Katharina Maxine beginnt ihre Reise
Katharina Maxine beginnt ihre Reise - # 5

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Maxine
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Re: Katharina Maxine beginnt ihre Reise

Post 61 im Thema

Beitrag von Maxine »

Hallo Ihr Lieben,

heute möchte ich Euch mal um Eure Hilfe bitten.

Ich habe mich nach reiflicher Überlegung entschlossen nicht mehr auf die Gesetzesänderung bzw. Verabschiedung des Personenstandsänderungsgesetzes zu warten. Sondern möchte zum frühestmöglichen Zeitpunkt auch auf dem Papier (Ausweis etc.) Katharina sein. Also habe ich mir einen entsprechenden Vordruck für Amtsgericht besorgt und auch gleich einen Antrag auf Prozesskostenbeihilfe. Soweit so gut. In dem Antragsformular wollen die wissen, ob eine private Rechtschutz die Kosten übernimmt. Ansonsten hätten die gerne einen Ablehnungsbescheid.
Meine Rechtschutz sagt mir eine Kostendeckung bis 750€ zu, wenn es ein Fall für das Familiengericht ist.
Nun habe ich viele Fragen, hat jemand Erfahrung mit seiner RechtschutzVS in dieser Richtung? oder mit der Prozesskostenbeihilfe. Wie lange hat das gesamte Prozedere gedauert? Muss ich die beiden Gutachter benennen oder schreibt das Gericht die mir vor? Und mit welchen Kosten muss ein Mädel in Schleswig-Holstein grob rechnen. Wenn jemand auf diese Fragen Antworten hätte, würde ich mich freuen. Gerne auch p.n. wenn es hier nicht offen stehen soll.

Vielen Dank und Liebe Grüße
Eure Katharina
Aria
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Re: Katharina Maxine beginnt ihre Reise

Post 62 im Thema

Beitrag von Aria »

Maxine hat geschrieben: Di 17. Okt 2023, 17:35 Meine Rechtschutz sagt mir eine Kostendeckung bis 750€ zu, wenn es ein Fall für das Familiengericht ist.
Nun habe ich viele Fragen, hat jemand Erfahrung mit seiner RechtschutzVS in dieser Richtung? oder mit der Prozesskostenbeihilfe. Wie lange hat das gesamte Prozedere gedauert? Muss ich die beiden Gutachter benennen oder schreibt das Gericht die mir vor? Und mit welchen Kosten muss ein Mädel in Schleswig-Holstein grob rechnen.
Zum Thema Rechtsschutzversicherung und PKH kann ich dir keine Hilfe geben, da ich das alles selbst bezahlt habe. Ich würde da einfach bei der Versicherung anrufen und nachfragen, kann sein, dass die die Gerichtskosten decken, denn das ist die kleinste Summe dabei.

Was die Gutachter angeht, kommt es wohl auf das zuständige AG an. In FFM konnte ich meine dem AG benennen. Welches AG ist es denn bei dir? Ich kann mich ja mal umhören, wenn du magst. Die Kosten hängen von den jew. Gutachtern ab. Durchschnittliche Kosten für das komplette Verfahren, liegen ungefähr bei 1,5k €. Gerichtskosten machen davon ca. 20% aus.
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Maxine
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Re: Katharina Maxine beginnt ihre Reise

Post 63 im Thema

Beitrag von Maxine »

Hallo Aria,
Danke für Deine Antwort. Bei mir ist es das Amtsgericht Neumünster. Die zugesagten 750€ bekomme ich von der Versicherung, wenn es sich um eine Angelegenheit des Familiengerichtes handelt. Das hänge ich an den Antrag für die Prozesskostenbeihilfe an.
Aber 1.500€ klingt schon mal besser als die Zahlen die man sonst hört. Denke mal Montag geht alles zum AG und dann schauen wir mal.
Alles besser als auf eine Regierung zu setzen, die kaum Interesse daran hat uns das Leben zu erleichtern.
Im nächsten Jahr soll dann die nächste Phase eingeläutet werden.

LG Katharina
Anne-Mette
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Re: Katharina Maxine beginnt ihre Reise

Post 64 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Moin,

"was sonst so zu hören ist", stimmt oft nicht.

Die tatsächlich zu erbringenden Kosten wirst du in Erfahrung bringen.

Gruß
Anne-Mette
Magdalena
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Re: Katharina Maxine beginnt ihre Reise

Post 65 im Thema

Beitrag von Magdalena »

Hallo Katharina

zu Deiner Rechtschutzversicherung, sie zahlt wenn es vor dem Familiengericht verhandelt wird. Bei mir in Dresden war die freiwillige Gerichtsbarkeit zuständig. Und die freiwillige Gerichtsbarkeit zählt nicht zum Familiengericht. Was bedeutet es nun für Dich. Erkundige Dich, vor welchem Richter oder welcher Richterin das Verfahren stattfindet. Dann, zu welcher Abteilung des Gerichtes es in Deinem zuständigen Amtsgericht eingegliedert ist.

