Tatsächlich ist es jetzt schon 14 Tage her, dass ich mich in den Flieger, Richtung der Insel Kos, gesetzt habe … und ich möchte euch an meiner Woche Urlaubserlebnissen teilhaben lassen; und vielleicht bekommt ihr ja auch Lust diese schöne Insel als nächste Urlaubsdestination zu wählen!?
Erneut stellte sich ”wieder“ die Frage, sollte ich die Reise komplett ”en Femme“ wagen, oder wieder nur die Lightversion … sozusagen ”ab Insel“ Frau genießen zu wollen …
Es ist jetzt erst meine zweite Reise mit Flug, Leihwagen und Hotel … und im nach hinein würde ich auch sicher sagen, dass es ”technisch“ möglich ist, bei der Fluggesellschaft ”en Femme“ einzuscheggen … auch die Sicherheitskontrolle ist sicherlich machbar … am wenigsten Bedenken hätte ich bei der Autovermietung … aber ich habe mir da noch keine genauen Gedanken drüber gemacht.
Da ich jedoch den Großteil meines sozialen Lebens halt männlich lebe, war auch "sämtliches" von einem gewissen ”Andreas“ gebucht … und ich hatte eigentlich auch keine große Lust auf das Gesabbel, oder mich irgendwie rechtfertigen zu müssen … und ich fragte mich auch nach dem Mehrwert, stundenlang im Flieger, geschminkt, und mit Fiffi auf, zu sitzen …
Ein unschlagbares Argument für mich war auch, dass mein Flieger schon morgens um 6Uhr starten sollte; mit rechtzeitig dort sein, bin ich schon so um 2Uhr aufgestanden … wenn ich mich jetzt noch hätte ”anhübschen“ sollen, dann hätte ich auch gleich durchmachen können.
Und zudem … für mich fängt Urlaub damit an, wenn ich an meinem Zielort möglichst mit wenigen ”Bremsklötzen“ und Problemchen angekommen bin … dann kann eine Gute Zeit beginnen ...
Ich greife auch dem Ende vor … dieser Urlaub war nahezu perfekt …
Nicht nur die Insel, Hotel, Wetter, Leute … Gerade in Bezug auf die Kosaner, und auch Touris … und vielleicht auch in Hinblick, auf gewisse Wahlerfolge in unserem Lande, zunehmender Queerfeindlichkeit … kann ich nur sagen, dass ich keinerlei Probleme hatte …
Sicher haben einige (vor allen die Männer) gerne mal einen Blick gewagt, und die Griechen mögen da auch etwas offensiver sein, aber ich fühlte mich dort zu keiner Zeit irgendwie unwohl.