Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau - # 74

Crossdressing und selbst Erlebtes... Erdachtes
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1096 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hallo, wir waren gestern einkaufen in unserer Hauptstadt.
Natürlich gab es Theater wegen meiner Sachen. Es war ein Mistwetter. Also wollte ich normal als Mann fahren. Doris war nicht ganz einverstanden. Rock oder Kleid lehnte ich ab. Also einigten wir uns auf schöne Unterwäsche, BH, Bluse mit maskulinem Einschlag, Röhrenjeans und landengen Stiefeln. Konnte ich mit Leben. Aber als sie ihren langen Ledrmantel, der an mir wie ein Zelt herunterhängt, aus dem Schrank holte, protestierte ich. Sie ließ sich erweichen und gab mir ihren Annorack, der wenigstens eine Kaputze hatte. Er reichte mir bis Mitte Oberschenkel. Auf dem Kopf hatte ich eine Strickmütze. Mit etwas Farbe, was ich nicht so mag, kam mein Gesicht, das einer älteren Dame etwas näher. Aber die Geschäftigkeit der Menschen in diesen Tagen, verhinderte, daß man intensiv begutachtet wurde. Ich habe nichts bemerkt.
Nach dem wir unsere Eikäufe im Auto verstaut hatten, machten wir noch einen Bummel über den Weihnachtsmarkt in Berlin-Spandau. Der leichte Nieselregen kam mir sehr gelegen. Doris holte zwar den Schirm raus aber ich bevorzugte meine Kaputze. So habe ich sogar an einem Stand Bratwurst und Glühwein bestellt.
Es war am frühen Nachmittag noch nicht viel los. Wir genossen es.
Bis bald, NAREA
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1097 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hallo,
es ist jetzt Vorweihnachtszeit und auch Zeit zum Nachdenken. Ich bin zu dem Entschluß gekommen, die Geschichte von Moni und Uwe in den nächsten Tagen zu beenden.

Die wahnsinnig hohe Leserquote meiner Seite macht mich sehr stolz.
Leider habe ich nicht viel zu anderen Themen beigetragen. Nicht so richtig beitragen können. Aber das verzeiht ihr mir sicher.

Ich werde mir überlegen, wie ich 2014 weiter mache. Habe noch kein Konzept.

Laßt Euch überraschen.
Ich würde gerne jeden Leser persöhnlich unsere Weihnachtswünsche und Grüße übermitteln.
Aber wir wünschen allen Mitgliedern dieses wunderbar geführten und betreuten Forums
die besten Wünsche und ein frohes neues Jahr !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

NAREA und Doris
ChristaK

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1098 im Thema

Beitrag von ChristaK »

Hallo Narea und Doris.
Ein schönes Weihnachtsfest und einen unfallfreien Rutsch ins Neue Jahr wünsche ich Euch.
Das wünsche ich selbstverständlich auch allen Forumsmitgliedern.

Schade, dass die schöne Geschichte von Uwe und Moni enden soll. Gerne hätte ich mir eine "never endig Story" gewünscht. Aber irgendwann hat alles ein Ende.

Viele liebe Grüße und eine schöne Zeit wünscht
Christa
nadja88

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1099 im Thema

Beitrag von nadja88 »

hi narea ich find deine geschichte echt cool super geschrieben
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1100 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hallo,
geruhsame Feiertage wünsche ich Euch. Sitze gerade mit vollem Bauch vom Mittagessen hier. Finde es gerade jetzt sehr angenehm ein Kleid zu tragen. Doris mußte natürlich wieder ein paar Überredungskünste anwenden. Aber letztendlich hat sie recht gehabt. Mir geht es gut.
Wetter ist sch---e. Wir waren immer nur kurz draußen. Hatte auch keine Probleme. Schön in einen Regenmantel statt Wintermantel eingemummelt drehten wir ein paar Runden durch unsere kleine Stadt.
Schal und Kaputze reichten, um sicher vor fragenden Blicken zu sein.
Heute Mittag haben wir uns am Tisch darüber unterhalten, wie es sein könnte, wenn ich mal zu Hause bin und Doris noch arbeiten muß.
Sie erwartet natürlich von mir, daß ich den Haushalt bewältige. Über Essen kochen und bügeln streiten wir noch.
Über meine Kleidung verlor sie kein Wort.
Leider habe ich noch mindestens 2 Jahre zu arbeiten.

