Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau - # 75

Crossdressing und selbst Erlebtes... Erdachtes
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Inga
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1111 im Thema

Beitrag von Inga »

NAREA hat geschrieben: Ich habe auch so Vorstellungen von Kleidern, die man lieber im Sommer trägt. Mindestens wadenlang müssen sie sein und nicht zu bunt.
...
Narea
Gruß von mir, Doris
Hallo, Narea,

einn gutes Neues Jahr wünsche ich dir. Und das sind ja spannende vorsätze. Mit der suche nach einem passenden Kleid glaube ich hast du es dir bei der derzeitigen mode wohl nicht leicht gemacht. Ich habe in den letzten wochen so für ich geguckt (und prbiert) Irgendwie sind die meisten keider kniefrei, was nicht nur am meinen langen Beinen liegt, somderm an den Stoff sparenden Angeboten.

Klar, mit einer schwarzen Strumpfhose kann man manche Unförmigeit wegtarnen. Aber wer will schon gleich beim Kauf schon an Komprommise machen?

Nunja, ihr habt ja noch 360 Tage Zeit, dass dein Vorsatz des Jahres Wirklichkeit wird.

Liebe Grüße
Inga
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1112 im Thema

Beitrag von NAREA »

..................................Uwe wollte Moni nicht ärgern, darum ging er schon vor ins Schlafzimmer und legte sich den BH an. Er legte auch die Silikonbrüste in die Körbchen, zog sich eine Miederhose über seinen Slip (man weiß ja nie) und schlüpfte noch in ein paar Strumpfhosen. Dann fing er an verschiedene Sachen aus dem Schrank zu nehmen und auf den Betten zu verteilen. Als Moni dann nachkam, sah sie auch, daß viele Sachen zu altmodisch geworden sind.
"Du hast recht Uwe, von einigen Teilen kannst du dich trennen. Schau mal diese rote Bluse, zieh die doch mal über."
Uwe nahm die Bluse und zog sie an. Sie war aus Satin mit einem kleinen Rüschenkragen.
"Die paßt noch sehr gut. Was kann ich denn gut dazu tragen? Ich habe schon vergessen wann ich sie zuletzt an hatte."
"Das weiß ich auch nicht mehr. Nehme doch mal das Lederkostüm. Da liegt der Rock und die Jacke."
Uwe schlüpfte in das weiche Nappalederkostüm. Es war schwarz. Mit der roten Bluse sah es wunderschön aus. Eine Lederhose gab es dazu auch noch.
"Das behalte ich."
"Natürlich, du siehst so toll drin aus. Was hälts du von dem Kleid hier?"
"Gar nichts. Dirndl zu tragen würde hier oben im Norden doch sehr auffallen und nicht hinpassen."
"Wie du meinst, stecke ich es in den Sack für die Kleidersammlung."
So ging es den ganzen Nachmittag. Einiges wurde behalten, Anderes weggegeben. Moni war jedenfalls sehr erleichtert, daß ihr Uwe doch immer noch an hübscher Kleidung interessiert ist.

Als Klaus und Ruth am nächsten Morgen die Lokaltür aufschlossen, wunderten sie sich sehr, daß das Licht noch brannte. Sie sahen Marianne. Beide stürmten zu ihr. Sie versuchten sie wach zu machen aber vergebens. Erst mal befreiten sie sie von dem Paketklebeband. Die Flaschen machten Klaus stutzig. Er rief die Polizei und einen Krankenwagen. Ohne Mariannes Aussage konnte sie aber nicht ahnen was passiert war.
Der Befund im Krankenhaus war eindeutig. Alkoholvergiftung, 3,8 Promille. Also warten und hoffen, daß Marianne sich erinnert.