Viele liebe Grüße von Magdalena
Lebe jeden Tag.
Maxine
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Re: Katharina Maxine beginnt ihre Reise

Post 66 im Thema

Beitrag von Maxine »

Ihr Lieben,
so langsam sammel ich alles zusammen, ein 2. Gutachter fehlt mir noch, doch den wird mir sonst wohl das Gericht zu weisen. Aber ist der "Transgender-Lebenslauf" wirklich nötig?
Ich könnte ja auch stattdessen z.B. meine Indikation für die HET beifügen?

Liebe Grüße

Katharina
Magdalena
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Re: Katharina Maxine beginnt ihre Reise

Post 67 im Thema

Beitrag von Magdalena »

Liebe Katharina,

Der Transgenderlebenslauf ist sehr wichtig. Den bekommen auch die Gutachter. Es soll daraus hervorgehen, wie Du Dich entwickelt hast. Grob, wie fing es bei Dir an. War es schon in der Kindheit. Und wie zeigte es sich.
Inwieweit hat es Dich beeinträchtigt. Elternhaus, Schule Ausbildung, Beruf. Woran machst Du Deine Transidentität fest. Es gibt da keine standardisierten Vorgaben. Jeder Lebensweg ist anders. Es muss zu Dir und Deiner Entscheidung passen. Die Gutachter kennen Dich ja nicht. Über den Lebenslauf machen sie sich ein erstes Bild von Dir.

Bei dem Gespräch greifen unter anderem die Gutachter auf den Lebenslauf zurück.

Ich schrieb etwa zwei Seiten. Jeden Zeitabschnitt war ein eigener Ansatz mit Überschrift, Kindheit, Schule und so weiter.

Ich wünsche Dir viel Erfolg.

Viele liebe Grüße von Magdalena
Lebe jeden Tag.
Momo58
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Re: Katharina Maxine beginnt ihre Reise

Post 68 im Thema

Beitrag von Momo58 »

Hi Katharina,

Der Translebenslauf ist die eigentliche Grundlage für die Entscheidungen der Gutachter und des Gerichts. Der Translebenslauf sollte möglichst alle Erlebnisse die auf Transidentität hindeuten -von der Geburt bis heute- beinhalten. Sei dabei ehrlich zu dir selbst, erfinde nichts dazu, denn das merken die Gutachter sehr schnell. Bleib bei den Gutachtern gefühlsmäßig ganz bei dir, dann können dir unangenehme Fragen nichts anhaben. Der Translebenslauf sollte maximal vier DIN A 4-Seiten lang sein, möglichst chronologisch. Ist der Translebenslauf zu kurz kommen viele unangenehme Fragen auf dich zu. Ist er zu lang, wird er nicht richtig gelesen.

Der Arzt, der die HET durchführt, wird vom Gericht sowieso um Stellungnahme gebeten. Ich habe mir den Arztbericht besorgt und dem Gericht schon vorab zukommen lassen.

Manchen Gerichten reicht der alte Personalausweis, manche fordern eine ausführliche Meldebescheinigung des Bürgerbüros. Das kannst du schon im Voraus mit den zuständigen Justizangestellten/-Beamten abklären.

Ich wünsche dir viel Glück.

Liebe Grüße
Manuela
Wir alle sind nur ein unbedeutendes Staubkorn im Universum
Maxine
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Re: Katharina Maxine beginnt ihre Reise

Post 69 im Thema

Beitrag von Maxine »

Danke Ihr Lieben,
dann weiss ich bescheid und füge ihn den Anlagen bei.

LIebe Grüße
Katharina
Aria
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Re: Katharina Maxine beginnt ihre Reise

Post 70 im Thema

Beitrag von Aria »

Ich habe gar keinen TS-Lebenslauf gebraucht. Meine erste Gutachterin war meine Thera und dem zweiten habe ich einfach von mir und meinem Werdegang erzählt. Das Gespräch ging ein gute halbe Stunde. Mit dem Richter hatte ich ein genau so lockeres und unterhaltsames Gespräch. Nach einem TS-Lebenslauf wurde ich nie von irgendjemand gefragt.

Ach ja, die Summe die da immer mal im Raum steht, sind bestimmt die 5k €. Das ist der Verfahrenswert und nicht das, was man für das Verfahren zahlen muss.
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Diana.65
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Re: Katharina Maxine beginnt ihre Reise

Post 71 im Thema

Beitrag von Diana.65 »

Hallöchen Katharina.

