Re: Was wird mich erwarten?
Verfasst: Mi 30. Apr 2025, 12:39
Moin Steph.
Bei mir kam das damals, vor nun schon über 25 Jahren, von Seiten meines Hausarztes.
Ich hatte mich da bereits meiner Frau offenbart und war auch schon feminin gekleidet draußen und in der SHG gewesen. Gefühlt wurde allein dadurch meine gesundheitlichen Probleme besser.
Er fragte mich recht direkt, was ich anders machen würde, was eventuell familiär, oder beruflich anders geworden sei, denn meine Medikation für den Bluthochdruck passte nicht mehr.
Ich habe ihm dann reinen Wein eingeschenkt und habe ihm auf Wunsch auch ein Foto von -Juliane draußen unterwegs-, gezeigt. Er war zunächst überrascht! Sagte er hätte mich so nicht erkannt.
Wir haben dann meine Medikamentengaben nach und nach angepasst und immer einmal wieder fragte er bei weiteren Besuchen nach, wie es mir gehen würde.
Seine Nachfolgerin bestellte dann vor ein paar Jahren alle ihre, für sie ja nun neuen Patienten, zu einem Gespräch ein. Dabei kam sie auch auf mein Crossdressing zu sprechen, was offenkundig in meinen Unterlagen vermerkt war. Sie fragte allgemeines und wie es mir so als Teilzeitfrau ergangen war und auch nach eventuellen Fotos. Auch sie meinte das sie mich so nicht erkannt hätte.
Da ich zweimal täglich meinen Blutdruck messen muss und in Excel Listen verwalte, sollte ich dort auch bitte vermerken, wenn ich "Juliane-Tage" gemacht habe. Sehr schnell zeigte sich so, dass die abendlichen Messungen an solchen Tagen deutlich nach unten wiesen und sie meinte ich solle das nur weiterhin machen, wenn es so eine gute Wirkung auf meine Verfassung hätte.
Weiteres ist allerdings nicht geplant, aber sie weiß Bescheid und mir geht es gut.
Du siehst, es kann helfen.
Juliane
Bei mir kam das damals, vor nun schon über 25 Jahren, von Seiten meines Hausarztes.
Ich hatte mich da bereits meiner Frau offenbart und war auch schon feminin gekleidet draußen und in der SHG gewesen. Gefühlt wurde allein dadurch meine gesundheitlichen Probleme besser.
Er fragte mich recht direkt, was ich anders machen würde, was eventuell familiär, oder beruflich anders geworden sei, denn meine Medikation für den Bluthochdruck passte nicht mehr.
Ich habe ihm dann reinen Wein eingeschenkt und habe ihm auf Wunsch auch ein Foto von -Juliane draußen unterwegs-, gezeigt. Er war zunächst überrascht! Sagte er hätte mich so nicht erkannt.
Wir haben dann meine Medikamentengaben nach und nach angepasst und immer einmal wieder fragte er bei weiteren Besuchen nach, wie es mir gehen würde.
Seine Nachfolgerin bestellte dann vor ein paar Jahren alle ihre, für sie ja nun neuen Patienten, zu einem Gespräch ein. Dabei kam sie auch auf mein Crossdressing zu sprechen, was offenkundig in meinen Unterlagen vermerkt war. Sie fragte allgemeines und wie es mir so als Teilzeitfrau ergangen war und auch nach eventuellen Fotos. Auch sie meinte das sie mich so nicht erkannt hätte.
Da ich zweimal täglich meinen Blutdruck messen muss und in Excel Listen verwalte, sollte ich dort auch bitte vermerken, wenn ich "Juliane-Tage" gemacht habe. Sehr schnell zeigte sich so, dass die abendlichen Messungen an solchen Tagen deutlich nach unten wiesen und sie meinte ich solle das nur weiterhin machen, wenn es so eine gute Wirkung auf meine Verfassung hätte.
Weiteres ist allerdings nicht geplant, aber sie weiß Bescheid und mir geht es gut.
Du siehst, es kann helfen.