Karl ging am nächsten Tag zu der Adresse der Cateringfirma. Er wurde schon erwartet, denn eine Kündigung eines Mitarbeiters wegen Alkohol am Arbeitsplatz, riß ein Loch in die Pruduktionskette.
Eine Kollegin führte ihn in einen Raum, in dem die Arbeitskleidung lag.
"Größe?"
"44 paßt mir sehr gut."
"Die gibt es hier nicht für Männer, bei uns geht es mit 46 los. Probieren sie mal."
Karl hatte keine Mühe in die Sachen zu steigen. "Sieht nicht so toll aus aber ich lasse mir was einfallen. Für heute muß es gehen, sie müssen sofort bei der Essensbereitung helfen."
Sie zeigte ihm seinen Arbeitsplatz. Karl wurde von den Kollegen mit einem kurzen "Hallo" begrüßt und wendete sich sofort seiner Arbeit zu. Niemanden interessierte, daß seine Hosenbeine umgekrempelt waren, weil sie sonst auf dem Boden schleifen würden und seine Kochjacke zu lange Ärmel hatte.
Karl störte das nicht sonderlich, er war froh Arbeit zu haben und seine Schulden bei Sonja irgendwann begleichen zu können. In einer Pause kam eine Kollegin auf ihn zu. "Ich heiße Eva und sorge hier für gutes Arbeitsklima. Sind eigentlich alles nette Kollegen hier, wirst es schon merken."
"Ich heiße Karl und bin erst sehr kurz in Wismar. Bin wegen meiner Freundin hier her gezogen."
Am Ende der Pause kamen die anderen Kollegen und Kolleginnen und begrüßten Karl. Die Namen konnte er sich aber nicht alle merken. Eva sagte ihm noch, daß sie sich für andere Sachen für ihn einsetzen will. Er war wirklich der kleinste Mann hier in der Küche.
Harald, ein ca. 30 jähriger Mann, der neben ihm arbeitete, sagte zu ihm, daß er schlimm aussehen würde. "Ja ich weiß aber für mich hatten man hier keine Sachen." "Frag mal Eva, die macht das schon. Sie ist hier so die gute Seele in der Küche."
"Ich glaube sie arbeitet schon dran."
"Siehst du, sie kümmert sich um alles. Dein Vorgänger war so ein Idiot, der hätte hier 100 Jahre alt werden können. Aber nein, er mußte während der Arbeit immer wieder einen Schluck aus seinem Flachmann nehmen. Als mal was mit dem Essen nicht in Ordnung war, flog es auf. Seine Zutaten, für die verantwortlich war, haben mal gefehlt und mal waren zu viele drin. Da gab es Ärger. Karl, du mußt wissen, daß wir auch Krankenhäuser beliefern, da darf kein Fehler passieren."
"Verstehe Harald, werde mir die größte Mühe geben."
Am nächsten Morgen trifft Harald Eva vor der Umkleide. "Du Eva, der Karl arbeitet neben mir. Der hat gestern seine Sache sehr gut gemacht. Wir müssen versuchen ihn zu behalten. Aber was die Cheffin sich dabei gedacht hat, ihn so rumlaufen zu lassen, das verstehe ich nicht."
"Laß mal Harald, war gestern ein Notfall. Ich habe schon mit ihr gesprochen. Karl bekommt neue Sachen. Leider ist das nicht so einfach. So kleine Männer gehören in Deutschland nicht zum Standart.
Schau mal in die Geschäfte oder Angebote der Supermärkte, Männersachen fangen alle erst bei 46 oder 48/50 an."
"Darüber habe ich mir noch nie Gedanken gemacht. Ihr Frauen habt ja auch alle was an, das gibt es nicht für Männer?"
"Nein, wir wollen Karl mal fragen, ob er bereit wäre etwas in seiner Größe aus unseren Regalen zu probieren. Da ist er jetzt gerade."
"Er wird schon was finden. Ich gehe schon mal in die Küche. Bis nachher Eva."
"Ja, bis gleich."
Karl stand im Wäschelager und Eva's Kollegin gab sich alle Mühe etwas zu finden. Eva kam dazu.
"Na, schon fündig geworden?"
"Warum habt ihr keine Hosen für Frauen." fragte Karl.
"Gute Frage Karl, die kann ich nicht beantworten. Ich werde dir Hosen besorgen. Versprochen. Nur nocht sofort. Vorschlag. Entweder du trägst die Hosen von gestern mit einem T-Shirt und Latzschürze oder du ziehst einfach diesen Kittel hier an."
"Kann ich die Hosen unter behalten?"
"Klar aber es wird sicher zu warm darunter."
"Dann nehme ich lieber die Schürze."

