden, übrigens längst gewöhnt.
Katholische Kirche, konservative Kreise etc. haben hier, ähnlich wie mit Homosexualität natürlich Probleme

Re: Erwartungen an Hormoneinnahme
Verfasst: Mo 17. Sep 2012, 17:22
von Bianca D.
caira hat geschrieben:
Kannst Du noch etwas zu den rein körperlichen Änderungen etwas sagen? Wäre super.
Moin,
So viel gibt es da nicht mehr,da die wichtigen und für dich spürbaren Veränderungen ja bereits von Nina aufgezählt wurden.Wenn du an was Bestimmtes denkst,wozu du Informationen brauchst,dann konkretisier deinen Wunsch doch mal.
Um von meinem Werdegang noch kurz zu berichten,wie schon erwähnt,mach ich jetzt 1,5Jahre HRT,was zur Folge hatte,daß nach 4-6 Wochen unten rum nichts mehr ging,die Haut wurde weicher(gibt z.B. schneller blaue Flecken),nach einem viertel Jahr sichtbar weniger Körperbehaarung an Armen und Beinen,nach einem halben Jahr die ersten Kommentare von Freunden bzgl. der weicher werdenden Gesichtszüge und nach einem knappen Jahr gab es auch so viel Oberweite,daß ich da nichts mehr faken brauchte. Das Wachstum geht zum Teil sehr schmerzhaft ab,aber nicht so,daß es stört.Ist eher bei Druckbelastung der Warzen spürbar.Ach so: Nen runderen Po gibt es auch.
Gruß Bianca
Re: Erwartungen an Hormoneinnahme
Verfasst: Mo 17. Sep 2012, 20:24
von Bianca D.
wonach eine zu lange Hormoneinnahme vor der GaOP diese verhindern kann
Moin,
Genau das hat er mir im persönlichen Gespräch auch erzählt,hoffen wir mal,daß die noch 1,5 Jahre Wartezeit nicht schon zu lang sind.
Gruß Bianca