Urlaub 2016 in Wien - # 2
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Magdalena
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Re: Urlaub 2016 in Wien
Hallo,
ich gebe zu es hat etwas gedauert, doch heute möchte ich weiter aus meinem Urlaub berichten.
Inzwischen hatte ich mich die Routine eingestellt. So selbstverständlich war es geworden als Frau aufzutreten. Und es kamen keine Fragen oder Zweifel an meiner Person auf. Nach dem Frühstück begann mein Tag mit einem kleinen Spaziergang zur U-Bahn. Diesmal besuchte ich die Porzellanausstellung von Augarten-Porzellan in Wien und den Augarten. Hier war ich ein bisschen enttäuscht, ich hatte mir mehr versprochen. So war ich schnell wieder an der Hofburg angelangt. Wo ich zunächst die historischen Räume der Nationalbibliothek besichtigte. Und wieder dreht sich in Wien fast alles um Kaiser Franz Josef, so auch in der Bibliothek. Da ich für den Abend wieder einen Ausflug am Abend auf der Donau gebucht hatte, genoss ich in einem Cafe nur einen Eiskaffee.
Da ich von meinem Hotel abgeholt wurde, war ich gegen siebzehn Uhr in meinem Zimmer angekommen. Eine Stunde hatte ich Zeit mich auf den Abend vorzubereiten. Da es ein Buffet gab und es mehr in aufgeschlossener Atmosphäre stattfinden sollte, entschied ich mich für einen hellen Rock und eine dezent bedruckte Bluse. Und wie schon zu dem Konzert war ich die Erste, welche von ihrem Hotel ,abgeholt wurde. So nach und nach wurden die weitern Gäste abgeholt. So erreichten wir den Schwedenplatz, von wo aus die Abendfahrt auf der Donau beginnen sollte. Von unserm Fahrer bekamen wir dann die Karten mit den Tischnummern. Alle Gäste, welche mit mir im Bus waren saßen an einem Tisch. Unsere Tischgemeinschaft bestand aus zwei Ehepaaren aus England und einem Paar aus Dänemark. Ich dachte nur, dass kann ja heiter werden. Ich muss zugeben mein Englisch reicht sicher nicht aus um einen ganzen Abend zu bestreiten, von dänisch will ich erst gar nichtreden. Doch es sollte noch ein netter Abend werden. Zunächst begannen wir und gegenseitig vorzustellen. Ich natürlich als Magdalena. Die Bedienung nahm die Bestellung der Getränke entgegen. Und so langsam kamen erste Gespräche in Gang, an denen auch ich mich beteiligte. Am Ende staunte ich sogar selber. die ersten begannen schon das Buffet zu stürmen, während wir an unserm Tisch noch die Unterhaltung pflegten. Etwas später gingen wir dann gemeinsam zum Buffet eine Etage tiefer. Recht schnell verging so die Fahrt, zu der noch zwei Musikanten mit Wiener Lieder zur guten Stimmung beitrugen. Am Ende wurden private Bilder gegenseitig gezeigt, zwei der Paare waren gerade Großeltern geworden. Die Verabschiedung untereinander fiel dann recht herzlich aus, so als ob sich alte Freunde und Freundinnen getroffen hätten. Eines der Paare aus England, die ihr Hotel in der Nähe der Anlegestelle hatten, begleiteten mich noch anschließend zur U-Bahnstation. In ausgelassener Stimmung erreichte weit nach Mitternacht mein Hotel.
Viele Grüße Magdalena
ich gebe zu es hat etwas gedauert, doch heute möchte ich weiter aus meinem Urlaub berichten.
Inzwischen hatte ich mich die Routine eingestellt. So selbstverständlich war es geworden als Frau aufzutreten. Und es kamen keine Fragen oder Zweifel an meiner Person auf. Nach dem Frühstück begann mein Tag mit einem kleinen Spaziergang zur U-Bahn. Diesmal besuchte ich die Porzellanausstellung von Augarten-Porzellan in Wien und den Augarten. Hier war ich ein bisschen enttäuscht, ich hatte mir mehr versprochen. So war ich schnell wieder an der Hofburg angelangt. Wo ich zunächst die historischen Räume der Nationalbibliothek besichtigte. Und wieder dreht sich in Wien fast alles um Kaiser Franz Josef, so auch in der Bibliothek. Da ich für den Abend wieder einen Ausflug am Abend auf der Donau gebucht hatte, genoss ich in einem Cafe nur einen Eiskaffee.
Da ich von meinem Hotel abgeholt wurde, war ich gegen siebzehn Uhr in meinem Zimmer angekommen. Eine Stunde hatte ich Zeit mich auf den Abend vorzubereiten. Da es ein Buffet gab und es mehr in aufgeschlossener Atmosphäre stattfinden sollte, entschied ich mich für einen hellen Rock und eine dezent bedruckte Bluse. Und wie schon zu dem Konzert war ich die Erste, welche von ihrem Hotel ,abgeholt wurde. So nach und nach wurden die weitern Gäste abgeholt. So erreichten wir den Schwedenplatz, von wo aus die Abendfahrt auf der Donau beginnen sollte. Von unserm Fahrer bekamen wir dann die Karten mit den Tischnummern. Alle Gäste, welche mit mir im Bus waren saßen an einem Tisch. Unsere Tischgemeinschaft bestand aus zwei Ehepaaren aus England und einem Paar aus Dänemark. Ich dachte nur, dass kann ja heiter werden. Ich muss zugeben mein Englisch reicht sicher nicht aus um einen ganzen Abend zu bestreiten, von dänisch will ich erst gar nichtreden. Doch es sollte noch ein netter Abend werden. Zunächst begannen wir und gegenseitig vorzustellen. Ich natürlich als Magdalena. Die Bedienung nahm die Bestellung der Getränke entgegen. Und so langsam kamen erste Gespräche in Gang, an denen auch ich mich beteiligte. Am Ende staunte ich sogar selber. die ersten begannen schon das Buffet zu stürmen, während wir an unserm Tisch noch die Unterhaltung pflegten. Etwas später gingen wir dann gemeinsam zum Buffet eine Etage tiefer. Recht schnell verging so die Fahrt, zu der noch zwei Musikanten mit Wiener Lieder zur guten Stimmung beitrugen. Am Ende wurden private Bilder gegenseitig gezeigt, zwei der Paare waren gerade Großeltern geworden. Die Verabschiedung untereinander fiel dann recht herzlich aus, so als ob sich alte Freunde und Freundinnen getroffen hätten. Eines der Paare aus England, die ihr Hotel in der Nähe der Anlegestelle hatten, begleiteten mich noch anschließend zur U-Bahnstation. In ausgelassener Stimmung erreichte weit nach Mitternacht mein Hotel.