Marianne war noch nicht so richtig ansprechbar. Aber die beiden Ganoven kamen nächsten Abend wieder. Klaus hatte schon abgeschlossen aber trotzdem stande sie mitten in der Gaststube.
Keiner hatte sich Gedanken gemacht, wo Mariannes Schlüssel für die Gaststube waren.
Klaus war natürlich sehr erschrocken und Ruth blieb wie versteinert stehen.
"Wo ist denn eure Kollegin? Die war so trinkfreudig gestern."
"Ihr Schweine habt sie bald umgebracht mit dem Alkohol."
"Sie wollte uns nicht deinen Tresor zeigen."
"Hier gibt es keinen Tresor."
"Möchtest du, daß deine Frau auch mal mit uns trinkt und du das alles machtlos beobachten kannst?"

Fortsetzung folgt............................
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1113 im Thema

Beitrag von NAREA »

..............................."Ich kann euch doch nicht zeigen, was es nicht gibt. Das ist eine alte Gaststätte, die renoviert wurde. Wozu sollte hier ein Tresor rein, wenn um die Ecke eine Bank ist. Wir haben nie viel Geld in der Kasse." Die beiden Ganoven ließen sich nicht abspeisen. Zwar etwas ratlos aber zu jeder Schandtat bereit schlossen sie die Lokaltür von innen zu und drehten das Schild von "Offen" auf "Geschlossen".
Ruth hatte schon Angst. Klaus war sich auch nicht sicher. Hoffentlich erleiden sie nicht das Schiksal von Marianne.
Die ist im Krankenhaus wieder zu den Lebenden gestoßen. Wahnsinnige Kopfschmerzen plagten sie noch. Aber sie wollte sofort die Polizei sprechen. Die wurde geholt und Marianne erzählte ihnen den Hergang des Geschehens und auch, daß sie die beiden Täter erkannt hat.
Es waren die beiden Schutzgelderpresser, die vor ein paar Jahren im Lokal aufgetaucht sind und vom Personal überrumpelt wurden. Danach wurden sie in Frauenkleider gesteckt und aus dem Lokal gejagt. Irgendwie waren sie im Gefängnis. Nun wieder Draußen, wollten sie Rache. "Ich war das Opfer." sagte Marianne. Die Polizei nahm ein Protokoll auf.

