Der Weg, der so schwierig ist / scheint.
Der Weg, der so schwierig ist / scheint. - # 8

Crossdressing und selbst Erlebtes... Erdachtes
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ExUserIn-2026-04-08
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Re: Der Weg, der so schwierig ist / scheint.

Post 106 im Thema

Beitrag von ExUserIn-2026-04-08 »

Hallo Marie,
Wieder habe ich das WE "kaputt gemacht" laut Aussage meiner Frau. Es ist nicht so gelaufen wie sie es sich erhofft hat,
Das WE war also kaputt, weil Du nicht gemacht hast, was sie wollte. Wie soll man den diese Aussage interpretieren ? Was macht sie mit Dir und Deinen Gefühlen ?

Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben. Wenn Du nicht willst, dass man über Dich entscheidet, wirst Du eine Entscheidung treffen müssen. Aber egal wie es kommt, Du musst damit rechnen, dass man Dir den schwarzen Peter zuschiebt. Eine TS-Bekannte von mir hat das vor wenigen Jahren sehr schmerzvoll erfahren müssen, als sie ihren Weg ging.

Aber hat nicht Deine Frau bereits eine Entscheidung getroffen ?
Ich solle mich entscheiden, sie und ein bisschen Trans, oder aber ich solle bitte gehen.
Du kannst Dich also nur unterordnen oder Deiner Wege gehen. Du hast also nur die Wahl zwischen zwei Übeln. Bei welchem geht es Dir besser ? Welche gibt Dir Möglichkeiten zur Entwicklung ? Was glaubst Du, hilft Deinem KInd mehr ?
Viele Grüße
Vicky

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Michelle_Engelhardt
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Re: Der Weg, der so schwierig ist / scheint.

Post 107 im Thema

Beitrag von Michelle_Engelhardt »

Liebe Anna,

da ich ja nun durch unsere zahllosen Mails noch ein wenig mehr Hintergrundwissen habe, rede ich jetzt mal Klartext. Wenn Du nicht willst, das Du an dieser leidlichen Situation zerbrichst, dann raus aus der Wohnung und zwar so schnell wie möglich! Weder Deine Frau noch Deine Stieftochter verstehen auch nur ansatzweise, was mit Dir los ist. Wahrscheinlich bekommen sie nicht mal mit, wie sehr Du darunter leidest, nicht das zu leben, was Du fühlst und bist. Seit ich Dich kenne, bist Du überwiegend traurig / depressiv. Was glaubst Du, wie lange das noch gut geht?

Wir sind fast Nachbarinnen und ich habe Dir meine Hilfe angeboten, bei was auch immer. Ich stimme Vicky und Kornelia zu. Wenn Du wirklich Anna Marie sein willst, wird es mit Deiner Frau niemals funktionieren.

Alles Liebe (ki)
Brauchst Du Hilfe oder einfach jemanden zum quatschen? Schick mir 'ne PN!

Weihnachtsmarkt ist das Wacken für Büroangestellte!
Joe95
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Re: Der Weg, der so schwierig ist / scheint.

Post 108 im Thema

Beitrag von Joe95 »

Man sagt ja immer eine Beziehung ist geben und nehmen.
Ich sage immer eine Beziehung ist geben von beiden Seiten.

Wenn aber einer von beiden nur gibt und der andere nur nimmt gibt es zwei Möglichkeiten:
Der eine fühlt sich berufen für den anderen alles zu geben und findet darin sein Glück oder die Beziehung wird bald eine Begegnung gewesen sein.
Also musst du nicht entscheiden ob du Crossdresser, transsexuell oder sonstwas bist, sondern ob du ihr Leben leben willst oder deins.

Es gibt durchaus Menschen die sich für den/die Geliebte aufopfern, aber bist du so jemand?
Ich glaube nicht, da ich meine dass sich bei dir schon ein gewaltiger Leidensdruck aufgebaut hat.
Sei vorsichtig mit deinen Wünschen, sie könnten in Erfüllung gehen.
Natürlich ist das wahr, es steht doch im Internet!

