Für die Klassikfreunde - # 100
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Jalana
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Re: Für die Klassikfreunde
"Arie des Pylades" aus der Oper 'Iphigenie auf Tauris' von Christoph Willibald Gluck
Christoph Willibald Ritter von Gluck (* 2. Juli 1714 in Erasbach bei Berching, Oberpfalz; " 15. November 1787 in Wien) war ein deutscher Komponist der Vorklassik. Er gilt als einer der bedeutendsten Opernkomponisten der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts.
Iphigénie en Tauride ist eine dramatische Oper in vier Akten von Christoph Willibald Gluck, die 1779 an der Pariser Oper uraufgeführt wurde. Das Libretto in französischer Sprache stammt von Nicolas François Guillard und basiert auf dem Drama Iphigenie bei den Taurern des klassischen Dichters Euripides von 412/414 v. Chr. Die Handlung der Oper nimmt einen Stoff der griechischen Mythologie auf und ist nach dem Ende des Trojanischen Krieges angesiedelt. Im Mittelpunkt steht das Schicksal der Kinder Agamemnons.
Es singt Fritz Wunderlich.
LG
Jalana
Christoph Willibald Ritter von Gluck (* 2. Juli 1714 in Erasbach bei Berching, Oberpfalz; " 15. November 1787 in Wien) war ein deutscher Komponist der Vorklassik. Er gilt als einer der bedeutendsten Opernkomponisten der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts.
Iphigénie en Tauride ist eine dramatische Oper in vier Akten von Christoph Willibald Gluck, die 1779 an der Pariser Oper uraufgeführt wurde. Das Libretto in französischer Sprache stammt von Nicolas François Guillard und basiert auf dem Drama Iphigenie bei den Taurern des klassischen Dichters Euripides von 412/414 v. Chr. Die Handlung der Oper nimmt einen Stoff der griechischen Mythologie auf und ist nach dem Ende des Trojanischen Krieges angesiedelt. Im Mittelpunkt steht das Schicksal der Kinder Agamemnons.
Es singt Fritz Wunderlich.
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Re: Für die Klassikfreunde
Concerto grosso "Pour la nuit de Noël (Am Heiligabend)" von Arcangelo Corelli
Arcangelo Corelli (* 17. Februar 1653 in Fusignano; " 8. Januar 1713 in Rom) war ein italienischer Komponist und Violinist des Barock.
Corellis Werke hatten weitreichenden Einfluss auf die Entwicklung der Kammermusik, der Kirchen- und Kammersonate sowie der maßgeblich von Corelli mitentwickelten Gattung des Concerto grosso. Sein virtuoser Musizierstil wurde zur Grundlage der modernen Violintechnik des 18. und 19. Jahrhunderts und beeinflusste zahlreiche Komponisten.
Leider erst mit Verspätung wünsche ich euch Allen ein frohes Weihnachtsfest und besinnliche Feiertage.
LG
Jalana
Arcangelo Corelli (* 17. Februar 1653 in Fusignano; " 8. Januar 1713 in Rom) war ein italienischer Komponist und Violinist des Barock.
Corellis Werke hatten weitreichenden Einfluss auf die Entwicklung der Kammermusik, der Kirchen- und Kammersonate sowie der maßgeblich von Corelli mitentwickelten Gattung des Concerto grosso. Sein virtuoser Musizierstil wurde zur Grundlage der modernen Violintechnik des 18. und 19. Jahrhunderts und beeinflusste zahlreiche Komponisten.
Leider erst mit Verspätung wünsche ich euch Allen ein frohes Weihnachtsfest und besinnliche Feiertage.