So, feiert schön weiter. Wir gehen noch mal an die frische Luft. Es sieht so schön nach Weihnachten aus.
Gruß Narea
Inga
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1101 im Thema

Beitrag von Inga »

Hallo, Narea,

da kann ich dir nur zustimmen. Nach einem guten Weihnachtsessen ist ein Kleid so etwas von angenehm. Ich trage heute nach dem Mittagessen passend ein Strickkleid. Bei dem regnerischen Wetter gehe ich höchstens mit Regenjacke und Gummistiefel gerade zum Luftschnappen aus dem Haus. Allein zu Hause finde ich es einfach ein perfektes Cross Dresser-Weihnachten.

Noch schöne Weihnachtstage und liebe Grüße

Inga
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1102 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hallo, es regnet mal wieder im Norden von Brandenburg.

Danke an alle, die sich mit Weihnachtsgrüßen nicht zurückhalten konnten. Wir haben uns sehr gefreut.
Nur bin ich heute morgen nicht so glücklich. Ich schmolle. Habe mich zurückgezogen und lasse meinen Frust abklingen, in dem ich ihn aufschreibe.
Heute kommen Bekannte zu Besuch. Die wissen nichts von meiner Leidenschaft.
Doris legte früh Sachen ins Bad. Korselett gegen zu viel Bauch, Strumpfhosen für schöne Beine und Körbcheneinlagen für perfekte Oberweite. Habe ich alles ignoriert.
Ich habe mich als Willi angezogen und so bleibe ich auch. Da war Ärger vorprogramiert. Ich soll mich nicht so haben. Dann erzählt sie unseren Bekannten eben alles.
Ich lasse es rankommen. Habe auch keine Lust auf Streit. Ich ziehe mir jetzt eine Kittelschürze an, gehe in die Küche und biete meine Hilfe an.
Das mußte ich jetzt loswerden.

Tschüß Narea
Bianca D.
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1103 im Thema

Beitrag von Bianca D. »

NAREA hat geschrieben: Das mußte ich jetzt loswerden.
Moin Narea,

Kein Problem! Dafür sind wir (deine Leserschaft) doch auch da.Ich kann das schon verstehen,daß man nicht allen und jedem von seiner heimlichen Vorliebe berichten will. Manchmal ist man(n) ja auch nicht in der Stimmung.Das sollte deine Maus trotz ihrer dominanten Art hat,respektieren.
Wünsche euch einen stressfreien Nachmittag mit eurem Besuch....und lass uns wissen,wie's am Ende gelaufen ist.

Frohe Weihnachten! LG Bianca
Ick wees nüscht,kann nüscht,hab aba jede Menge Potenzial
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1104 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hallo, danke für Euer Interesse.
Der Weihnachtstag verlief sehr gut. Unsere Bekannten brachten Abwechslung in den Trott der normalen Abläufe der Weihnachtstage.
Es war wie in alten Zeiten. Als unsere Bekannten aufbrechen wollten, wurden sie durch ein Abschiedsgetränk etwas zurückgehalten. War nicht meine Idee.
Doris wollte, daß sie mich nur mal so zum Abräumen des Kaffegeschirrs, mit Schürze sehen.
Die Schürze war dann ein Kittel. Doris hat mir ihren liebsten weißen Kittel geborgt, den ich noch nie tragen durfte. Mit einem Lächeln schob sie mich ins Wohnzimmer, wo ich den Tisch abräumen durfte.
Nicht daß Ihr denkt, es kam eine Reaktion unserer Bekannten.
Sie registrierten nicht mal, daß ich es war, der den Tisch vom Kaffegeschirr befreite.
Hätte ich Kleid oder Rock an gehabt, hätten sie es wohl auch nicht bemerkt. Ich wunderte mich sehr.
Als ich den weißen Kittel bei der Verabschiedung immer noch an hatte und niemand reagierte, kam es mir doch komisch vor. Sollten sie nicht reagieren? Hatte Doris die Finger im Spiel? Ich weiß es nicht.
Gruß Narea
JaquelineL
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1105 im Thema

Beitrag von JaquelineL »

