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Urologen streiten über Prostata„Krebs„Studie

Verfasst: Do 26. Mär 2015, 12:07
von Anne-Mette
Moin,

damit das Thema nicht in den "Weiten des internets" verlorengeht, habe ich hier den Link aufgenommen.
Mag sein, dass jemand an dem Thema interessiert ist.

http://www.spiegel.de/gesundheit/diagno ... 25226.html

Gruß
Anne-Mette

Re: Urologen streiten über Prostata„Krebs„Studie

Verfasst: Do 26. Mär 2015, 20:21
von sascha
Hallo,

ich gehe völlig konform mit Professor Hackethal.

Ich glaube, dass die Schulmedizin mit ihren Thesen über das Thema Krebs allgemein und speziell völlig daneben liegt. 100 Jahre Forschung und unendlich viele Milliarden an Kosten haben so gut wie nichts gebracht - im Gegenteil, man stirbt heute meist eher an den Nebenwirkungen der Medikamente und Strahlen, als am Krebs selbst. Schlimmer noch, häufig werden Metastasen erst durch Manipulationen wie Biopsie, Mammografie usw. ausgelöst.

Die Diagnose Krebs kommt dem gewöhnlich medizinhörigen Patienten einem Todesurteil gleich, Angst und Panik bringen Psyche und das Immunsystem zum Erliegen, dann folgen extreme Gifte und Strahlen und erledigen den Rest. Schafft es eine(r) statt zu verfallen, psychisch an der Diagnose zu erstarken und gesund zu werden, so sprechen die Mediziner von einer Spontanheilung, ohne eine Idee zu haben, wie Krebs überhaupt spontan verschwinden kann.

Tatsache ist jedenfalls, dass an einem siechenden Menschen wesentlich mehr Geld verdient werden kann und um neue Patienten zu rekrutieren, gibt es diese Vorsorgeuntersuchungen, die immer etwas Behandlungswürdiges zu Tage bringen, weil aus der Sicht der Medizin der Mensch ja nicht gesund sein kann, wenn auch nur die kleinste Abweichung von willkürlich gesetzten Normen vorliegt.

l.G. Sascha

Re: Urologen streiten über Prostata„Krebs„Studie

Verfasst: Do 26. Mär 2015, 23:43
von Inga
Hallo,

das sehe ich anders als Sascha. Früherkennung kann bei Krebs durchaus helfen, mit rechtwenig aufwand den Tumor zu erkennen und zu bekämpfen.

Ich habe im Bekanntenkreis mit Krebs auch die Leute erlebt, die eben nichts behandeln wollten und hofften, es würde so austrockenen und verschwinden oder gar sich wunderten, warum sie sich immer unwohler und schlapper fühlten und zunehmend Schmerzen hatten, aber sich lange weigerten, keinen Arzt aufsuchen wollten noch sich behandeln wollten. Es waren bange leidvolle Monate und dann war das Leben schnell vorbei.

So nicht.

P.S. Ich schätze, hier gibt es eine ganze Reihe von Leuten, die nichts dagegen hätten, sich bei Krebsverdacht vorsorglich den Penis wegamputieren zu lassen ...

Liebe Grüße
Inga

Re: Urologen streiten über Prostata„Krebs„Studie

Verfasst: Do 26. Mär 2015, 23:52
von Marielle
Gudn Namd,
....vorsorglich den Penis wegamputieren zu lassen ...
Stimmt;. bei Lunge, Leber, Rückenmark oder anderen Teilen wäre ich da deutlich zurückhaltender :wink:

Aber fragt mich das bitte nochmal, wenn es soweit gekommen sein sollte. Manche Themen sind halt sehr schwierig zu abstrahieren.

Habt's gut

Marielle