Viele Grüße Magdalena
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Re: Urlaub 2016 in Wien
Hallo,
ich möchte weiter von meinem Wienurlaub berichten.
Mit dem darauf folgenden Tag gehr meine erste Woche in Wien zu ende. Aber noch habe ich einige vor. so möchte ich die Vorstellung der Spanischen hofreitschule besuchen, die Karte habe ich schon vorher bestellt. Gegen 11 Uhr ist Beginn der Vorstellung. Also bleibt noch Zeit für einen Bummel durch die Straßen der Innenstadt. Mit der U-Bahn geht es bis zum Stephansplatz. In einer Seitenstraße stoße ich auf eine kleine Kirche am Petersplatz. In der Kirche lag eine Flyer mit der Information, am Abend findet ein Konzert statt. Da ich für den Abend noch nichts geplant hatte, wollte ich es mir überlegen das Konzert zu besuchen. Langsam wurde es Zeit , dass ich zur Hofburg gelange. Denn da ist die Hofreitschule untergebracht. Mein Platz war in der Galerie. Ich kaufte mir noch ein Programm. So wusste ich welche Pferde und Bereiter, letzte nennen sich wirklich so, was darbieten. Dazu liefert das Programmheft noch viele Informationen zur Hofreitschule, die sich noch auf die Tradition aus der Zeit der K & K Monarchie besinnt. Nach fast eineinhalb Stunden war die Vorführung beendet. Ich ging übern den Josefsplatz zur Augustinerkirche. Um dann anschließend im Operncafe eine Kleinigkeit zu essen. Während ich auf die Gulaschsuppe ,die ich bestellte, wartete, überlegte ich was ich am Nachmittag anstellen könnte. Direkt vor der Oper fährt eine Straßenbahn zum Zentralfriedhof. Ich wusste, dass auf dem Zentralfriedhof viele berühmte Komponisten und Schauspieler ihr letzte Ruhe gefunden haben. So war mein Entschluss gefasst. Ich fuhr mit der Straßenbahn bis zum mittleren Eingang des Zentralfriedhofes. In der Näh des Einganges konnte ich mich an einem Plan über die Einteilung des Friedhofes informieren. Es war einigermaßen ruhig und Bänke unter großen und alten Bäumen, welsche erfrischenden Schatten spendeten, ließen mich zur inneren Ruhe kommen. Sehr zentral befinden sich die Prominentengräber. So stand ich nun an den Gräbern von Beethoven, Brahms, Schubert, von Suppé und der Familie Strauß, deren Werke auch heute noch in allen Konzerhäusern auf der Welt gespielt werden. An einer andern Stelle bekannte Schauspieler wie Theo Lingen oder Hans Moser, die vor allem bei meinen Eltern noch gut in Erinnerung sind. Denn es waren die Schauspieler ihrer Jugend. Ich hatte die Größe des Friedhofes unterschätzt, und damit die Zeit. Bevor ich nun in das Konzert gehen möchte, wollte ich noch eine Kleinigkeit zu mir nehmen. so fuhr ich wieder zurück bis zum Opernhaus. In einem der viele Restaurants setzte ich mich an einen der freien Tische unter einem Sonnenschirm. Meine Bestellung wurde aufgenommen und ich brauchte nicht lange warten. Nun musste ich nur noch die kleine Kirche wiederfinden. Leider, ich wusste zwar den Weg, welchen ich am Morgen gegangen bin. nur in welcher Seitenstraße war die Kirche. Aber noch rechtzeitig fand ich die Kirche. Das Konzert fand in der Krypta der Kirche statt. Ein Streichquartett brache Werke von Mozart, Verdi und als Zugabe von Strauß zu Gehör. Nach dem Ende des Konzerts bummelte ich durch die Gassen um den lauen Sommerabend und das Fair der Lichter auf mich wirken zu lassen.
Für den Sonntag plante ich einen Ausflug zum Kloster Neuenburg. Nach dem Frühstück fuhr ich wie nun jeden Tag mit der U-Bahn bis zur Oper. Denn von hier aus gingen die Busse von Vienna Sightseeing auf unterschiedliche Touren. Zunächst fuhr ich so bis zum Burgtheater. Da startet der Bus zum Kloster Neuenburg. Aber bis sich der Bus auf die Tour begibt hatte ich noch etwas Zeit. Als ich mich so umsah, bemerkte mich eine Ticketverkäuferin, die mir die Karten für das Mozartkonzert im Musikverein und die Abendfahrt auf der Donau anbot. Sie erkannte mich sofort, und wollte wissen ob mir die Veranstaltungen gefielen. Was ich nur bejahen konnte. Ich bekam den Tipp, im angrenzenden Volksgarten das Sissi-Denkmal zu besichtigen. Pünktlich startete dann der Bus zum Kloster Neuenburg. die Fahrt führte unter anderem durch den Wiener Wald zum Kahlenberg. Hier war eine kurze Pause um von der Aussichtsterrasse auf Wien zu blicken. Im Kloster Neuenburg schloss ich mich einer Führung durch die Kaisergemächer an. Die Kirche besichtige ich anschließend. Bevor ich den Rückweg antrat ließ ich mir in einem Restaurant einen Eisbecher und eine Tasse Melange schmecken. Den Abend wollte ich in einem Heurigenlokal beenden. Ich bekam schon zu Hause den Ratschlag nicht nach Grinzing zu fahren, da dort meist nur Touristen anzutreffen sind. So wählte ich ein Lokal in Nussdorf. Es war Sonntagabend und entsprechend gut war das Lokal besucht. An einem der Tische, an denen noch ein Platz frei war, erkundigte ich mich, ob ich mich dazusetzen könne. Ich konnte mich mit an den Tisch setzen und kam gleich mit den andern Gästen am Tisch ins Gespräch. Es waren zwei ältere Ehepaare aus Wien, von denen ich noch einige Anregungen für meinen Wienbesuch bekam. Und als ich erklärte, dass ich aus Sachsen komme, stellte sich heraus, dass sie auch schon in meiner Heimat zu Gast waren. So verging die Zeit recht schnell. Ob sie etwas an mir gemerkt haben, kann ich nicht sagen. Wenn ja, ließen sie es mich nicht spüren.
