Gleichstellungsministerin Marie Bjerre zur Geschlechterfrage
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Anne-Mette
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Gleichstellungsministerin Marie Bjerre zur Geschlechterfrage

Post 1 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Da ist sicherlich "das letzte Wort noch nicht gesprochen" und es wird auch nicht alleine auf ihre Einschätzung und ihr Urteil ankommen, aber es ist sicherlich ein Signal, dass die Entwicklung in Dänemark zurück gehen könnte

Dänemark


ÜBERRASCHENDE, NEUE & KLARE BOTSCHAFTEN DER MINISTERIN FÜR GLEICHSTELLUNG:
ES GIBT (nur) ZWEI GESCHLECHTER — UND DIE RECHTLICHE GESCHLECHTSÄNDERUNG FÜR KINDER IST NOCH NICHT ENDGÜLTIG ENTSCHIEDEN.

Provoziert durch Konzepte wie "Geschlecht wird bei der Geburt zugewiesen" und Aussagen wie "Männer können Frauen werden", "Männer können Kinder gebären", "Frauen mit Penissen" usw.,
Mikkel Bjørn von der Dänischen Volkspartei, der inoffizielle Standard -Träger im Folketing im Kampf gegen "Woke", lud Gleichstellungsministerin Marie Bjerre und die Gleichstellungsberichterstatter des Parlaments zu einer Untersuchungsdebatte über das Konzept des Geschlechts, seine Definition und Anwendung im öffentlichen Dänemark ein.

Die Gleichstellungsministerin äußerte deutlich:

Es gibt nur zwei Geschlechter.
Sie können Ihr biologisches Geschlecht nicht ändern.
Transmänner sind keine biologischen Männer.
Transfrauen sind keine biologischen Frauen.
Der Begriff "bei der Geburt zugewiesenes Geschlecht" ist eine seltsame Sprache. Ein Geschlecht werde bei der Geburt festgelegt, erklärte die Ministerin.
Eine Frau ist ein erwachsener weiblicher Mensch.

Die Ankündigungen bei der Konsultation kündigen einen Einstellungswandel an, oder vielleicht besser gesagt eine Präzisierung der Haltung, da mehrere Regierungsparteien zuvor große Schwierigkeiten hatten, beispielsweise zu beantworten, was eine Frau ist und wie viele Geschlechter es gibt.

Das macht die Regierung jetzt über die Gleichstellungsministerin deutlich, und dafür kann es mehrere Gründe geben. Der dänische Regenbogenrat glaubt, dass die Regierung, wie viele andere auch, erkennen kann, dass die Agenda zur Geschlechtsidentität auf dem Rückweg ist, dass sie Schaden angerichtet hat — und dass man politisch anfangen muss, sich von der aufgeweckten Politik zu distanzieren.


Quelle und weitere Informationen in dänischer Sprache
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