Bei Tom und seiner Mutter lief es sehr gut. Tom hätte nie gedacht, daß eine Scheidung seiner Eltern, seine Mutter so umwandeln kann. Sein Vater wird sicher nicht mehr zurück kommen. Dafür war die Erniedrigung durch seine Frau zu groß. Tom fühlte sich aber jetzt ganz wohl hier.
Er macht den Haushalt wenn er aus der Schule kam. Seine Mutter übernahm den Einkauf und die Wäsche. Am Wochenende auch die größeren Putzarbeiten.
Es war ein Freitag, Tom hatte keine Lust mit seinen Kumpels rumzuhängen. Die wollten ins Kino gehen. Den Film kannte Tom schon. Seine Mutter kam etwas früher nach Hause. Bepackt mit Einkäufen für das Wochenende. Tom war gerade im Wohnzimmer und wischte Staub.
"Hallo Tom, heute gar nicht mit den Freunden unterwegs?"
"Nein Mama, die gehen ins Kino und den Film kenne ich schon. Außerdem brauchst du am Wochenende dann auch die Wohnstube nicht mehr putzen."
"Das ist lieb von dir."
Seine Mutter war es ja schon gewohnt, daß Tom immer im Kittel putzt und meistens nur Slips unter hat. Nur diesmal kam es ihr komisch vor. Immer wenn Tom die oberen Regale der Schrankwand abwischte, mußte er sich strecken. Dabei blitze immer was Weißes unter dem Kittel vor. Sie sagte aber nichts. Sollte sich ihr Sohn einen Unterrock angezogen Haben?
"Tom, ich mache uns heute das Abendessen. Du kannst dich ruhig umziehen, wenn du fertig bist."
"Mal sehen, vieleicht bleibe ich auch noch so."
Tom blieb so.
Beim Abendessen sagte seine Mutter, daß sie Wein gekauft hätte. Sie möchte gerne mit ihm anstoßen und sich für alles entschuldigen, was sie sie ihm angetan hat. Und auf die Zukunft möchte sie auch anstoßen. Sie freue sich über ihr gutes Verhältnis mit ihm.
"Trinks du mit mir darauf?"
"Ja Mama."
"Das machen wir aber nicht in Kittelschürze. Ich werde mir nach her etwas anderes anziehen. Wenn du möchtest, dann kannst du dir auch was aus meinem Schrank nehmen. Etwas, das gut zu dem Unterkleid paß, das du gerade trägst."
Tom wurde rot. "Wie hast du das gemerkt? Ich habe mich doch vor dem Spiegel hin und her gedreht und nichts gesehen."
"Ja Kleiner, da hättest du bloß mal die Arme in die Luft strecken brauchen, dann hättest du es Blitzen gesehen."
"Was hätte geblitzt?"
"Das sagt man so, wenn der Unterrock unten am Kleid herausschaut. Wenn ein Jemand einen Kittel an hat, dann heißt es auch so."
Beide räumten den Tisch ab und ließen den Spühler heute mal die Arbeit machen.
"Öffne mal schon die Flasche Wein solange du noch Schürze trägst. Ich gehe schon mal hoch ins Schlafzimmer."
Tom öffnete die Fasche und stellete auch gleich Gläser auf den Tisch. Dann ging er auch nach oben. Sein Gedanke war jetzt, zu entscheiden, ob er in sein Zimmer geht oder ins Schlafzimmer seiner Mutter..............Er klopfte an ihre Zimmertür. "Herein mein Kleiner. Habe dir in weiser Voraussicht schon mal was herausgesucht."
"Wie konntest du das wissen?"
"Konnte ich nicht. Habe es mir nur gedacht. Wenn du nicht gekommen wärst, dann hätte ich es wieder zurück in den Schrank gehängt."
"Das sind aber schöne Kleider."
"Ja Tom, leider passen sie mir nicht mehr so richtig. Mit etwas Diät könnte es noch mal was werden.
Beide Kleider sind sehr figurbetont geschnitten. Aber du kannst es ja mal probieren. Ich helfe dir."
Tom stieg von oben in ein grünes Samtkleid. Der geöffnete lange Reißverschluß machte das Anziehen ganz leicht. Seine Mutter schloß den Reißverschluß. Tom tastete mit seinen Händen den Stoff ab.
"Das faßt sich aber schön an." Dann kam er in Brusthöhe und merkte, daß da viel Luft hinter dem gut ausgeformten Brustteil des Kleides war. Seine Mutter merkte es sofort.
"Ja Tom, das meinte ich mit figurbetont. Da gehört ein BH hin. Oder möchtest du lieber das andere Kleid probieren?"
"Das sieht aber auch nicht anders aus."
"Wir können ja noch mal in den Schrank sehen."
"Nein Mama, ich möchte diese anbehalten und einen BH habe ich auch schon mal getragen. Du hast doch sicher noch welche von Papa."
"Habe ich, ich möchte aber nicht, daß du die Sachen trägst. Ich habe damit abgeschlossen. Bitte verstehe das. Ich finde sicher einen für dich."
Sie zog den Reißverschluß wieder nach unten und Tom stieg aus dem Kleid. Auch das Unterkleid zog er wieder aus. Er stand nun nur noch in seiner Jungenunterwäsche da. Tom zog auch sein Unterhemd noch aus. Wie wird das werden? Er hatte schon längere Zeit keine weibliche Unterwäsche mehr getragen. Als seine Mutter ihm den Bh anlegte und mit Silikonbrüsten auffüllte, hatte er keine Macht mehr über seinen Penis. Seine Slips waren nicht in der Lage irgendeinen Wiederstand zu leisten. Alles geschah gegen seinen Willen.
"Oh, oh, da muß ich dir wohl noch eine Miederhose holen." Als Tom sie schnell übergezogen hatte, fühlte er sich besser.
"Siehst du, dein Körper freut sich auch über schöne Kleidung."
"Ja schon, aber so schnell?"
"Komm ziehe den Unterrock und das Kleid wieder an, dann wirst du sehen wie toll dir das steht."
Und wirklich, Tom sah gut aus in dem Kleid. Jetzt stimmte alles. Seine Mutter verzichtete auf Schminke und so gingen sie ins Wohnzimmer, wo Tom schon alles vorbereitet hatte.
Was die beiden an dem Abend alles erzählt haben, möchte ich nicht wiedergeben. Es war eine Aussprache, die sicher schon lange fällig war. Sicher hat Tom mehr erzählt als er wollte. Aber so in dem Kleid, in dem er sich so wohl fühlte, ließ er seinen Gedanken freien Lauf. Der Abend konnte gar nicht lang genug werden. Aber er endete um 0 Uhr 30. "Hat dir der Abend gefallen?"
"Ja Mama, eine größere Freude hättest du mir nicht machen können."
Fortsetzung folgt..................
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1114 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hallo, schnell mal ein Kurzbericht.
Vorgestern, nach dem ich nach Hause kam, habe ich mich umgezogen. Dachte mir, eine Freude für mich und für Doris, ziehst dir mal ein Kleid an. (Eines wo ich alleine reinkomme)
Habe das Abendbrot fertig, Doris kommt, es fehlt die Butter. "Ach Schatz, kannst du schnell welche holen?"
Ich schaue an mir herunter und verneinte. "Du brauchst doch nur deine Stiefel anziehen und meinen langen Mantel."
Ich verneinte wieder. Manchmal bin ich mutig aber zum Feierabend in den Supermarkt, alleine, da verläßt mich jegliches Selbstbewusstsein.
Wir haben dann Margarine gegessen.
Jetzt sitze ich gerade in meinem grünen Lederrock und T-Shirt hier. Habe noch Zeit bis Doris kommt.
Werde mal schon am nächsten Teil der Geschichte arbeiten.

