Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau - # 99

Crossdressing und selbst Erlebtes... Erdachtes
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Anne-Mette
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1471 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Moin,
Wenn ich heute Abend Doris anrufe,
Dann bestelle bitte ganz herzliche Grüße und überreiche ihr die Blumen
frisches.jpg
Herzliche Grüße
Anne-Mette
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1472 im Thema

Beitrag von NAREA »

Danke Anne-Mette, ich habe den Strauß persönlich überreicht. Bin seit Samstag in unserer neuen Wohnung. Habe mir heute früh schnell noch einen Stick für's Internet geholt, um nun zu schreiben.
Unsere Telefonanlage wird nächste Woche installiert. So lange kann ich nicht warten.

Der Abschied viel sehr schwer. Meine Nachbarn haben mich Freitagabend, nachdem alle Möbel, die wir brauchten, verladen waren, allein gelassen. Bin kein sentimentaler Mensch aber das tat gut. Ich abe mir aus einem Koffen ein Seidentuch von Doris genommen, mich in eine Ecke gesetzt, das Tuch umgebunden und einfach so zurück gedacht.
An der Richtigkeit unseres Umzugen, lasse ich keinen Zweifel. Wir waren hier glücklich und werden es hier auch werden. Ich roch an dem Seidentuch und es brachte mir Doris näher. Schade, daß sie nicht da war. Ich möchte das jetzt schreiben, weil es wichtig für mich ist. "Ich habe geweint."
Ein liebgewordenes Heim mit einem stimmigen Umfelt verläßt man ungern. Ich habe danach noch lange mit Doris telefoniert (bis ihr Akku leer war). Sie konnte mich so gut verstehen. Und sie kennt mich auch sehr gut. Doris sagte ich könne doch für die Nacht einen ihrer Pyjamas anziehen. Sie hat die Nächte auch in meinem geschlafen, den sie extra eingepackt hatte. Sind wir nicht ein verrücktes Paar?

Jetzt sitze ich hier in meinem neuen wadenlangen Kittel und werde gleich beginnen die Kofferinhalte in die Schränke zu räumen. Die haben wir, d.h. meine Nachbarn und ich Samstag und gestern aufgebaut.
Wir haben sogar einen Keller. Sollte mir hier oben, 4.Stock, was fehlen, laufe ich schnell hinunter. Meine erste Mutprobe wird dann sein, daß ich den Kittel anbehalte. BH oder Bluse kann man darunter auch gut verstecken. Oder Beides.

So, nun beginnt ein anderes Leben.
Doris hat es die letzten Tage im neuen Supermarkt gut gefallen. Nette Kolleginnen haben den Einstieg sehr erleichtert. Das freut mich natürlich auch.

Ihr werdet sicher noch was von uns lesen.

Liebe Grüße von Narea
Anne-Mette
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1473 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Moin,
So, nun beginnt ein anderes Leben.
Alles Gute dafür (flo)

Das mit den Pyjamas/Nachthemden kenne ich, die nach der Partnerin riechen - oder zumindest ein Gefühl davon geben und ein wenig "Schnuffeltuchersatz" sind (smili)

Es wird schon klappen - und zu euren bisherigen NachbarInnen könnt ihr Kontakt halten.
Ich war am Wochenende in meiner alten (1.) Heimat - und mich haben nach über 30 Jahren noch einige Leute wiedererkannt (888)

Herzliche Grüße
Anne-Mette
Bianca D.
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1474 im Thema

Beitrag von Bianca D. »

Moin Narea,

auch ich wünsche dir/euch alles Gute für euren Neustart in ungewohnter Umgebung.Hoffentlich habt ihr euch schnell eingelebt und die Nachbarn sind so tolerant,wie ihr es gewohnt seid.
LG Bianca
Ick wees nüscht,kann nüscht,hab aba jede Menge Potenzial
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1475 im Thema

Beitrag von NAREA »

Danke Anne-Mette, danke Bianca,
wir werden es schaffen. Wetter sieht nicht so gut aus aber ich muß einkaufen gehen. Habe mir ein oberschenkellanges Jeanskleid zu schwarzen Hosen angezogen. Werde versuchen nachher noch einen Regenmantel zu finden, der etwas länger als das Kleid ist.

Mir kommt es vor als gäbe es hier keine Nachbarn. Sind sicher alle auf Arbeit.
Na dann, ich bin bei Euch.

Gruß Narea
Inga
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1476 im Thema

Beitrag von Inga »

Hallo Narea,

Deine Berichte klinmgen doch ganz hoffnungsvoll (moin)

Sei dir für die neue Wohnung etwas Brot

https://www.bing.com/images/search?q=ko ... ORM=IQFRBA

und Salz

http://img.freepik.com/fotos-kostenlos/ ... 18&ext=jpg


mitgegeben.

