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NDR III 17.11.: Das späte Glück der Sandra K.
Verfasst: Fr 17. Okt 2014, 20:08
von Anne-Mette
Moin,
es ist noch eine Weile hin, aber hier schonmal der hinWeis:
Seine Nachbarn kennen Jens K. gut: Ein gestandener Mann, erfolgreicher Manager, Familienvater — einer, der seinen Garten gut in Schuss hält. Aber er ist ein Mann im falschen Körper. Jens fühlt sich als Frau,
http://www.ndr.de/fernsehen/epg/import/ ... 03694.html
Gruß
Anne-Mette
Re: NDR III 17.11.: Das späte Glück der Sandra K.
Verfasst: Sa 18. Okt 2014, 19:13
von Natascha030
Moin moin Anne-Mette, Danke für den Tip, werde es mir, wenn ich wieder in B ä r-lin bin, gleich im Kalender notieren

Schönen Sonnntag noch, liebe Grüsse von Natascha, welche z. Zt. im Weserbergland kurt und sich wieder ein wenig in Form bringt

P.S. Dein neues Foto gefällt mir sehr!
Re: NDR III 17.11.: Das späte Glück der Sandra K.
Verfasst: So 30. Nov 2014, 12:59
von Exuserin-2015-09-09
So ein grausamer Film. Landschaftsaufnahmen, endlos, gepaart mit wenig Hintergrundinfos, wenig Erzählungen der Hauptdarstellerin und viel Schweigen des Ehepaares. Einzig die Psychologin war ein Lichtblick. So kann das Thema nicht positiv und wirksam in die Öffentlichkeit herübergebracht werden.
Re: NDR III 17.11.: Das späte Glück der Sandra K.
Verfasst: So 30. Nov 2014, 13:45
von Vivian Cologne
Sorry, aber nach 30 Minuten stelle ich das Betrachten dieser elegischen Reportage ein. Das ist selbst mit Grippe nicht zu ertragen.
Ich lerne: In Norddeutschland gibt es viele Tiere, die Landschaft ist leer und weit. Und die Menschen reden nicht viel. Vor allem nicht über sich selbst.
Gewiss ein Vorurteil. Aber hier finde ich es bestätigt. Die Familienmitglieder wirken wie sediert. Und Sandra hat auch wenig zu erzählen. Das kenne ich anders. Bei mir war das wie ein Ziehen des Stöpsels, seitdem höre ich nicht mehr auf zu quatschen. Das kenne ich auch von anderen Transmenschen.
Insgesamt viel Hilflosigkeit. Als sich dann auch noch die Angestellte der Meldebehörde in Sachen Anwendung des TSG um Kopf und Kragen redet, habe ich ausgeschaltet. Schade!
Ein Lichtblick bleibt: Annette Güldenring. Die weiß, wovon sie spricht. Warum ist es eigentlich so schwierig, unsere Gedanken zu beschreiben, wenn man nicht betroffen ist?
Vivian
Re: NDR III 17.11.: Das späte Glück der Sandra K.
Verfasst: Mo 1. Dez 2014, 22:21
von Exuserin-2015-09-09
"Bei mir war das wie ein Ziehen des Stöpsels, seitdem höre ich nicht mehr auf zu quatschen." Das trifft es bei mir genau. Alles muss raus. Ich schreibe mittlerweile ein Buch dazu. Ich dachte immer, wenn das TV Team bei uns wäre, dann würden 45 Minuten niemals reichen.
Re: NDR III 17.11.: Das späte Glück der Sandra K.
Verfasst: Mo 1. Dez 2014, 23:49
von Lieschen
"Ich lerne: In Norddeutschland gibt es viele Tiere, die Landschaft ist leer und weit. Und die Menschen reden nicht viel. Vor allem nicht über sich selbst."
Ist schon okay.
Lieschen
Re: NDR III 17.11.: Das späte Glück der Sandra K.
Verfasst: Di 2. Dez 2014, 00:14
von Jaddy
Lieschen hat geschrieben:"Ich lerne: In Norddeutschland gibt es viele Tiere, die Landschaft ist leer und weit. Und die Menschen reden nicht viel. Vor allem nicht über sich selbst."
Ist schon okay.
Oder kürzer: "Jo"

Re: NDR III 17.11.: Das späte Glück der Sandra K.
Verfasst: Di 2. Dez 2014, 08:57
von JuliaS (†)
Der einleitende Satz von Sandra war sehr schön, ansonsten stimme ich zu, das der Film-Inhalt sehr gesteckt war.