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Anne-Mette
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Re: Für die Klassikfreunde
Programmhinweis:
ARTE, 31.12.2019 18:35: Silvesterkonzert der Berliner Philharmoniker 2019
https://www.arte.tv/de/videos/088456-00 ... iker-2019/
Gruß
Anne-Mette
ARTE, 31.12.2019 18:35: Silvesterkonzert der Berliner Philharmoniker 2019
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Re: Für die Klassikfreunde
Programmhinweis: Mittwoch 1.1.2020 11:15 - 13:45 Uhr im ZDF
Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker 2020
Wiener Philharmoniker unter der Leitung von Andris Nelsons
Im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins erklingen Werke der Strauss-Dynastie und ihrer Zeitgenossen. Erstmals leitet der lettische Dirigent Andris Nelsons das in 92 Länder übertragene Konzert. Auch Tradition: Tanzeinlagen des Wiener Staatsballetts vor historischer Kulisse.
Programm:
Carl Michael Ziehrer: Ouvertüre zu "Die Landstreicher"
Josef Strauss: Liebesgrüße. Walzer, op. 56, Liechtenstein-Marsch, op. 36
Johann Strauss (Sohn): Blumenfest-Polka. op. 111, Wo die Citronen blüh'n. Walzer, op. 364
Eduard Strauß: Knall und Fall. Polka schnell, op. 132
Franz von Suppé: Ouvertüre zu "Leichte Kavallerie"
Josef Strauss: Cupido. Polka française, op. 81
Johann Strauss (Sohn): Seid umschlungen, Millionen. Walzer, op. 443
Eduard Strauß: Eisblume. Polka mazur, op. 55 (Arr. W. Dörner)
Josef Hellmesberger (Sohn): Gavotte
Hans Christian Lumbye: Postillon-Galopp, op. 16/2 (Arr. W. Dörner)
Ludwig van Beethoven: Zwölf Contretänze, WoO 14 (Auswahl)
Johann Strauss (Sohn): Freuet euch des Lebens. Walzer, op.340 Tritsch-Tratsch. Polka schnell, op. 214
Josef Strauss: Dynamiden. Walzer, op. 173
LG
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Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker 2020
Wiener Philharmoniker unter der Leitung von Andris Nelsons
Im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins erklingen Werke der Strauss-Dynastie und ihrer Zeitgenossen. Erstmals leitet der lettische Dirigent Andris Nelsons das in 92 Länder übertragene Konzert. Auch Tradition: Tanzeinlagen des Wiener Staatsballetts vor historischer Kulisse.
Programm:
Carl Michael Ziehrer: Ouvertüre zu "Die Landstreicher"
Josef Strauss: Liebesgrüße. Walzer, op. 56, Liechtenstein-Marsch, op. 36
Johann Strauss (Sohn): Blumenfest-Polka. op. 111, Wo die Citronen blüh'n. Walzer, op. 364
Eduard Strauß: Knall und Fall. Polka schnell, op. 132
Franz von Suppé: Ouvertüre zu "Leichte Kavallerie"
Josef Strauss: Cupido. Polka française, op. 81
Johann Strauss (Sohn): Seid umschlungen, Millionen. Walzer, op. 443
Eduard Strauß: Eisblume. Polka mazur, op. 55 (Arr. W. Dörner)
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Ludwig van Beethoven: Zwölf Contretänze, WoO 14 (Auswahl)
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Re: Für die Klassikfreunde
"Komm mit mir zum Souper" aus der Operette 'Die Fledermaus' von Johann Strauss Sohn
Johann Baptist Strauss (* 25. Oktober 1825 in St. Ulrich bei Wien, heute ein Teil von Wien Neubau; " 3. Juni 1899 in Wien) war ein österreichisch-deutscher Kapellmeister und Komponist und wurde als "Walzerkönig" international geschätzt. Zur Unterscheidung von seinem gleichnamigen Vater wird er auch als "Johann Strauss Sohn" bezeichnet.
Die Fledermaus ist eine Operette von Johann Strauss. Sie wurde 1874 in Wien uraufgeführt (Wiener Operette) und gilt als Höhepunkt der Goldenen Operettenära.
Es singen Eberhard Wächter und Heinz Holocek.
