Tira hat geschrieben: Di 11. Feb 2025, 21:18
Dein eigenes Selbstbild verhindert jetzt echt die Zusammenhänge zu erstellen, obwohl du kurz vorher von Abhängigkeit und Herabwürdigung gesprochen hast?
Wenn du hier ein Faß aufmachst über kurze Röcke, als ob es dafür keine klaren Definitionen gäbe.
CD oder sogar alle hier hier im Forum als Männer bezeichnest.
Für mich ist das Überheblichkeit, Arroganz, Flegelhaft oder was auch immer.
Immerhin schreibst du mittlerweile, das ist schonmal ein riesen Fortschritt.
Das erste Mal hast du mich angepingt um mir Links zu zeigen, als ob ich zu doof wäre eine Suchmaschine zu nutzen.
Das zweite Mal gab's dann Zitate, immernoch ohne ein persönliches Wort, für mich ist sowas fehlendes Benehmen.
Beim dritten Mal immerhin schonmal eine Frage, sogar besser als Häh.
War mir zwar immernoch nicht sicher ob das eine Bot/KI ist die nur lernt, aber mittlerweile sind deine Fortschritte doch beträchtlich."
Nett sich unterhalten ist zwar was anderes, aber das wäre zuviel verlangt befürchte ich.
Ok, also immer noch keine Belege. Na gut.
Wo habe ich "ein Faß" aufgemacht? Ich habe ausdrücklich gefragt, was für euch ein kurzer Rock ist. Liv beschreibt in Beitrag 12, dass sie ihren "kürzesten Rock" angezogen hat. Das kann alles sein. Von Überknöchelhoch (wie bei mir) bis Breitergürtel. Ich hätte einfach nur gerne eine Vorstellung davon. Ich persönlich fand meine Beine nie besonders hübsch, mit den Pickelchen von den eingewachsenen Haaren. Und meine Knie sehe ich nicht als besonders zeigenswert. Darum trage ich gerne lange Röcke. Ihr tragt gerne kurze. Habe ich irgendwo etwas Abwertendes dazu geschrieben? Oder gar Frauen, die solche kurzen Röcke tragen als "Schlampe" bezeichnet, wie Du es mir vorwirfst? Ich glaube nicht.
Als Männer bezeichne ich höchstens die, die z.B. "Biomann" als Selbstbezeichnung führen. Und ansonsten hatte ich den Eindruck, dass hier das Grundthema doch ist, dass Menschen, die in ihrem Alltag als Männer gelesen werden, vor der Herausforderung stehen, auch als Frau ernstgenommen und akzeptiert zu werden. Oder nicht? Es wird von männlichen Perspektiven und Scham und anderen Dingen gesprochen, die eigentlich nur da eine Rolle spielen, wo ein Mann aus der für ihn typischen Rolle tritt.
An anderer Stelle wurde mal geschrieben, hier wird nicht immer messerscharf formuliert. Quod licet iovi, non licet bovi, richtig?
"Das erste Mal..." Du hängst echt noch im Oktober? Sheesh...
"Das zweite Mal..." Ja, ich finde es respektlos, mit so einer provokanten "Frage" einzusteigen, wo die Antwort im zweiten Beitrag dieses Threads zu finden ist. Und der zweite Bezug in Beitrag 10. Und dann auch noch direkt beleidigend werden zeugt wirklich von gutem Benehmen. Doch, ja.
"Das dritte Mal..." weißt Du, ich bin in Diskussionen echt viel gewohnt und üblicherweise nehme ich auch einiges an Gedanken mit. Ich bin auch gerne bereit, weiter in Diskussionen mit Menschen zu gehen, die mehr oder weniger offen feindselig schreiben. Aber weil Text nunmal sehr limitiert im Informationsgehalt ist, möchte ich doch nicht immer gleich losfeuern, wenn es doch ein Mißverständnis sein kann.
"aber mittlerweile sind deine Fortschritte doch beträchtlich." Und Du nennst mich überheblich? Kannste Dir echt nicht ausdenken.
"Nett sich unterhalten ist zwar was anderes, aber das wäre zuviel verlangt befürchte ich." Dann unterhalte Dich doch einfach nicht mit mir? Es gibt bestimmt eine Block-Funktion oder so. Tut mir nicht weh und Du musst nicht länger leiden.