Das erinnert mich stark an eines meiner Lieblingszitate von Steve Jobs:Anke hat geschrieben:Für mich war und ist entscheidend, dass es mir gut geht. Jahrzehntelang ging es mir sehr schlecht und ich stand auch oft kurz vor dem Abgrund. Da möchte ich nicht mehr hin. Das lag auch daran, dass ich mich von anderen in bestimmte Entscheidungen habe hineindrängen lassen. Wer mich heute erlebt, kann sich das vermutlich kaum vorstellen. Aber davon musste ich mich erst einmal befreien und lernen, auf mich selbst zu hören. Das bedeutet nicht, dass ich andere Meinungen und Standpunkte ignoriere, ganz im Gegenteil. Aber am Ende treffe ich die Entscheidung und da stelle ich mir immer die Frage, ob es mir damit gut gehen wird. Bis jetzt hat das auch gut funktioniert.
"Als ich 17 war, las ich ein Zitat das ungefähr so klang: Wenn du jeden Tag so lebst, als wäre es dein letzter, wird es höchstwahrscheinlich irgendwann richtig sein. Das hat mich beeindruckt und seit damals, in den vergangenen 33 Jahren, habe ich jeden morgen in den Spiegel geschaut und mich selbst gefragt: Wenn heute der letzte Tag in meinem Leben wäre, würde ich das tun, was ich mir heute vorgenommen habe zu tun? Und jedes mal wenn die Antwort nein war für mehrere Tage hintereinander, wusste ich, ich muss etwas verändern.
[...]
Deine Zeit ist begrenzt, also verbrauche sie nicht, um das Leben anderer zu leben. Sei nicht gefangen von dem Dogma — welches sagt, dass Du mit den Resultaten der Gedanken anderer Leute leben musst. Lass nicht den Krach anderer Meinungen die eigene innere Stimme zum verstummen bringen. Und das Allerwichtigste, habe den Mut, Deinem eigenen Herzen und der Intuition zu folgen. Die wissen irgendwie schon genau, was du wirklich sein willst. Alles andere ist zweitrangig.
Liebe Grüße
Beatrix