Euch Allen wünsche ich einen guten Rutsch und ein erfolgreiches neues Jahr 2020!
Liebe Grüße
Jalana
Johann Baptist Strauss (* 25. Oktober 1825 in St. Ulrich bei Wien, heute ein Teil von Wien Neubau; " 3. Juni 1899 in Wien) war ein österreichisch-deutscher Kapellmeister und Komponist und wurde als "Walzerkönig" international geschätzt. Zur Unterscheidung von seinem gleichnamigen Vater wird er auch als "Johann Strauss Sohn" bezeichnet.
Die Fledermaus ist eine Operette von Johann Strauss. Sie wurde 1874 in Wien uraufgeführt (Wiener Operette) und gilt als Höhepunkt der Goldenen Operettenära.
Es singen Eberhard Wächter und Heinz Holocek.
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Re: Für die Klassikfreunde
"Symphonie Nr. 5 ES-Dur" von Carl Czerny
Carl Czerny (* 21. Februar 1791 in Wien; " 15. Juli 1857 ebenda) war ein österreichischer Komponist, Pianist und Klavierpädagoge.
Carl Czerny wurde zunächst von seinem Vater, einem anerkannten Klaviervirtuosen, unterrichtet und war bereits mit zehn Jahren ein brillanter Pianist, weshalb er Schüler von Ludwig van Beethoven wurde; bei der ersten Wiener Aufführung von Beethovens 5. Klavierkonzert am 11. Februar 1812 spielte er den Solopart. Er studierte bei Muzio Clementi und Johann Nepomuk Hummel sowie Antonio Salieri weiter, trat jedoch relativ selten in Konzerten auf.
Nikos Athinäos leitet das Staatsorchester Frankfurt (Oder).
LG
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Carl Czerny (* 21. Februar 1791 in Wien; " 15. Juli 1857 ebenda) war ein österreichischer Komponist, Pianist und Klavierpädagoge.
Carl Czerny wurde zunächst von seinem Vater, einem anerkannten Klaviervirtuosen, unterrichtet und war bereits mit zehn Jahren ein brillanter Pianist, weshalb er Schüler von Ludwig van Beethoven wurde; bei der ersten Wiener Aufführung von Beethovens 5. Klavierkonzert am 11. Februar 1812 spielte er den Solopart. Er studierte bei Muzio Clementi und Johann Nepomuk Hummel sowie Antonio Salieri weiter, trat jedoch relativ selten in Konzerten auf.
Nikos Athinäos leitet das Staatsorchester Frankfurt (Oder).
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Re: Für die Klassikfreunde
Programmhinweis: Samstag 11.1. 20:15 - 23:15 auf 3sat
Le nozze di Figarovon Wolfgang Amadeus Mozart
Scala in Mailand, Italien, 2016
Die Neuinszenierung von Mozarts "Le nozze di Figaro" an der Mailänder "Scala" war 2016 ein großer Erfolg bei Kritik und Publikum. Am Dirigentenpult stand der Österreicher Franz Welser-Möst.
Jahrzehntelang hatte die "Scala" die legendäre "Figaro"-Inszenierung von Giorgio Strehler im Repertoire. In der Neuproduktion spielt der junge britische Regisseur Frederic Wake-Walker immer wieder mit Versatzstücken auf Strehler an und geht zugleich ganz eigene Wege.
In einem der schönsten Opernhäuser der Welt konnte man 2016 eine eindrucksvolle Neuinszenierung bewundern: Der junge britische Regie-Shootingstar Frederic Wake-Walker nahm sich "Le nozze di Figaro" an und lieferte eine intelligente und frische Neu-Interpretation. Seit 1981 war Mozarts "Figaro" in Mailand in der legendären Inszenierung von Giorgio Strehler im Repertoire.