Tschüß Narea
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1115 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hi,
eigentlich wollte ich heute Nachmittag mit der Geschichte weitermachen aber heute morgen ist mir was Blödes passiert, das ich Euch mitteilen muß.
Bein uns ist es an den Wochentagen so, daß ich früher los muß und schon mal das Frühstück vorbereite. Doris steht dann immer auf und frühstückt mit mir. Auch heute.
Nur daß sie heute einen Schreck bekommen hat, als sie mich sah. Neben ihr stehend und den Kaffe eingießend, Streichelte sie mir über den Po und sagte, daß sie das aber sexy findet, daß ich mich so für sie hübsch machte.
Ich schaute an mir herunter. Oh graus, ich habe die falschen Sachen an. Ich stand im Rock in der Küche. Das ganze Wochenende hatte ich die Sachen an und sie im Bad gelassen. Heute morgen griff ich automatisch wieder zu dem Hocker, auf dem alles lag.
Das war mir aber peinlich. Doris grinste bloß. Das wollte ich nur mal so nebenbei erwähnen. Ich werde alt und vergeßlich.
Es weiter auszumalen, wenn ich ohne Frühstück losgefahren wäre, erspare ich mir.
Beim Schuheanziehen oder vor der Haustür hätte ich es gemerkt. Wir hatte -1-°C.
Tschüß Narea
Anni
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1116 im Thema

Beitrag von Anni »

Hallo NAREA )))(:

... breit grins .... :P

... kleiner Tipp : stell Stiefel an die Haustür - dann paßt es wieder !!! :lol:

LG von frecher Anni
Der einzige Mensch, der sich vernünftig benimmt, ist mein Schneider. Er nimmt jedesmal neu Maß, wenn er mich trifft, während alle anderen immer die alten Maßstäbe anlegen in der Meinung, sie paßten auch heute noch. George Bernard Shaw
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1117 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hi Anni,
danke für den Tip aber Stiefel trage ich jeden Tag unter der Hose. Zur Zeit noch mit Damenkniestrümpfen. Wenn es kälter wird, dann mit Strumpfhosen. Habe mir schon mal vorgenommen an meinem letzten Arbeitstag im Rock in unsere Zentrale zu gehen. Bis dahin muß sich aber noch ein wenig mehr Mut anhäufen.
Machs gut Anni, Narea
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1118 im Thema

Beitrag von NAREA »

