Für die Klassikfreunde - # 99
-
Jalana
- registrierte BenutzerIn
- Beiträge: 1385
- Registriert: Mo 25. Jun 2012, 22:08
- Geschlecht: anders
- Pronomen:
- Hat sich bedankt: 0
- Danksagung erhalten: 0
- Kontaktdaten:
Re: Für die Klassikfreunde
"Etude Op. 25, Nr. 1 As-Dur" von Frédéric Chopin
Frédéric François Chopin (* 22. Februar oder 1. März 1810 in Zelazowa Wola, im ehemaligen Herzogtum Warschau; " 17. Oktober 1849 in Paris) war ein polnisch-französischer Komponist, Pianist und Klavierpädagoge. Er gilt als einer der einflussreichsten und populärsten Komponisten der Klaviermusik und setzte auch als Pianist Maßstäbe. Als Sohn eines Franzosen und einer Polin in Warschau aufgewachsen, lebte er nach dem gescheiterten Novemberaufstand ab 1831 im Paris der Julimonarchie und der Zweiten Französischen Republik.
Frédéric Chopin hinterließ 27 Etüden für Klavier, zwölf in op. 10, zwölf in op. 25 und drei postum veröffentlichte.
Es spielen Arthur Rubinstein am Klavier ...
... und Rosanna Rolton an der Harfe.
LG
Jalana
Frédéric François Chopin (* 22. Februar oder 1. März 1810 in Zelazowa Wola, im ehemaligen Herzogtum Warschau; " 17. Oktober 1849 in Paris) war ein polnisch-französischer Komponist, Pianist und Klavierpädagoge. Er gilt als einer der einflussreichsten und populärsten Komponisten der Klaviermusik und setzte auch als Pianist Maßstäbe. Als Sohn eines Franzosen und einer Polin in Warschau aufgewachsen, lebte er nach dem gescheiterten Novemberaufstand ab 1831 im Paris der Julimonarchie und der Zweiten Französischen Republik.
Frédéric Chopin hinterließ 27 Etüden für Klavier, zwölf in op. 10, zwölf in op. 25 und drei postum veröffentlichte.
Es spielen Arthur Rubinstein am Klavier ...
... und Rosanna Rolton an der Harfe.
LG
Jalana
Leben und leben lassen
-
Jalana
- registrierte BenutzerIn
- Beiträge: 1385
- Registriert: Mo 25. Jun 2012, 22:08
- Geschlecht: anders
- Pronomen:
- Hat sich bedankt: 0
- Danksagung erhalten: 0
- Kontaktdaten:
Re: Für die Klassikfreunde
"Klänge der Heimat" aus der Operette 'Die Fledermaus' von Johann Strauss Sohn
Johann Baptist Strauss (* 25. Oktober 1825 in St. Ulrich bei Wien, heute ein Teil von Wien Neubau; " 3. Juni 1899 in Wien) war ein österreichisch-deutscher Kapellmeister und Komponist und wurde als "Walzerkönig" international geschätzt. Zur Unterscheidung von seinem gleichnamigen Vater wird er auch als "Johann Strauss Sohn" bezeichnet.
Die Fledermaus ist eine Operette von Johann Strauss. Sie wurde 1874 in Wien uraufgeführt (Wiener Operette) und gilt als Höhepunkt der Goldenen Operettenära.
Es singt Ingeborg Hallstein.
LG
Jalana
Johann Baptist Strauss (* 25. Oktober 1825 in St. Ulrich bei Wien, heute ein Teil von Wien Neubau; " 3. Juni 1899 in Wien) war ein österreichisch-deutscher Kapellmeister und Komponist und wurde als "Walzerkönig" international geschätzt. Zur Unterscheidung von seinem gleichnamigen Vater wird er auch als "Johann Strauss Sohn" bezeichnet.
Die Fledermaus ist eine Operette von Johann Strauss. Sie wurde 1874 in Wien uraufgeführt (Wiener Operette) und gilt als Höhepunkt der Goldenen Operettenära.
Es singt Ingeborg Hallstein.