Leider kann ich dazu keine Bilder einstellen, da ich von den auf den dazugehörigen Fotos von den abgebildeten Peronen keine Erlaubnis zur Veröffentlichung besitze.
Viele Grüße Magdalena
ich möchte weiter von meinem Wienurlaub berichten.
Mit dem darauf folgenden Tag gehr meine erste Woche in Wien zu ende. Aber noch habe ich einige vor. so möchte ich die Vorstellung der Spanischen hofreitschule besuchen, die Karte habe ich schon vorher bestellt. Gegen 11 Uhr ist Beginn der Vorstellung. Also bleibt noch Zeit für einen Bummel durch die Straßen der Innenstadt. Mit der U-Bahn geht es bis zum Stephansplatz. In einer Seitenstraße stoße ich auf eine kleine Kirche am Petersplatz. In der Kirche lag eine Flyer mit der Information, am Abend findet ein Konzert statt. Da ich für den Abend noch nichts geplant hatte, wollte ich es mir überlegen das Konzert zu besuchen. Langsam wurde es Zeit , dass ich zur Hofburg gelange. Denn da ist die Hofreitschule untergebracht. Mein Platz war in der Galerie. Ich kaufte mir noch ein Programm. So wusste ich welche Pferde und Bereiter, letzte nennen sich wirklich so, was darbieten. Dazu liefert das Programmheft noch viele Informationen zur Hofreitschule, die sich noch auf die Tradition aus der Zeit der K & K Monarchie besinnt. Nach fast eineinhalb Stunden war die Vorführung beendet. Ich ging übern den Josefsplatz zur Augustinerkirche. Um dann anschließend im Operncafe eine Kleinigkeit zu essen. Während ich auf die Gulaschsuppe ,die ich bestellte, wartete, überlegte ich was ich am Nachmittag anstellen könnte. Direkt vor der Oper fährt eine Straßenbahn zum Zentralfriedhof. Ich wusste, dass auf dem Zentralfriedhof viele berühmte Komponisten und Schauspieler ihr letzte Ruhe gefunden haben. So war mein Entschluss gefasst. Ich fuhr mit der Straßenbahn bis zum mittleren Eingang des Zentralfriedhofes. In der Näh des Einganges konnte ich mich an einem Plan über die Einteilung des Friedhofes informieren. Es war einigermaßen ruhig und Bänke unter großen und alten Bäumen, welsche erfrischenden Schatten spendeten, ließen mich zur inneren Ruhe kommen. Sehr zentral befinden sich die Prominentengräber. So stand ich nun an den Gräbern von Beethoven, Brahms, Schubert, von Suppé und der Familie Strauß, deren Werke auch heute noch in allen Konzerhäusern auf der Welt gespielt werden. An einer andern Stelle bekannte Schauspieler wie Theo Lingen oder Hans Moser, die vor allem bei meinen Eltern noch gut in Erinnerung sind. Denn es waren die Schauspieler ihrer Jugend. Ich hatte die Größe des Friedhofes unterschätzt, und damit die Zeit. Bevor ich nun in das Konzert gehen möchte, wollte ich noch eine Kleinigkeit zu mir nehmen. so fuhr ich wieder zurück bis zum Opernhaus. In einem der viele Restaurants setzte ich mich an einen der freien Tische unter einem Sonnenschirm. Meine Bestellung wurde aufgenommen und ich brauchte nicht lange warten. Nun musste ich nur noch die kleine Kirche wiederfinden. Leider, ich wusste zwar den Weg, welchen ich am Morgen gegangen bin. nur in welcher Seitenstraße war die Kirche. Aber noch rechtzeitig fand ich die Kirche. Das Konzert fand in der Krypta der Kirche statt. Ein Streichquartett brache Werke von Mozart, Verdi und als Zugabe von Strauß zu Gehör. Nach dem Ende des Konzerts bummelte ich durch die Gassen um den lauen Sommerabend und das Fair der Lichter auf mich wirken zu lassen.
