Würde ich auch so unterschreiben!Nach meinem Empfinden haben die beiden transsexuellen Kandidatinnen eine sehr sympathische, vernünftige und selbstbewußte Figur abgegeben und womöglich damit viel mehr zur Akzeptanz in der Öffentlichkeit beigetragen, als es die "Community" mit dem ewigen Herumreiten auf Begrifflichkeiten und Formulierungen und den gegenseitigen Abgrenzungen einzelner Gruppen vermag
Erfahrung am eigenen Leib:
Wenn ich mit meinen Freunden als Rabea im Hof sitze und wir grillen oder sonst irgendwas, sprechen mich einige immer noch mit meinem männlichen Namen an.
Super toll finde ich das nicht, aber ich kann darüber hinwegsehen. Denn was zählt ist doch dass sie mich so akzeptieren und mit mir im Hof sitzen und grillen!
Führt man ein Gespräch oder eine Diskussion mit jemanden und wird bei jeder Gelegenheit verbessert, ist doch mit Sicherheit auch jeder irgendwann genervt.
Ich bin der Meinung, lasst dem Volksmund doch seinem Volksmund wenn es denn zu mehr Akzeptanz innerhalb der Gesellschaft führt. Mir wäre es lieber ein normaler Teil der Gesellschaft zu sein, als dass sie die genauen Begrifflichkeiten benutzen wenn sie über mich tuscheln...
Nur meine Meinung...
LG Rabea