...................................................Im Lokal von Klaus und Ruth wurde es lansam brenzlig. Die beiden Gangste wurden ungeduldig. 120 € Kasseninhalt befriedigte sie nicht.
"Wenn wir schon kein Geld finden, dann sollen wenigstens die Leute, die euch finden ihren Spaß haben."
"Los rein da in das Zimmer."
"Das ist die Küche."sagte Klaus.
"Ist mir egal, rein da und ausziehen. Ich meine alles."
Klaus und Ruth entkleideten sich, was sollten sie auch machen. Mit Hilfe war nichtt zu rechnen. Helden wollten sie auch nicht sein.
"In der Mitte der Küche hinstellen."
Nakt wie sie waren stellten sie sich in die Mitte der Küche. "Stells euch gegenüber." Der Eine holte wieder das eklige Paketklebeband und fing an es beiden um die Hüften zu wickeln. Mehrmals rannte er um die beiden herum. Dann wickelte er ihre Beine zusammen. Dann die Füße. Gehen oder kleine Schritte waren nicht mehr möglich. Ruth mußte ihre Arme um den Hals von Klaus legen. Ihre Hände wurden gefesselt. Klaus mußte seine Arme um die Tallie von Ruth legen. Hier verbanden sie die Hände mit Kabelbinder. Eine schmerzhafte Angelegenheit. Das Ruth ihre Arme nicht über den Kopf von Klaus heben konnte, verbanden sie die Arme der beiden leidenden an jeder Seite miteinander. Fast bewegungsunfähig standen Klaus und Ruth da. Als Kröhnung dieses Matyriums sollte sie sich küssen. Schnell verband der eine Ganove die Köpfe der beiden mit einem Klebeband, so daß sie in der Stellung verharren mußten. Das reichte ihnen und sie verschwanden.
Das sie erkannt werden konnten, das störte sie nicht. Sie waren sowieso im Begriff die Stadt zu verlassen.
Was Ruth und Klaus jetzt durchmachten, war nicht zu beschreiben. Auf einem Punkt zu stehen, nicht umfallen dürfen, weil man steif war und sich schwer verletzen könnte, diese Kussstellung verhinderte jedes Sprechen und wäre sicher schön gewesen, wenn man nicht so brutal eingewickelt worden wäre. Wann Rettung kommen könnte, wußte sie auch nicht. Kein schöner Zustand. Das Klebeband gab nicht nach. An keiner Stelle. Ihre Münder hätten sie gerne etwas entlastet. Es fing an weh zu tun.
Klaus versuchte mit seinen gefesselten Händen etwas an Ruth's Hüfte zu streicheln. Er konnte leider nicht in ihre Augen sehen. Aber das Streicheln bewirkte was anderes. Trotz der ungewöhnlichen Situaton, kam Leben in seinen besten Freund. Ruth versuchte mit Kopfschütteln zu sagen, daß das nicht gut ist jetzt. Aber wir Leser wissen, daß da nichts zu halten geht. Klaus hörte auf aber sein Penis hatte sich schon in Ruth's Schenkeln verkeilt. Es war nicht angenehm. Klaus spürte Tränenflüssigkeit auf seiner Wange. Die kam von Ruth. Ihre Zunge bahnte sich plötzlich einen Weg in seinen Mund. Er erwiederte diese Geste. Sein Glied steckte aber fest. Weinte sie dashalb?
Klaus merkte, daß Ruth trotz gefesselter Arme versunchte seinen Kopf heranzuziehen. Er verspürte aber nur einen kleinen Druck, denn näher ging nicht.
Plötzlich wurde es Laut. Das Licht im Lokal ging an. Die Polizei war da.............................................
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1119 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hallo Ihr Lieben,
bin überwältigt, daß immer noch so viele von Euch meine Geschichte und unser Leben begleiten.
Da fällt es mir sehr schwer mal eine Pause einzulegen.
Am Wochenende will Doris mit mir über den Karneval reden. Ich habe gar keine Lust irgendwo hinzugehen.
Ich fühle mich zu Hause wohl.
Bin ich deshalb ein Karnevalsmuffel?
Ehrlich gesagt, bin ich geworden. Wir waren die letzten Jahre in unserem kleinen Ort immer anwesend.
Aber immer weniger Spaß habe ich gehabt.
Dieses Jahr möchte ich zu Hause bleiben. Doris weiß es schon aber sie lächelt nur. Das ist nicht gut.
Ran kommen lassen.
Schönen Abend noch für Euch, Narea
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1120 im Thema

Beitrag von Kerstin »

NAREA hat geschrieben:....
Dieses Jahr möchte ich zu Hause bleiben. Doris weiß es schon aber sie lächelt nur. Das ist nicht gut.
Ran kommen lassen.
War da nicht einmal etwas mit einem Dirndl?

