Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau - # 87

Crossdressing und selbst Erlebtes... Erdachtes
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1291 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hallo Franzi, Inga und alle Anderen,
komme gerade aus der Klinik und alles sieht gut aus, daß Narea Montag nach Hause kommt.
Bin gerade dabei alle Schürzen und Kittel zu verstecken. Er soll sich nicht anstrengen und umherwuseln. Aber viel spazieren gehen.
Habe ihm gesagt: das bißchen Haushalt schaffe ich allein. Er soll sich fühlen wie im Urlaub.
Na dann, bis bald.
Doris
Anne-Mette
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1292 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Moin,
Er soll sich fühlen wie im Urlaub.
Das sind ja gute Aussichten! (smili)

Da wird doch hoffentlich keine(r) ungeduldig werden :()b

Bestelle bitte herzliche Grüße
Anne-Mette

so-uga-31.jpg
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Anni
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1293 im Thema

Beitrag von Anni »

Hallo Doris )))(:

Leider ließ mir meine Arbeit nur Zeit , Narea's Rückschlag mit Sorge zu verfolgen .

Nun , da Narea Aussicht hat am Montag nach Hause zu kommen , muß ich doch mal wieder einen Spruch los werden .
NAREA hat geschrieben:Bin gerade dabei alle Schürzen und Kittel zu verstecken. Er soll sich nicht anstrengen und umherwuseln. Aber viel spazieren gehen.
Habe ihm gesagt: das bißchen Haushalt schaffe ich allein. Er soll sich fühlen wie im Urlaub.
Na dann, bis bald.
Doris
Wie immer - sehr vorausschauend :wink:

Ihm zur Freude würde ich aber die " Festtags-Schürze " draußen lassen und ihm für die restliche Zeit sein schönstes Ausgehkleid zurecht legen (smili)

So wünsche ich Euch alles Liebe und Gute (ki)

freche Anni ( zur Zeit beständig auf der Flucht :lol: )
Der einzige Mensch, der sich vernünftig benimmt, ist mein Schneider. Er nimmt jedesmal neu Maß, wenn er mich trifft, während alle anderen immer die alten Maßstäbe anlegen in der Meinung, sie paßten auch heute noch. George Bernard Shaw
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1294 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hallo, Hallo,
bin vor zwei Stunden wieder zu Hause angekommen. Mit dem Taxi, Doris muß arbeiten. Mir geht es gut. Kleine hinkende Bewegungen am linken Bein, die aber noch weggehen sollen, lassen sehen, daß ich noch nicht fit bin.
Ich habe erstmal meinen Koffer neben die Waschmaschine gestellt. Dann bin ich in unser Schlafzimmer gegangen und habe mich umgezogen.

Doris hat es sehr gut gemeint. Sie hat Unterwäsche, Strumpfhosen (die ich nur mit Mühe anbekommen habe), eine Bluse (weil ich die besser anziehen kann als einen Pulli), meinen Lieblingsrock und ihre lange Strickjacke bereitgelegt.

Ich habe alles sehr gerne angezogen. Eigentlich wollte ich die Wäsche gleich in die Maschine legen und waschen.
Sie hat tatsächlich alle Schürzen versteckt. Habe nicht gewußt, daß wir Verstecke haben, die ich noch nicht kenne.
Aber die Waschmaschine habe ich trotzdem schon zum Laufen gebracht.

Nicht daß Ihr Euch wundert. Ich mußte sofort an Euch denken. Danke für Eure Wünsche. Sicher haben die geholfen.

Ja Anni, Doris hat Dich nicht erhört.
Keine Schürze, keine Kleid. Ich soll sicher nicht ausgehen. Schon garnicht im schönsten Kleid. Könnte ja ein alter Knacker kommen und sich in mich verlieben. (Manche mögens heiss)

Anne-Mette, Dein Bild ist super. Habe ein Ähnliches mal auf dem Darß gemacht. Das hat was, diese schöne Abendstimmung.

Na dann werde ich mal an den Kühlschrank gehen und schauen, ob da was Schönes drin ist.
Kochen in Bluse und Rock werde ich jetzt wohl mal probieren müssen.

Liebe Grüße

Narea
ChristaK

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1295 im Thema

Beitrag von ChristaK »

Hallo Narea.

Willkommen daheim.

(Leider fehlen wir jetzt die richtigen Worte, aber diese beiden kommen von Herzen.)