Gutes Einleben wünsche ich euch beiden

Liebe Grüße
Inga
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1477 im Thema

Beitrag von NAREA »

Danke Inga,
meine kleine Hoffnung hat gestern vormittag einen kleinen Rückschlag erhalten.
In einer Wohnung rennt man permanent an Wände. Trotzdem habe ich mich (glaube ich) schick angezogen. Nach dem Frühstück mit Doris habe ich Strumpfhosen (hier ist es zur Zeit nicht besonders warm) angezogen. Darüber einen, nein, meinen Lieblingslederrock und ein passende farbige Bluse angezogen. Für die Beseitigung des Frühstücksgeschirrs und den Abwasch habe ich eine Latzschürze benutzt. Als das fertig war, stand ich im Zimmer rum. Staubwischen macht jeden Tag auch keinen Spaß. Staubsaugen wäre sicher auch nur ein Zeittotschlagen.
Unvermutet und sehr überraschend klingelte es um 10 Uhr an unserer Wohnungstür.
Wie gewohnt ging ich hin und öffnete. Eine Frau, mitte 30, gutaussehend, starrte mich an.
"Bitte entschuldigen sie, ich wollte nicht stören."
Schon war sie wieder weg und verschwand hinter die Tür der gegenüberliegenden Wohnung.
In wenig bedröppelt stand ich wohl noch 1 Minute an der Tür. Dann bin ich wieder in die Wohnung und stellte mich vor den Spiegel. Ich, Manngesicht und Damenkleidung, das mußte abschrecken und alle schlimmen Gedanken hervorrufen. Ich fühlte mich sehr schlecht. Was denkt die Frau? Wissen morgen alle im Haus was mit den neuen Mietern los ist? Hatte kleine Panikattacke. Wie soll ich jetzt reagieren?
Bin immer noch am überlegen.
Gruß Narea
.
Anne-Mette
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1478 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Moin,

ich würde bei ihr klingeln und fragen, was sie wollte. Sicherlich wollte sie nur "Herzlich willkommen" ---))) wünschen - und war dann etwas überrascht.
Kann ja auch sein, dass sie etwas borgen wollte - oder Hilfe anbieten...

Herzliche Grüße
Anne-Mette
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1479 im Thema

Beitrag von NAREA »

Mensch Anne-Mette,
du bist aber schnell. Du hast total meine Gedanken getroffen. Doris habe ich noch nichts erzählt. Will sie damit jetzt nicht belasten. Ich werde heute nachmittag mit einem Blumenstrauß und ganz männlich bei der Nachbarin klingeln. Ich glaube, daß es das Beste ist. Kann sie auch mal zum Kaffee einladen.
Was ich machen muß, ihr die gesehene Situation erklären.
Ist doch gut so, oder?
Narea
Anne-Mette
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1480 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Moin,

ich will nicht geizig wirken

ABER

ein Blumenstrauß wäre (fast) etwas übertrieben; denn Du musst ja nicht um Entschuldigung bitten ---)))

Eine ganze Kleinigkeit und eine Einladung zum Kaffee (cof) wäre bestimmt nicht schlecht.
Wenn sie die Einaldung annehmen sollte, dann würde ich vielleicht "etwas erklären"; sonst wahrscheinlich nicht.

Herzliche Grüße
Anne-Mette
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1481 im Thema

Beitrag von NAREA »

Du hast recht, ich gehe es mal gelassen an.
Gleich heute Nachmittag, falls sie zu Hause ist.

Narea
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1482 im Thema

Beitrag von NAREA »