LG
Jalana
Leben und leben lassen
-
Jalana
- registrierte BenutzerIn
- Beiträge: 1385
- Registriert: Mo 25. Jun 2012, 22:08
- Geschlecht: anders
- Pronomen:
- Hat sich bedankt: 0
- Danksagung erhalten: 0
- Kontaktdaten:
Re: Für die Klassikfreunde
Programmhinweis: Samstag 09.11.2019 20:15 - 21:25 Uhr auf 3SAT
Carmina Burana aus der Verbotenen Stadt, Peking 2018
Die geheimnisvolle, exotische Atmosphäre der Verbotenen Stadt in Peking und das monumentale Chorwerk Carmina Burana sorgen für einen Musik-Event mit Seltenheitswert: Erstmals seit vielen Jahren findet wieder ein Konzert mit klassischer Musik auf dem Platz vor dem berühmten Kaiserlichen Ahnentempel Taimiao statt.
Carmina Burana in der "Verbotenen Stadt", das ist die Verbindung von chinesischer und europäischer Kultur zu einem umfassenden visuellen und musikalischen Erlebnis. Orffs Kantate beruht auf den Texten einer mittelalterlichen Liedersammlung, die 1803 im Kloster Benediktbeuern entdeckt wurden. Sie erzählen von den fundamentalen Themen, die über alle Zeiten und Kulturkreise hinweg ewig aktuell bleiben: von Liebe und Lebensfreude, von Glück und Leid. Orff hat dazu eine Musik komponiert, die sich aufs Beste mit dem archaischen Duktus der lateinischen und mittelhochdeutschen Texte verbindet.
Für die monumentalen Chorpartien zeichnet die Wiener Singakademie verantwortlich. Der Chor des Wiener Konzerthauses wurde 1858 gegründet und war bei den großen Maestros immer schon beliebt. Johannes Brahms leitete ihn, Gustav Mahler und Richard Strauss schätzten die Zusammenarbeit, Edvard Grieg und Anton Rubinstein traten ans Dirigierpult, um ihre Werke gemeinsam in Erstaufführungen dem Wiener Publikum zu präsentieren. Mit Carmina Burana in Peking präsentiert sich die Wiener Singakademie einmal mehr einem internationalen Publikum. Die Solopartien übernimmt ein internationales Starensemble mit der russischen Sopranistin Aida Garifullina, dem britischen Tenor Toby Spence sowie dem französischen Bariton Ludovic Tézier. Long Yu dirigiert das Shanghai Symphony Orchestra.
Mit Aida Garifullina (Sopranistin), Toby Spence (Tenor) und Ludovic Tézier (Bariton) Chor: Wiener Singakademie und Shanghai Spring Childrens Choir Orchester: Shanghai Symphony Orchestra
Musikalische Leitung: Long Yu
LG
Jalana
Carmina Burana aus der Verbotenen Stadt, Peking 2018
Die geheimnisvolle, exotische Atmosphäre der Verbotenen Stadt in Peking und das monumentale Chorwerk Carmina Burana sorgen für einen Musik-Event mit Seltenheitswert: Erstmals seit vielen Jahren findet wieder ein Konzert mit klassischer Musik auf dem Platz vor dem berühmten Kaiserlichen Ahnentempel Taimiao statt.
Carmina Burana in der "Verbotenen Stadt", das ist die Verbindung von chinesischer und europäischer Kultur zu einem umfassenden visuellen und musikalischen Erlebnis. Orffs Kantate beruht auf den Texten einer mittelalterlichen Liedersammlung, die 1803 im Kloster Benediktbeuern entdeckt wurden. Sie erzählen von den fundamentalen Themen, die über alle Zeiten und Kulturkreise hinweg ewig aktuell bleiben: von Liebe und Lebensfreude, von Glück und Leid. Orff hat dazu eine Musik komponiert, die sich aufs Beste mit dem archaischen Duktus der lateinischen und mittelhochdeutschen Texte verbindet.
Für die monumentalen Chorpartien zeichnet die Wiener Singakademie verantwortlich. Der Chor des Wiener Konzerthauses wurde 1858 gegründet und war bei den großen Maestros immer schon beliebt. Johannes Brahms leitete ihn, Gustav Mahler und Richard Strauss schätzten die Zusammenarbeit, Edvard Grieg und Anton Rubinstein traten ans Dirigierpult, um ihre Werke gemeinsam in Erstaufführungen dem Wiener Publikum zu präsentieren. Mit Carmina Burana in Peking präsentiert sich die Wiener Singakademie einmal mehr einem internationalen Publikum. Die Solopartien übernimmt ein internationales Starensemble mit der russischen Sopranistin Aida Garifullina, dem britischen Tenor Toby Spence sowie dem französischen Bariton Ludovic Tézier. Long Yu dirigiert das Shanghai Symphony Orchestra.