Du hast ne Frage, brauchst Rat oder Hilfe?
Ohren verleih ich nicht, aber anschreiben darfst du mich jederzeit...
ExuserIn-2019-12-20

Re: Der Weg, der so schwierig ist / scheint.

Post 109 im Thema

Beitrag von ExuserIn-2019-12-20 »

Hallo ihr Lieben (moin)

Danke für eure Antworten und deine angebotene Hilfe Michelle.
Es kommt eines Tages bestimmt dazu das ich auch diese in Anspruch nehmen könnte.

Wie es nun mal so ist, denke ich die ganze Zeit darüber nach, warum ich mir das an tue.
Ich glaube ich bin auf einer gewissen Art abhängig von meiner Frau und mein Verstand sagt das sie auch auf mich angewiesen ist.
Und aus diesem Grund fällt es mir schwer, mich von ihr zu lösen.
Ich weiß das sie, sobald ich aus dem Haus bin, quasi ganz alleine da steht. Mit der Stieftochter zusammen.

Für Aussenstehende mag es evtl nur eine Ausrede sein, ich habe aber trotz allem iwo einen Verantwortungs-Gedanken der mich immer wieder zurück geholt hat.

Eure Antworten sind jedoch natürlich auch richtig, bzgl das ich daran kaputt gehen kann/könnte/werde.
Das werde ich mir natürlich nicht antun.
Mir ist es schon Hilfe hier schreiben zu können und das ich sehe das ihr für mich da seid.

Vielen lieben Dank (flo) (flo) (flo)
Anna )))(:
exuserin-2017-01-16

Re: Der Weg, der so schwierig ist / scheint.

Post 110 im Thema

Beitrag von exuserin-2017-01-16 »

Hallo Anna, denke da hilft immer wieder nur reden,erklären.Ist von außen immer leicht was zu erzählen.ich weiß ja nicht wie viel du schon geredet hast. Für mich klingt es noch nach Unverständnis als wenn du dir das aussuchen könntest. Klar ansagen das ist mein Weg ich kann nicht mehr anders,entweder sie sagt dir ich kann das nicht oder ihr bekommt es hin.
Verbieten lassen oder dich verbiegen wird auf Dauer nix bringen. Soll sie dir konkret sagen was sie will und ob sie damit klar kommen kann.
Wenn nicht siehe Michelles Beitrag.
Trotz allem viel Kraft hör auf deinen Bauch der sagt meistens das richtige
Lg Uta
ExuserIn-2019-12-20

Re: Der Weg, der so schwierig ist / scheint.

Post 111 im Thema

Beitrag von ExuserIn-2019-12-20 »

Vicky_Rose hat geschrieben:Hallo Marie,
Wieder habe ich das WE "kaputt gemacht" laut Aussage meiner Frau. Es ist nicht so gelaufen wie sie es sich erhofft hat,
Das WE war also kaputt, weil Du nicht gemacht hast, was sie wollte. Wie soll man den diese Aussage interpretieren ? Was macht sie mit Dir und Deinen Gefühlen ?

Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben. Wenn Du nicht willst, dass man über Dich entscheidet, wirst Du eine Entscheidung treffen müssen. Aber egal wie es kommt, Du musst damit rechnen, dass man Dir den schwarzen Peter zuschiebt. Eine TS-Bekannte von mir hat das vor wenigen Jahren sehr schmerzvoll erfahren müssen, als sie ihren Weg ging.

Aber hat nicht Deine Frau bereits eine Entscheidung getroffen ?
Ich solle mich entscheiden, sie und ein bisschen Trans, oder aber ich solle bitte gehen.
Du kannst Dich also nur unterordnen oder Deiner Wege gehen. Du hast also nur die Wahl zwischen zwei Übeln. Bei welchem geht es Dir besser ? Welche gibt Dir Möglichkeiten zur Entwicklung ? Was glaubst Du, hilft Deinem KInd mehr ?
Hallo Vicky (moin)

Also was für mich im Endeffekt besser ist, kann ich dir sofort ohne mit der Wimpern zu zucken sagen: aufgrund der Schwierigkeiten zu hause und der innere Druck ist es besser zu gehen.
Das wurde mir auch schon von meiner Stieftochter gesagt!