Wake-Walker spielt mit dem berühmten Vorbild: Er stellt mit Kulissen-Versatzstücken und der Einführung einer Strehler-Figur, die die meiste Zeit auf der Bühne sitzt, in der Partitur mitliest, Anmerkungen macht und mit einer Kurbel die Drehbühne bewegt, eine Hommage an Giorgio Strehler zusammen - respektvoll, aber nie devot. Inhaltlich fokussiert Wake-Walker die Handlung des Stückes auf die Instabilität der Liebe.
In der Ausstattung und in den Kostümen zeigt sich der Hauptunterschied zur Strehler-Inszenierung: Bewegte sich diese in einer herausgeputzten Rokoko-Welt, so führen uns Wake-Walker und McDonald aus einer anfänglich distanziert historischen Welt allmählich in die Gegenwart. Das ist ein raffinierter und sehr innovativer Ansatz. Mozarts Figuren werden allmählich aus ihren (Kleider)-Hüllen herausgeschält und mutieren zu Menschen von heute, zu Liebenden mit den Problemen des 21. Jahrhunderts.
Die Neuinszenierung ist ein Musterbeispiel dafür, dass auch in höchst traditionellen und traditions-bewussten Häusern stilvoll Neues erschaffen werden kann. Für höchstes musikalisches Niveau bürgt der österreichische Stardirigent Franz Welser-Möst bei seinem Debüt an der Mailänder "Scala". Die Besetzung ist ebenfalls ausgezeichnet: Carlos Àlvarez als Graf, Diana Damrau als Gräfin, Golda Schultz als Susanna und Marianne Crebassa als Cherubino sind stimmlich in Hochform und überzeugen auch schauspielerisch. Ebenso wie der österreichische Bariton Markus Werba in der Titelrolle des "Figaro".
Carlos Ãlvarez Il conte
Diana Damrau La contessa
Markus Werba Figaro
Golda Schultz Susanna
Marianne Crébassa Cherubino
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Le nozze di Figarovon Wolfgang Amadeus Mozart
Scala in Mailand, Italien, 2016
Die Neuinszenierung von Mozarts "Le nozze di Figaro" an der Mailänder "Scala" war 2016 ein großer Erfolg bei Kritik und Publikum. Am Dirigentenpult stand der Österreicher Franz Welser-Möst.
Jahrzehntelang hatte die "Scala" die legendäre "Figaro"-Inszenierung von Giorgio Strehler im Repertoire. In der Neuproduktion spielt der junge britische Regisseur Frederic Wake-Walker immer wieder mit Versatzstücken auf Strehler an und geht zugleich ganz eigene Wege.
In einem der schönsten Opernhäuser der Welt konnte man 2016 eine eindrucksvolle Neuinszenierung bewundern: Der junge britische Regie-Shootingstar Frederic Wake-Walker nahm sich "Le nozze di Figaro" an und lieferte eine intelligente und frische Neu-Interpretation. Seit 1981 war Mozarts "Figaro" in Mailand in der legendären Inszenierung von Giorgio Strehler im Repertoire.
Wake-Walker spielt mit dem berühmten Vorbild: Er stellt mit Kulissen-Versatzstücken und der Einführung einer Strehler-Figur, die die meiste Zeit auf der Bühne sitzt, in der Partitur mitliest, Anmerkungen macht und mit einer Kurbel die Drehbühne bewegt, eine Hommage an Giorgio Strehler zusammen - respektvoll, aber nie devot. Inhaltlich fokussiert Wake-Walker die Handlung des Stückes auf die Instabilität der Liebe.
In der Ausstattung und in den Kostümen zeigt sich der Hauptunterschied zur Strehler-Inszenierung: Bewegte sich diese in einer herausgeputzten Rokoko-Welt, so führen uns Wake-Walker und McDonald aus einer anfänglich distanziert historischen Welt allmählich in die Gegenwart. Das ist ein raffinierter und sehr innovativer Ansatz. Mozarts Figuren werden allmählich aus ihren (Kleider)-Hüllen herausgeschält und mutieren zu Menschen von heute, zu Liebenden mit den Problemen des 21. Jahrhunderts.