Mit Aida Garifullina (Sopranistin), Toby Spence (Tenor) und Ludovic Tézier (Bariton) Chor: Wiener Singakademie und Shanghai Spring Childrens Choir Orchester: Shanghai Symphony Orchestra
Musikalische Leitung: Long Yu
LG
Jalana
Leben und leben lassen
-
Anne-Mette
- Administratorin
- Beiträge: 26988
- Registriert: Sa 24. Nov 2007, 18:19
- Geschlecht: W
- Pronomen: sie
- Wohnort (Name): Ringsberg
- Forum-Galerie: gallery/album/1
- Hat sich bedankt: 177 Mal
- Danksagung erhalten: 1986 Mal
- Gender:
- Kontaktdaten:
Re: Für die Klassikfreunde
Programmhinweis: Sonntag, 10. November um 23:25 auf ARTE
Verdi: Nabucco
Dramma lirico in vier Teilen von Giuseppe Verdi
https://www.arte.tv/de/videos/084742-00 ... i-nabucco/
Verdi: Nabucco
Dramma lirico in vier Teilen von Giuseppe Verdi
https://www.arte.tv/de/videos/084742-00 ... i-nabucco/
-
Jalana
- registrierte BenutzerIn
- Beiträge: 1385
- Registriert: Mo 25. Jun 2012, 22:08
- Geschlecht: anders
- Pronomen:
- Hat sich bedankt: 0
- Danksagung erhalten: 0
- Kontaktdaten:
Re: Für die Klassikfreunde
"The Mer Waltz" von John Philip Sousa
John Philip Sousa (* 6. November 1854 in Washington, D.C.; " 6. März 1932 in Reading, Pennsylvania) war ein US-amerikanischer Dirigent von Militärkapellen und Komponist von Marschmusik und Operetten.
Seine bekanntesten Werke sind die Märsche Semper Fidelis (1888), The Washington Post (1889), The Liberty Bell (1893) und The Stars and Stripes Forever (1896). Dem "König der Marschmusik" ist zudem das Sousaphon gewidmet, das 1893 auf seine Anregung hin entwickelt wurde und zum Dank seinen Namen erhielt.
LG
Jalana
John Philip Sousa (* 6. November 1854 in Washington, D.C.; " 6. März 1932 in Reading, Pennsylvania) war ein US-amerikanischer Dirigent von Militärkapellen und Komponist von Marschmusik und Operetten.
Seine bekanntesten Werke sind die Märsche Semper Fidelis (1888), The Washington Post (1889), The Liberty Bell (1893) und The Stars and Stripes Forever (1896). Dem "König der Marschmusik" ist zudem das Sousaphon gewidmet, das 1893 auf seine Anregung hin entwickelt wurde und zum Dank seinen Namen erhielt.
LG
Jalana
Leben und leben lassen
-
Jalana
- registrierte BenutzerIn
- Beiträge: 1385
- Registriert: Mo 25. Jun 2012, 22:08
- Geschlecht: anders
- Pronomen:
- Hat sich bedankt: 0
- Danksagung erhalten: 0
- Kontaktdaten:
Re: Für die Klassikfreunde
"Bild der Nacht" von Friedrich Curschmann
Carl Friedrich Curschmann (* 21. Juni 1805 in Berlin; " 24. August 1841 in Langfuhr, heute Teil von Danzig/Polen) war ein deutscher Komponist und Sänger.
Obwohl Curschmann bereits als Gymnasiast sein Talent als Sänger entdeckte, begann er zunächst 1824 ein Jurastudium in Berlin und Göttingen, entschied sich dann aber doch für ein Leben als Musiker. Hierzu ging er nach Kassel und erhielt, durch Louis Spohr vermittelt, bei dessen ehemaligem Schüler Moritz Hauptmann Theorieunterricht. Bekannt wurde Curschmann anfänglich durch Kirchenkompositionen, Erfolg hatte er aber auch mit der 1828 im Kurfürstlichen Hoftheater aufgeführten Operette Abdul und Erinnieh oder die Toten.