Hallo Narea,
NAREA hat geschrieben:[...]Es war wie in alten Zeiten. Als unsere Bekannten aufbrechen wollten, wurden sie durch ein Abschiedsgetränk etwas zurückgehalten.
[...]
Hätte ich Kleid oder Rock an gehabt, hätten sie es wohl auch nicht bemerkt. Ich wunderte mich sehr.
würdest Du bitte mal bei Gelegenheit das Rezept für den Drink durchgeben? :)p Wenn er so eine Konsequenz herbeiführt, gehört er entweder auf die Liste der rezeptpflichtigen Medikamente oder aber bei jeder von uns in die Standards, ganz oben :mrgreen:

Liebe Grüße
Jackie
Today is the first day of the rest of my... forget it.
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1106 im Thema

Beitrag von NAREA »

...............................Tom und seine Mutter saßen am Frühstückstisch.
"Tom, wenn in ein paar Jahren die Schule vorbei ist, dann kannst du machen was du willst. Bis dahin möchte ich dich bitten, doch bei mir zu bleiben. Ich werde mich ändern, das verspreche ich dir."
Tom schaute auf, sah seiner Mutter in die Augen und sagte, daß er bleiben werde.
"Mama, ich möchte gerne Silvester zu Lena nach Wismar fahren. Darf ich?"
"Klar Tom, Ich gehe auch zu einer kleinen Feier, so haben wir beide unseren Spaß"
"Danke Mama."
"Ach Tom, wollen wir noch einen Plan machen, wer was im Haushalt macht?"
"Laß mal Mama, es lief doch ganz gut wie es war, so überfordert war ich auch nicht. Schließlich muß du noch arbeiten."
"Danke Tom, wenn du nicht willst, dann mußt du auch keine Kittel mehr von mir tragen."
Tom überlegte, was er darauf antworten soll. Es hat ihm nichts ausgemacht die Schürzen und Kittel zu tragen. Die Frage kam aber auch zu einem ungünstigen Zeitpunkt. Jetzt, wo er das seidige Nachthemd trägt und sich so wohl fühlt. Wenn er jetzt sagen würde, daß er keine Kittel mehr tragen will, dann würde seine Mutter sicher auch nie wieder so ein schönes Nachthemd in sein Bett legen.
"Weißt du Mama, ich habe nichts dagegen deine Kittel zu tragen."
Mehr sagte er nicht. "Wie du möchtest."
Beide machten sich für den Tag fertig. Tom rief sofort Lena an, daß er Silvester zu ihr kommen kann.
Auch von der Veränderung seiner Mutter berichtete er ihr. Len konnte es kaum glauben.

Sonja, die Karl quasi aufgenommen hat, ging mit ihm zum Arbeitsamt. Karl mußte ja Geld verdienen. Im Lokal war keine Möglichkeit zu arbeiten. Es war Herbst und Touristen kamen weniger in die Stadt.
Sonja gab sich die größte Mühe Karl männlich wirken zu lassen. Mit den Sachen von Klaus konnte er nicht gehen. Uwe zu bitten, ihm was zu borgen, scheiterte an der Größe. Also doch ein Grund für Sonja etwas tiefer in ihren Kleiderschrank zu blicken. Karl stand im Schlafzimmer und wartete darauf, daß Sonja etwas Passendes hervorzaubert. Die unisex Unterwäsche mit kleinen Applikationen am Hemdchen hatte er schon an. Etwas dickere Kniestrümpfe zog er sich gerade an. Sie gab ihm einen schwarzen Rollkragenpulli. Geschlechtsneutral, sagte sie. Aber dann. "Karl, jetzt bin ich durch, ich habe nur diese dunkle Hose. Sie ist etwas weiter aber mit Gürtel muß sie passen. Sie hat sogar Taschen. Mit dem Reißverschluß hinten mußt du leben. Ein Hsoenschlitz fehlt auch. Habe ich nie gebraucht." Beide schmunzeln sich an. "Ich suche dir noch eine Strickjacke, die über den Po reicht, dann muß es reichen."
"Sonja, ich weiß gar nicht wie ich dir danken kann."
"Mach dir mal keine Sorgen Karl, mit fällt bestimmt was ein. Hauptsache wir finden einen Job für dich."
Im Flur suchte Sonja noch Schuhe heraus. Unter den weiten Hosen war kaum zu erkennen, ob die für Männlein oder Weiblein sind. Nur mit der Jacke hatte karl Probleme. "Meinst du die kann ich tragen?"
"Warum denn nicht? Ist ein etwas kürzerer Trenchcoat. Du knotest einfach den Gürtel vorn zusammen, dann sieht das leger aus."
"Ja aber, der ist so kurz."
"Nichts aber, glaube doch nicht, daß das jemanden interessiert."
Beide gingen zum Arbeitsamt, das jetzt Jobcenter hieß, und zogen den Warteschnipsel.
"Nummer 17 bitte Raum 4."
Sonja und Karl gimgen in den Raum 4. Viele freie Stellen gab es nicht. Karls Körperbau schloß Jobs in der Schwerindustrie schon mal aus. Aber ein Cateringservice sunchte noch einen Mitarbeiter. Karl wollte sich dort bewerben. Gleich morgen wollte er dort vorsprechen. Sonja kam nicht umhin, für Karl doch noch ein paar männliche Sachen zu kaufen. Das taten sie dann gleich bei C&A.
"Wenn ich Geld verdiene, bekommst du die Sachen sofort bezahlt."