Für den Sonntag plante ich einen Ausflug zum Kloster Neuenburg. Nach dem Frühstück fuhr ich wie nun jeden Tag mit der U-Bahn bis zur Oper. Denn von hier aus gingen die Busse von Vienna Sightseeing auf unterschiedliche Touren. Zunächst fuhr ich so bis zum Burgtheater. Da startet der Bus zum Kloster Neuenburg. Aber bis sich der Bus auf die Tour begibt hatte ich noch etwas Zeit. Als ich mich so umsah, bemerkte mich eine Ticketverkäuferin, die mir die Karten für das Mozartkonzert im Musikverein und die Abendfahrt auf der Donau anbot. Sie erkannte mich sofort, und wollte wissen ob mir die Veranstaltungen gefielen. Was ich nur bejahen konnte. Ich bekam den Tipp, im angrenzenden Volksgarten das Sissi-Denkmal zu besichtigen. Pünktlich startete dann der Bus zum Kloster Neuenburg. die Fahrt führte unter anderem durch den Wiener Wald zum Kahlenberg. Hier war eine kurze Pause um von der Aussichtsterrasse auf Wien zu blicken. Im Kloster Neuenburg schloss ich mich einer Führung durch die Kaisergemächer an. Die Kirche besichtige ich anschließend. Bevor ich den Rückweg antrat ließ ich mir in einem Restaurant einen Eisbecher und eine Tasse Melange schmecken. Den Abend wollte ich in einem Heurigenlokal beenden. Ich bekam schon zu Hause den Ratschlag nicht nach Grinzing zu fahren, da dort meist nur Touristen anzutreffen sind. So wählte ich ein Lokal in Nussdorf. Es war Sonntagabend und entsprechend gut war das Lokal besucht. An einem der Tische, an denen noch ein Platz frei war, erkundigte ich mich, ob ich mich dazusetzen könne. Ich konnte mich mit an den Tisch setzen und kam gleich mit den andern Gästen am Tisch ins Gespräch. Es waren zwei ältere Ehepaare aus Wien, von denen ich noch einige Anregungen für meinen Wienbesuch bekam. Und als ich erklärte, dass ich aus Sachsen komme, stellte sich heraus, dass sie auch schon in meiner Heimat zu Gast waren. So verging die Zeit recht schnell. Ob sie etwas an mir gemerkt haben, kann ich nicht sagen. Wenn ja, ließen sie es mich nicht spüren.
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Re: Urlaub 2016 in Wien
Hallo,
zunächst die Antwort auf Deine Frage Anette.
Vieleicht bin cih, da ich schon ander Porzellanaustellungen besucht habe verwöhnt. Ich möchte hier neben Meissen, Selb oder auch Delft in Holland um nur einige zu nennen, erwähnen. So gesehen fand ich die Ausstellung von Augartenporzellan in Wien sehr klein geraten. Ich hatte etwas mehr erwartet. Gerage weil ja auch in den weiteren museen, die ich in Wien besuchte, sehr schöne Porzellane besichtigen konnte.
Nun aber weiter zu meinem Bericht über meinen Aufenthalt in Wien.
Für diesen Tag hatte ich eine Fahrt in die Wachau gebucht. Höhepunkt war die Besichtigung des Klosterstiftes Melk. Ich wählte für den Ausflug ein leichtes Sommerkleid aus. Schon um neun Uhr musste ich mich vor dem Opernhaus, dem Abfahrtsort, einfinden. pünktlich kam der Bus und das einsteigen erfolgte. Es stellte sich im Bus heraus, dass die Gäste verschiedene Ausflüge gebucht hatten. so musste ich am Busbahnhof den Bus wechseln. Es wurde zehn Uhr als ich in einem anderen Bus den Ausflug in die Wachau antrat. Der Bus war ausgebucht und ich die einzige Deutschsprachige im Bus. Die anderen Reiseteilnehmer waren englisch sprechende Gäste und nach ihrer Kleidung zu urteilen meist aus den arabischen Regionen stammend. Da die meisten mit sich selbst beschäftigt waren oder den Erläuterungen des Reiseleiters folgten, wurde ich entweder nicht beachtet, oder eben als Frau wahrgenommen. Der Reiseleiter erkundigte sich bei mir, wenn es ein Problem gäbe, während der Fahrt die Informationen nur auf Englisch zu geben. Ich hatte mich ja schon im Vorfeld über die Geschichte und Region informiert. So konnte ich den Mann beruhigen, er könne gern nur auf Englisch die Reise leiten.. Zunächst ging die Fahrt durch das Wagram. eine sehr flache Landschaft. Als es langsam hügliger wurden beginnt die Wachau. Die Straße säumten jetzt Weinstöcke. In Fahrtrichtung auf der linken Seite führt die Straße an der Donau entlang. Wir durchfuhren viele kleine Orte, die vom Weinanbau und dem Tourismus leben. In Spitz endete die Fahrt, um sie auf der Donau mit einem Schiff fortzusetzen. Von Spitz ging es nun mit dem Schiff nach Melk. Und wie an sonnigen Tage meist üblich, wollten alle auf das Sonnendeck. Ich fand eine Platz zwischen, der Sprache nach, spanischen Reisenden. Unter ihnen herrschte schon eine ausgelassene Stimmung. Unterwegs gab es viel zu sehen. So zum Beispiel ein kleines Kloster und Ruinen aus einer längst vergangen Zeit. Anderen Seite sich immer wieder Dörfer ansiedelten die vom Weinanbau leben. So war recht schnell Melk erreicht. Von der Schiffanlegestelle ist schon das Klosterstift zu sehen. Dennoch brachte uns der Bus bis vor die Pforten des Klosters. Bis zur gebuchten Führung war noch über eine Stunde Zeit zur Verfügung. Was kann ich in dieser Stunde anstellen. Ich wollte unbedingt einen Blick in den Klostergarten werfen. Aber einen Eiskaffee habe ich dennoch vorher genossen. Das Restaurant war gut besucht. So fand ich Platz an einem Tisch gemeinsam mit einem Paar aus den Vereinigten Staaten. Meinen Eiskaffee hatte ich gleich bezahlt. so verabschiedete ich mich von meinen Tischgefährten und konnte wenigstens einen Teil des Klostergartens genießen. Mir bot sich ein Blick über die Donau auf die liebliche Landschaft der Wachau. Gegen fünfzehn Uhr begann die Führung durch das Klosterstift Melk. Der Reiseleiter hatte es möglich gemacht, dass ich an einer deutschsprachigen Führung teilnehmen konnte. Da die Klosteranlage im Barock umgebaut wurde, ist sie sehr prachtvoll gestaltet. Und entsprach nicht den Vorstellungen, die ich hatte. Nach dem ich in einem Buch von Umberto Eco zu ersten Mal vom Kloster Melk las. Den mehrere Brände in den vielen Jahren des Bestehens des Klosters hinterließen ihre Spuren. Und auch die Äbte nutzten die Gelegenheit, das Kloster in den heutigen Zustand weiter umzubauen. Beindruckt hat mich unter anderem die Bibliothek, in der noch hinter Vitrinen alte Handschriften und Bücher zu sehen sind. Den Abschluss des Rundganges bildete der Besuch der Kirche mit ihren Reliquien. Am späten Nachmittag ging der Besuch des Klosters Melk zu ende. Da die Rückfahrt über die Autobahn erfolgte, war Wien schnell erreicht. An diesem Abend wollte ich nochmals in das Heurigenlokal den Abend ausklingen lassen. Es war nicht ganz so gut besucht wie am Vortag. Doch ich fand einen Tisch an dem ich nicht alleine saß, und ich den Tag in guter Atmosphäre ausklingen lassen konnte. Für Freunde, die zu Hause auf mich warteten, habe ich je eine Flasche Wein mitgebracht. So wurde es spät, ehe ich in meinem Hotel zurück war.
zunächst die Antwort auf Deine Frage Anette.