Die Neuinszenierung ist ein Musterbeispiel dafür, dass auch in höchst traditionellen und traditions-bewussten Häusern stilvoll Neues erschaffen werden kann. Für höchstes musikalisches Niveau bürgt der österreichische Stardirigent Franz Welser-Möst bei seinem Debüt an der Mailänder "Scala". Die Besetzung ist ebenfalls ausgezeichnet: Carlos Àlvarez als Graf, Diana Damrau als Gräfin, Golda Schultz als Susanna und Marianne Crebassa als Cherubino sind stimmlich in Hochform und überzeugen auch schauspielerisch. Ebenso wie der österreichische Bariton Markus Werba in der Titelrolle des "Figaro".
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Re: Für die Klassikfreunde
Geburtstagsgrüße mit klassischer Musik von Johann Strauss
Johann Baptist Strauss (* 25. Oktober 1825 in St. Ulrich bei Wien, heute ein Teil von Wien Neubau; " 3. Juni 1899 in Wien) war ein österreichisch-deutscher Kapellmeister und Komponist und wurde als "Walzerkönig" international geschätzt. Zur Unterscheidung von seinem gleichnamigen Vater wird er auch als "Johann Strauss Sohn" bezeichnet.
Liebe Anne-Mette,
zu Deinem heutigen Ehrentag möchte ich Dir auf diesem Wege meine herzlichen Grüße übermitteln.
Ich wünsche Dir alles Liebe und Gute, viel Glück, Gesundheit, Geborgenheit in der Famile und was man/Frau sonst noch so braucht. 
Habe vielen Dank für Deinen unermüdlichen Einsatz!
Liebe Grüße

Jalana
Johann Baptist Strauss (* 25. Oktober 1825 in St. Ulrich bei Wien, heute ein Teil von Wien Neubau; " 3. Juni 1899 in Wien) war ein österreichisch-deutscher Kapellmeister und Komponist und wurde als "Walzerkönig" international geschätzt. Zur Unterscheidung von seinem gleichnamigen Vater wird er auch als "Johann Strauss Sohn" bezeichnet.
Liebe Anne-Mette,
zu Deinem heutigen Ehrentag möchte ich Dir auf diesem Wege meine herzlichen Grüße übermitteln.
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Re: Für die Klassikfreunde
"Chanson Bohème" aus der Oper 'Carmen' von Georges Bizet
Georges Bizet (* 25. Oktober 1838 in Paris als Alexandre-César-Léopold Bizet; " 3. Juni 1875 in Bougival, Département Yvelines bei Paris) war ein französischer Komponist der Romantik.
Carmen ist eine Oper in vier Akten von Georges Bizet. Das Libretto schrieben Henri Meilhac und Ludovic Halévy nach der gleichnamigen Novelle von Prosper Mérimée. Obwohl formal eine opéra comique und auch als solche bezeichnet, war Carmen "ein revolutionärer Bruch" mit dieser Operngattung. Die realistische Milieuschilderung, Dramatik und schicksalhafte Tragik machten sie zu einem Vorläufer des Verismo. Wegen dieser vom Publikum als "krass" empfundenen veristischen Handlungsdarstellung wurde die Uraufführung am 3. März 1875 in der Opéra-Comique eher ablehnend aufgenommen. Bald darauf jedoch wurde Carmen zu einem der größten Welterfolge der Operngeschichte, den der Komponist allerdings nicht mehr erlebte. Auch heute noch gehört Carmen zu den beliebtesten und meistaufgeführten Werken des Opernrepertoires.
Es singt Elina Garanca.
LG
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Georges Bizet (* 25. Oktober 1838 in Paris als Alexandre-César-Léopold Bizet; " 3. Juni 1875 in Bougival, Département Yvelines bei Paris) war ein französischer Komponist der Romantik.