In Frankfurt machten Klaus und Ruth an diesem Abend etwas eher Feierabend. Sie wollte ihren Kennenlerntag mal gemütlich in einem Landgasthof außerhalb der Stadt begehen. Das PARADISO wurde von Marianne noch bis Mitternacht offen gehalten.
Um 10 Minuten vor 24 Uhr kamen zwei Gestalten ins Lokal. Als sie die Gaststube betreten hatten, schloß einer sofort die Eingangstür ab, denn Marianne hatte schon den Schlüssen ins Schloß gesteckt, weil sie gleich Feierabend machen wollte.
Die beiden Männer hatten sich nicht mal viel Mühe gegeben ihr Gesicht zu verbergen.
"Na dann zeig mal deine Kasse Mädel. Wir wissen, daß du alleine bist, also mach keine Spirenzchen."
Marianne hatte Angst. Sie öffnete die Kasse. Sie war leer. Klaus hat das Geld mitgenommen, um es noch zur bank zu bringen. Wechselgeld und 3 Zehner lagen noch drin.
"Wo ist euer Tresor?"
"Wir haben keinen Tresor." Die Fragerei nach Verstecken von Geld nervte Marianne. "Hier gibt es kein Geld, verschwindet." Das war sehr mutig aber nicht klug. Die Ganoven hatten noch keine Lust zu gehen. Aus Frust muste Marianne jetzt herhalten. Irgendwie kamen ihr die beiden bekannt vor. Aber sie konnte keinen Zusammenhang herstellen. Die beiden hatten mit Marianne noch was vor. Sie merkte es. Dann nahm sie einer der Männer und schob sie zu einem Tisch. Marianne mußte sich setzen. Der Zweite holte dieses fiese Paketklebeband aus seiner Tasche und fesselte Mariannes Beine an den Stuhl. Dann sollte sie ihre Arme vor der Brust verschränken. Jetzt wurden auch noch die Arme von einem Ellenbogen zum Anderen mit dem Klebeband umwickelt. Marianne leistete keinen Wiederstand. Hätte eh keinen Sinn gehabt. Sie überlegte nur was das soll. So hat sie noch eine Fesselung gesehen. Da kam der andere schon mit einer Fasche Wodka und drei Gläsern.
Jetzt fing Marianne an sich zu weigern. So ein Zeug hat sie noch nie getrunken. Sie biß sich auf die Lippen. Aber das ist ja vergebens, weil man ja mal atmen muß, wenn einem die Nase zugehalten wird. Als die erste Flasche leer war, stand schon die Zweite da. Als die auch leer war, konnte Marianne ihren Kopf nicht mehr auf den Schultern halten und kippte noch vorne über. Ihr war schlecht. Sie war total betrunken. Das war es, was die beiden Ganoven wollten. Die beiden leeren Flaschen wischten sie sorgfältig ab und stellten sie links und rechts zwischen Mariannes Kopf und den Oberarmen. Die Gläser nahmen sie einfach mit.