Christa
ReaGirl

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1296 im Thema

Beitrag von ReaGirl »

Bin ich froh das das nocheinmal gut ausgegangen ist, noch ne gute Besserung! *kommt von herzen* Toll wenn man sich auf den andern so gut verlassen kann!
Inga
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1297 im Thema

Beitrag von Inga »

Hallo, NAREA,

da möchte ich mich Christa anschließen: "Willkommen Daheim"! Mir fehlen die Worte, doch sie kommen von Herzen. Sei einfach gedrückt.

NAREA, lass es ruhig angehen und mach nicht zu viel. Sondern das Naheliegende, was uns allen gut tut. Schließlich hat Doris dir nicht die PC-Tastatur versteckt. Die lässt sich doch in Bluse und Rock auch besser bedienen als der Herd.

Grüße auch Doris

Liebe Grüße
Inga
Anne-Mette
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1298 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Moin,

... willkommen zurück ---))) (flo) ---))) (flo) ---))) (flo)

Herzliche Grüße
Anne-Mette
Bianca D.
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1299 im Thema

Beitrag von Bianca D. »

NAREA hat geschrieben:Na dann werde ich mal an den Kühlschrank gehen und schauen, ob da was Schönes drin ist.
Moin Narea,

na hoffentlich auch ein kühles Blondes? Schön,daß du wieder zu Hause bist! Erhol dich weiter und laß es ruhig angehen. Et kütt wie et kütt!

LG Bianca
Ick wees nüscht,kann nüscht,hab aba jede Menge Potenzial
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1300 im Thema

Beitrag von NAREA »

Lange lange habe ich Euch warten lassen, das tut mir sehr leid.

Mein Einstieg in das Krankendasein zu Hause ist mir sehr schwer gefallen. Hausarbeit sollte ich nicht machen. Den ganzen Tag dumm rumsitzen oder spazieren gehen, das hat mich auch nicht befriedigt.
Also habe ich mal in der Firma vorbei geschaut. An meinem Schreibtisch saß eine Praktikantin, die mit den Aufgaben überfordert zu seien schien.
Sie bat mich ihr zu helfen. Ich meldete mich beim Chef und bat darum, daß ich schon mal ein paar Stunden am Tag helfen kann.
Bin ja noch krank geschrieben. Aber das sollte wohl kein Problem sein.
So bin ich jeden Tag (außer heute) in der Firma und arbeite liegengebliebene Sachen auf.

Diese Aktion hat Doris gar nicht gefallen. Es kam zum Streit.
Ich habe aber keine Lust so sinnlos zu Hause rumzusitzen. Dann sagte sie, wenn ich schon so arbeitswütig bin, dann ist es ihr doch wieder recht, daß ich es auch zu Hause ausleben kann.
Da ich mit Hilfe der Praktikantin wieder so einigermaßen alles aufgearbeitet habe, werde ich mich liebend gerne um unseren Haushalt kümmern.
Doris wollte mir beweisen, daß sie es vor der Arbeit und nach der Arbeit locker schafft. Aber es fiel ihr doch schwer.
Wir sind in Bezug auf Hausarbeit ein eingespieltes Taem mit verteilten Aufgaben. Da machen sich nicht plötzlich Arbeiten, die man lange nicht machen brauchte, so ruck zuck fertig. Sie hat es endlich eingesehen.
Nach vielen Tage des Schmollens über meinen Alleingang, hat sich nun alles wieder eingerenkt.

Zur Firma bin ich immer in Männersachen gefahren. Drunter hatte ich natürlich meine Damenwäsche plus BH.
An einem Tag in der vegangenen Woche wollte wir die Lagerbestände durchzählen. Die Praktikantin meinte, daß ich in meinen Sachen lieber nicht zwischen die staubigen Regale gehen sollte. Ich wiegelte ab, daß mir das nichts ausmache, es gibt ja Waschmaschinen.
Da würde sich meine Frau aber siche sehr freuen, wenn ich in so schmutzige Sachen nach Hause kommen würde. Na gut sagte ich, müssen sie eben alleine im Lager arbeiten.
Nein, das müsse sie nicht, wenn ich bereit wäre einen ihrer Kittel zu tragen. Obwohl ja Männer sowas sehr ungern machen, sie aber so schnell keine andere Lösung hatte, bat sie mich, ihren Kittel überzuziehen.
Diese Reaktion hat mich gewundert und gefreut.

Jetzt sitze ich endlich wieder in meiner geliebten Hausfrauenuniform am PC und kann schreiben. Doris kommt in 2 Stunden nach Hause. Ich habe dann alles vorbereitet und wir können den Abend in aller Ruhe genießen.