Ich habe zum Antrag auf Vornamens- und Personenstandsänderung lediglich einen kurzen Trans-Lebenslauf hinzugefügt und dieses per Einschreiben ans zuständige Familiengericht gesendet. Gutachter habe ich keine benannt, da die Auswahl bei uns in der Umgebung sehr mieß ist.
Bei den mir dann benannten Gutachtern gab es gravierende Unterschiede. Die erste Gutachterin hat von mir keinerlei Unterlagen angefordert, sondern das Ganze auf einem ca. 1-stündigen Gespräch beruhen lassen. Ihr Gutachten war voll okay für mich. Beim zweiten Gutachter sollte ich einen ausführliche Trans-Lebenslauf einreichen, dazu noch eine Übersicht über meine Berufliche Entwicklung, Fotos aus meinem bisherigen Leben und schon vorhandene Diagnosen im Zusammenhang mit Trans*. Bei ihm belief sich das Gespräch auf ca. 20 Minuten und das Gutachten war auch okay, obwohl es einige Fehler in den Daten gab. Beim Gericht belief sich der Termin auf ca. 5 offizielle Minuten und danach noch ein lockeres Gespräch über Gott und die Welt.
Die Kosten blieben für das Verfahren unter 1300 €.
Ich hatte mich vorher aber schon in der Selbsthilfegruppe über das ganze Verfahren informiert.

Ich wünsche dir viel Erfolg!

Liebe Grüße,
Diana.

Nachtrag:
Ich finde momentan den Weg übers Gericht besser, als die Aussichten auf die neuen Gesetze. Da sind momentan noch zu viele Fragen ungeklärt, gerade in Bezug auf das jetzt vorhandene Offenbarungsverbot und den Nachweis über die Änderung gegenüber Behörden und Institutionen. (sad)
Ich bin und bleibe ich.
Und ... genieße mein neues Leben.
Maxine
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Re: Katharina Maxine beginnt ihre Reise

Post 72 im Thema

Beitrag von Maxine »

Vielen Dank für Eure Erfahrungen, Ratschläge und Tipps Ihr Lieben,

ich will am Wochenende alles beisammen haben und dann beim Amtsgericht einreichen. Ihr habt mir sehr geholfen.

Liebe Grüße
Eure Katharina
Annette
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Re: Katharina Maxine beginnt ihre Reise

Post 73 im Thema

Beitrag von Annette »

Maxine hat geschrieben: Mi 25. Okt 2023, 19:54 ich will am Wochenende alles beisammen haben und dann beim Amtsgericht einreichen.
Hallo

Damit tust du genau das Richtige! Denn ich befürchte (hoffentlich zu Unrecht), dass das neue Selbstbestimmungsgesetz niemals kommen wird. Also hilf dir selbst!

Ich gebe zu, ich hab gut reden, ich bin aus Luxemburg, und dort gibt es das Selbstbestimmungsgesetz seit über fünf Jahren.

Was einen trans Lebenslauf betrifft, mach das. Ich habe den damals auch verfasst, auf Wunsch meiner Therapeutin. Meine eigene Geschichte niederzuschreiben habe ich als sehr befreiend empfunden, und du magst nicht glauben, was da für verschollene Erinnerungen wieder hochkommen. Es lohnt sich!

Alles Gute!
Annette
Maxine
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Re: Katharina Maxine beginnt ihre Reise

Post 74 im Thema

Beitrag von Maxine »

Halli, hallo Ihr Lieben,

heute war wieder (m)ein Quat-Termin zur Begleittherapie. Diesmal mit meiner Frau, mein behandelnder Oberarzt, der auch meine Indikation(en) final freizeichen muss hatte sich es so gewünscht.
Es was ein nettes Gespräch, mit vielen Fragen an meine Frau rund um das Thema Trans und Sexualität. Hätten wir beide vermutlich nicht gebraucht aber jetzt ist es erledigt.
Da ich schon mal am UKSH war, bin ich gleich rüber gefahren ins MvZ, um nachzufragen ob es schon ein Ergebnis meiner Chromosomenanalyse gibt und siehe es da, es lag seit 3 Tagen vor. Also bekam ich just einen Ausdruck mit nach Hause. Nun habe ich endlich alle Unterlagen für den Termin im Dez. beim Endo. beisammen und bekomme hoffentlich diesmal das Rezept ausgestellt und mit.
Mein Antrag auf Vornamens- und Personenstandsänderung nach dem alten Gesetz liegt seit ca. 1 Woche beim Amtsgericht nun heisst es den Gang der Ereignisse abwarten. Aber endlich geht es gefühlt mal wieder einen Schritt vorwärts.
Habt ein schönes Wochenende
Eure Katharina (Kathi)
ChristinaF
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Re: Katharina Maxine beginnt ihre Reise

Post 75 im Thema

Beitrag von ChristinaF »

Das hört sich schon richtig gut an. Gratuliere. Und alles Gute auf deinen weiteren Weg.
LG Christina
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