Vieleicht bin cih, da ich schon ander Porzellanaustellungen besucht habe verwöhnt. Ich möchte hier neben Meissen, Selb oder auch Delft in Holland um nur einige zu nennen, erwähnen. So gesehen fand ich die Ausstellung von Augartenporzellan in Wien sehr klein geraten. Ich hatte etwas mehr erwartet. Gerage weil ja auch in den weiteren museen, die ich in Wien besuchte, sehr schöne Porzellane besichtigen konnte.
Nun aber weiter zu meinem Bericht über meinen Aufenthalt in Wien.
Für diesen Tag hatte ich eine Fahrt in die Wachau gebucht. Höhepunkt war die Besichtigung des Klosterstiftes Melk. Ich wählte für den Ausflug ein leichtes Sommerkleid aus. Schon um neun Uhr musste ich mich vor dem Opernhaus, dem Abfahrtsort, einfinden. pünktlich kam der Bus und das einsteigen erfolgte. Es stellte sich im Bus heraus, dass die Gäste verschiedene Ausflüge gebucht hatten. so musste ich am Busbahnhof den Bus wechseln. Es wurde zehn Uhr als ich in einem anderen Bus den Ausflug in die Wachau antrat. Der Bus war ausgebucht und ich die einzige Deutschsprachige im Bus. Die anderen Reiseteilnehmer waren englisch sprechende Gäste und nach ihrer Kleidung zu urteilen meist aus den arabischen Regionen stammend. Da die meisten mit sich selbst beschäftigt waren oder den Erläuterungen des Reiseleiters folgten, wurde ich entweder nicht beachtet, oder eben als Frau wahrgenommen. Der Reiseleiter erkundigte sich bei mir, wenn es ein Problem gäbe, während der Fahrt die Informationen nur auf Englisch zu geben. Ich hatte mich ja schon im Vorfeld über die Geschichte und Region informiert. So konnte ich den Mann beruhigen, er könne gern nur auf Englisch die Reise leiten.. Zunächst ging die Fahrt durch das Wagram. eine sehr flache Landschaft. Als es langsam hügliger wurden beginnt die Wachau. Die Straße säumten jetzt Weinstöcke. In Fahrtrichtung auf der linken Seite führt die Straße an der Donau entlang. Wir durchfuhren viele kleine Orte, die vom Weinanbau und dem Tourismus leben. In Spitz endete die Fahrt, um sie auf der Donau mit einem Schiff fortzusetzen. Von Spitz ging es nun mit dem Schiff nach Melk. Und wie an sonnigen Tage meist üblich, wollten alle auf das Sonnendeck. Ich fand eine Platz zwischen, der Sprache nach, spanischen Reisenden. Unter ihnen herrschte schon eine ausgelassene Stimmung. Unterwegs gab es viel zu sehen. So zum Beispiel ein kleines Kloster und Ruinen aus einer längst vergangen Zeit. Anderen Seite sich immer wieder Dörfer ansiedelten die vom Weinanbau leben. So war recht schnell Melk erreicht. Von der Schiffanlegestelle ist schon das Klosterstift zu sehen. Dennoch brachte uns der Bus bis vor die Pforten des Klosters. Bis zur gebuchten Führung war noch über eine Stunde Zeit zur Verfügung. Was kann ich in dieser Stunde anstellen. Ich wollte unbedingt einen Blick in den Klostergarten werfen. Aber einen Eiskaffee habe ich dennoch vorher genossen. Das Restaurant war gut besucht. So fand ich Platz an einem Tisch gemeinsam mit einem Paar aus den Vereinigten Staaten. Meinen Eiskaffee hatte ich gleich bezahlt. so verabschiedete ich mich von meinen Tischgefährten und konnte wenigstens einen Teil des Klostergartens genießen. Mir bot sich ein Blick über die Donau auf die liebliche Landschaft der Wachau. Gegen fünfzehn Uhr begann die Führung durch das Klosterstift Melk. Der Reiseleiter hatte es möglich gemacht, dass ich an einer deutschsprachigen Führung teilnehmen konnte. Da die Klosteranlage im Barock umgebaut wurde, ist sie sehr prachtvoll gestaltet. Und entsprach nicht den Vorstellungen, die ich hatte. Nach dem ich in einem Buch von Umberto Eco zu ersten Mal vom Kloster Melk las. Den mehrere Brände in den vielen Jahren des Bestehens des Klosters hinterließen ihre Spuren. Und auch die Äbte nutzten die Gelegenheit, das Kloster in den heutigen Zustand weiter umzubauen. Beindruckt hat mich unter anderem die Bibliothek, in der noch hinter Vitrinen alte Handschriften und Bücher zu sehen sind. Den Abschluss des Rundganges bildete der Besuch der Kirche mit ihren Reliquien. Am späten Nachmittag ging der Besuch des Klosters Melk zu ende. Da die Rückfahrt über die Autobahn erfolgte, war Wien schnell erreicht. An diesem Abend wollte ich nochmals in das Heurigenlokal den Abend ausklingen lassen. Es war nicht ganz so gut besucht wie am Vortag. Doch ich fand einen Tisch an dem ich nicht alleine saß, und ich den Tag in guter Atmosphäre ausklingen lassen konnte. Für Freunde, die zu Hause auf mich warteten, habe ich je eine Flasche Wein mitgebracht. So wurde es spät, ehe ich in meinem Hotel zurück war.