Bzgl dem WE was ich kaputt gemacht habe: es wäre einfacher für mich gewesen wenn ich iwie gewusst hätte was sie möchte.
Sei es durch ein Zeichen von ihr .....
Dann als die Stimmung eh gekippt war, sagte ich (da war ich dann auch böse ) = hätte eh keine Lust gehabt.
Tja also hab ich wieder den schwarzen Peter in der Hand. Und je mehr ich darüber nach denke und mich damit beschäftige, wird mirgendwann immer mehr klar das es so nicht weiter gehen sollte und darf....

Lg
Anna )))(:
ExuserIn-2019-12-20

Re: Der Weg, der so schwierig ist / scheint.

Post 112 im Thema

Beitrag von ExuserIn-2019-12-20 »

uta hat geschrieben:Hallo Anna, denke da hilft immer wieder nur reden,erklären.Ist von außen immer leicht was zu erzählen.ich weiß ja nicht wie viel du schon geredet hast. Für mich klingt es noch nach Unverständnis als wenn du dir das aussuchen könntest. Klar ansagen das ist mein Weg ich kann nicht mehr anders,entweder sie sagt dir ich kann das nicht oder ihr bekommt es hin.
Verbieten lassen oder dich verbiegen wird auf Dauer nix bringen. Soll sie dir konkret sagen was sie will und ob sie damit klar kommen kann.
Wenn nicht siehe Michelles Beitrag.
Trotz allem viel Kraft hör auf deinen Bauch der sagt meistens das richtige
Lg Uta

Hallo Uta (moin)

Wir haben schon so viel geredet und sind immer zu dem selben Ergebnis gekommen.
Man könnte meinen wir haben uns auch tot geredet bzw es tot geredet.
Ich weiß was meine Frau möchte und sie weiß was ich möchte.
Das wird aber so nicht gehen.

Ich vermute das ich entscheiden soll, so daß ich dann die jenige bin die die Ehe aufgegeben hat, egoistisches Handeln wäre es dann ja.
Nicht bereit um die Ehe zu kämpfen.
Die Worte von Michelle habe ich mir auch eingeprägt :)

Und mein Bauchgefühl sagt: es wird Zeit für Mittag :mrgreen:
(kleiner Spaß :lol: )

Lg,
Anna )))(:
ExuserIn-2019-12-20

Re: Der Weg, der so schwierig ist / scheint.

Post 113 im Thema

Beitrag von ExuserIn-2019-12-20 »

Joe95 hat geschrieben:Man sagt ja immer eine Beziehung ist geben und nehmen.
Ich sage immer eine Beziehung ist geben von beiden Seiten.

Wenn aber einer von beiden nur gibt und der andere nur nimmt gibt es zwei Möglichkeiten:
Der eine fühlt sich berufen für den anderen alles zu geben und findet darin sein Glück oder die Beziehung wird bald eine Begegnung gewesen sein.
Also musst du nicht entscheiden ob du Crossdresser, transsexuell oder sonstwas bist, sondern ob du ihr Leben leben willst oder deins.

Es gibt durchaus Menschen die sich für den/die Geliebte aufopfern, aber bist du so jemand?
Ich glaube nicht, da ich meine dass sich bei dir schon ein gewaltiger Leidensdruck aufgebaut hat.
Hallo Joe (moin)

Erst mal danke für deinen Beitrag :)

Ich bin ein Mensch der gerne gibt. Bis zu einem gewissen Punkt. Manchmal gebe ich aber dann trotzdem mehr als geht.
Meine Frau gibt auch gerne. Und sie hat viel für unsere Beziehung / Ehe aufgegeben.
Es ist wahrlich ein geben und nehmen....oder wie Du sagst, beidseitiges Geben.

Ja und ich opfere mich auch gerne auf. Aber auch hier bis zu einem gewissen Punkt.
Durch die schriftlichen Gespräche hier und auch mit einer Freundin wird mir aber immer mehr klar das ein weiteres Zusammenleben nicht wirklich funktionieren kann.

