Orchiektomie
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-Alexandra-
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Orchiektomie

Post 1 im Thema

Beitrag von -Alexandra- » Di 26. Dez 2017, 18:48

Hallo :)
Nachdem ich das Thema vor ungefähr einem halben Jahr schonmal angesprochen hatte, https://www.crossdresser-forum.de/phpBB ... 52&t=14512 und nach den Antworten von damals und selber noch soweit darüber informieren, was ich dazu alles brauche, bzw die Vorraussetzungen sind, bin ich zu dem Entschluss gekommen, dass ich die Dinger jetzt so schnell wie möglich weg haben will.
Soweit ich weiß brauche ich dafür aber wie bei der normalen Gaop die 2 Gutachten (da kann ich zwar die von der Namensänderung nehmen, aber die Gutachten werden erst im März geschrieben) und 18 Monate Therapie (Ich hab mit den Therapiestunden erst dieses Jahr im Juni angefangen)
Also wäre die OP frühestens in ca 1 Jahr möglich :(
Mich stören die Dinger einfach total: Mal davon abgesehen, dass ich sie alles andere als schön und überhaupt nicht zu meinem Körper passend empfinde, habe ich auch das Problem, dass sie mir von alleine oft in den Leistenkanal rutschen, was dann nach 2 oder 3 Stunden echt unangenehm werden kann. In der Arbeit geht es glücklicherweise auch ohne mit der weiten Arbeitshose, aber im Sommer wird das sicher ein Problem werden, wenn ich da den ganzen Tag das blöde Zeug wegklemmen muss, wenn ich da eine kurze Hose anhabe beim arbeiten. Vorallem weil ich eh schon seit Beginn meiner HET im April Probleme mit Pilzinfektionen in dem Bereich habe.

Jetzt habe ich mir überlegt, dass ich es ja auch einfach selber zahlen könnte. Meine Vermutung (leider habe ich darüber nicht wirklich was gefunden bisher und es konnte mir auch niemand genaueres sagen) ist, dass ich dann die 2 Gutachten für die Krankenkasse nicht bräuchte und ich es somit schon viel früher machen lassen könnte :)
Ich frag auch mal meine Therapeutin und den einen Psychologen der auch eines von den beiden Gutachten für mich schreibt, aber ich dachte mir ich frage euch auch mal, da ich nicht sicher bin ob es meine Therapeutin weiß und bei dem Psychologen hab ich den nächsten Termin erst im Februar :/

LG, Alex

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Re: Orchiektomie

Post 2 im Thema

Beitrag von triona » Di 26. Dez 2017, 20:28

Wenn du selber zahlst, brauchst du keine Gutachten.
Wenn der Urologe auch den Eindruck hat, daß es richtig für dich ist, kann er es machen.
2009 hat das ungefähr 1000 € gekostet, einschließlich Narkose, ambulant. Stationär käme noch etwas für KH dazu.


liebe grüße
triona

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Re: Orchiektomie

Post 3 im Thema

Beitrag von Chrissie » Di 26. Dez 2017, 20:41

Siehe folgender Post
Zuletzt geändert von Chrissie am Di 26. Dez 2017, 20:46, insgesamt 2-mal geändert.
Das Leben ist zu kurz um sich zu verleugnen.

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Re: Orchiektomie

Post 4 im Thema

Beitrag von Chrissie » Di 26. Dez 2017, 20:43

Hi, wenn aber generell Probleme vorliegen wie ständige schmerzen, z.B. durch das Hochrutschen, reicht auch eine Überweisung vom Urologen bzw wenn er es selber machen kann, kann er in dem Fall auch direkt mit der KK abrechnen ohne vorherige Genehmigung.

LG Chrissie
Das Leben ist zu kurz um sich zu verleugnen.

-Alexandra-
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Re: Orchiektomie

Post 5 im Thema

Beitrag von -Alexandra- » Mi 27. Dez 2017, 12:06

Chrissie hat geschrieben:
Di 26. Dez 2017, 20:43
Hi, wenn aber generell Probleme vorliegen wie ständige schmerzen, z.B. durch das Hochrutschen, reicht auch eine Überweisung vom Urologen bzw wenn er es selber machen kann, kann er in dem Fall auch direkt mit der KK abrechnen ohne vorherige Genehmigung.

LG Chrissie
Das wäre ja dann wirklich sehr einfach :)
Danke euch beiden für die Antworten. Also dann am besten einfach zu irgendeinem Urologen in München, bzw bei mir in der näheren Umgebung gehen? Oder gibts da Urologen die sich damit besser auskennen als andere?
Gehen zu Urologen eigentlich nur Männer? Ist ja auch nicht so toll, wenn ich dann als einzige Frau mit 10 Kerlen oder so im Wartezimmer sitzen muss :? :roll:

LG, Alex

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Re: Orchiektomie

Post 6 im Thema

Beitrag von Lea92 » Mi 27. Dez 2017, 12:17

Alex hat geschrieben:
Mi 27. Dez 2017, 12:06
Chrissie hat geschrieben:
Di 26. Dez 2017, 20:43
Hi, wenn aber generell Probleme vorliegen wie ständige schmerzen, z.B. durch das Hochrutschen, reicht auch eine Überweisung vom Urologen bzw wenn er es selber machen kann, kann er in dem Fall auch direkt mit der KK abrechnen ohne vorherige Genehmigung.

