Re: Trans nach 2 Jahren - alle Klischees erfüllt
Verfasst: Sa 5. Okt 2019, 13:24
Erst einmal vielen Dank euch allen!
Hallo Tina!
Die Sache ist dass ich diesen Umweg gehen musste und könnte ich die Zeit zurückdrehen um gleich die richtige Entscheidung zu treffen, dann würde ich diesen "Fehler" erneut begehen.
Diese Zeit war wichtig für mich weil ich so an den Punkt geführt wurde in dem klar wurde was die richtige Entscheidung ist.
Denn mir war im Vorfeld klar, wenn ich eine Transition beginne, bedeutet dass das Aus der Liebesbeziehung zu meiner Frau und die räumliche Trennung von meiner Tochter.
Hätte ich diese ganze Phase einfach übersprungen, hätte ich wohlmöglich irgendwann mal Zweifel gehabt, ob es tatsächlich die richtige Entscheidung war.
LG Rabea
Hallo Tina!
Ich würde es auch nicht als Fehler bezeichnen, aber ich weiß was du sagen möchtest. Also keine Sorge!Liebe Rabea, heißt es nicht immer: aus Fehlern lernt man? Ich weiß jetzt nicht, ob ich deinen "Leidensweg" als Fehler bezeichnen soll (ich nehme mir das jetzt auch nicht heraus+++), aber so schwer das Leben auch manchmal fällt, so hat es doch auch immer Lösungen parat. Ein besserer Weg ist es natürlich gleich das Gute und Positive zu erkennen und weiß, wie man damit umgeht, aber manches Mal, hält des Leben leider einen Umweg bereit
Die Sache ist dass ich diesen Umweg gehen musste und könnte ich die Zeit zurückdrehen um gleich die richtige Entscheidung zu treffen, dann würde ich diesen "Fehler" erneut begehen.
Diese Zeit war wichtig für mich weil ich so an den Punkt geführt wurde in dem klar wurde was die richtige Entscheidung ist.
Denn mir war im Vorfeld klar, wenn ich eine Transition beginne, bedeutet dass das Aus der Liebesbeziehung zu meiner Frau und die räumliche Trennung von meiner Tochter.
Hätte ich diese ganze Phase einfach übersprungen, hätte ich wohlmöglich irgendwann mal Zweifel gehabt, ob es tatsächlich die richtige Entscheidung war.
LG Rabea