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Re: Urlaub 2016 in Wien
Hallo zusammen!
Heute berichte ich weiter von meiner Wienreise.
So bin ich mitten in der zweiten Urlaubswoche angekommen. Und ich möchte mir einen ruhigen Tag gönnen. ich hatte mich für ein leichtes Kleid entschieden, denn es sind noch immer hochsommerliche Temperaturen. Mit der U-Bahn geht die Fahrt bis zur Station Praterstern. Auf dem Pratergelände beginnt langsam mit dem Öffnen der Geschäfte das Leben, als ich eintreffe. Zunächst lockt mich das Wachsfigurenkabinett von Madame Tussauds. Mit mir waren noch einige junge Damen in der Ausstellung. Gegenseitig machten wir Fotos und ich wurde freundlich in die Damenrunde einbezogen. So kam auch ich zu Bildern mit meinen Stars, wenn auch nur als Wachsfigur.
Und was ist ein Praterbesuch ohne einer Fahrt mit dem Riesenrad. Ganz langsam dreht sich das Riesenrad. Aus den Kabinen kann ich über das Pratergelände schauen. Eine Runde dauert ungefähr zehn Minuten. Anschließend nutze ich die Möglichkeit einer Bahnreise mit der Liliputbahn. Auf kleiner Spur geht die Fahrt durch die Auenlandschaft des Praters. Zu mir in das Abteil steigt ein Ehepaar aus Wien zu. Wir kommen miteinander ins Gespräch. Und ich spüre es wieder ganz als Frau angenommen zu werden. so schlendere ich noch an einigen Fahrgeschäften vorbei, ohne aber selbst mit diesen zu fahren. Bei einigen wird mir schon beim Zusehen schlecht. So verlasse ich den Prater und fahre mit dem Bus weiter zum Donauturm. Der Donauturm ist ein Fernsehturm und hat das gleiche Alter wie ich. Mit dem Aufzug lasse ich mich zur Aussichtsplattform bringen. Doch ich gehe weiter in das darüber liegende Cafe. Die Tische stehen auf einer drehbaren Konstruktion. So fahren die Tische wie bei einem Karussell im Kreis. Während ich mir hier einen Eisbecher und eine Tasse Kaffee schmecken lasse, genieße ich die Aussicht über Wien.
Für den Spätnachmittag hatte ich einen Besuch der Bibliothek in der Hofburg vorgenommen. In der Bibliothek war auch hier Kaiser-Franz-Josef das beherrschende Thema. Den Abend verbrachte ich im Donaucentrum, wo ich zunächst Chinesisch gegessen habe, um dann im Kino eine Bayrische Komödie anzusehen.
Es ist Mittwoch geworden. Und es ist wieder ein sonniger Tag. Ich wählte daher einen leichten Rock und eine passende luftige Bluse. Ich möchte das Schloss Belvedere besichtigen. Es ist unterteilt in das Obere Belvedere und das Untere Belvedere. Während im Oberen Belvedere vor allem Gemälde wie die Taube von Picasso und der Kuss von Klimt zu sehen sind, ist im Unteren Belvedere den Anfängen der Fotografie in der Kunst ein breiter Raum zugeteilt. Dazwischen lädt der Belvederpark mit seine Wasserspielen zu einer Rast ein. So ist es nicht verwunderlich, dass ich den ganzen Tag hier verbracht hatte. Um dann den Abend in einem Straßencafe bei einem Gläschen Wein ausklingen zu lassen.
Viele Grüße Magdalena
Heute berichte ich weiter von meiner Wienreise.
So bin ich mitten in der zweiten Urlaubswoche angekommen. Und ich möchte mir einen ruhigen Tag gönnen. ich hatte mich für ein leichtes Kleid entschieden, denn es sind noch immer hochsommerliche Temperaturen. Mit der U-Bahn geht die Fahrt bis zur Station Praterstern. Auf dem Pratergelände beginnt langsam mit dem Öffnen der Geschäfte das Leben, als ich eintreffe. Zunächst lockt mich das Wachsfigurenkabinett von Madame Tussauds. Mit mir waren noch einige junge Damen in der Ausstellung. Gegenseitig machten wir Fotos und ich wurde freundlich in die Damenrunde einbezogen. So kam auch ich zu Bildern mit meinen Stars, wenn auch nur als Wachsfigur.
Und was ist ein Praterbesuch ohne einer Fahrt mit dem Riesenrad. Ganz langsam dreht sich das Riesenrad. Aus den Kabinen kann ich über das Pratergelände schauen. Eine Runde dauert ungefähr zehn Minuten. Anschließend nutze ich die Möglichkeit einer Bahnreise mit der Liliputbahn. Auf kleiner Spur geht die Fahrt durch die Auenlandschaft des Praters. Zu mir in das Abteil steigt ein Ehepaar aus Wien zu. Wir kommen miteinander ins Gespräch. Und ich spüre es wieder ganz als Frau angenommen zu werden. so schlendere ich noch an einigen Fahrgeschäften vorbei, ohne aber selbst mit diesen zu fahren. Bei einigen wird mir schon beim Zusehen schlecht. So verlasse ich den Prater und fahre mit dem Bus weiter zum Donauturm. Der Donauturm ist ein Fernsehturm und hat das gleiche Alter wie ich. Mit dem Aufzug lasse ich mich zur Aussichtsplattform bringen. Doch ich gehe weiter in das darüber liegende Cafe. Die Tische stehen auf einer drehbaren Konstruktion. So fahren die Tische wie bei einem Karussell im Kreis. Während ich mir hier einen Eisbecher und eine Tasse Kaffee schmecken lasse, genieße ich die Aussicht über Wien.
Für den Spätnachmittag hatte ich einen Besuch der Bibliothek in der Hofburg vorgenommen. In der Bibliothek war auch hier Kaiser-Franz-Josef das beherrschende Thema. Den Abend verbrachte ich im Donaucentrum, wo ich zunächst Chinesisch gegessen habe, um dann im Kino eine Bayrische Komödie anzusehen.