Warum nicht?
Weil wir beide was anderes vom Leben wollen und erwarten.

Nur fällt es mir immer noch schwer im gleichen Atemzug über die Trennung nachzudenken :x

Lg,
Anna (moin)
exuserin-2017-01-16

Re: Der Weg, der so schwierig ist / scheint.

Post 114 im Thema

Beitrag von exuserin-2017-01-16 »

Hallo Anna, zu allererst darft du dir nicht den Schwarzen Peter zuschieben lassen. Klar bist du mit deiner beginnenden Transition der Grund für eure Probleme. Aber es ist ein Recht sein richtiges Leben leben zu können, wer das nicht versteht redet dir dann alles Mögliche ein. Ja und wir suchen uns das nicht aus ,wer der Meinung ist man kann das unterdrücken Rücksicht nehmen ,warten der weiß nicht welche seelischen Qualen dahinter stehen, im falschen Körper leben zu müssen. Das du dich deiner Frau geoutet hast ist ein riesiger Vertrauensbeweis ! Leider wird das von vielen nicht verstanden.
LG Uta
ExUserIn-2026-04-08
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Re: Der Weg, der so schwierig ist / scheint.

Post 115 im Thema

Beitrag von ExUserIn-2026-04-08 »

Hallo Marie,

mir geht es weniger um Antworten als dass Du dadurch zu persönlich verwertbaren Ergebnissen kommst. Aber Du bist ja schon auf einem guten Weg.
das ich entscheiden soll, so daß ich dann die jenige bin die die Ehe aufgegeben hat,
Das meine ich mit "schwarzem Peter". Das wirst Du aushalten müssen. Aber auf der anderen Seite scheinst Du bereits auf einem Weg zu sein, der Deine Entwicklung und Veränderung einleitet. Wenn tatsächlich Deine Frau Dir auf diese Weise den Grund für die Trennung zuschustert, steckt sie tief in einer eigenen Krise. Sie wird davon nicht profitieren können, da sie die Verantwortung für ihr Handeln nicht übernimmt. Aber das ist dann nicht mehr Deine Sache.

Ich denke, ein Paar in der Krise kann nur dann davon profitieren, wenn beide in der Lage sind, die Verantwortung für ihr Handeln zu übernehmen. Dazu kommt, dass die Streitkultur stimmen muss. Über Streitkultur gibt es viel zu lesen. Ein Paarberater, ich weiß nicht mehr wer, behauptete, dass er bereits nach wenigen Augenblicken in einem Streit wisse, wie die Ehe ausgehe. Vielleicht wäre es hilfreich, wenn eine von Euch oder besser beide, sich mit dem Thema "Streitkultur" auseinander setzen würdet. Ich habe das Gefühl, dass Eure Auseinandersetzung zu aller erst damit zu tun hat, dann erst ist der Umgang mit dem Thema "Trans" von Bedeutung. Mit einer anderen Streitkultur hättet Ihr eine Basis, das eigentliche Problem (wenn auch mit offenem Ausgang) zu lösen.
Viele Grüße
Vicky

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ExuserIn-2019-12-20

Re: Der Weg, der so schwierig ist / scheint.

Post 116 im Thema

Beitrag von ExuserIn-2019-12-20 »

Hallo Vicky (moin)

Ja auch meine Frau steckt ganz schön in der Krise.
Das belegt sie mir mit u.a. folgenden Aussagen:
- wenn ich dich verliere, ist es schlimmer als meine Mutter gestorben ist
- dein Leben geht weiter und meins wird enden
- stehe dann völlig alleine da, mit nichts (Hartz4 - kann nicht arbeiten aus gesundh. Gründen...Geschwister wohnen ohne Auto zu weit weg.)

Ja und mit diesen Aussagen "kriegt" sie mich immer noch. Weil sie für mich auch einiges aufgegeben hat!

Du hast Recht, ich bin trotzdem auf einen Weg der für mich gut scheint.
Und wegen Streitkultur schaue ich mal. Obwohl ich mirt sicher bin das es nichts bringt.
Wie oft habe ich gesagt, komm wir suchen uns Hilfe, lass uns dies machen oder jenes. Nichts!
Und da sie ja 3 Jahre älter ist, kriege ich das auch noch zu hören :roll:
Nun ja...

