Liebe Grüße vom
Blümchen
Im Chat: die ChatBotIn, aber keine natürlichen Personen (d/m/w)
Also, vom gestalterischen her ist es nun mal so, dass ein WC nicht das ist, was ein Gebäude repräsentiert. Es sei denn, der Eigentümer legt besonders grossen Wert darauf. Was aber eher im Eigentumswohnungsbau zu finden ist - Stichwort: Bad en suiteVanessaB hat geschrieben: Fr 26. Feb 2021, 17:52Nö, schreib malAria hat geschrieben: Fr 26. Feb 2021, 10:01Huhu Vanessa!VanessaB hat geschrieben: Fr 26. Feb 2021, 06:11 Aber viel wichtiger wäre es, meiner Meinung nach, Toilettenanlagen nicht in die hintersten Ecken von Kellern oder in abgelegenen Gebäudeteile zu verbannen ...
Das das so ist, hat doch eigentlich ganz andere, pragmatische Gründe....das weisst du doch so gut wie ich![]()
LG ArÃa
Alles Liebe
Van
Das sind alle nachvollziehbare, praktische, vor allem monetäre Gründe. Das Ergebnis ist aber auch regelmässig, dass diese Räume für viele Menschen schwer oder nicht erreich- und nutzbar sind. Enge Treppen, verwinkelte Gänge zum Beispiel, die bei körperlichen Einschränkungen - auch zB des Sehvermögens - nicht mal mit Helfys zusammen zu bewältigen sind. Dass eine schmale Treppe in den Keller zu _allen_ Klos das Sicherheitsgefühl vulnerabler Personen nicht gerade erhöht ist wohl klar.Aria hat geschrieben: Fr 26. Feb 2021, 19:33Du siehst, es hat schon seinen guten Grund warum die meistens an unscheinbaren Orten zu finden sind und nicht als direkter Nebenraum der Alten Oper
Da hast du vollkommen recht! Ich bin auch immer für frische, architektonische Ideen. Aber ich sag dir was, es geht - wie immer - nur ums Geld. Baufläche = bares Geld, egal in welchen Bereich.Jaddy hat geschrieben: Fr 26. Feb 2021, 20:51 Ich denke, es muss nicht immer die Luxusvariante sein, aber viel Mist liesse sich bestimmt auch durch ein paar frische Gedanken vermeiden, indem Dinge nicht wie seit Jahrzehnten gemacht werden.
Liebe Vanessa,VanessaB hat geschrieben: Fr 26. Feb 2021, 06:11 Männer (Menschen) sind übrigens nicht nur Täter, sondern auch manchmal Helfer und Retter.
Ich will den Sexualtrieb und die Übergriffigkeit von manchen Männern nicht herunterspielen, aber der notwenige Kampf um Frauenrechte hat auch zur Abgrenzung und Radikalisierung geführt. Nicht immer gut ... aber vielleicht nicht zu vermeiden, wenn man so extrem um eine Sache kämpfen muss/musste.
Teilst Du sie hier mit uns?Ralf-Marlene hat geschrieben: Sa 27. Feb 2021, 10:02 Was mich (nicht wirklich) überrascht, dass die so auf Meinungsfreiheit versessene Frau Engelken meine Kommentare nie freischaltet...
Liebe Elly,
Danke, liebe Elly,Elizabeth hat geschrieben: So 28. Feb 2021, 23:12 den 2. Kommentar hat Engelke veröffentlicht
...
LG Elly
Alles LiebeLiebe Frau Komitsch,
eigentlich veröffentliche ich alle Kommentare, es sei denn, es handelt sich um Spam, da mir der Austausch mit allen Beteiligten wichtig ist, und mein größtes Anliegen darin besteht, Aufmerksamkeit auf die problematischen Nebenwirkungen einer Bewegung zu lenken.
Insofern würde die von Ihnen angesprochene Situation nichts an diesem Engagement ändern. Zum einen sind transidente Kinder etwas anderes als Kinder mit einer äußerlichen, objektiv erkennbaren Auffälligkeit. Zum anderen sind beide Arten von Kindern schützenswert. Und Sie dürfen sicher sein, dass ich mich um den Schutz kümmern würde.
Allerdings sähe mein Schutz nicht so aus, dass ich zum Beispiel ein körperlich eindeutig männliches oder weibliches Kind auf den Weg einer Hormonbehandlung schicken würde. Ich würde, wie von allen führenden Sexualtherapeuten empfohlen, dem Kind alle Formen von Beratungung und therapeutischer Begleitung versuchen zukommen zu lassen. Diese sagen, dass eine medizinische Behandlung einer transidenten Störung der Geschlechtsidentität nur in absoluten Ausnahmefällen angezeigt ist. Dafür sprechen übrigens die zunehmend zahlreichen Fälle von Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die eine Detransition machen, d.h. versuchen, ihre Transition rückgängig zu machen.
Haben Sie selbst Kinder?
Mit freundlichen Grüßen
Eva Engelken
Liebe Frau Engelken,
leider nein, ich habe keine Kinder, da ich, um diese zu bekommen, andere Menschen zu meiner Zeit hätte belügen müssen.
Einen anderen Kommentar von mir haben Sie kommentarlos gelöscht, obwohl dieser dem jetzt veröffentlichten ähnlich war, sogar etwas weniger deutlich.
Ich weise hier trotzdem noch mal darauf hin, dass die meisten mit diesem Thema befassten nicht eine nicht änderbaren Behandlung an Kindern oder Jugendlichen fordern. Sie fordern, so auch in den von Ihnen so heftig und unsachlich angegriffenen Entwürfen der Grünen eine psychotherapeutische Begleitung und eine medizinisch und durch Gerichtsbeschluss festgelegte Möglichkeit zur Verzögerung der Pubertät und damit unabänderlicher Veränderungen von Körpern, die später nur unter großem Leid und nie vollständig zu beheben sind. Alles andere sind schlicht unwahre Behauptungen.
Danke, dass Sie sich, für mich das erste Mal sichtbar, auf eine Diskussion einlassen.
Marlene K.
Sorry, dass ich das so deutlich bewerte:Ralf-Marlene hat geschrieben: Mo 1. Mär 2021, 11:10...
Allerdings sähe mein Schutz nicht so aus, dass ich zum Beispiel ein körperlich eindeutig männliches oder weibliches Kind auf den Weg einer Hormonbehandlung schicken würde. Ich würde, wie von allen führenden Sexualtherapeuten empfohlen, dem Kind alle Formen von Beratungung und therapeutischer Begleitung versuchen zukommen zu lassen. Diese sagen, dass eine medizinische Behandlung einer transidenten Störung der Geschlechtsidentität nur in absoluten Ausnahmefällen angezeigt ist. Dafür sprechen übrigens die zunehmend zahlreichen Fälle von Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die eine Detransition machen, d.h. versuchen, ihre Transition rückgängig zu machen.