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Re: Ein Psychiater warnt vor seinem Fachgebiet

Verfasst: Mo 2. Jun 2014, 16:13
von Vivian Cologne
Tja, ich gucke mir lieber erst an, was ich anderen empfehle. Wenn du also nicht weißt, ob es sich lohnt, arbeite ich lieber weiter und genieße dann die Sonne.

Schade, dass du nicht zum Forumstreffen gekommen bist. ich hatte mich schon auf einen Schlagabtausch gefreut - rhetorisch natürlich, nicht so wie in dem von dir empfohlenen Bus-Video.

Vielleicht nächstes Jahr!

Vivian

Re: Ein Psychiater warnt vor seinem Fachgebiet

Verfasst: Mo 2. Jun 2014, 18:28
von ab08
Naja, ist ja nur ein relativ kurzes Gespräch über den Begriff "normal".
Im Prinzip wird da durchaus Richtiges gesagt.

Seit 10 Jahren komm ich mit Personen in dem Bereich zusammen. Vor einigen hab ich sehr großen Respekt.
Den Begriff "normal", der ja subjektiv und ein Allerweltsbegriff ist, hörte ich da nie.
Es ging darum Menschen, die mit irgendwas Probleme haben, zu helfen, damit zurecht zu kommen.
==> ((Motto: "Du hast keine Chance, mach was draus!" --> Hilfe kommt von innen. - Entscheidendes kommt meist von der Person. - Jeder hilft sich selbst am besten...))
Es geht natürlich auch um Äußerlichkeiten z.B. "Erlernen von Umgangsformen um nicht anzuecken".
Normierungen / Veränderung der Persönlichkeit "von außen", wäre für mich ein Zeichen von Inkompetenz.
Mal ganz ungeschminkt ausgedrückt: Wer in Normen(Schablonen) denkt, zeigt dadurch, dass er keine Ahnung hat! *)
Aber wir sollten bedenken, dass es in allen Berufen kompetente und weniger kompetente Leute gibt...

Liebe Grüße
ab

P.S. Da ich zum Glück mit sehr kompetenten Personen zu tun habe/hatte, gab es dort beim CO weder Verwunderung noch irgendwelche Probleme.
Neues Namensschild - sonst änderte sich nix. Warum auch: ==> TS/IS ist ja völlig normal :lol:

*) analog zum Satz des großen Physikers Richard P. Feynman "wer glaubt, die Quantentheorie verstanden zu haben, hat sie nicht verstanden"