Liebe Grüße )))(:
Zuletzt geändert von ExuserIn-2019-12-20 am Mo 9. Jan 2017, 16:26, insgesamt 1-mal geändert.
Tatjana_59
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Re: Der Weg, der so schwierig ist / scheint.

Post 117 im Thema

Beitrag von Tatjana_59 »

Hallo Anna Maria
- wenn ich dich verliere, ist es schlimmer als meine Mutter gestorben ist
- dein Leben geht weiter und meins wird enden
- stehe dann völlig alleine da, mit nichts (Hartz4 - kann nicht arbeiten aus gesundh. Gründen...Geschwister wohnen ohne Auto zu weit weg.)
-------------------------
Sie erpresst dich, damit redet sie dir ein schlechtes Gewissen ein, sie weiß genau wie sie dir was an den Kopf wirft.
Wenn du dich weiter erpressen lässt wirst du vor die Hunde gehen.

Gruß Tatjana
Der Kopf denkt und gibt Rat.
Das Bauchgefühl gibt Rat.
Doch das Herz spricht, höre auf dein Herz!
ExuserIn-2019-12-20

Re: Der Weg, der so schwierig ist / scheint.

Post 118 im Thema

Beitrag von ExuserIn-2019-12-20 »

Hallo Tatjana (moin)

Danke für deine Antwort.

Ich habe auch mittlerweile das Gefühl das dem so ist :?
Jedoch schafft sie es immer noch immer wieder. Weil ich in dem Fall zu sensibel bin und auch ein schlechtes Gewissen habe.
Leider!

Lg,
Anna (moin)
Joe95
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Re: Der Weg, der so schwierig ist / scheint.

Post 119 im Thema

Beitrag von Joe95 »

Oder doch nicht?
Ich will nicht noch mehr Zweifel schüren, aber ich kann es auch nicht ungesagt lassen.

Es gibt Menschen, die nicht anders können, als diejenigen, die sie selber gerade brauchen, zu verletzen.
Sie beschimpfen und beschuldigen denjenigen, von dem sie Hilfe erhoffen.
Ich glaub dagegen hilft nur Liebe.
Mach ihr deutlich dass sie vielleicht einen Liebhaber verliert, aber nicht den Mensch, der sie liebt.

Keine Ahnung ob das richtig ist, aber ich denke es ist einen Versuch wert.
Sei vorsichtig mit deinen Wünschen, sie könnten in Erfüllung gehen.
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Re: Der Weg, der so schwierig ist / scheint.

Post 120 im Thema

Beitrag von ab08 »

Liebe Anna,

"Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst!" ...
Das Schwierigste im Leben ist in Beziehungen Grenzen zu ziehen und auch mal "Nein" zu sagen.
Schwarzer Peter... -> Auf Psychospielchen würde ich mich nicht einlassen, sondern versuchen, die Situation objekiv/quasi von Außen zu sehen.
-> Deine Partnerin sollte einsehen/wird einsehen müssen/, dass Du Dein Leben lebst.

Bei aller Sympathie/ Liebe für andere... Natürlich sollten wir Hilfsbedürftige nicht im Stich lassen.
ABER -> Jeder Mensch ist in erster Linie für sein eigenes Leben verantwortlich!
Wer unselbstständigen Menschen ständig trotz Zweifeln hilft und sie so gleichzeitig in ihrer Unselbstständigkeit bestärkt,
der tut ihnen nichts Gutes und sondern schadet ihnen. :oops:

Liebe Grüße und alles Gute
Andrea )))(:

P.S. Obiges gilt übrigens völlig unabhängig von Transsexualität usw. :wink:
FÜR: Respekt, Menschenrechte und eine gelebte, demokratische Zivilgesellschaft, die Minderheiten schützt
ERGO: Umfassende Bildung für alle, effektive Regeln in Alltag und Netz, eine gut ausgestattete Polizei/Justiz
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