Rochus Paul begleitet Anja Jünger am Klavier.
LG
Jalana
Carl Friedrich Curschmann (* 21. Juni 1805 in Berlin; " 24. August 1841 in Langfuhr, heute Teil von Danzig/Polen) war ein deutscher Komponist und Sänger.
Obwohl Curschmann bereits als Gymnasiast sein Talent als Sänger entdeckte, begann er zunächst 1824 ein Jurastudium in Berlin und Göttingen, entschied sich dann aber doch für ein Leben als Musiker. Hierzu ging er nach Kassel und erhielt, durch Louis Spohr vermittelt, bei dessen ehemaligem Schüler Moritz Hauptmann Theorieunterricht. Bekannt wurde Curschmann anfänglich durch Kirchenkompositionen, Erfolg hatte er aber auch mit der 1828 im Kurfürstlichen Hoftheater aufgeführten Operette Abdul und Erinnieh oder die Toten.
Rochus Paul begleitet Anja Jünger am Klavier.
LG
Jalana
Leben und leben lassen
-
Jalana
- registrierte BenutzerIn
- Beiträge: 1385
- Registriert: Mo 25. Jun 2012, 22:08
- Geschlecht: anders
- Pronomen:
- Hat sich bedankt: 0
- Danksagung erhalten: 0
- Kontaktdaten:
Re: Für die Klassikfreunde
"Klavierkonzert C-Dur" von Luigi Gatti
Luigi Gatti (* 7. Oktober? 1740 in Lazise; " 1. März 1817 in Salzburg) war ein italienischer Komponist der Klassik und katholischer Priester.
Luigi Gatti wurde 1740 als Sohn des Organisten Francesco della Gatto in Lazise geboren. Seine Ausbildung erhielt er in Mantua, wo er zum Priester geweiht wurde und Tenor an der Kirche Santa Barbara war. Der Kapellmeister Giovanni Battista Pattoni (1713—1773) erwähnte ihn 1768 als einen als "zuverlässigen Tenor,"¦guten Organisten und Komponisten". Auch seine erste Oper Alessandro nell"™Indie wurde in Mantua aufgeführt. 1770 begegnete Gatti der Familie Mozart auf deren ersten Italienreise und kopierte eine von Wolfgang Amadeus Mozarts Messen.
Luca Bertazzi dirgiert das Orchestra da Camera del Conservatorio di Musica di Mantova. Der Pianist ist Andrea Dembech.
LG
Jalana
Luigi Gatti (* 7. Oktober? 1740 in Lazise; " 1. März 1817 in Salzburg) war ein italienischer Komponist der Klassik und katholischer Priester.
Luigi Gatti wurde 1740 als Sohn des Organisten Francesco della Gatto in Lazise geboren. Seine Ausbildung erhielt er in Mantua, wo er zum Priester geweiht wurde und Tenor an der Kirche Santa Barbara war. Der Kapellmeister Giovanni Battista Pattoni (1713—1773) erwähnte ihn 1768 als einen als "zuverlässigen Tenor,"¦guten Organisten und Komponisten". Auch seine erste Oper Alessandro nell"™Indie wurde in Mantua aufgeführt. 1770 begegnete Gatti der Familie Mozart auf deren ersten Italienreise und kopierte eine von Wolfgang Amadeus Mozarts Messen.
Luca Bertazzi dirgiert das Orchestra da Camera del Conservatorio di Musica di Mantova. Der Pianist ist Andrea Dembech.