Es ist Mittwoch geworden. Und es ist wieder ein sonniger Tag. Ich wählte daher einen leichten Rock und eine passende luftige Bluse. Ich möchte das Schloss Belvedere besichtigen. Es ist unterteilt in das Obere Belvedere und das Untere Belvedere. Während im Oberen Belvedere vor allem Gemälde wie die Taube von Picasso und der Kuss von Klimt zu sehen sind, ist im Unteren Belvedere den Anfängen der Fotografie in der Kunst ein breiter Raum zugeteilt. Dazwischen lädt der Belvederpark mit seine Wasserspielen zu einer Rast ein. So ist es nicht verwunderlich, dass ich den ganzen Tag hier verbracht hatte. Um dann den Abend in einem Straßencafe bei einem Gläschen Wein ausklingen zu lassen.
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Re: Urlaub 2016 in Wien
Hallo,
heute möchte ich den Bericht über meine Reise nach Wien mit dem letzten Teil beenden.
Dieser Tag ist ein besonderer Tag. Denn ich möchte mich mit Andrea aus Sachseen treffen. Sie reist aus dem Raum Chemnitz in Sachsen an. Schon eine Zeit vorher hatten wir unser Treffen geplant. Andrea wollte am Nachmittag in Wien. eintreffen. Also was unternehme ich bis dahin. Das Naturhistorische Museum hatte ich mir vorgenommen. Da sich die Ausstellung auf über zwei Etagen erstreckt, machte sich in mir eine Unruhe breit. Immer wieder ging mein Blick auf die Uhr. Hatte ich doch versprochen Andrea von der U-Bahnstation abzuholen. Im Naturhistorischen Museum beeindruckte mich dann vor allem die Sammlung von Meteoriten und die Fossilien, welche Einblick auf die Entwicklung von Leben auf unserer Erde geben. Gegen vierzehn Uhr verließ ich das Museum und bereitete mich auf die Ankunft von Andrea vor. Ich suchte mir eine Sitzgelegenheit in der Nähe der Treppe des Bahnsteiges. Wir kannten uns bisher nur über das Forum und den eingestellten Bildern. Doch wir erkannten uns gleich, als Andrea aus der U-Bahn stieg. Zu Fuß gingen wir erst mal zum Hotel. Auf dem Weg dahin begann ein erstes kurzes kennen lernen. Im Hotel nach dem Andrea die Formalitäten erledigt hatte, ließ ich ihr Zeit in ihrem Zimmer ihren Koffer auszupacken. Und ich nutzte die Stunde mich etwas zu erfrischen und mein Make-up zu überprüfen. Zur vereinbarten Zeit trafen wir und in der Lobby des Hotels. Mit der U-Bahn fuhren wir ins Zentrum von Wien. Den Abend verbrachte wir in einem Heurigenlokal. Natürlich gab es viel zu erzählen. Und neben Unterschieden stellten wir auch fest, dass wir einiges auch gleich betrachteten. So wurde es dann spät, ehe wir wieder im Hotel waren.
Es beginnt mein letzter kompletter Tag in Wien. Nach dem gemeinsamen Frühstück ging es mit der U-Bahn zum Karlsplatz. Da besichtigte wir die Karlskirche. In der Karlskirche fuhren wir mit einem Aufzug bis unter die Kuppel der Kirche. Um dann die letzten Meter bis zu den Fenstern, aus denen sich ein Blick über die Dächer Wiens bot, auf einer Art Baugerüst empor zu steigen. In der Nähe der Karlskirche befindet sich Wien Museum Karlsplatz. Darin ist die Stadtgeschichte von Wien präsent.
Am Nachmittag heißt es zurück ins Hotel, um sich für den Abend vorzubereiten. Andrea hat Opernkarten erkämpft. Ja es war nicht einfach, da schon kurz nach Beginn des Kartenvorverkaufes nur noch wenige Plätze verfügbar waren. So konnten wir nicht in der gleichen Loge die Aufführung von La fille du régiment verfolgen. der deutsche Tittel der Oper ist, Die Regimentstochter von Gaetano_Donizetti.
So war der Höhepunkt und Abschluss meiner Wienreise der Opernbesuch. Andrea im roten Abendkleid und ich in einem blauen Abendkleid machten uns auf den Weg in die Oper. Als wir eintrafen war noch Zeit, sich das Opernhaus anzusehen. Ehe wir uns trennten, um unsere Plätze einzunehmen. In der Pause holten wir uns eine kleine Stärkung , welche in den Pausenräumen angeboten wurden. Leider wollte eine Flasche sich nicht öffnen lassen. Ein freundlicher Herr, mit dem wir den Stehtisch teilten, gelang es die Flasche zu öffnen. Wir kamen dabei mit dem Herrn ins Gespräch. Ob er unser Geheiminis mitbekommen hat, wissen wir nicht. Zumindest wurden wir wie Damen behandelt. Nach der Vorstellung genossen wir noch ein Gläschen Wein im Operncafe. So trafen wir gegen vierundzwanzig Uhr im Hotel ein. bevor ich mich aber zur Nachtruhe begeben konnte. musste ich noch für die Abreise meine Koffer packen.
Am nächsten Morgen noch die letzten Sachen eingepackt, und anschließend im Auto verstaut, ehe ich mich zum Frühstück noch einmal mit Andrea treffe. Andrea bleibt noch einen Tag, um noch eine Aufführung in der Oper zu genießen. Es ist nach zehn Uhr, als ich mein Auto nach zwei Wochen wieder starte. Doch ehe ich Wien verlasse sind noch einige Einkäufe zu erledigen. Das ist in einer Stunde erledigt. Kurz hinter Brno spüre ich verlangen auf Toilette zu gehen. So steure ich die nächst beste Autoraststätte an. Und dann gleich noch eine Kleinigkeit gegessen. Während meines Urlaubes hatte ich ja nur Sonnentage erlebt. Doch jetzt auf der Heimfahrt entleerte der Himmel seine Schleusen. Es hieß Fuß vom Gas und langsam fahren. Vor Prag besserte sich das Wetter, um vor dem Erzgebirgskamm dicke Nebelschwaden aufkommen zu lassen. Damit endet mein Urlaub in Wien und ich muss zumindest zeitweise wieder in den Männermodus zurück.