Liebe Grüße
auch an deine Frau

Kerstin
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1121 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hi Kerstin,
das habe ich schon vergessen. Konnte mich nie damit so richtig anfreunden. Ach wenn es gut ausgesehen haben soll. Ein Dirndl an einem Mann kann sehr zur Belustigung beitragen. Schlimme Bilder von Oktoberfesten in München zeigen, wie grotest die meisten Männer darin aussehen.
Ich bleibe lieber bei meinen Kleidern und Röcken.
Gleich kommt Doris, muß den Tisch fertig machen. Habe mir mal einen Faltenrock aus ihrem Schrank genommen. Wird sie aber erst nach dem Essen zu sehen bekommen. Habe einen extra langen Kittel übergezogen.
Gruß Narea
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1122 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hallo, melde mich nur kurz, weil ich einfach gut drauf bin. Wir kommen gerade vom Verdauungsspaziergang zurück. Es war wunderbar. Doris hat mir Stiefel gekauft. Knielang und unisexi. Die kann ich ich jetzt jeden Tag schön unter meinen Hosen tragen. Ich habe schon welche aber neu ist neu. Außerdem liegen sie besser an meinen Waden an. Das ist ja immer das Problem bei Stiefeln. Nicht mal Frauen bekommen es hin, daß die Stiefel ordentlich an den beinen anliegen. Sie tragen sie trotzdem und sehen dann unmöglich aus.
Aus meiner Sicht muß ich sagen, daß ich Euch allen ein Kompliment machen muß. Wenn ich Euch auf Euren Fotos sehe, dann fällt mir immer auf, daß Ihr in Stiefeln super ausseht und Wert auf gutes Passen achtet. Das habe ich mir angenommen, auch wenn es unter der Hose ist. Zu Röcken darf es dann auch mal ein höhere Hacken sein.
Da es heute sehr kalt und etwas windig war, habe ich mir ein Zuch umbinden lassen. Kein Wolltuch aber warm und im Nacken geknotet.
Ja so war das. Gruß Narea
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1123 im Thema

Beitrag von Anni »

Hallo NAREA )))(:

... der Quote Deiner Tippfehler heute nach bist Du nicht nur " gut drauf " sondern scheinbar ganz aus dem Häuschen (ap)

Aber ich kann es verstehen - Stiefel , die wirklich passen , sind schon eine Freude wert.

... also die alten Stiefel kannst Du unter der Hose verstecken - aber die Neuen - die wollen gesehen werden !!! :lol:

Euch beiden noch einen schönen Sonntag wünscht

freche Anni
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1124 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hi Anni,
wenn ich Stiefel offen trage, dann nur in Verbindung mit einer Kopfbedeckung. Lange Mäntel mit Kaputze sind mir am Liebsten. Meinem Alter entsprechend darf es auch mal ein Kopftuch sein. Stiefel über Hosen gefällt mir nicht. Aber wenn es kalt ist und wir spazieren gehen und ich nur Annorack trage, dann mach ich das auch schon mal. Da könnte man noch Stunden drüber schreiben. Ich muß an der Geschichte weiter arbeiten.
Tschüß Anni, Narea
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1125 im Thema

Beitrag von NAREA »

...................Tom packte seinen kleinen Koffer. Er wollte zu Lena und seinem Vater nach Wismar fahren, um hier Silvester zu feiern. "Schade daß wir keine Bilder von dir im Kleid gemacht haben. Lena wäre sicher überrascht."
"Nein Mama, sie hat mich auch schon im Kleid gesehen. Ich habe dort schon im Kleid als Kellnerin gearbeitet und mir Taschengeld verdient."
"Das hast du mir ja noch nie erzählt."
"Mama, denk mal zurück, hast du dich so intensiv für mich interessiert? Es war alles Andere wichtiger."
"Du hast recht, ich hoffe, ich bin auf dem richtigen Weg einiges wieder gut zu machen. Ich bringe dich nach her zum Bahnhof, wenn du willst."
"Danke, prima."