LG
Jalana
Leben und leben lassen
-
Jalana
- registrierte BenutzerIn
- Beiträge: 1385
- Registriert: Mo 25. Jun 2012, 22:08
- Geschlecht: anders
- Pronomen:
- Hat sich bedankt: 0
- Danksagung erhalten: 0
- Kontaktdaten:
Re: Für die Klassikfreunde
"Bei Männern, welche Liebe fühlen" aus der Oper 'Die Zauberflöte' von Wolfgang Amadeus Mozart
Die Zauberflöte (KV 620) ist eine Oper in zwei Aufzügen, die 1791 im Freihaustheater in Wien uraufgeführt wurde. Das Libretto stammt von Emanuel Schikaneder, die Musik komponierte Wolfgang Amadeus Mozart. Das etwa dreistündige Werk zählt zu den weltweit bekanntesten und am häufigsten inszenierten Opern. Die Arien, zu denen unter anderem Der Vogelfänger bin ich ja, Dies Bildnis ist bezaubernd schön und die Arie der Königin der Nacht Der Hölle Rache kocht in meinem Herzen zählen, sind auch vielen vertraut, die die Oper noch nie gesehen haben. Da die Oper leicht zugänglich ist, wird sie gelegentlich so inszeniert, dass sie sich ganz gezielt an jugendliche Zuschauer wendet. Auch als Marionettentheater wird sie bisweilen gezeigt. Durch das umfangreich ausgeführte Kontrastprinzip verdeutlicht die Oper sehr gut den Zeitgeist der Wiener Klassik. Zunächst im bunt schillernden Gewand einer Zauberposse auftretend wendet sie sich im Verlauf der Handlung zunehmend der Verkündigung freimaurerischer Ideale zu.
Es singen Natalie Dessay und Edwin Crossley-Mercer.
LG
Jalana
Die Zauberflöte (KV 620) ist eine Oper in zwei Aufzügen, die 1791 im Freihaustheater in Wien uraufgeführt wurde. Das Libretto stammt von Emanuel Schikaneder, die Musik komponierte Wolfgang Amadeus Mozart. Das etwa dreistündige Werk zählt zu den weltweit bekanntesten und am häufigsten inszenierten Opern. Die Arien, zu denen unter anderem Der Vogelfänger bin ich ja, Dies Bildnis ist bezaubernd schön und die Arie der Königin der Nacht Der Hölle Rache kocht in meinem Herzen zählen, sind auch vielen vertraut, die die Oper noch nie gesehen haben. Da die Oper leicht zugänglich ist, wird sie gelegentlich so inszeniert, dass sie sich ganz gezielt an jugendliche Zuschauer wendet. Auch als Marionettentheater wird sie bisweilen gezeigt. Durch das umfangreich ausgeführte Kontrastprinzip verdeutlicht die Oper sehr gut den Zeitgeist der Wiener Klassik. Zunächst im bunt schillernden Gewand einer Zauberposse auftretend wendet sie sich im Verlauf der Handlung zunehmend der Verkündigung freimaurerischer Ideale zu.
Es singen Natalie Dessay und Edwin Crossley-Mercer.
LG
Jalana
Leben und leben lassen
-
Jalana
- registrierte BenutzerIn
- Beiträge: 1385
- Registriert: Mo 25. Jun 2012, 22:08
- Geschlecht: anders
- Pronomen:
- Hat sich bedankt: 0
- Danksagung erhalten: 0
- Kontaktdaten:
Re: Für die Klassikfreunde
"Sicilienne" von Maria Theresia Paradis
Maria Theresia Paradis, trotz ihrer bürgerlichen Herkunft oft von Paradis genannt (* 15. Mai 1759 in Wien; " 1. Februar 1824 in Wien), war eine österreichische Pianistin, Sängerin, Komponistin und Musikpädagogin. Sie war seit ihrer frühen Kindheit blind. Im Wiener Musikleben war sie sehr prominent und mit vielen bedeutenden Vertretern der Wiener Klassik wie Joseph Haydn und Wolfgang Amadeus Mozart bekannt. Auf einer Europatournee von 1783 bis 1786 spielte sie vor zahlreichen hochgestellten Persönlichkeiten, darunter dem französischen Königspaar Ludwig XVI. und Marie Antoinette sowie dem englischen König Georg III. und seiner Gemahlin Charlotte.
Jacqueline du Pré (Cello) wird von Gerald Moore am Klavier begleitet.
LG
Jalana
Maria Theresia Paradis, trotz ihrer bürgerlichen Herkunft oft von Paradis genannt (* 15. Mai 1759 in Wien; " 1. Februar 1824 in Wien), war eine österreichische Pianistin, Sängerin, Komponistin und Musikpädagogin. Sie war seit ihrer frühen Kindheit blind. Im Wiener Musikleben war sie sehr prominent und mit vielen bedeutenden Vertretern der Wiener Klassik wie Joseph Haydn und Wolfgang Amadeus Mozart bekannt. Auf einer Europatournee von 1783 bis 1786 spielte sie vor zahlreichen hochgestellten Persönlichkeiten, darunter dem französischen Königspaar Ludwig XVI. und Marie Antoinette sowie dem englischen König Georg III. und seiner Gemahlin Charlotte.