Carmen ist eine Oper in vier Akten von Georges Bizet. Das Libretto schrieben Henri Meilhac und Ludovic Halévy nach der gleichnamigen Novelle von Prosper Mérimée. Obwohl formal eine opéra comique und auch als solche bezeichnet, war Carmen "ein revolutionärer Bruch" mit dieser Operngattung. Die realistische Milieuschilderung, Dramatik und schicksalhafte Tragik machten sie zu einem Vorläufer des Verismo. Wegen dieser vom Publikum als "krass" empfundenen veristischen Handlungsdarstellung wurde die Uraufführung am 3. März 1875 in der Opéra-Comique eher ablehnend aufgenommen. Bald darauf jedoch wurde Carmen zu einem der größten Welterfolge der Operngeschichte, den der Komponist allerdings nicht mehr erlebte. Auch heute noch gehört Carmen zu den beliebtesten und meistaufgeführten Werken des Opernrepertoires.
Es singt Elina Garanca.
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Re: Für die Klassikfreunde
"Dolores Op. 170" von Émile Waldteufel
Émile Waldteufel (eigentlich Charles Émile Lévy; * 9. Dezember 1837 in Straßburg; " 12. Februar 1915 in Paris) war ein französischer Musiker und Komponist.
Seine Eltern waren Lazare Lévy alias Louis Waldteufel, der ein bekanntes Orchester führte, und Flora Neubauer, Pianistin und Gesangsprofessorin. Sein Bruder Léon war ein beliebter Musiker. Als Émile fünf Jahre alt war, zogen seine Eltern mit ihm und seinem Bruder Isaak nach Paris. Den ersten Unterricht erhielt er von seiner Mutter und dann von Joseph Heyberger.
Émile Waldteufel studierte Musik in Paris am Konservatorium. Eine Zeitlang arbeitete er in einer Klavierfabrik. Später wurde er Vorspieler der Kaiserin Eugénie am Hofe Napoléons III und spielte oft mit dem erfolgreichen Orchester des Vaters. Sein Durchbruch gelang ihm, nachdem er 1874 für den Prince of Wales, Edward VII., vorspielte, der von seinem Manola-Walzer so begeistert war, dass er ihm seine Unterstützung versprach. Er fand den Verleger Hopwood & Crew, der ihn auf der ganzen Welt populär machte, sodass die Musik bis zu Queen Victoria vordrang. Er komponierte über 250 Tänze, vor allem Walzer.
Es tanzen die Künstlerinnen der Donita Ballet School.
LG
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Émile Waldteufel (eigentlich Charles Émile Lévy; * 9. Dezember 1837 in Straßburg; " 12. Februar 1915 in Paris) war ein französischer Musiker und Komponist.
Seine Eltern waren Lazare Lévy alias Louis Waldteufel, der ein bekanntes Orchester führte, und Flora Neubauer, Pianistin und Gesangsprofessorin. Sein Bruder Léon war ein beliebter Musiker. Als Émile fünf Jahre alt war, zogen seine Eltern mit ihm und seinem Bruder Isaak nach Paris. Den ersten Unterricht erhielt er von seiner Mutter und dann von Joseph Heyberger.
Émile Waldteufel studierte Musik in Paris am Konservatorium. Eine Zeitlang arbeitete er in einer Klavierfabrik. Später wurde er Vorspieler der Kaiserin Eugénie am Hofe Napoléons III und spielte oft mit dem erfolgreichen Orchester des Vaters. Sein Durchbruch gelang ihm, nachdem er 1874 für den Prince of Wales, Edward VII., vorspielte, der von seinem Manola-Walzer so begeistert war, dass er ihm seine Unterstützung versprach. Er fand den Verleger Hopwood & Crew, der ihn auf der ganzen Welt populär machte, sodass die Musik bis zu Queen Victoria vordrang. Er komponierte über 250 Tänze, vor allem Walzer.