...................................Das "PARADISO" läuft ganz gut. Nur Klaus kommt mit seiner neuen Rolle nicht zurecht. Ruth kann machen was sie will, Klaus wird immer depressiver. Sie haben schon einen neuen Koch und eine Kellnerin eingestellt.
Klaus ärgert sich aber nur über sich selbst und gibt nicht anderen Menschen die Schuld für seine dämliche Situation. Auch Ruth muß nicht leiden. Ihr tut es nur auch weh, wenn es Klaus so mies geht.
"Ruth, es tut mir leid, wenn du jetzt nicht so glücklich mit mir sein kannst, wie du es eigentlich verdienen würdest. Ich habe mich in eine Situation geritten, die ich nun einfach durchstehen muß."
"Ich weiß Klaus, ich bin doch immer da, wenn du was brauchst. Habe Geduld."
"Das ist es ja, ich habe keine Geduld. Du gibst dir so viel Mühe mit mir aber ich kann einfach das Frausein nicht verinnerlichen, nicht mal auf Zeit."
"Du machst das aber schon recht gut. Auch das Laufen mit den Pumps sieht gut aus. Deine Haare sind schön Fraulich und wenn ich dir mal ein Kompliment machen darf, dann lasse dir sagen, daß du in meinen Augen große Fortschritte gemacht hast."
"Danke, daß du mich trösten willst. Aber ich schaue doch jeden Tag in den Spiegel."
"Ja, da siehst du dich. Schön geschminkt mit einem fraulichen Gesicht. Was stört dich? Weil du das nicht sein willst, stört dich das. Aber du mußt dich endlich damit abfinden und es akzeptieren, dann wirst du dich auch besser fühlen. Sei meine Freundin, mit der du jeden Tag was unternehmen kannst. Laß uns gemeinsam Sachen aussuchen, bringe deine Ideen ein, dann werden wir sehen, ob es besser wird. Bis jetzt hast du mich alles machen lassen. Sachen heraussuchen, Wäsche besorgen, Kleider für dich kaufen und auch immer für dich da sein.
Wollen wir das mal ändern? Du machst das jetzt an meiner Stelle. Du kannst auch immer Sachen für mich bereitlegen. Ich werde mich schon melden, wenn du dich mal in den Farben vergreifst."
"Meinst du das hilft?"
"Ich hoffe es. Das wird dich aber auf andere Gedanken bringen und dich ablenken."
"Dann werde ich es morgen mal probieren."
"Klaus, eigentlich könnten wir doch auch mal wieder einen Urlaub vertragen."
"Ja, da hast du recht. Laß uns mal ins Reisebüro gehen."
"Wirst du dich das trauen?"
"Ja, so mit dir an meiner Seite und wenn ich nur nicken muß oder den Kopf schütteln."
"Ich nehme dich beim Wort."

In Wismar hatte das Filmteam eine Pause wegen des schlechten Wetters einlegen müssen.
Zeit für Ronny zu üben? Er hatte für die kommenden Szenen ein Drehbuch mitbekommen, weil er öfter vor der Kamera stehen soll. Daß er eine junge Fischersfrau spielen muß, stregt ihn doch sehr an. Doch Lena hat ihm alle Hilfe der Welt zugesagt. Auch seiner Mutter scheint es Spaß zu machen. Der neue Drehbeginn ist eine Woche nach Ferienbeginn.
"Wenn du dich am Anfang der Ferien gleich richtig in die Rolle reinkniest, dann merken die garnicht, daß da ein Junge spielt."
"Lena, du bist verrückt."
"Nicht nur ich, deine Mutter freut sich auch schon drauf."
"Ich glaube, ich mache Schluß mit dem Quatsch."
"Hast du Angst bekommen?"
"Wenn ich ehrlich bin, ja."
"Aber hinter der Idee steckt doch, daß dein Gesicht so oft zu sehen war und es dem Regiesseur gefallen hat. Du kannst jetzt nicht einfach kneifen."
"Ich habe Angst, daß zu viele Erwartungen auf mich lasten."
"Darauf solltest du stolz sein, daß man dir das zutraut. Laß uns am Montag anfangen. Genieße noch ein paar Tage dein Mannsein. Ab Montag geht der Blick nur noch auf die neuen Drehtage."
"Wie soll ich das verstehen?"
"Daß deine Mutter und ich dich auf deine Rolle optimal vorbereiten."
"Wollt ihr mich abfragen? Die paar Sätze behalte ich schon."
"Das auch. Aber viel schwieriger wird es sein aus dir eine schöne Fischersfrau zu machen."
"Wieso ab Montag?"
"Weil wir und du dann eine Woche Zeit haben, dich zur Frau zu machen. Hört sich hart an aber muß sein. Als Erstes bekommst du größere Brüste................"
"Nein, nein, da mache ich nicht mit."
"Man Ronny, keine OP. Es gibt da Dinger, die man auf die anderen raufklebt."
"Und das hält?"
"Bei den meisten Leuten hält das. Muß nur schön glatt drunter sein. Ich werde die paar Härchen von deiner Brust kratzen. Mit einem scharfen Rasiermesser natürlich."
"Die wachsen doch hoffentlich schnell wieder nach."
"Natürlich, vielleicht gefällt es dir aber auch mit so einer schönen haarfreien Brust. Mir würde das gefallen."
"Aber dann nur mit ohne diese aufgeklebten Dinger."
"Ja, ja Ronny, aber erst mal mußt du da durch dich an die Dinger zu gewöhnen."
"Warum? Die kannst du doch vor jedem Dreh neu ankleben."
"Ich weiß nicht, ob du das möchtest, denn die gehen nur mit einem Lösungsmittel wieder ab. Jeden Tag ablösen und nächsten Tag neu ankleben, das geht auf die Haut. Sie wird gereizt und kann auch weh tun. Einmal dran und durch, dann wieder ab."
"Da muß ich ja auch Brust tragen, wenn keine Drehtage sind. Das geht gar nicht.
Lena ist am Verzweifeln.