Jacqueline du Pré (Cello) wird von Gerald Moore am Klavier begleitet.
LG
Jalana
Leben und leben lassen
-
Jalana
- registrierte BenutzerIn
- Beiträge: 1385
- Registriert: Mo 25. Jun 2012, 22:08
- Geschlecht: anders
- Pronomen:
- Hat sich bedankt: 0
- Danksagung erhalten: 0
- Kontaktdaten:
Re: Für die Klassikfreunde
"They bid me slight my Dermot dear WoO 152 No. 18" aus dem Zyklus 'Irish Songs' von Ludwig van Beethoven
Ludwig van Beethoven (getauft 17. Dezember 1770 in Bonn, Kurköln; " 26. März 1827 in Wien, Kaisertum Österreich) war ein deutscher Pianist und Komponist. Er führte die Wiener Klassik zu ihrer höchsten Entwicklung und bereitete der Musik der Romantik den Weg.
LG
Jalana
Ludwig van Beethoven (getauft 17. Dezember 1770 in Bonn, Kurköln; " 26. März 1827 in Wien, Kaisertum Österreich) war ein deutscher Pianist und Komponist. Er führte die Wiener Klassik zu ihrer höchsten Entwicklung und bereitete der Musik der Romantik den Weg.
LG
Jalana
Leben und leben lassen
-
Anne-Mette
- Administratorin
- Beiträge: 26988
- Registriert: Sa 24. Nov 2007, 18:19
- Geschlecht: W
- Pronomen: sie
- Wohnort (Name): Ringsberg
- Forum-Galerie: gallery/album/1
- Hat sich bedankt: 177 Mal
- Danksagung erhalten: 1986 Mal
- Gender:
- Kontaktdaten:
Re: Für die Klassikfreunde
Programmhinweis: ARTE, 7.12.
20:15 TOSCA
Anna Netrebko in der "Tosca": Die diesjährige Saisoneröffnung an der Mailänder Scala verspricht ein musikdramatisches Erlebnis der Extraklasse. Die Figur der Operndiva Floria Tosca ist eine der faszinierendsten unter Giacomo Puccinis Frauengestalten. Eine Rolle wie geschaffen für die russische Diva auf dem Höhepunkt ihrer Kunst.
https://www.arte.tv/de/videos/090625-001-A/tosca/
20:15 TOSCA
Anna Netrebko in der "Tosca": Die diesjährige Saisoneröffnung an der Mailänder Scala verspricht ein musikdramatisches Erlebnis der Extraklasse. Die Figur der Operndiva Floria Tosca ist eine der faszinierendsten unter Giacomo Puccinis Frauengestalten. Eine Rolle wie geschaffen für die russische Diva auf dem Höhepunkt ihrer Kunst.
https://www.arte.tv/de/videos/090625-001-A/tosca/
-
Jalana
- registrierte BenutzerIn
- Beiträge: 1385
- Registriert: Mo 25. Jun 2012, 22:08
- Geschlecht: anders
- Pronomen:
- Hat sich bedankt: 0
- Danksagung erhalten: 0
- Kontaktdaten:
Re: Für die Klassikfreunde
Ouverture der Oper "Il viaggio a Reims" von Gioachino Rossini
Gioachino Antonio Rossini (auch Gioacchino) (* 29. Februar 1792 in Pesaro, Kirchenstaat, heute Marken; " 13. November 1868 in Passy, Paris) war ein italienischer Komponist. Er gilt als einer der bedeutendsten Opernkomponisten des Belcanto; seine Opern Il barbiere di Siviglia ("Der Barbier von Sevilla"), L'italiana in Algeri ("Die Italienierin in Algier") und La Cenerentola ("Aschenputtel") gehören weltweit zum Standardrepertoire der Opernhäuser.
Il viaggio a Reims, ossia L"™albergo del giglio d"™oro (dt.: Die Reise nach Reims oder Das Hotel zur goldenen Lilie) ist eine Opera buffa (Originalbezeichnung: "Dramma giocoso") in einem Akt und zwei Bildern von Gioachino Rossini (Musik) und Giuseppe Luigi Balocchi (Libretto). Rossini komponierte seine letzte italienischsprachige Oper zur Krönung des französischen Königs Karls X. Sie wurde am 19. Juni 1825 im Théâtre-Italien in Paris uraufgeführt. Die Musik verwendete Rossini später auch für seine letzte komische Oper Le comte Ory.
