Hallo ihr Lieben,
das hier habe ich die Tage mehr oder weniger zufällig gefunden:
Nahverkehr in Not. Um was es in dem Artikel geht:
Süddeutsche Zeitung hat geschrieben:Bei den Regionalbahnen herrscht anders als bei Fernzügen ein harter Wettbewerb. Nun hat ein Bahnanbieter finanzielle Probleme. Das könnte böse Folgen haben - vor allem für die Fahrgäste.
Ich bin ja ganz froh darüber, dass es auch andere Anbieter als die Deutsche Bahn gibt. Hier bei mir fährt zum Beispiel die Erfurter Bahn, und mit der bin ich sehr zufrieden. Die Züge sind meistens pünktlich, das Personal freundlich, und vor allem sind die Sitze bequem

Und das bei Zügen, die an (fast) jeder Station halten und daher eher "Kurzstreckenfahrzeuge" sind (für die Expert_innen hier:
Stadler RegioShuttle RS 1 
).
Dass es die (fast?) gleichen Fahrzeuge auch in deutlich unbequemer gibt, zeigt zum Beispiel
agilis in Oberfranken und der nördlichen Oberpfalz. Dort sind 5 statt 4 Sitze nebeneinander montiert, die Sitzreihen sind enger beieinander (was frau vor allem dann merkt, wenn sie etwas längere Beine hat ...

), und die Sitze sind deutlich härter und damit unbequemer. Und das beim gleichen Besteller, der Bayerischen Eisenbahngesellschaft. "Bequeme Sitze" fordert (nicht nur) diese bei den Fahrzeugen offensichtlich leider nicht, zumindest lässt es
dies hier vermuten ...
LG, Mirjam