Uwe und Moni saßen zu Hause im Wohnzimmer. Da kam Lena und fragte sie, ob Tom Silvester kommen kann. Natürlich stimmten sie zu.
"Dann werden wir Sonja und Karl auch einladen."
"Papa, wir wollen feiern und nicht mit euch hier rumsitzen."
"Was heißt hier rumsitzen?"
"Naja, so einfach hier abhängen ohne Aktion. Wir wollen in die Stadt gehen. Das Feuerwerk am Hafen ansehen."
"Gut, gut, ich ziehe mein Angebot zurück."
"Danke Papa, wir werden uns nicht betrinken. Das ist doch immer eure größte Angst."
Dann war Lena schon wieder weg.
"Du Moni, wollen wir nicht den Nachmittag mal nutzen unsere oder besser meinen Kleiderschrank mal auszumisten? Vieleicht sollten wir mal anfangen einen Hosenschrank draus zu machen."
Moni schaute Uwe an. "Was willst du?" "Aufräumen," mein Schatz.
"Du willst dich von den Kleidern und Röcken trennen?" Es war eine Entäuschung in ihrem Blick zu sehen. "Wenn, dann bitte nur die alten unmodernen Sachen und die nicht mehr passen."
"Gut Moni, aber ich stehe nicht im BH und Korsett daneben."
"Nein, natürlich nicht im Korsett aber den BH mußt du tragen."
"Warum?"
"Weil ich mir nicht vorstellen kann, daß du alle deinen superschicken Blusen wegschmeißen willst."
"Nein, nicht wegschmeißen, in die Kleidersammlung geben."
"Und wer soll damit dann rumlaufen? Stell dir vor die Sachen gehen in Kriesengebiete. Die brauchen Pullover und Mäntel."
"Ja Moni, die suchen wir als Nächstes heraus."
Wie es schien, war mit Uwe nicht zu reden. Was hatte er sich nur in den Kopf gesetz????????

Fortsetzung folgt........................
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1107 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hallo, FROHES NEUES JAHR wünschen wir EUCH!!!!!!!!

Wir kommen gerade vom Einkauf zurück.
Ich habe mir für das neue Jahr so einige Ziele gesetzt. Meine Garderobe soll spezieller werden, ich will selbstbewuster auftreten, mich femininer kleiden und vor Allem ein noch besserer Ehemann sein.
Ist das was?
Doris hat gestern mit mir meinen Kleidungsfundus inspiziert und wir haben sehr viel entsorgt.
Ihr werdet mich für blöd halten aber ich habe nur zwei Röcke behalten. Beides Lederröcke (wadenlang). Die Lust am Kleidtragen hat sich in mir durchgesetzt.
Darum waren wir heute gleich einkaufen.
Ich als Mann und Doris als Frau.
Wir haben uns eine große Stadt ausgesucht und ein noch größeres Kaufhaus. War mir lieber so. Aber ich mußte nur staunen, wie meine Doris ganz diplomatisch an die Verkäuferinnen heran getreten ist.
"Entschuldigen sie bitte, wir suchen einen Büstenhalter für meinen Mann. Er hat vergrößerte Brüste und leichte Schmerzen beim Laufen und Treppenbenutzen."
Die Verkäuferin (ca. mitte 40) reagierte gleich damit, daß ihr Schwager ähnliche Probleme hat. Ob es stimmt oder verkaufsfördernd ist, weiß man nicht.
Jedenfalls war ich nicht abgeneigt mal wieder einen neuen BH zu bekommen. Sie nahm meine Maße, nachdem ich mich in der Kabine oberkörpermäßig entkleidet hatte. Sie meinte, ich könnte so Cup 85 B tragen. So groß kam mir meine Brust gar nicht vor. Doris gleich:"Laß mal Willi, wird schon so richtig sein." Ich akzeptierte es. "Haben sie auch ein Korselett in der Größe?" Ich schaute Doris böse an. Sie lächelte zurück.
Die Verkäuferin trabte gleich mit so einem Teil an. Anprobe mußte sein. Meinetwegen aber nicht. Die Körbchen hatten noch ein Vakuum zu verzeichnen. Grinsend sagte Doris:"Das wird noch."
Sie wird mir doch nicht heimlich was geben? Quatsch. Ich muß aufhören hier Geschichten zu lesen.
Wir kauften also das Korselett und den BH. Ich wollte raus aus diesem Kleidertempel. Doris nicht.
"Wir haben doch noch gar kein schönes Kleid für dich."
Nein, das hatten wir nicht. Aber wenn die Aktion ebenso lange dauert, wie einen BH zu kaufen, dann bleibe ich bei Hosen. Doris zerrte mich in die Damenetage. Ich war mir schon bewußt, daß es viel Kleider gibt aber alle, die auch noch mir passen sollten, daß habe ich nicht gedacht. Schade, daß dieses Kaufhaus nicht schon Mittags geschlossen wurde. Ich hatte Hunger. Sollte aber erst nach dem Kleiderkauf etwas bekommen. Kleider? Ich dachte Eines reicht. Ich habe nicht gezählt, wie viele Doris angeschleppt hat, während ich im Bh mit Strumpfhose in der Kabin stand.
Ob es doch noch geklappt hat, schreibe ich morgen. Wir erwarten Besuch und ich wurde schon zwei Mal gerufen.
schönen Abend noch, Narea
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1108 im Thema