Riccardo Chailly leitet das National Philharmonic Orchestra.
LG
Jalana
Gioachino Antonio Rossini (auch Gioacchino) (* 29. Februar 1792 in Pesaro, Kirchenstaat, heute Marken; " 13. November 1868 in Passy, Paris) war ein italienischer Komponist. Er gilt als einer der bedeutendsten Opernkomponisten des Belcanto; seine Opern Il barbiere di Siviglia ("Der Barbier von Sevilla"), L'italiana in Algeri ("Die Italienierin in Algier") und La Cenerentola ("Aschenputtel") gehören weltweit zum Standardrepertoire der Opernhäuser.
Il viaggio a Reims, ossia L"™albergo del giglio d"™oro (dt.: Die Reise nach Reims oder Das Hotel zur goldenen Lilie) ist eine Opera buffa (Originalbezeichnung: "Dramma giocoso") in einem Akt und zwei Bildern von Gioachino Rossini (Musik) und Giuseppe Luigi Balocchi (Libretto). Rossini komponierte seine letzte italienischsprachige Oper zur Krönung des französischen Königs Karls X. Sie wurde am 19. Juni 1825 im Théâtre-Italien in Paris uraufgeführt. Die Musik verwendete Rossini später auch für seine letzte komische Oper Le comte Ory.
Riccardo Chailly leitet das National Philharmonic Orchestra.
LG
Jalana
Leben und leben lassen
-
Josii
- registrierte BenutzerIn
- Beiträge: 179
- Registriert: Di 18. Jun 2019, 10:35
- Geschlecht: ai / all inclusive
- Pronomen: ich
- Wohnort (Name): Daheim
- Hat sich bedankt: 0
- Danksagung erhalten: 0
- Gender:
- Kontaktdaten:
Re: Für die Klassikfreunde
Programmhinweis ARTE 4.12.2019 - 22.00 Uhr
Eine etwas andere Diva der Klassik die man nicht vergessen sollte:
https://www.arte.tv/de/videos/060195-00 ... ins-story/
Eine etwas andere Diva der Klassik die man nicht vergessen sollte:
https://www.arte.tv/de/videos/060195-00 ... ins-story/
Wir warn geboren um zu leben
für diesen einen Augenblick
....um zu spüren wie wertvoll Leben ist! - Unheilig
für diesen einen Augenblick
....um zu spüren wie wertvoll Leben ist! - Unheilig
-
Jalana
- registrierte BenutzerIn
- Beiträge: 1385
- Registriert: Mo 25. Jun 2012, 22:08
- Geschlecht: anders
- Pronomen:
- Hat sich bedankt: 0
- Danksagung erhalten: 0
- Kontaktdaten:
Re: Für die Klassikfreunde
"Regina coeli laetare" aus der Oper 'Cavalleria rusticana' von Pietro Mascagni
Pietro Mascagni (* 7. Dezember 1863 in Livorno; " 2. August 1945 in Rom) war ein italienischer Komponist, der mit seinen Opern neben Ruggero Leoncavallo und Giacomo Puccini einer der wichtigsten Vertreter des Verismo ist.
Cavalleria rusticana (Sizilianische Bauernehre) ist eine Oper in einem Akt von Pietro Mascagni. Als literarische Vorlage diente ihm die gleichnamige Erzählung von Giovanni Verga aus der Novellensammlung Sizilianische Novellen. Das Libretto stammt von Giovanni Verga, Giovanni Targioni-Tozzetti und Guido Menasci. Die Uraufführung fand am 17. Mai 1890 im Teatro dell'Opera di Roma (damals Teatro Costanzi) in Rom statt. Die Spieldauer der Oper beträgt etwa 70 Minuten. Die Oper spielt in einem sizilianischen Dorf am Ostermorgen. Stilistisch gehört die Oper zum Verismus.
Es singt Elina Garancia.
LG
Jalana
Pietro Mascagni (* 7. Dezember 1863 in Livorno; " 2. August 1945 in Rom) war ein italienischer Komponist, der mit seinen Opern neben Ruggero Leoncavallo und Giacomo Puccini einer der wichtigsten Vertreter des Verismo ist.