War bestimmt nicht so toll von mir, sie so zu hintergehen aber sie meinte es ja nur gut mit mir.
Ich habe mich aber schon richtig darauf gefreut endlich wieder im Haus herumzuwirbeln und dann der Arbeitsentzug. Da wurde ich dann trotzig.
Schön, daß alles wieder vorbei ist und wir wieder da weitermachen, wo wir vor ein paar Wochen schlagartig aufhören mußten.

So lange werdet Ihr nicht mehr mit Beiträgen von mir warten müssen.

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende.
N a r e a !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Anne-Mette
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1301 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Hallo Narea,

Du hörst Dich wie "runderneuert" an; das ist schön und ich hoffe, es geht Dir wirklich gut und Du übertreibst nicht mit der Arbeit im Kittel (smili)

Schön, dass Du wieder da bist (888)

Arbeiten hat auch seine Vorteile: manfrau hat sich das Wochenende verdient )):m

Herzliche Grüße aus dem sonnigen Ringsberg
Anne-Mette
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1302 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hallo Anne-Mette,
ja, ich fühl mich sehr gut. Es war sicher ein Warnschuß, der mich daran erinnern soll, daß das Leben noch lang sein kann.
Freue mich auch wieder HIER zu sein. Das ist auch ein Teil meines Lebens geworden. Auch Dank Dir.

LG Narea
Bianca D.
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1303 im Thema

Beitrag von Bianca D. »

Moin Narea,

schön,daß es dir offensichtlich wieder gut geht,oder sollte ich "besser" sagen? Wie auch immer,mach keinen Stress,schön langsam und dann wird allet jut.

LG Bianca
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1304 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hallo, ich danke Euch für die guten Wünsche und Ratschläge. TUT GUT.
Doris hat auch eingesehen, daß ich ruhelos bin. Wir haben jetzt beschlossen, daß wir jeden Abend nach dem Essen noch eine kleine Runde spazieren gehen.
Ich mache schon immer das Abendessen, das Haus ist sowieso sauber, und so haben wir nur noch Zeit für uns.
Natürlich laufe ich da nicht als Willfried durch die Gegend. Da es abends auch schon etwas kalt ist oder feuchter Nebel uns begleitet, werde ich von Doris immer schön warm eingepackt.
Da lasse ich mich gerne anziehen. Sie weiß wie man sich auf der Straße anzieht, um nicht aufzufallen. Bis jetzt haben wir das gut hinbekommen.
Manchmal friere ich etwas. Da hatte ich einen Rock an und war zu faul mich umzuziehen.
Zu Hause trage ich jetzt mehr Rock und Bluse. Kittelschürze nur bei richtiger Hausarbeit. Aber auch wenn ich raus gehe und die Blätter zusammenfege. Da bleibe ich dann nicht lange alleine. Aber unsere Nachbarn kennen mich ja schon ein paar Jährchen.
Eigentlich brauchte ich dafür keine Schürze oder Kittel aber ich trage sie eben gern. Wenn Ihr Euch fragt was ich wohl auf dem Kopf trage, dann dürft Ihr gerne schmunzeln. Eine Schlupfmütze (ich glaube so heißt das Ding) von Doris. Hält sogar etwas warm.
Bis bald Narea
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1305 im Thema

Beitrag von NAREA »

Was ist in der Zwischenzeit aus meinen Familien geworden?

-Uwe und Moni betreiben immer noch in Wismar ein kleines Restaurant
-Sonja, die ihnen das Restaurant verkauft hat, arbeitet dort immer noch
-Lena geht immer noch zur Schule
-Ruth und Klaus betreiben immer noch das "PARADISO" in Frankfurt
-Eva und Karl leben glücklich zusammen
-Tom ist nicht ganz glücklich mit seiner Situation. Er muß gezwungenermaßen als Iris auftreten, um nicht von den Menschenhändlern, die immer noch seine Mutter als Geisel haben, in die Hände zu fallen. Tom ist älter geworden und es wird immer schwieriger ihn in eine Iris zu verwandeln. Schön wäre es, endlich die Bande zu fangen, die seine Mutter versteckt.
-Toms Mutter hat sich wohl mit ihrem Schicksal abgefunden. Sie hällt der Glaube hoch, daß Tom in Sicherheit ist.

Wie geht es weiter?