LG Chrissie
Das wäre ja dann wirklich sehr einfach :)
Danke euch beiden für die Antworten. Also dann am besten einfach zu irgendeinem Urologen in München, bzw bei mir in der näheren Umgebung gehen? Oder gibts da Urologen die sich damit besser auskennen als andere?
Gehen zu Urologen eigentlich nur Männer? Ist ja auch nicht so toll, wenn ich dann als einzige Frau mit 10 Kerlen oder so im Wartezimmer sitzen muss :? :roll:

LG, Alex
Wikipedia sagt:
Die Urologie (von griechisch οὖρον, ouron: ‚Harn‘) ist ein Teilgebiet der (operativen) Medizin. Sie beschäftigt sich mit den harnbildenden und harnableitenden Organen, also mit Niere, Harnblase, Harnleiter und Harnröhre bei beiden Geschlechtern. Urologen behandeln zudem auch Krankheiten der Geschlechtsorgane des Mannes, also der Hoden, Nebenhoden, Samenleiter, Samenbläschen, des Penis sowie der Prostata, und decken damit Bereiche der Andrologie ab.
Körper ganz Mann, Kopf halb Mann, halb Frau, doch auch eine halbe Frau braucht auch Freiheiten und will sich gelegentlich mal zeigen.

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Re: Orchiektomie

Post 7 im Thema

Beitrag von Joe95 » Mi 27. Dez 2017, 13:53

Alex hat geschrieben:
Mi 27. Dez 2017, 12:06
...Gehen zu Urologen eigentlich nur Männer?...
Nein, ich seh öfters das Wartezimmer einer Urologischen Praxis, ich finde es sind erstaunlich viele Frauen dort.
Sei vorsichtig mit deinen Wünschen, sie könnten in Erfüllung gehen.

Albert Einstein hat schon gesagt: Was im Internet steht stimmt immer!

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Re: Orchiektomie

Post 8 im Thema

Beitrag von Sunny » Mi 27. Dez 2017, 13:59

Joe95 hat geschrieben:
Mi 27. Dez 2017, 13:53
Alex hat geschrieben:
Mi 27. Dez 2017, 12:06
...Gehen zu Urologen eigentlich nur Männer?...
Nein, ich seh öfters das Wartezimmer einer Urologischen Praxis, ich finde es sind erstaunlich viele Frauen dort.
So erstaunlich finde ich das gar nicht mal, wenn man bedenkt, dass aufgrund der anatomischen Unterschiede bei Frauen Blasenentzündungen und damit zusammenhängende Probleme im Vergleich zu Männern begünstigt werden. Außerdem nimmt es die ein oder andere Blase auch übel, wenn sie während einer Schwangerschaft zum Fußball umfunktioniert wird :wink: Meine Mutter gehört deswegen zu den Frauen, die jährlich zur Kontrolle beim Urologen aufschlagen darf.

LG
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Re: Orchiektomie

Post 9 im Thema

Beitrag von ExuserIn-2017-12-27 » Mi 27. Dez 2017, 16:44

Was ist daran erstaunlich? Frauen haben auch Nieren, Blase, Harnröhre etc. die kontrolliert der Urologe mit Ultraschall genau so.
Zum eigentlichen Thema bevor du eine Orchi machen lässt würde ich mich bei Liedl oder Schaff beraten lassen. Wenn du die GaOp machen willst wäre das sicher von Vorteil vorher mal nachzufragen. Die Ga dauert in der Regel auch nicht so lange. Ich lag nach 20 Monaten Therapie schon im Op bei Dr.Morath.

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Re: Orchiektomie

Post 10 im Thema

Beitrag von -Alexandra- » Mi 27. Dez 2017, 17:56

Uta ich möchte die Gaop aber nicht machen, da mich das Ding nicht wirklich stört.
Die Orchiektomie will ich aber auf alle Fälle. Und das, wenn es irgendwie möglich ist, innerhalb der nächsten paar Monate. Wenn ich es damit verkürzen kann, zahl ich es auch selber.

Mina
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Re: Orchiektomie

Post 11 im Thema

Beitrag von Mina » Mi 27. Dez 2017, 18:18

Alex hat geschrieben:
Mi 27. Dez 2017, 17:56
da mich das Ding nicht wirklich stört.
Ich verstehe das sehr gut Alex. Man kann es auch nicht so recht in Worte fassen, so geht es mir zumindest. Frau sein und/oder die Frau komplett zu spüren welche man ist (in meinem Fall ca 57%), hängt nicht davon ab was sich zwischen den Beinen nun befindet. Bei der einen Person muß es das Komplettprogramm sein, bei der anderen Person am besten garnichts. Es ist immer die Frage: Wie fühle ich, was habe ich an mir und was ist mein Wunsch zu sein, was ich von Natur aus nicht bekommen habe.

