"Mama" und "Papa" als Elternbezeichnungen absschaffen?
"Mama" und "Papa" als Elternbezeichnungen absschaffen? - # 2

Sabrina Verena
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Re: "Mama" und "Papa" als Elternbezeichnungen absschaffen?

Post 16 im Thema

Beitrag von Sabrina Verena »

Hallo Jaddy!
Das mit dem Trollen und dem Rassist tut hier wirklich nicht nötig.
Ich sehe echt nicht, wie sich eine Non- binäre Person durch Wörter wie Mama, Vater oder Gott beleidigt und herabgestzt sehen kann.
Es schmerzt, wenn Mensch im Körper eines Mannes geboren wird, aber wie eine Frau empfindet und auch gern schwanger werden möchte.
Aber Begriffe wie Mutter und Vater deshalb ersetzen zu wollen? Mal ehrlich, was soll das bringen?
Diese Diskussion ist wirklich nicht zielführend, und sieht ändert auch nicht die Einstellung Derer, die gewollt verletzen wollen.
LG Verena
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Jaddy
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Re: "Mama" und "Papa" als Elternbezeichnungen absschaffen?

Post 17 im Thema

Beitrag von Jaddy »

Sabrina Verena hat geschrieben: So 27. Feb 2022, 13:49 Hallo Jaddy!
Das mit dem Trollen und dem Rassist tut hier wirklich nicht nötig.
Ich sehe echt nicht, wie sich eine Non- binäre Person durch Wörter wie Mama, Vater oder Gott beleidigt und herabgestzt sehen kann.
Es schmerzt, wenn Mensch im Körper eines Mannes geboren wird, aber wie eine Frau empfindet und auch gern schwanger werden möchte.
Aber Begriffe wie Mutter und Vater deshalb ersetzen zu wollen? Mal ehrlich, was soll das bringen?
Diese Diskussion ist wirklich nicht zielführend, und sieht ändert auch nicht die Einstellung Derer, die gewollt verletzen wollen.
Jede Person kann sich zurecht dann verletzt fühlen, wenn sie mit für sie unzutreffenden Begriffen benannt wird. Also real zB
"¢ Trans Personen, die auch nach der Transition mit alten Elternbegriffen bezeichnet werden und das nicht möchten
"¢ Nicht-Binäre Personen, die mit binär-geschlechtlichen Wörtern bezeichnet werden und das nicht möchten

Das betrifft immer nur diese konkrete Person, wobei bei nicht-cis oder nicht-binären Personen generell rechtzeitig nachgefragt werden sollte, wie denn die gewünschte Bezeichnung lautet.

D.h. ganz generell kann und darf von Müttern, Vätern und Göttern geredet werden, solange es eben nicht exklusiv gedacht, gemeint und gesagt wird.

Ersetzt werden soll, so die Leitlinie ("guidance") der fraglichen vier Grundschulen in Brighton, die allgemeine Sprache des Lehrpersonals:
Teachers have been encouraged to replace the words "˜mum and dad"™ with "˜grown-ups"™ to avoid discriminating against "˜non-traditional families"™.

Headteachers at four schools in Brighton have issued the guidance, including Elm Grove and Carlton Hill Primary Schools.

Their equalities policies say: "˜We try to talk about our "grown-ups" rather than our "mums and dads" to acknowledge the different family groupings our pupils live in."™

Meanwhile St Luke"™s Primary said its policy had been introduced so "˜children who live with one parent, two mums, two dads, foster parents or extended family don"™t feel their own family make-up is not included."™

And Saltdean Primary School explained: "˜This allows children to see different family dynamics than their own"™ and "˜recognise that it is relationships that make a family."™
(Quelle)

Und hier ist das Original, auf das sie sich beziehen. Die Seite mit der Diversity Policy der St Luke's Primary School, Brighton:
https://www.stlukes.brighton-hove.sch.u ... diversity/

Praktisch heisst das, dass ein"¢e Lehrer"¢in statt "dann sagt ihr eurer Mutter..." besser "dann sagt ihr euren Eltern" benutzt. Das fängt auch den Unfug ab, dass zB bei Familien, in denen ein Vater bzw männliches Elter hauptsächlich die Kinder betreut, konsequent die Mütter / weibliche Eltern angerufen werden, wenn was ist. Und sie wollen fördern, dass auch Kinder nicht bei anderen automatisch eine vollständige bin-cis-het-mono Famile annehmen.

