Re: Das Pippi Langstrumpf-Prinzip ....
Verfasst: So 19. Mär 2017, 16:24
Ich habe damals auch nie an Trans bei den Büchern gedacht, sondern eher: Mädels lasst euch nicht auf die Rolle festnageln. Emanzipation eben. Trotzdem konnte ich mich mit Georgina sehr gut identifizieren. Sie hatte ja auch ganz schön Schwierigkeiten mit ihrem Anderssein, was mir auch so erging. Ich war und bin einfach gerne anders als die Norm
Deshalb habe ich mir auch keinen Kopp gemacht Mädchenbücher zu lesen. Mein Lebensmotto ist: Wer zur Quelle will, muss gegen den Strom schwimmen. ich bin kein Rebell und auch nicht sonderlich mutig, aber nur weil Alle etwas machen, muss ich noch lange nicht 
Alte Bücher liebe ich auch, da habe ich noch welche von meinem Opa. Karl May habe ich aber auch gerne gelesen, die Bücher sind besser als die Filme....*lacht*...die Freundin, die über meine Hanni und Nanni Bücher gestaunt hatte, hatte Karl May vollständig. da habe ich auch den Blauroten Methusalem gelesen, ein sehr lustiges und ungewöhnliches Karl May Buch...ist eine Empfehlung.
Bei einem guten Buch muss man sich mit einer Person identifizieren können, dann wird die Handlung fast egal, man leidet und freut sich mit der Person mit...das kann ein Film so gar nicht bieten...finde ich...man braucht für ein Buch viel Vorstellungskraft und kann so ein wenig mit gestalten.
LG Tina
Alte Bücher liebe ich auch, da habe ich noch welche von meinem Opa. Karl May habe ich aber auch gerne gelesen, die Bücher sind besser als die Filme....*lacht*...die Freundin, die über meine Hanni und Nanni Bücher gestaunt hatte, hatte Karl May vollständig. da habe ich auch den Blauroten Methusalem gelesen, ein sehr lustiges und ungewöhnliches Karl May Buch...ist eine Empfehlung.
Bei einem guten Buch muss man sich mit einer Person identifizieren können, dann wird die Handlung fast egal, man leidet und freut sich mit der Person mit...das kann ein Film so gar nicht bieten...finde ich...man braucht für ein Buch viel Vorstellungskraft und kann so ein wenig mit gestalten.
LG Tina