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Re: Für die Klassikfreunde
"Crudel! Perché finora farmi languir così?" aus der Oper 'Le Nozze di Figaro' von Wolfgang Amadeus Mozart
Le nozze di Figaro, zu deutsch Die Hochzeit des Figaro oder Figaros Hochzeit, ist eine Oper von Wolfgang Amadeus Mozart KV 492. Das italienische Libretto stammt von Lorenzo da Ponte und basiert auf der Komödie La Folle Journée ou le Mariage de Figaro (Der tolle Tag oder Die Hochzeit des Figaro) von Pierre Augustin Caron de Beaumarchais aus dem Jahr 1778. Die Uraufführung fand am 1. Mai 1786 im Wiener Burgtheater am Michaelerplatz statt. Die Oper spielt am Schloss des Grafen Almaviva in Aguasfrescas in der Nähe von Sevilla um 1780.
Es singen Bo Skovhus und Anna Netrebko.
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Le nozze di Figaro, zu deutsch Die Hochzeit des Figaro oder Figaros Hochzeit, ist eine Oper von Wolfgang Amadeus Mozart KV 492. Das italienische Libretto stammt von Lorenzo da Ponte und basiert auf der Komödie La Folle Journée ou le Mariage de Figaro (Der tolle Tag oder Die Hochzeit des Figaro) von Pierre Augustin Caron de Beaumarchais aus dem Jahr 1778. Die Uraufführung fand am 1. Mai 1786 im Wiener Burgtheater am Michaelerplatz statt. Die Oper spielt am Schloss des Grafen Almaviva in Aguasfrescas in der Nähe von Sevilla um 1780.
Es singen Bo Skovhus und Anna Netrebko.
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Re: Für die Klassikfreunde
"O, du mein Österreich - Marsch" von Franz von Suppé
Franz von Suppé, auch Suppè (* 18. April 1819 in Spalato (Split), Dalmatien; " 21. Mai 1895 in Wien), war ein österreichischer Komponist. Sein bürgerlicher Name lautet Francesco Ezechiele Ermenegildo Cavaliere Suppè-Demelli. Als Franz von Suppé hinterließ er ein Å’uvre mit über 200 Bühnenwerken, meist Operetten, von denen die Ouvertüren zu Dichter und Bauer und Leichte Kavallerie am bekanntesten sind. Seine Operette Boccaccio gehört zum Standard-Repertoire deutschsprachiger Bühnen.
Herbert von Karajan leitet die Berliner Philharmoniker.
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Franz von Suppé, auch Suppè (* 18. April 1819 in Spalato (Split), Dalmatien; " 21. Mai 1895 in Wien), war ein österreichischer Komponist. Sein bürgerlicher Name lautet Francesco Ezechiele Ermenegildo Cavaliere Suppè-Demelli. Als Franz von Suppé hinterließ er ein Å’uvre mit über 200 Bühnenwerken, meist Operetten, von denen die Ouvertüren zu Dichter und Bauer und Leichte Kavallerie am bekanntesten sind. Seine Operette Boccaccio gehört zum Standard-Repertoire deutschsprachiger Bühnen.
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Re: Für die Klassikfreunde
"Weißt Du noch..." aus der Operette 'Der Vetter von Dingsda' von Eduard Künneke
Eduard Künneke (* 27. Januar 1885 in Emmerich; " 27. Oktober 1953 in Berlin) war ein deutscher Operettenkomponist. Er war seit 1920 in zweiter Ehe verheiratet mit der Sopranistin Katharina Garden (1889—1967), gemeinsame Tochter ist die Schauspielerin und Sängerin Evelyn Künneke.
Der Vetter aus Dingsda ist eine Operette in drei Akten des deutschen Komponisten Eduard Künneke (1885-1953); sein mit Abstand erfolgreichstes Stück. Das Libretto stammt von Herman Haller und Fritz Oliven. Die Uraufführung fand am 15. April 1921 im Berliner Theater am Nollendorfplatz statt.