Um mehr geht es nicht. Wie die Kinder selbst ihre eigenen Eltern bezeichnen und welche Bezeichnungen die Eltern für sich verwenden, ist davon völlig unbenommen.

Aber in dem Artikel von "Laura Wolfert", der gleichlautend in Dutzende Regionalblätter kopiert wurde, wird schon in der Überschrift etwas völlig anderes suggeriert. Ob das nun versehentlich passiert ist, weil solche Artikel wegen mieser Bezahlung meist schnell zusammengeschustert werden, oder ob gewolltes click-bait durch Kurzschluss-Empörung weiss ich nicht. Auf jeden Fall zeugen sämtliche Kommentare a'la "Gendergaga" von unzureichender Medienkompetenz. Wer hier nämlich tatsächlich Unfug schreibt ist Laura Wolfert in der Überschrift.

So, zweiter Artikel, Australien, betreffend Bezeichnungen im akademischen Bereich. Spätestens dort darf präzise Sprache schon erwartet werden, denke ich. Also auch, dass nicht alle Personen, die Babys mit menschlicher Milch stillen, automatisch Mütter sind. Weder im Sinne der Person, die das Baby geboren hat, noch gemäss des Personenstandseintrags oder der sozialen Rolle.

Warum ist das wichtig? Damit die alten Unschärfen auffallen, mit denen alle zu kämpfen haben, die nicht ins Standardschema passen. Gerade im akademischen Bereich ist es wichtig, genau und differenziert zu gucken. Siehe etliche Unzulänglichkeiten in der Medizin, wo immer noch zu häufig nach dem Schema "Mensch = Mann" alles über einen Kamm geschoren wird.

Fazit: Wieder mal ein Sturm im Wasserglas. Keine Bedrohung für irgendwen. Keine Sprachverbote, keine Abschaffung, nur mehr oder weniger gewollter oder wenigstens nicht achtsam moderierter Aufruhr in ein paar Blättern, um Klicks und Kohle zu generieren. Und deshalb natürlich die üblichen Kniesehnenreflexe derjenigen, die sich von allem attackiert fühlen, was nicht ins 1960er Jahre Weltbild von Mutter-Vater-Kind passt.

Bitte fallt nicht auf diesen Unfug rein. Guckt mal genau nach, woher ein Artikel kommt, worauf er beruht, ob er den Vorgang richtig wiedergibt, sachlich, richtig, angemessen ausgewogen und wo ggf Stellung bezogen wird, warum und gegen wen. Und wenn das nicht klar ist: Entweder diese Fragen stellen, ruhig auch öffentlich, oder die Tasten einfach mal still halten. Kein Mensch muss zu allem eine Meinung haben oder gar äussern. Weil sich auch kein Mensch mit allem ausreichend auskennen kann.

Medienkompetenz ist inzwischen Notwendigkeit, sonst fahren wir unser Zusammenleben mit der BILD vor der Brille gegen die Wand.
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Re: "Mama" und "Papa" als Elternbezeichnungen absschaffen?

Post 18 im Thema

Beitrag von ExUserIn-2026-04-08 »

Jaddy hat geschrieben: So 27. Feb 2022, 14:54 Medienkompetenz ist inzwischen Notwendigkeit, sonst fahren wir unser Zusammenleben mit der BILD vor der Brille gegen die Wand.
Hi Jaddy,

das ist doch keine Erkenntnis neuerer Zeit, sondern war schon immer so. Frei nach Churchill (wenn er denn der Urheber war), traue keiner Information, die du nicht selbst gefäscht hast. Wegen fehlender Kompetenz sind Überschriften ja so zugkräftig. Ich vermute hier Absicht und keine Nachlässigkeit.

Aber zum Thema: Die Begriffe Mama und Papa sind mMn persönlich geprägt. das handhabt jede Familie, wie sie es will und im (halb-)öffentlichen Bereich sollte man sich daran orientieren oder besser neutrale Formulierungen wählen. Übeschriften wie die genannte sind für mich in die Rubrik "Aufstachelung gegen die Genderdiskussion" eingeordnet. Ich denke, damit muss ich nicht meine Zeit verschwenden ...
Viele Grüße
Vicky

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Re: "Mama" und "Papa" als Elternbezeichnungen absschaffen?