In einem anderen Thread ist gerade das Thema "Crossdresserforum und Sexualität" etwas ins Licht gerückt. Ich möchte ein wenig darauf eingehen. Denn es ist ja dem Umstand geschuldet, das ich für mich keine HRT oder eingreifende Veränderungen an meinem Körper möchte. Auch möchte ich nicht auf meine gesunde Sexualität verzichten, auch keine Abstriche um eines anderen befriedigerenden Grundes Willen.
Aber was bedeutet das nun? Du läßt in Deinem Fall die Hoden entfernen, sie produzieren zu 90% das Sexualhormon Testosteron, welches auch bei einer Frau für die Libido verantwortlich ist. Ich bin recht schlecht aufgestellt in Sachen Informationen über eine Transistion und Libido. Dennoch ist eine gesunde gelebte Sexualität für uns Menschen wichtig. Nachweislich gesund durch Entspannung, das Arbeiten des Kreislaufes und natürlich die Emotionen welche uns ausgleichen.

In meinem eigenen Interesse würde mich also interessieren, wie verhält es sich dann? Auch nach einer GaOp? Oder muß ich Opfer lassen um des höheren Zieles willen?

Dabei ist es ja aber so, das ein biologisch männlicher Körper durchaus einen weiblichen Höhepunkt empfangen kann, sofern ein wichtiges Organ vorhanden bleibt. Das hat mit den äusseren Geschlechtsmerkmalen des Mannes aber garnichts zutun.
Nur wenn Testosteron fehlt, dann kommt es vielleicht garnicht dazu? Entschuldige wenn ich das Fragen muß, aber wäre es nicht wichtig zu wissen?
Ziel: Human being -> Ist Dein Ziel erreicht, war es zu niedrig angesetzt -> Der Weg ist das Ziel!

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Re: Orchiektomie

Post 12 im Thema

Beitrag von ExuserIn-2017-12-27 » Mi 27. Dez 2017, 18:48

Mina was die Hormone angeht musst du ohne Bommeln lebenslänglich Hormone zuführen wie nach einer Ga auch oder Hodenkrebs. Ohne Testo geht die Libido in den Keller, viele werden regelrecht Asexuell. Genau das passiert mit Androcur auch nur das die Leute chemisch Kastriert werden. Wer auf seine Sexualität verzichten will kann ja gerne Androcur nehmen.

-Alexandra-
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Re: Orchiektomie

Post 13 im Thema

Beitrag von -Alexandra- » Mi 27. Dez 2017, 18:48

Mina hat geschrieben:
Mi 27. Dez 2017, 18:18
Alex hat geschrieben:
Mi 27. Dez 2017, 17:56
da mich das Ding nicht wirklich stört.
Aber was bedeutet das nun? Du läßt in Deinem Fall die Hoden entfernen, sie produzieren zu 90% das Sexualhormon Testosteron, welches auch bei einer Frau für die Libido verantwortlich ist. Ich bin recht schlecht aufgestellt in Sachen Informationen über eine Transistion und Libido. Dennoch ist eine gesunde gelebte Sexualität für uns Menschen wichtig.
Hallo Mina,
Das bedeutet für mich, dass ein ohnehin überflüssig gewordenes Körperteil (durch Androcur) entfernt wird. Andere Frauen haben ja auch nicht so viel Testosteron und trotzdem Sex. Mal davon abgesehen, dass mein sexuelles Interesse ohnehin seit der HET ziemlich gering ist, was ich auch gut so finde :)

LG, Alex

Mina
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Re: Orchiektomie

Post 14 im Thema

Beitrag von Mina » Mi 27. Dez 2017, 18:52

Alex hat geschrieben:
Mi 27. Dez 2017, 18:48
Mal davon abgesehen, dass mein sexuelles Interesse ohnehin seit der HET ziemlich gering ist, was ich auch gut so finde
Vielen Dank, dann solltest Du Deinen Weg weitergehen. (flo)

Glück ist immer das was man selbst für sich empfindet. (na)
Ziel: Human being -> Ist Dein Ziel erreicht, war es zu niedrig angesetzt -> Der Weg ist das Ziel!

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Re: Orchiektomie

Post 15 im Thema

Beitrag von Anne-Mette » Mi 27. Dez 2017, 19:40

Moin,

bei tumblr gibt es Fotos, die allerdings nur das Aussehen zeigen.
Wie es den Menschen geht und wie sie das mit der Hormongabe regeln, ist natürlich nicht zu sehen.

Gruß
Anne-Mette

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