Cavalleria rusticana (Sizilianische Bauernehre) ist eine Oper in einem Akt von Pietro Mascagni. Als literarische Vorlage diente ihm die gleichnamige Erzählung von Giovanni Verga aus der Novellensammlung Sizilianische Novellen. Das Libretto stammt von Giovanni Verga, Giovanni Targioni-Tozzetti und Guido Menasci. Die Uraufführung fand am 17. Mai 1890 im Teatro dell'Opera di Roma (damals Teatro Costanzi) in Rom statt. Die Spieldauer der Oper beträgt etwa 70 Minuten. Die Oper spielt in einem sizilianischen Dorf am Ostermorgen. Stilistisch gehört die Oper zum Verismus.
Es singt Elina Garancia.
LG
Jalana
Leben und leben lassen
-
Jalana
- registrierte BenutzerIn
- Beiträge: 1385
- Registriert: Mo 25. Jun 2012, 22:08
- Geschlecht: anders
- Pronomen:
- Hat sich bedankt: 0
- Danksagung erhalten: 0
- Kontaktdaten:
Re: Für die Klassikfreunde
"Sinfonie Nr. 4 A-Dur" von Friedrich II. von Preußen
Friedrich II. oder Friedrich der Große, volkstümlich auch der Alte Fritz, (* 24. Januar 1712 in Berlin; " 17. August 1786 in Potsdam) war seit 1740 König in und seit 1772 König von Preußen und seit 1740 Kurfürst von Brandenburg. Er entstammte der Dynastie der Hohenzollern.
Friedrich der Große war nicht nur ein großer deutscher König, Feldherr und Philosoph. Er war auch überaus musikalisch und beschränkte sich dabei nicht auf militärische Märsche, wie man vielleicht zunächst annehmen könnte. Von seiner Mutter und der Großmutter in die Wiege gelegt, begann er schon früh mit dem Musizieren und Komponieren. Die klassische Musik und hier insbesondere die Querflöte hatte es ihm angetan. Dafür nahm er ab 1728 Unterricht beim berühmten Flötenlehrer Johann Joachim Quantz und vervollkommnete seine Fertigkeiten. Obwohl vom strengen Vater unerwünscht, nutzte Friedrich II. auch später jede freie Minute, um auf der Querflöte zu spielen und neue Musik zu komponieren. Mit Freunden musizierte er in kleiner und größerer Runde auf Schloss Sanssouci und auch im Feld sah man ihn spielen. Er hinterließ der Nachwelt 121 Sonaten, 4 Konzerte und viele Etüden für die Flöte — einzigartig für einen König.
Kurt Redel leitet das Pro Arte Orchester München.
LG
Jalana
Friedrich II. oder Friedrich der Große, volkstümlich auch der Alte Fritz, (* 24. Januar 1712 in Berlin; " 17. August 1786 in Potsdam) war seit 1740 König in und seit 1772 König von Preußen und seit 1740 Kurfürst von Brandenburg. Er entstammte der Dynastie der Hohenzollern.
Friedrich der Große war nicht nur ein großer deutscher König, Feldherr und Philosoph. Er war auch überaus musikalisch und beschränkte sich dabei nicht auf militärische Märsche, wie man vielleicht zunächst annehmen könnte. Von seiner Mutter und der Großmutter in die Wiege gelegt, begann er schon früh mit dem Musizieren und Komponieren. Die klassische Musik und hier insbesondere die Querflöte hatte es ihm angetan. Dafür nahm er ab 1728 Unterricht beim berühmten Flötenlehrer Johann Joachim Quantz und vervollkommnete seine Fertigkeiten. Obwohl vom strengen Vater unerwünscht, nutzte Friedrich II. auch später jede freie Minute, um auf der Querflöte zu spielen und neue Musik zu komponieren. Mit Freunden musizierte er in kleiner und größerer Runde auf Schloss Sanssouci und auch im Feld sah man ihn spielen. Er hinterließ der Nachwelt 121 Sonaten, 4 Konzerte und viele Etüden für die Flöte — einzigartig für einen König.
Kurt Redel leitet das Pro Arte Orchester München.
LG
Jalana
Leben und leben lassen