Post 19 im Thema

Beitrag von Lina »

Dali hat geschrieben: So 27. Feb 2022, 08:47 Das ist nicht böse gemeint.
Trotzdem finde ich es bisweilen recht nervig, dass die auf jahrtausende gewachsene Sprache in einem solchen Maße z.T. verschandelt wird. ...
Du lässt es so aussehen, als wäre es das erste Mal, dass man gezielt versucht, die Sprache zu verändern. Das ist es nicht. Es gibt viele andere Beispiele in der Geschichte. Ob man da mit spielt, ist dann eine andere Sache.
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Re: "Mama" und "Papa" als Elternbezeichnungen absschaffen?

Post 20 im Thema

Beitrag von ExuserIn-2022-05-22 »

Wer sowas propagiert muss sich nicht über das vernichtende, ablehnte Echo von Ich behaupte 90 % der Bevölkerung wundern. Wer in diese gewachsene und kleinsten Dinge bei Familien eindringt muss sich nicht wundern wenn eine starke Ablehnung entgegen schallt.
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Karla
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Re: "Mama" und "Papa" als Elternbezeichnungen absschaffen?

Post 21 im Thema

Beitrag von Karla »

Früher kamen queere Eltern kaum vor:

Sarkasmus on: Da hat manN die rechtzeitig zuvor umgebracht!

Heute gibt es die halt nun mal!
...und keinem Kind in einer "Normalo"-Familie wird damit Mama oder Papa weggenommen!.
Bei lesbischen Eltern gibt es vielleicht Mama und Mami/Mutti,...
Papa ist auch bei Alleinerziehenden oft abwesend.
Ich möchte noch Ompa werden!
Alyssa hat geschrieben: Do 3. Mär 2022, 06:40 Wer sowas propagiert muss sich nicht über das vernichtende, ablehnte Echo von Ich behaupte 90 % der Bevölkerung wundern. Wer in diese gewachsene und kleinsten Dinge bei Familien eindringt muss sich nicht wundern wenn eine starke Ablehnung entgegen schallt.
LG Karla
Ein Leben ohne Möps(chen) ist möglich, aber sinnlos. (frei nach Loriot)
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Re: "Mama" und "Papa" als Elternbezeichnungen absschaffen?

Post 22 im Thema

Beitrag von ExuserIn-2022-05-22 »

Ja klar denn heute gibt"™s Pipette (m) und Reagenzglas (w).
Damit kann man alles ersetzen. 🙈. Und wachsen kann das Kind im Brutschrank. Dann gibt"™s natürlich keine Mutter und keinen Vater.
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Michi
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Re: "Mama" und "Papa" als Elternbezeichnungen absschaffen?

Post 23 im Thema

Beitrag von Michi »

Alyssa hat geschrieben: Do 3. Mär 2022, 06:40 Wer sowas propagiert muss sich nicht über das vernichtende, ablehnte Echo von Ich behaupte 90 % der Bevölkerung wundern.

Anders herum wird ein Schuh daraus:

Wer solche Behauptungen verbreitet, wie z.B., dass die Bezeichnungen "Mama" und "Papa" abgeschafft werden sollen, der lügt nicht nur kacken-dreist, sondern provoziert ganz bewusst und erwartet ein ablehnendes Echo.

Das sind die Methoden von Populisten!

:((a
Wenn dir jemand auf den Fuß tritt, schreist du "Aua" und erwartest eine Entschuldigung.
Mir treten andere dauernd auf die Füße und erwarten, dass ich mich dafür entschuldige, dass es mir weh tut.
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Re: "Mama" und "Papa" als Elternbezeichnungen absschaffen?

Post 24 im Thema

Beitrag von ExuserIn-2022-05-22 »

Das ablehnend Echo kommt so oder so. Das ist nur was für eine ganze ganz kleine Blase! Mit sowas erzeugt man nur Gelächter.

Zitat: Vier Grundschulen aus England wollen, dass Schüler ihre Eltern künftig nicht mehr "Mama" und "Papa" nennen, sondern "Erwachsene".

Das ist einfach nur grotesk. Auch in England. Oder sonst wo.
Auch die Engländer werden außerhalb der Blase darüber lachen.
Ist schon April?
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MatthiasTV
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Re: "Mama" und "Papa" als Elternbezeichnungen absschaffen?

Post 25 im Thema

Beitrag von MatthiasTV »

Ups was geht denn da ab.

Was ich sagen wollte? Mich nervt die Stottersprache und ich finde sie furchtbar. Und nein ich werde sie auch unter Zwang nicht sprechen.