Viele Grüße Magdalena
heute möchte ich den Bericht über meine Reise nach Wien mit dem letzten Teil beenden.
Dieser Tag ist ein besonderer Tag. Denn ich möchte mich mit Andrea aus Sachseen treffen. Sie reist aus dem Raum Chemnitz in Sachsen an. Schon eine Zeit vorher hatten wir unser Treffen geplant. Andrea wollte am Nachmittag in Wien. eintreffen. Also was unternehme ich bis dahin. Das Naturhistorische Museum hatte ich mir vorgenommen. Da sich die Ausstellung auf über zwei Etagen erstreckt, machte sich in mir eine Unruhe breit. Immer wieder ging mein Blick auf die Uhr. Hatte ich doch versprochen Andrea von der U-Bahnstation abzuholen. Im Naturhistorischen Museum beeindruckte mich dann vor allem die Sammlung von Meteoriten und die Fossilien, welche Einblick auf die Entwicklung von Leben auf unserer Erde geben. Gegen vierzehn Uhr verließ ich das Museum und bereitete mich auf die Ankunft von Andrea vor. Ich suchte mir eine Sitzgelegenheit in der Nähe der Treppe des Bahnsteiges. Wir kannten uns bisher nur über das Forum und den eingestellten Bildern. Doch wir erkannten uns gleich, als Andrea aus der U-Bahn stieg. Zu Fuß gingen wir erst mal zum Hotel. Auf dem Weg dahin begann ein erstes kurzes kennen lernen. Im Hotel nach dem Andrea die Formalitäten erledigt hatte, ließ ich ihr Zeit in ihrem Zimmer ihren Koffer auszupacken. Und ich nutzte die Stunde mich etwas zu erfrischen und mein Make-up zu überprüfen. Zur vereinbarten Zeit trafen wir und in der Lobby des Hotels. Mit der U-Bahn fuhren wir ins Zentrum von Wien. Den Abend verbrachte wir in einem Heurigenlokal. Natürlich gab es viel zu erzählen. Und neben Unterschieden stellten wir auch fest, dass wir einiges auch gleich betrachteten. So wurde es dann spät, ehe wir wieder im Hotel waren.
Es beginnt mein letzter kompletter Tag in Wien. Nach dem gemeinsamen Frühstück ging es mit der U-Bahn zum Karlsplatz. Da besichtigte wir die Karlskirche. In der Karlskirche fuhren wir mit einem Aufzug bis unter die Kuppel der Kirche. Um dann die letzten Meter bis zu den Fenstern, aus denen sich ein Blick über die Dächer Wiens bot, auf einer Art Baugerüst empor zu steigen. In der Nähe der Karlskirche befindet sich Wien Museum Karlsplatz. Darin ist die Stadtgeschichte von Wien präsent.
Am Nachmittag heißt es zurück ins Hotel, um sich für den Abend vorzubereiten. Andrea hat Opernkarten erkämpft. Ja es war nicht einfach, da schon kurz nach Beginn des Kartenvorverkaufes nur noch wenige Plätze verfügbar waren. So konnten wir nicht in der gleichen Loge die Aufführung von La fille du régiment verfolgen. der deutsche Tittel der Oper ist, Die Regimentstochter von Gaetano_Donizetti.
So war der Höhepunkt und Abschluss meiner Wienreise der Opernbesuch. Andrea im roten Abendkleid und ich in einem blauen Abendkleid machten uns auf den Weg in die Oper. Als wir eintrafen war noch Zeit, sich das Opernhaus anzusehen. Ehe wir uns trennten, um unsere Plätze einzunehmen. In der Pause holten wir uns eine kleine Stärkung , welche in den Pausenräumen angeboten wurden. Leider wollte eine Flasche sich nicht öffnen lassen. Ein freundlicher Herr, mit dem wir den Stehtisch teilten, gelang es die Flasche zu öffnen. Wir kamen dabei mit dem Herrn ins Gespräch. Ob er unser Geheiminis mitbekommen hat, wissen wir nicht. Zumindest wurden wir wie Damen behandelt. Nach der Vorstellung genossen wir noch ein Gläschen Wein im Operncafe. So trafen wir gegen vierundzwanzig Uhr im Hotel ein. bevor ich mich aber zur Nachtruhe begeben konnte. musste ich noch für die Abreise meine Koffer packen.
Am nächsten Morgen noch die letzten Sachen eingepackt, und anschließend im Auto verstaut, ehe ich mich zum Frühstück noch einmal mit Andrea treffe. Andrea bleibt noch einen Tag, um noch eine Aufführung in der Oper zu genießen. Es ist nach zehn Uhr, als ich mein Auto nach zwei Wochen wieder starte. Doch ehe ich Wien verlasse sind noch einige Einkäufe zu erledigen. Das ist in einer Stunde erledigt. Kurz hinter Brno spüre ich verlangen auf Toilette zu gehen. So steure ich die nächst beste Autoraststätte an. Und dann gleich noch eine Kleinigkeit gegessen. Während meines Urlaubes hatte ich ja nur Sonnentage erlebt. Doch jetzt auf der Heimfahrt entleerte der Himmel seine Schleusen. Es hieß Fuß vom Gas und langsam fahren. Vor Prag besserte sich das Wetter, um vor dem Erzgebirgskamm dicke Nebelschwaden aufkommen zu lassen. Damit endet mein Urlaub in Wien und ich muss zumindest zeitweise wieder in den Männermodus zurück.
Viele Grüße Magdalena
Lebe jeden Tag.
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Kylo
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Re: Urlaub 2016 in Wien
Ich bin beruflich oft in Wien. Dort muss es irgendwo ein DWT Café geben. Ich höre mich nochmal um...
Ky