Es ist morgens 7 Uhr, Moni und Uwe sind gerade aufgewacht.
"Was wollen wir denn heute machen Moni?"
"Das weiß ich noch nicht. Hätte Lust mit einer Freundin spazieren zu gehen, schön essen, schön Kaffee trinken, schön Zu Abend essen und eine schöne Nacht zu haben."
"Bis auf die schöne Nacht, die du ja bei mir verbringen solltest, wirst schon eine Freundin finden."
Moni fehlten die Worte. Sie wechselte das Thema.
"Ich habe gestern mit Ruth telefoniert. Klaus hat echte Probleme mit seiner Farbe im Gesicht."
"Ja Moni, das hat er sich selbst eingebrockt."
"Na stell dir mal vor, mit dir wäre das passiert?"
"Wäre es nicht. Ich glaube ich war noch nie so weit weg von der Realität. Ich würde das nie mit mir machen lassen."
"Ach? Lippen in schönem Rot würden dir super stehen. Ein Lidstrich wäre doch ein Traum bei deinen Augen."
"Was ist denn mit dir los?"
"Du wärst so ein häbsches Sabinchen."
"Jetzt hör aber auf, du machst mir Angst. Du hast mir versprochen, daß ich nicht alles mitmachen muß. wenn ich es nicht will."
"Habe ich das?????????????????????????????????????"
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1483 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hallo,
ich habe ja schon geschrieben, daß meine neue Nachbarin mich mit Rock und Bluse gesehen hat.
Heute wollte ich sie zum Kaffee einladen und alles erklären.
Ich klingelte an ihrer Tür. Sie öffnete und trug meinen Wunsch vor.
Ein kurzes "Nein, danke, sie hätte kein Interesse daran, uns näher kennen zu lernen," ließ mich wie einen begossenen Pudel
dastehen.
Ziemlich geknickt ging ich zurück in unsere Wohnung.

Verzeiht mir bitte, das muß ich erst verarbeiten. Montag mehr. Das ist mir noch nie passiert. Totale Ablehnung hat mich schockiert.
Bis morgen.
Narea
Anne-Mette
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1484 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Moin,

ich sage mir oft: "Du kannst nicht nur gewinnen, d.h. gute Erfahrungen machen!"
Manchmal kommt es anders - aus welchem Grund auch immer.

Aber auch Du kannst sagen: "ich habe versucht, das Beste daraus zu entwickeln!"

Vielleicht ergibt sich noch einmal die Gelegenheit... )))(:
Es ist nur die Frage, was SIE wollte, als sie bei euch geklingelt hat.


Herzliche Grüße und schönen Sonntag
Anne-Mette
Bianca D.
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1485 im Thema

Beitrag von Bianca D. »

Moin Narea,

du schriebst,ihr wohnt jetzt in der Platte? Da gewöhn dich bitte schnell an solche Reaktionen. Das hat nichts mit dir zu tun sondern ganz allgemein mit der häufig in diesen Vierteln anzutreffenden Art und Weise des Zusammenlebens an. Motto: Was kümmert mich der Nachbar.... Ist leider so! Meine Befürchtungen,die ich bekam,als du erstmals über den Umzug sprachst, haben sich also bewahrheitet. :( Das muß nichts heißen,es mag auch noch der eine oder andere Nachbar im Haus sein,der da etwas anders tickt. Die Zeit wird es bringen,ob du dich damit arrangieren kannst. Wenn du vom Land in die Stadt kommst,ist es für einen,der eine gut funktionierende Nachbarschaft gewohnt ist,erst mal schwer,mit der herrschenden Anonymität klar zu kommen.
Bei mir ist es genau umgekehrt.Ich lebe in der Anonymität der Großstadt und empfinde es als bedrohlich,wenn ich bei meiner Freundin auf dem Dorf bin,wo jeder Schritt von den Nachbarn überwacht wird.
Saari hat geschrieben:Dir alles Gute, trotz der ersten negativen Erfahrung.
Dem kann ich mich nur anschließen! Kopf hoch und Et kütt,wie et kütt! wie wir Rheinländer sagen. Und...

http://mademyday.com/10675

LG Bianca
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