Karl erzählte Sonja alles was so geschehen ist. Das mit den Hosen konnte sie nicht glauben.
"Dann nimmst du einfach welche von mir mit. Die passen dir wenigstens. Und ist es nicht bequemer einen Kittel zu tragen als eine Latzschürze?"
"Ja schon, aber Shirt und Schürze tragen alle Männer dort. Darum brauche ich ja die Hosen. Die Frauen tragen Kittel aber keine Hosen."
"Weißt du Karl, nehme doch beides mit. Das paßt dir dann und du kannst jeden Tag entscheiden, was du tragen willst."
Karl räumte die Sachen nächsten Tag in seinen Schrank. Er zog sich die Hosen an, Shirt und band sich eine Schürze um. "Hallo Karl, na dann wollen wir mal wieder loslegen." Er hatte schon nach wenigen Tagen das Gefühl anerkannt zu sein. So richtig Spaß machte ihm die Arbeit nicht aber es gab Geld und das war wichtig. Karl war neu in der Firma und mußte auch über die Feiertage arbeiten. Weil er keine Familie hatte, wurde er für Weihnachten eingeteil. Dafür durfte er Silvester ordentlich feiern und Tom wieder in die Arme nehmen.

Bei Klaus und Ruth haben sich die Crossdresser Silvester angesagt. Sie hatten das Motto "Asien" gewählt. Da gab es dann unerschöpfliche Möglichkeiten sich auszuleben.

Moni und Uwe wollten nach Frankfurt fahren und sich unter das asiatische Volk mischen. Sie haben Bekannte angerufen, um zu erfahren, was im "PARADISO" los sein wird. Sie wollten sich aber erst am späten Abend zu erkennen geben und Ruth nebst Klaus überraschen.
Dafür suchten sie in Wismar einen Kostümverleih auf. Beide wollten als Geishas gehen. Sie fanden beide die passenden Kostüme. Schon bei der Anprobe hatten sie richtig Spaß. Als sie vor dem Spiegel standen, sahen sie schon fast aus wie Zwillinge. Mit Schminke wäre es perfekt. Die Dame vom Verleih wies darauf hin, daß es praktisch wäre, sich kurz vor der Feier schminken zu lassen. Oder selbst versuchen. Das ist bei diesem Kostüm aber immer sehr schwierig.
Moni rief noch am selben Tag in Frankfurt an. Ihre damalige Kosmetikerin sollte helfen. Die war zwar bereit aber konnte nur am frühen Nachmittag, weil sie auch feiern gehen wollte bzw. mußte sie noch etwas fahren, um zu der Feier zu gelangen.
Das paßte nicht ganz in ihren Plan. Wie sollten sie den Rest des Tages bis zur Feier verbringen? Als Geishas durch Frankfurt flanieren?

Karl mußte Weihnachten also arbeiten. Er nahm es gelassen. Mehr Arbeit für weniger Leute. Da nicht alle so einsichtig sind, ließ sich Eddy, der für das Ausfahren des Essens verantwortlich war, einfach krank schreiben. Eva war auf der Palme und kam nicht mehr runter. "Karl, du mußt das Essen ausfahren, Eddy ist krank."
"Aber ich kenne mich doch in Wismar gar nicht aus."
"Das macht nichts, unsere Autos haben ein Navi. Du bist meine letzte Rettung. Aber so in Shirt und Schürze kannst du nicht fahren. Hole dir nach her einen Kittel von mir und einen Annorack."
Nach dem Karl den Transporter beladen hatte, ging er zu Eva ins Büro. Da hing schon ein schneeweißer Kittel und ein Annorack mit Firmenlogo. "Der Kittel wird dir gefallen Karl. Zieh mal an." Es war ein Wickelkittel mit dessen Bändern Karl seine Mühe hatte. Eva half und machte eine Schleife auf Karls Rücken. "Das können auch Männer tragen. Sieht gut aus." Karl machte sich auf den Weg. Seine Fahrt führte ihn zu einem Altenheim am Rande der Stadt. Alles klappte prima. An der letzten Stelle gab es ein gewaltiges .................
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