Hallo an Alle,
verzeiht mir bitte wenn in meinen Berichten, Geschichten und Beiträgen immer wieder Rechtschreibfehler auftreten, da ich als Kleinstkind eine Gehirnhautentzündung hatte, Leide ich seit Dem an Legasthenie.
Ich möchte Euch mal ein Erlebnis von mir Erzählen, ich hoffe die Geschichte gefällt Euch.
Vorwort:
Meine Geschwister (15 und 13 Jahre) wünschten Sich immer einen kleinen Bruder oder eine Schwester und 1969 war es dann soweit.
Ich fühlte schon sehr Früh, dass irgendetwas Anders mit mir war, so wurde ich immer Neidisch wenn ich Mädchen oder Frauen in weiblicher Kleidung gesehen habe.
Da meine Eltern mir immer wieder sagten, dass ich ein Junge sei und Jungs so Etwas nicht tragen, Hasste ich mich und meinen Körper.
Ich sehnte mich danach, auch so schicke und feine Kleidung zu tragen, naja "seufz".
Wir kahmen eigentlich aus Westfalen, durch einen Arbeitswechsel meines Vaters, zogen wir (meine Eltern, meine Oma väterlicher Seite und mein Bruder) in das Rheinland nahe Köln.
Meine Schwester und Ihre Familie wohnten noch in Westfalen und sind zu Karneval immer für mehrere Tag zu Besuch gekommen.
Das war immer sehr Lustig.
Karneval stand wieder vor der Tür.
Meine Eltern hatten mir, wie jedes Jahr ein Cowboykostüm gekauft und meine älteste Nicht (1 Jahr jünger als ich) kahm, ich Glaube schon im zweiten Jahr, in Ihrem "Frau Antje" Kostüm.
Da ich schon Erfahrung mit Muttis Schrank und Kleidung hatte, gefiel mir der Gedanke nicht, schon wieder als Cowboy zu gehen.
Hätte es Dieses mal nicht ein Mädchenkostüm sei können?
Nach dem ersten Tag zickte ich rum, Quengelte und Heulte bis Alle ein Einsehen hatten, ich Durfte, da nichts Anderes sonst dar war was mir gepasst hätte, Dieses mal als "Frau Antje" gehen.
Schnell Beruhigte ich mich und wischte mir die Tränen vom doch sehr verheulten Gesicht.
Es war soweit, ich bekam die komplette Montur, blauweiß gestreiftes Kleid, Unterwäsche, Feinstrumpfhose, blonde Zopfperücke, die weiße Haube und ein paar Schuhe meiner Nichte.
Als ich dann fertig Angekleidet war, wurde ich noch leicht Geschminkt.
Das Kleid war ein bisschen Eng, doch das Störte mich nicht im geringsten, da ich mich so Wohl fühlte, dass mir selbst in der doch dünnen Strumpfhose, Draußen nicht zu Kalt war.
Wir gingen zum Umzug in die Nachbarortschaft (ein Fußmarsch von 0,5-1 Km).
Dort Angekommen trafen wir auf eine Krankenhausbekanntschaft meiner Mutter, Die in diesem Ort wohnte.
Sie Grüßte freundlich und Unterhielt Sich dann mit Meinen Eltern.
Das Gespräch viel auf mich denn ich hörte Sie sagen: "Eine hübsche Frau Antje, ist das Ihre Tochter?", ich schwebte ganz plötzlich, bis mir der Boden unter den Füßen weggezogen wurde da meine Mutter sagte: "Nein, Unser Sohn."
Was danach Beredet wurde habe ich nicht mehr Mitbekommen, da für mich die Welt stillstand.
Nach einiger Zeit wurde das Gespräch beendet, Sie verabschiedeten Sich und Umzug begann, Der dann doch noch Schön war.
Der Umzug war vorbei und wir gingen wieder nach Hause, wo wir wieder auf meine Schwester und Deren Familie trafen, Sie hatten Sich vor dem Umzug, an einer anderen stelle Postiert.
Beim Ausziehen des Kleides bemerkte mein Schwester dann, dass Dieses Beschädigt war, was für mich nicht gerade Schön war, da ich Schimpfe bekam.
Im nachhinein war dieser Tag, durch ein paar Höhenflüge erhellt worden, doch leider wieder nur eine Achterbahnfahrt, Die zum guten Schluss wieder in der Talstation endete.
LG Frauke
Frau Antje im Karneval
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katjaosna
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Re: Frau Antje im Karneval
Genauso hat es bei mir auch angefangen. Ich habe mir für eine Karnevalsparty der Klasse eine Perücke gekauft und meine Mutter gab mir ein weißes Kleid, ne hautfarbene Strumpfhose und Pumps.Ich war 8 und fühlte mich im siebten Himmel. Wurde hingefahren und bin total happy durch die Schule geschwebt. Meine Klassenkameraden haben mein Kostüm prämiert und ich war plötzlich mitten drin bei den Mädels. Eine tolle Erfahrung