Beitrag von Anni »

Hallo NAREA (moin)

... ja - ich bin inzwischen auch im neuen Jahr angekommen und lebe noch ... :lol:

Wünsche Dir und Deiner Doris ein gesundes neues Jahr , mit viiieeelll Spass , von dem wir hoffentlich 'ne Menge mitbekommen werden (smili)

Hab Deine Kapriolen zum Jahresende zumindest gelesen ( Zeit zum Antworten ist bei mir immer noch Mangelware - sei froh darüber :mrgreen: )
aber werde Doris in naher Zukunft wieder argumentativ zur Seite stehen , wenn der Willi es mal wieder nicht lassen kann , sich unsensibel in den Vordergrund zu drängeln . :wink:

Bis dahin Euch alles Liebe

von frecher Anni
Der einzige Mensch, der sich vernünftig benimmt, ist mein Schneider. Er nimmt jedesmal neu Maß, wenn er mich trifft, während alle anderen immer die alten Maßstäbe anlegen in der Meinung, sie paßten auch heute noch. George Bernard Shaw
Kerstin
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1109 im Thema

Beitrag von Kerstin »

Hallo Narea
Auch euch beiden ein gesundes und glückliches neues Jahr.
NAREA hat geschrieben:....... Kleider? Ich dachte Eines reicht. Ich habe nicht gezählt, wie viele Doris angeschleppt hat, während ich im Bh mit Strumpfhose in der Kabin stand.
...., Narea
Das heist aber im kehrsinn, das du genügent Auswahl hast. Mein Neid ist dir Sicher.

BH's in Größe 85B? Jetzt werde ich erst richtig Neidisch. Du kannst dich aus den schönsten Stücken frei bedienen und nörgelst rum.
Oooch mensch - wenn ich doch auch nur so auswählen könnte :cry:


Grüße auch an deine Doris
Kerstin
Ich brauche Informationen - eine Meinung bilde ich mir selbst.
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1110 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hallo Anni, super, daß Du mich (uns) noch nicht vergessen hast. Wir haben uns sehr über den Besuch unserer Seite gefreut. Wir wünschen Dir alles alles Gute für das neue Jahr. Vor Allem Zufriedenheit. Das ist es was wir uns auch gewünscht haben.
Hi Kerstin, auch Dir die besten Wünsche für dieses Jahr.
Nicht neidisch sein. Mit einer Frau wie Doris zusammen zu leben, erfordert.........Aua, sie schlägt mich gerade. Das mit dem BH fand ich auch etwas blöd. Eigentlich reicht Cup A. Der mit Cup B sah aber viel besser aus. Zum Entsetzen meiner Doris und der Verkäuferin, hat mir kein angeschlepptes Kleid gefallen. Entweder zu jugendlich oder zu omahaft. Mußte lange kämpfen, um nicht einen Notkauf zu akzeptieren. Wenn, dann muß es mir gefallen. Ich ziehe mich ja nicht für andere Leute so an.
Jedenfalls war Doris nicht so begeistert von meiner Entscheidung. Aber das Jahr ist ja noch lang.
Ich habe auch so Vorstellungen von Kleidern, die man lieber im Sommer trägt. Mindestens wadenlang müssen sie sein und nicht zu bunt. Mann ist ja schon in den Jahren.
Was Doris gefreut hat, war meine Bereitschaft mit ihr einkaufen zu gehen und mich kooperativ zu zeigen. Das soll auch so bleiben. Zu Hause geht es relax zu. Mal mag ich normale Freizeitkleidung, mal mag ich schon morgens im Kleid durch die Wohnung zu wirbeln.
Wie Anni es auch treffend mal geschrieben hat. Mal paßt mehr der feminine Typ, mal mehr maskulin.
ich wünsche Euch allen noch einen schönen Sonntag.
Narea
Gruß von mir, Doris
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