Es singt Hauke Möller.
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Eduard Künneke (* 27. Januar 1885 in Emmerich; " 27. Oktober 1953 in Berlin) war ein deutscher Operettenkomponist. Er war seit 1920 in zweiter Ehe verheiratet mit der Sopranistin Katharina Garden (1889—1967), gemeinsame Tochter ist die Schauspielerin und Sängerin Evelyn Künneke.
Der Vetter aus Dingsda ist eine Operette in drei Akten des deutschen Komponisten Eduard Künneke (1885-1953); sein mit Abstand erfolgreichstes Stück. Das Libretto stammt von Herman Haller und Fritz Oliven. Die Uraufführung fand am 15. April 1921 im Berliner Theater am Nollendorfplatz statt.
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Re: Für die Klassikfreunde
"Ouverture Romantique op.75" von Béla Kéler
Adalbert Paul von Keler, auch unter seinem ungarischen Namen Béla Kéler bekannt (* 13. Februar 1820 in Bartfeld, Komitat Sáros; " 20. November 1882 in Wiesbaden) war ein ungarischer Komponist slowakischer Herkunft.
Keler war nach einem Studium der Rechts- und Agrarwissenschaften Schüler von Simon Sechter, dem Lehrer Anton Bruckners. Er wurde Violinist am Theater an der Wien und wirkte von 1854 bis 1856 als Dirigent in Berlin. Sieben Jahre war er Kapellmeister des 10. Infanterieregiments in Galizien, bevor er sich als Musikdirektor in Wiesbaden niederließ.
Es spielt Adam Brutovský.
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Adalbert Paul von Keler, auch unter seinem ungarischen Namen Béla Kéler bekannt (* 13. Februar 1820 in Bartfeld, Komitat Sáros; " 20. November 1882 in Wiesbaden) war ein ungarischer Komponist slowakischer Herkunft.
Keler war nach einem Studium der Rechts- und Agrarwissenschaften Schüler von Simon Sechter, dem Lehrer Anton Bruckners. Er wurde Violinist am Theater an der Wien und wirkte von 1854 bis 1856 als Dirigent in Berlin. Sieben Jahre war er Kapellmeister des 10. Infanterieregiments in Galizien, bevor er sich als Musikdirektor in Wiesbaden niederließ.
Es spielt Adam Brutovský.
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Re: Für die Klassikfreunde
"Dormono entrambi..." aus der Oper 'Norma' von Vincenzo Bellini
Vincenzo Salvatore Carmelo Francesco Bellini (* 3. November 1801 in Catania, Sizilien; " 23. September 1835 in Puteaux bei Paris) war ein italienischer Opernkomponist.
Norma ist eine tragische Oper in zwei Akten von Vincenzo Bellini. Das Libretto stammt von Felice Romani und beruht auf einem Drama von Louis Alexandre Soumet. Die Uraufführung fand 1831 in Mailand statt. Die Oper spielt in Gallien im ersten Jahrhundert vor Christus. Die Spieldauer beträgt etwa zweieinhalb Stunden. Eine besonders bekannte Arie ist die Cavatine der Norma im 1. Akt Casta Diva.
Maria Callas singt.
LG
Jalana
Vincenzo Salvatore Carmelo Francesco Bellini (* 3. November 1801 in Catania, Sizilien; " 23. September 1835 in Puteaux bei Paris) war ein italienischer Opernkomponist.
Norma ist eine tragische Oper in zwei Akten von Vincenzo Bellini. Das Libretto stammt von Felice Romani und beruht auf einem Drama von Louis Alexandre Soumet. Die Uraufführung fand 1831 in Mailand statt. Die Oper spielt in Gallien im ersten Jahrhundert vor Christus. Die Spieldauer beträgt etwa zweieinhalb Stunden. Eine besonders bekannte Arie ist die Cavatine der Norma im 1. Akt Casta Diva.
Maria Callas singt.
LG
Jalana
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