Iris (Tom) geht weiterhin zur Schule und läßt sich nichts anmerken. Sein von Natur aus mädchehaftes Gesicht trägt dazu bei, daß er voll anerkannt wird. Lena hat immer ein Auge auf ihn. Er kleidet sich nicht extra weiblich. Er muß aussehen wie die anderen Mädchen auch. Seine Sportbefreiung wegen eines Wirbelsäulenschadens, die wegen seiner Anonymität ausgestellt wurde, hilft ihm bei der täglichen Beweltigung seinen Doppellebens. Er lebt bei Eva und seinem Vater Karl. Nach der Schule hilft er oft in Evas Caterig Service. Viele glauben er ist Evas Tochter. Das ist gut so. Eva gefällt es wenn Iris kommt und hilft. Sie ist dann nicht von allen anderen Frauen im Betrieb zu unterscheiden. Denn hier wird Hygienekleidung getragen. Abends fahren dann alle drei gemeinsam nach Hause.
Wie gern würde Iris mal wieder so richtig als Junge durch die Gegend streifen.
Aber Eva paßt sehr genau auf, das er immer als Mädchen zu erkennen ist. Zu groß könnte das Risiko sein erkannt zu werden. Sie geht auch oft mit ihr zum Shoppen. Eva hat einen guten Geschmack. Das muß Lena auch bestätigen, wenn sie Iris mal zum Bummeln abholt.
Daß sich bei Iris im Laufe der Zeit der männliche Körperbau mehr und mehr abzeichnet, haben Lena und Eva auch schon bemerkt.
Eva hat Iris den Vorschlag gemacht, mal ein Korsett zu probieren. Sollte es mal jemand sehen, dann hat sie ja noch die Ausrede mit dem Wirbelsäulenschaden. Mit dem Älterwerden bekommen Mädchen auch größere Brüste. Der Bh mit den Einlagen wird wohl auch bald ausgedient haben.
"Es wird ja immer schlimmer ein Mädchen zu sein. Worauf muß ich denn noch alles achten? Mir fällt es schon so schwer mit meiner Stimme ordentlich umzugehen." Eva nahm sie in den Arm. "Wir werden das gemeinsam schaffen und können nur hoffen, daß der Spuk bald vorbei ist."
"Das hoffe ich auch."
"Aber bis dahin müssen wir noch was machen. Ich habe noch alte Silikonbrüste im Schlafzimmer, weil ich immer eine sehr kleine Brust hatte. Benutzt habe ich sie nie. Auch ein Korsett habe ich noch aber da glaube ich müssen wir doch zur Expertin." "Wer ist das?" "Du kennst sie schon, sie wohnt hier in der Nähe. Ich frage sie morgen mal wann wir kommen können."
"Eva, das finde ich so toll von dir, wie kann ich dir danken?"
"Gar nicht. Du bist der Sohn des Mannes, den ich sehr liebe.Das muß dir genügen. Außerdem schätze ich deine Hilfe hier zu Hause und auch deinen Einsatz in der Firma über alles."
Sie gingen beide wie zwei Freundinnen untergehakt durch die Wohnung und jeder verschwand in seinem Zimmer. Iris schlief nur in Nachthemden. Die hatte Lena ausgewählt.
Eva schlüpfte zu Karl ins Bett. Der schlief in seidigen oder Satinpyjamas. Evas unendlicher Vorrat an Nachtwäsche kommt Karl jetzt zu Gute.
Er wurde noch nie so viel und zärtlich gestreichelt wie von Eva. Seine Hände beschränkten sich nicht auf den Stoff von Evas Nachthemden. Evas schöne glatte Haut zu streicheln macht viel mehr Spaß.

Toms Mutter hatte man inzwische bis nach Köln verschleppt. Es ist viel Zeit vergangen und sie wußte nicht ob sie jemals wieder frei sein könnte. Sie sollte ja bloß eine Frage beantworten. "Wo ist dein Sohn?" Aber sie wußte es ja nicht. Auch wenn sie es wüßte, sie hätte nichts gesagt. Man quälte sie, man erniedrigt sie aber sie bleibt stark. In Köln hat man sie als Putzfrau an ein Bordell vermietet. Sie versucht hier mit anderen Menschen in Kontakt zu kommen. Hilfe so zu erhoffen. Aber gleich der erste Versuch ging schief.
Eine weitere Putzfrau sollte ihr helfen. Aber die verstand sie nicht. Sie war von Fremdarbeiterinnen umgeben. Beim zweiten Mal flehte sie einen Gast des Bordells an ihr zu helfen. Das bekam ein Mitarbeiter mit und Tomms Mutter wurde dafür bestraft.
Ab sofort mußte sie bei der Arbeit einen Mundknebel tragen. Der wurde verschlossen und hinter einem Tuch vor dem Mund versteckt. Das war sehr hart für sie.

Am Wochenende nahm Eva Iris mit zu der versprochenen Experin für Korsagen am Männerkörper. Iris staunte als Eva ihn zu einer sehr bekannten Adresse mitnahm........................................
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