Am Rande des CSD in Dresden
Verfasst: So 1. Jun 2014, 19:52
Dieses Wochenende war der CSD in Dresden
Da ich auch am Wochenende arbeiten muss, konnte in nur kurz den CSD besuchen. Auf dem Altmarkt war eine Bühne aufgebaiut, auf der neben Imnformation rund um Lesben und Schwule auch kulturell mit Musik vieles geboten wurde, was ein ein normales Familienfest auch bietet.
Was mich nachdenklich macht waren die Reaktionen auf meiner Heimfahrt in der Straßenbahn. Ich war von der Arbeit direkt beim CSD gegangen. War also noch im Männermodus. Mit mir stieg eine Gruppe junger Erwachwsener beiderlei Geschlechts ein. Die Straßenbahn war voll besetzt. Ich hörte aus der Gruppe am anderen Ende der Straßenbahn, welche mit mir eingestiegen war, Kommentare wie "das ist ecklig" waren die Harmlosesten. Es ist ein Beispiel, wie wichtig es ist sichweiter für mehr Toleranz einzusetzen. Den bei viVelen stößt der CSD noch immer auf Ablehnung, leider. Gerade weil wir uns nicht verstecken. Als Einzelne/r kann Passing helfen oft unerkannt seiner Indendität wahrgenommen zu werden. Aber ist das nicht nur ein Versteckspiel?
LG Magdalena
Da ich auch am Wochenende arbeiten muss, konnte in nur kurz den CSD besuchen. Auf dem Altmarkt war eine Bühne aufgebaiut, auf der neben Imnformation rund um Lesben und Schwule auch kulturell mit Musik vieles geboten wurde, was ein ein normales Familienfest auch bietet.
Was mich nachdenklich macht waren die Reaktionen auf meiner Heimfahrt in der Straßenbahn. Ich war von der Arbeit direkt beim CSD gegangen. War also noch im Männermodus. Mit mir stieg eine Gruppe junger Erwachwsener beiderlei Geschlechts ein. Die Straßenbahn war voll besetzt. Ich hörte aus der Gruppe am anderen Ende der Straßenbahn, welche mit mir eingestiegen war, Kommentare wie "das ist ecklig" waren die Harmlosesten. Es ist ein Beispiel, wie wichtig es ist sichweiter für mehr Toleranz einzusetzen. Den bei viVelen stößt der CSD noch immer auf Ablehnung, leider. Gerade weil wir uns nicht verstecken. Als Einzelne/r kann Passing helfen oft unerkannt seiner Indendität wahrgenommen zu werden. Aber ist das nicht nur ein Versteckspiel?
LG Magdalena