Ich weis auch nicht was an der Einstellung diskriminierend sein soll .
SylviaM
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Re: "Mama" und "Papa" als Elternbezeichnungen absschaffen?

Post 26 im Thema

Beitrag von SylviaM »

Ich meine mich an den Artikel erinnern zu können
Fand es echt bescheuert, doch wie so oft wird ein reißerischer Titel verwendet, der vom Thema ablenkt

Im Kern ging es darum, dass die Lehrer nicht mehr zu den Kindern sagen sollen, dass das mal die Mama oder der Papa machen soll, da es auch oft weder wen einen noch die andere in der Familie gibt. Und Kinder dadurch verunsichert. Ganz oder LBTQSTUVW Gedanken.

Dann fand ich es gar nicht mehr so bescheuert
und habe mich gefragt warum überhaupt das eine die Mama oder das andere der Papa machen soll

Und nein, es geht nicht um die Abschaffung der Begriffe als solche

Hätte ich mir hier sparen können wenn ich Jaddy s Beitrag richtig gelesen hätte 🙈
Jaddy
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Re: "Mama" und "Papa" als Elternbezeichnungen absschaffen?

Post 27 im Thema

Beitrag von Jaddy »

Wir können uns das alles sparen, denn zu dem Ausgangs-Artikel und insbesondere wie irreführend er geschrieben wurde, wurde bereits alles gesagt. Inklusive Verweis auf die Quelle und das was eigentlich Thema war. Spoiler: Nein, es geht nicht darum, Wörter abzuschaffen oder wie Kinder ihre Eltern nennen sollen/dürfen. Alles Unfug.

Sparen können wir uns aber auch Reaktionen auf MatthiasTV, dem "Gendergerechtigkeit zu weit geht", der an anderer Stelle auch keine Probleme mit Unehrlichkeit hat und dessen Kommentar offenbar erstens von keinerlei Sachkenntnis über die Hintergründe eben jenes Artikels getrübt sind, obwohl sie hier offen und mit Quellen vorliegen, zweitens in diesem Thread das Thema "Stottersprache" aka genderinklusive Sprache und Glottisschlag überhaupt nicht vorkommt. Er verwendet damit übrigens einen Standardausdruck rechtslastiger, anti-queerer, anti-feministischer und trans-feindlicher Gruppen, bzw wurde das Wort dort geprägt und wird dort genutzt; nur um mal einen Eindruck zu bekommen, welche Duftmarke er damit setzt.

Er hat sich auch zu seinem ersten Beitrag im Thread vom 26.2. nie geäussert bzw auf Anne-Mettes diesbezügliche Anregung vom 27.2. reagiert. Offenbar hat er kein Interesse an einer inhaltlichen Diskussion zum Ausgangsartikel, zu den eigentlichen Hintergründen oder zu seinen Stellungnahmen.

Wie schon bei seinem ersten Kommentar können wir meiner Ansicht nach ziemlich sicher von einem Troll mit viel Meinung, wenig Ahnung und noch weniger Respekt für andere ausgehen.
Violetta Arden
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Re: "Mama" und "Papa" als Elternbezeichnungen absschaffen?

Post 28 im Thema

Beitrag von Violetta Arden »

Lese die Überschrift des Fadens erst jetzt - und ohne auf irgendwas einzugehen oder zu kommentieren sage ich mal frei heraus - so ein Quatsch :((a
Violetta
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Re: "Mama" und "Papa" als Elternbezeichnungen absschaffen?

Post 29 im Thema

Beitrag von Annette »

Violetta Arden hat geschrieben: Sa 20. Aug 2022, 00:06 Lese die Überschrift des Fadens erst jetzt - und ohne auf irgendwas einzugehen oder zu kommentieren sage ich mal frei heraus - so ein Quatsch
YESSS !!!
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Re: "Mama" und "Papa" als Elternbezeichnungen absschaffen?

Post 30 im Thema

Beitrag von Mary »

Da es ja darum geht, wie Lehrer an einer Schule mit den Kindern reden sollen, würde ich doch einfach sagen es sind Eltern. Klar, das ist im Deutschen eine Mehrzahl, im Englischen geht Parents/Patent. Dennoch Isses neutraler als von Mama/Papa oder Mutter/Vater zu reden.
Wenn dir das Leben in den Hintern tritt, nutze den Schwung um vorwärts zu kommen....
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